QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse (Konzepte, Projekte, Coachings für Einzelpersonen und Gruppen), sozusagen um "AnwendungsWissen für Entscheidungsträger."
In Fragen der WirschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMW e.V. ( Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. In Genossenschafts-Themen kooperieren wir u.a. mit dem DEGP e.V. und dem CoopGo Bund e.V..

Koordination / Redaktion: Dr. Adoy Alisei / Gerd K. Schaumann

2021-05-29

Kooperativer Wandel benötigt mehr "Humor-Bewusstsein".

 

 

Essenz

Die einen werden sagen: Völlig „ver-rückt“, die anderen vielleicht „durchaus, wenn“ … Es geht vor allem darum, wirklich neue Formen des „Denkens“ und Handelns zu erfahren. Kooperation benötigt auch andere „Mittel“ des „politischen Diskurs“. Wir gehen wahrscheinlich über jede Form von „Gewalt-Denken“ als Lösung hinaus. „Humor“ ist mehr als „Gleichgültigkeit“, Humor ist eine starke Kraft …

Frage

Wir vermuten, dass es an einem bestimmten Punkt des Kooperations-Wandels zu „spürbaren“ Reaktionen kommen könnte. Der Grund: Die Anhänger der Konkurrenz-Gesellschaft werden nicht einfach ihre „Vorteile“ aufgeben wollen. Dann könnte es auch zu „Handgreiflichkeiten“ kommen, z.B. bei Demonstrationen, die eigentlich friedlich geplant waren.

Glaubt ihr ernsthaft, dass sich die „Staatsgewalt“ von „lachenden“ Demonstranten beeindrucken ließe? …

Wo bleibt dann eure Idee mit dem „mehr Humor“? 

Antwort

Die Konkurrenz-Gesellschaft kennt eigentlich nur „Sieger“ und „Verlierer“. In der Kooperations-Gesellschaft sollte es ausschließlich „Gewinner“ geben:

·       Das ist das „All-Vorteils-Gesetz“ (AVG) im Konzept der Kooperations-Gesellschaft.

Im Bereichs des Übergangs, sozusagen der „Knautsch-Zone“ im Wandlungs-Prozess, sollte durchaus mit – wie wir sagen würden – den „altgewohnten“ Instrumenten der Vorteilsbeschaffung bzw. -sicherung gerechnet werden. Zu viel steht für die Adepten der Konkurrenz auf dem Spiel, denn sie glauben, dass sie etwas „verlieren“ würden, während es eigentlich für ALLE nur etwas zu gewinnen gibt.

Nehmen wir das Beispiel „Corona“, das recht anschaulich diese Einschätzung bestätigen kann. …

Nach außen, also offen sichtbar, sagen die einen (Konkurrenzler), dass man etwas „bekämpfen“ müsse, genannt „Virus“. Dazu definiert man die entsprechende „Bedrohungslage“, die dann „verteidigt“ wird, letztlich auch mit (staatlichen) sog. “Straf-Machtmitteln“. …

Quasi „gleichgeschaltet“, wird das (bekannte) „Bedrohungs-Abwehr-Konzept“ (gesetzlich und sanktionsbewehrt) durchgespielt. Solche Konzepte sind in der Regel auch „gewaltbehaftet“, um definierte Ziele faktisch  „durchzusetzen“.

Gewalt ist also – wenn auch nicht zuvörderst, jedoch in letzter Konsequenz – „legaler“ Teil eines geschlossenen Abwehr-Konzeptes („so und nicht anders“) in der Konkurrenz-Gesellschaft. …

Ohne etwas oder jemand zu bewerten, sollte anerkannt werden, dass Konkurrenz auf lange Epochen geübter „Erfahrungsabläufe“ basiert. Man könnte es auch so formulieren:

·       Wer etwas nicht akzeptiert, muss die Konsequenzen tragen.

Und was die Konsequenzen sind, ist durch Menschen für Menschen definiert, auch wenn es letztlich als „Gesetze“ ausgegeben wird. Versteht sich von selbst, ist aber wichtig zu erinnern:

·       Diese „Gesetze“ haben oft eine geringe „Halbwertzeit“, sind also latent situativ veränderbar und die „Bestrafung“ von gestern kann morgen schon nicht mehr gelten müssen. …

Schauen wir uns jetzt die Situation der (oft auch) „gewaltbereiten“ Demonstranten an, die eigentlich im gleichen Bewusstsein agieren, wie diejenigen, die die „Befehlsgewalt“ für sich reklamieren (Politiker, Gerichte, Polizei, o.ä.).

Sie „verteidigen“ – auch wenn es oft (bewusst oder unbewusst) anders begründet wird – faktisch immer noch das „Konkurrenz-System“. Ausgetauscht sind lediglich die „Worte oder Sätze“, aber der „Kern“ des Konkurrenz-Bewusstseins ist noch deutlich zu erkennen.

Kurzum:

·       Die „Kinder“ der (alten) Konkurrenz treffen auf die „Kinder“ der (neuen) Konkurrenz.

Oder anders formuliert:

·       Die Ziele mögen anders sein, aber das Bewusstsein ist noch recht niedrig, weil sie ihre „Lösung“ innerhalb des bekannten „Alt-Systems“, das der Konkurrenz suchen.

Man könnte es auch vielleicht so formulieren:

·       Gewalt (-bereitschaft) oder auch Angst bzw. „Gegeneinander“ sind nun einmal – nachweislich – „Potenziale niedriger Energie“.

Auch wenn sie es anders verstehen wollen, dazu gehört auch das, was man (i.w.S.) als „Verschwörungstheorie“ bezeichnen würde. …

„Macht-Lacht“ ist also nicht nur ein „netter oder moderner“ Neuzeitbegriff, sondern eher eine Art:

·       Paradigmenwechsel zum „Neuzeit-Bewusstsein“, in unserem Falle genannt,  „Politik in der Kooperations-Gesellschaft“.

Bisher wird eher davon ausgegangen, dass eine neue „Kooperations-Gesellschaft“ nützliche Elemente der alten „Konkurrenz-Gesellschaft“ integrieren würde bzw. könnte. Wer solche findet, der möge sich bei uns melden, denn wir konnten solche (integrationsfähigen) „Elemente“ bisher einfach nicht erkennen. …

Es wäre irgendwie „unklug“, sozusagen an der „Schanierstelle“ des „Übergangs“ von einer Konkurrenz- zu einer Kooperations-Gesellschaft zu meinen, es gäbe so etwas wie „Koop-kurrenz“, also eine Durchmischung von Neuer und Alter „Energie“. ….

Kein ernstgemeinter Vorschlag:

·       Unser Körper – das beste Beispiel für Kooperative Intelligenz oder auch Effizienz“ würde quasi zu einem „Hybrid-Körper“ mutieren; das Herz „konkurriert“ und das Gehirn „kooperiert“; die deutlichen Folge: Wir würden zeitnah „kollabieren“.

In Verbindung mit in- und ausländischen „Kooperations-Forschern“ haben wir solche Abläufe mittels „Computer-Simulation“ grob „durchgespielt“.

Dabei entstanden erhebliche „Friktionen“ bei einer Durchmischung von Elementen der Konkurrenz mit Elementen der Kooperation. Und zu unserer Überraschung geschah folgendes:

·       Es gab eigentlich nie einen länger anhaltenden „Gleichgewichtszustand“.

·       „Kompromisse“ gingen meist zu Lasten des „Kooperations-Systems“, d.h. die „Zone des Wandels“ verlängerte sich, oftmals „kippten“ die „Systeme“ quasi wieder zurück (d.h. wurden wieder deutlich „konkurrenzbezogen“). …

Um aus diesem „Dilemma“ herauszukommen, haben wir uns konsequenter auf die Nutzung von „Veränderungs-Potentialen“ mit sozusagen „kooperationskonformer“ Strategien konzentriert. …

Dabei haben wir die Erfahrung gemach:

·       Je höher die (Bewusstseins-) Energie bzw. Frequenz, umso geringer die „Rückfall-Wahrscheinlichkeit in (zu vermeidende) quasi „konkurrenzgeneigte“ Strukturen.

Oder vereinfacht ausgedrückt, die Einsicht gewonnen,  dass:

·       Kooperativer Wandel umso zeitnaher und beständiger wirkt, je höher die Bewusstseins-Energie der angewandten Veränderungs-Mechanismen „schwingt“.

Eines der einfachsten, bekanntesten und überall quasi von jeder-mensch anwendbaren „Wandlungs-Potentiale“ ist:

·       Humor bzw. „Lachen“!

·       Das kann außerdem jederzeit von jedem Menschen leicht selbst „getestet“ bzw. erfahren werden.

Humor oder Lachen verändert sofort die gesamte Körper-Energie, wandelt selbst beharrlich „ernst“ (erscheinende) Situationen.

„Lachen“ wird inzwischen bereits erfolgreich „getestet“, um schwierige (negative) Situationen in „heilende“ Wirkung zu verwandeln, wie z.B. in

·       Krankenhäusern oder ähnlichen Situationen mit meist konstant niedriger „Schwingung“.

Jetzt könnte die Frage gestellt werden:

·       „Wollt ihr damit etwa sagen, wir sollten sozusagen den Kooperativen Wandel „herbeilachen“?

Das wäre auszuprobieren. …

Tatsache ist, dass wir alle das können und solche Situationen kennen:

·       Kinder lachen etwa 400 x am Tage, Erwachsene bringen es höchstens noch auf 15x!

Wir alle kennen die Wirkung eines guten Witzes. Selbst total „ernste“ Situationen „wandeln“ sich mittels Lachen (zumindest kurzfristig). Freude und Unbeschwertheit, verdrängen „Ernst“ und lösen „Stress“ auf.

·       Wo Menschen lachen können, hat „ernst“ keine Chance. …

Könnte man sogar sagen:

·       Kooperativer Wandel „entkrampft“ und „entspannt“ unsere nächste Umgebung, vielleicht sogar mehr?

Es wäre sicherlich der Versuche wert!

Nehmen wir ein aktuelleres Beispiel:

·       Eine „Corona“-Demonstration, die viel zeigen:

A.   Die Demonstranten waren „wütend“ wegen ….

B.  Ihnen stand die „Staatsmacht“ – in Funktion „Die Polizei“ als Widerpart gegenüber.

Zorn auf der einen Seite, „Auftrag“ auf der anderen Seite, dazwischen „Sprachlosigkeit“, Missverständnis, Angst, etc. also insgesamt eine Situation mit niedrigster „Bewusstseins-Schwingung“. …

Ja, sogar die vermeintlich „Recht habenden“ Demonstranten waren keineswegs in angenehm „hoher Schwingung“. …

Verkürzt gesagt:

·       „Zorn“ (Demonstranten) begegnete „Angst“ (Polizei), alles – sozusagen – Potentiale für einen „Weg der Eskalation“.

Die Figuren „Zorn“ und „Angst“ (oder ähnliche „Figurationen“) sind „bekannte“ Elemente von „Konkurrenz“.

Vereinfacht gesagt, wären dann die „Gegenbegriffe“ dazu, also kooperationsbezogen, wahrscheinlich:

·       „Freude“ und „Angstfreiheit“ oder auch „Mut“

Man könnte es  sogar auch so sehen:

·       Während die einen (Demonstranten) sich zu einer „Lach-Parade“ trafen, verloren die anderen (Polizei) irritiert den Sinn des „Auftrages“ aus den „Augen“ und begann – im günstigsten Falle – sogar zu erkennen, dass gemeinsam zu lachen SINN macht.

Wenn wir sagen:

·       „Macht-Lacht“,

dann meinen wir, dass man dieses „Bild“ durchaus in viele Bereiche übertragen kann, wie z.B.

·       Bundestagsdebatten, Gerichtssäle …. oder wo immer auch „De-Eskalation“ sozusagen „Wunder der Verständigung“ auslösen sollte. …

Probieren Sie es selbst aus, sehen sie sich eine dieser „merkwürdigen“ „Konfrontations-Demonstrationen“ an und tauschen sie einmal (bildhaft gedanklich) das „Filmmaterial“ aus; aus „Konfrontation“ würde dann „Kooperation“.

Unser vorläufiges „Resümee“:

·       Wer das „Lachen“ nicht versteht bzw. nicht zu lachen versteht, hat auch möglicherweise (noch) nicht verstanden, WIE anders Kooperation im „Gegensatz“ zu Konkurrenz sein kann, wahrscheinlich sein wird!

Sagen wir es so:

·       Nur wer „lachen“ kann/tut, der hat eigentlich wirklich „Macht“. …

Also gilt:

·       Macht-Lacht.

Und wer nicht „lachen“ kann:

·       Hat der/die wirklich Macht?

Wir werden diesen Weg mit einer speziellen „Fachgruppe“ intensiver begleiten. Gern können Sie uns „Material“ (Fragen, Ereignisse, usw.) zusenden, damit wir gemeinsam die „Lachzonen“ erweitern, und damit weitere Schritte in Richtung „mehr Kooperation“ absichts- und freudvoll  gemeinsam entwickeln können.

PS: Lachen kann man auch „grundlos“ üben – Hauptsache, es macht Freude und entspannt …

Hinweis:

Recherchieren Sie selbst zum Thema im Internet. Aber achten Sie auf die Unterschiede!   

Redaktion: FG „Macht-Lacht“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation zur „quantenpysikalischen“ Erforschung des „Kooperativen Wandels“. info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut – „ThinkTank“ des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V., beraten.

 

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