QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2015-05-06

Verjüngung – Ein Programm das wir selbst „schreiben“?


Bereich:            Verjüngung
Werkzeug:         „QuantUp – Wege zum Essenziellen

Frage:
Ich habe kürzlich in einem Seminar gehört, dass wir überhaupt „altern“, haben wir selbst „erfunden“.
Das ist solch eine „kühne“ These, dass ich das gern glauben möchte, aber einfach nicht glauben kann …
Das würde doch bedeuten, wir bringen uns selbst um – oder? …  

(Fragestellerin – weiblich, 62, Pflegerin)

Der QuantUp-Prozess
Lassen Sie uns mit einer Frage beginnen:
„Warum sollte es überhaupt so etwas wie den Tod – oder besser ein Sterben unseres Körpers geben?
Diese Frage ist deshalb von Bedeutung, weil eigentlich im gesamten Universum alles sehr stimmig und durchaus nachvollziehbar aufgebaut ist und sehr intelligent funktioniert.
Die meisten Menschen antworten – sofern sie überhaupt bereit sind, so etwas zu denken – darauf: Weil ich bisher immer beobachtet habe, dass Menschen irgendwann sterben und weil ein solcher „Sterbeprozess“ so in der gesamten Natur nachzuvollziehen ist. …
Eine solche „Beobachtung“ lässt die Frage nach SINN oder ZWECK von Alterung, und Sterben unbeantwortet und deutet darauf hin, dass wenig Bereitschaft besteht, sich tiefer mit dem Thema auseinanderzusetzen oder gar etwas „in Frage“ zu stellen.
Es scheint in unserer Gesellschaft eine verfestigte Annahme zu sein, dass alles stirbt …
Oder lassen Sie es uns deutlicher formulieren: Alles scheint einem stetigen, unaufhaltsamen Verfalls- bzw. Zerstörungsprozess zu unterliegen. …
Und wer den nicht sehen und akzeptieren will, wirkt einfach – kollektiv gesehen – komisch …
Wir wollen deshalb weiterfragen:
Warum sollte so etwas wie ein „permanenter Zerstörungsprozess“ in unser Leben eingebaut oder sogar „einprogrammiert“ sein.
Wenn man die Frage nach dem WARUM stellt, beginnt man sich allmählich aus den engen Grenzen zu lösen, was Voraussetzung dafür ist, etwas Neues in Gang zu setzen …
Man kommt dann kaum umhin, auch zu fragen, ob es so etwas wie einen „Verursacher“ für einen solchen Zerfallsprozess gibt, irgendetwas, was festlegt, dass wir altern müssen, nach x oder y Jahren sterben müssen (!)?
Wir meinen hier nicht, ob wir durch Gesundheit oder adäquates Verhalten, den Zerfallsprozess „strecken“ können, sondern wir fragen nach einem grundlegenden SINN und ZWECK des Ganzen, sowie nach einer Art Urheberschaft …
Die Vertreter der Religion würden wohl „Gott“ ins „Spiel“ bringen. Aber WARUM sollte „Gott“ so etwas tun? Und wenn es einen Grund gäbe, den wir nicht zu erkennen vermögen, bliebe offen, WARUM „Gott“ dies in verschiedenen Epochen (die wir derzeit überschauen können) offensichtlich so drastisch unterschiedlich getan. Die durchschnittliche Lebenserwartung im Mittelalter war erheblich unterschiedlich von der von heute.
Und außerdem: WARUM sollte Gott „verfügen“, dass die Menschen in Afrika vielleicht mit 35 Jahren sterben, während die in Europa oder Asien eine mindestens doppelt so hohes Alter erreichen?
WARUM solle Gott den Tod eines Kleinkindes, den Massenexodus in KZs oder Kriegen wollen?
Wie wir es auch drehen und wenden, den Zerfallsprozess Gott zuzuordnen würde zwar dazu führen, einen „Schuldigen“ gefunden zu haben, aber bringt ins einer Aufhellung von SIN und ZWECK auch keinen Schritt näher.
Und Gott arbeitet wohl kaum sinnlos oder gar als „Schicksalsverteilungsstelle“ …
Auch die Antworten der besten Wissenschaftler bringen uns eigentlich kaum weiter.
Sie verorten so etwas wie ein „Todes-Gen“ in unseren Zellen, stellen fest, dass die Zellteilungsfähigkeit etwa nach der 50.-60. Teilung blockiert. Ein Enzym  des Zellkerns spielt „quer“, der Verursacher scheint gefunden. Und schon beginnt der Wettlauf um die beste Therapie, das Finden einer „Zaubertinktur“ um diese „Telomerase“ (Enzym des Zellkerns) zu korrigieren.
Mag sein, dass dieses Enzym viel mit dem Alterungs- oder Zerfallsprozess zu tun hat, aber die Frage nach dem „WARUM überhaupt“, dem SINN von Alterung bleibt weiterhin unbeantwortet …    
Und was wäre wenn wir einfach nur das „Pferd vom Schwanz her aufzäumen“, wir im physischen Körper etwas vermuten, was dort nur Folge, aber keine Ursache wäre?
Lassen Sie uns dazu annehmen, dass unser physischer Körper lediglich einem Programm folgt, das auf einer anderen Ebene „geschrieben“ ist.
Immer mehr Menschen glauben und erkennen, dass wir sowohl einen physischen, wie zugleich auch einen nichtphysischen Körper.
Für diese Annahme öffnen sich inzwischen auch – problemlos – zahlreiche Wissenschaftler.
Und genau eine solche Annahme bringt uns einer Antwort von SINN und ZWECK des Ganzen wesentlich näher und birgt sogar gute Chancen, auch die Frage nach dem WARUM recht plausibel geben zu können.
Diese Erweiterung unserer Perspektive, dass unser physischer Körper über eine „Blaupause“ auf der nichtphysischen Ebene verfügt, lässt uns plötzlich erahnen, worin der SINN und der ZWECK von Zerfall, also Alterung und letztlich auch die  Ursache für eine begrenzte Lebensspanne unseres physischen Körpers liegen könnte.
Sogar die URSACHE von diesem „Spiel“ wird erkennbar…
Und der „VERURSACHER“, sozusagen der „Spielleiter“ dieses „Dramas“?
Aber das muss doch dann „Gott“ sein, denn irgendjemand müssen wir doch schließlich dafür zur „Rechenschaft“ ziehen können …
Menschen brauchen nun einmal so etwas, wie eine „Instanz“, der man an Schuld oder Verantwortung geben muss, für etwas, was „unklar“ ist.
Der Glaube an Götter (in unterschiedlichsten Formen) hat seit jeher damit tun, sich aus der Verantwortung zu „stehlen“. Und gab es keine „Götter“, dann nannte man es „neutral“ ZUFALL. Warum sollte das beim „Tod“ ausgerechnet anders sein?
Sehen wir weiter.
Der Unterschied zwischen der nichtphysischen und der physischen Ebene liegt – vereinfacht ausgedrückt - darin, dass dort die Quanten (Energiepartikel) schneller „schwingen“.

Wir können die Wirkung solcher Schwingungsunterschiede selbst gut nachvollziehen. Nehmen wir den Kontrast von Wärme und Kälte. Diesen Unterschied nehmen wir über die Haut wahr. Langsam „schwingende“ Moleküle werden als Kälte empfunden, beginnen sie schneller zu schwingen, empfinden wir Wärme.
Bewegen sich Wassermoleküle nur sehr wenig, „erstarrt“ das Wasser zu Eis …

Übertragen wir das – sinngemäß – auf den Prozess von Geburt und Tod.

Nehmen wir zunächst an, ein physischer Körper wird geboren.
Anders ausgedrückt, ein nichtphysisches Wesen beschließt, auf unserem sehr materiellen Planet Erde sich physisch zu verkörpern. Nennen wir es „Inkarnation“ (sinngemäß: „Fleischwerdung“) 
Versetzen wir uns einen Moment in eine solche Situation:

Sie sind ein ätherisches Wesen, haben also einen „lichteren“ (leichteren) Körper. Nennen wir ihn vereinfacht einen „Lichtkörper“, und Sie wären dann ein „Lichtwesen“.
Manche nennen diese „Lichtwesen“ auch „Engel“.
Was, wir sind alle eigentlich „Lichtwesen“?
Was spräche dagegen?

Wir nehmen hier weiter an, dass ein wesentlicher SINN des Lebens (oder von Evolution) wäre, Erfahrungen in den unterschiedlichsten Ebenen des Daseins zu machen.

Sind die Erfahrungen auf den verschiedensten ätherischen Ebenen hinreichend „ausgeschöpft“, liegt es nahe, neue Erfahrungsbereiche zu „erschließen“.
In diesem Konzept macht es SINN, eine Ursache für das Erschaffen eines Planeten zu sehen, der sehr materiebezogen ist, wie unsere Erde.

Die Energie-Schwingungen mussten dazu sukzessive verlangsamt werden, bis sich schließlich – die jetzt vorfindbare – Materie ergab. Der Planet Erde sozusagen an der „vordersten Front der Evolution“?

Und ein Leben in einer solch dichten Materie bedurfte folglich auch eines entsprechend angepassten „Gefährts“. Aus der „Blaupause“ heraus, wurde somit ein Körper gebraucht und gebaut, den wir heute alle nutzen, die wir diesen Planeten als Spezies MENSCH bewohnen.

Obwohl sich viele sehr schwer mit ihrem Gefährt „Körper“ tun, selten damit sich wirklich identifizieren, müssen wir doch anerkennen:
Der physische Körper ist ausgezeichnet ausgestattet, um in der physischen Welt, also bei extrem schwierigen Bedingungen (sehr dichter Materie) hervorragend seine Aufgaben mit uns zu verrichten.

Versetzen wir uns noch einmal in die Perspektive als  ätherisches Wesen.

Wir hätten sicherlich vor einem solchen Experiment eine Menge Probleme zu lösen. 
Dazu einige grundlegende Fragen zu klären, wie z.B.:

A. Wie schaffe ich es überhaupt mich in dieser dichten Materie dauerhaft zu verankern?
B. Wie treffe ich Vorsorge, um wieder zurück in den nichtphysischen Bereich zu kommen?
C. Wie lange definiere ich die Zeit, um einerseits die zu machenden Erfahrungen zu realisieren und andererseits nicht vollends in der Materie „festzusitzen“?
D. Und wie genau müsste das „Gefährt“ (physischer Körper) beschaffen sein, um – angepasst auf die dichte Materie -  für die in c. definierte Zeit auch wirklich durchhalten zu können?

Hier geht es um hochkomplexe, sensible Prozesse, die wohl kaum erst auf der physischen Ebene geklärt wurden. Dort wo die „Blaupause“ angefertigt wurde, liegt auch Kompetenz und Fähigkeit für notwendige Anpassungen und Korrekturen („Materie folgt dem Geist“).

Zu „spirituell“ – also zu viel „Geist“ (Spirit)? Wohl kaum.

Diese veränderte Sichtweise eröffnet einen hohen Grad an Plausibilität, viele Antworten zu bekommen, um mehr Licht in den Themenkomplex „Alter-Verjüngung-Tod“ zu bringen.

Zwischenergebnis:
Erst wenn wir beginnen Geburt-Verfall-Tod anders zu denken, sozusagen ganzheitlich oder „interdimensional“ zu begreifen, eröffnet sich uns die Möglichkeit, Antworten auf SINN-ZWECK-VERURSACHER zu bekommen.

Achtung:
Hier geht es uns nicht um so etwas wie wissenschaftliche „Beweisführung“, sondern darum das stabile Massenbewusstsein zu lockern, das uns in einer sehr leidvollen „Opferrolle“ gefangen hält und wenigen eine riesige Bereicherungsmöglichkeit verschafft, mit etwas Geld zu verdienen, was letztlich zu keiner wirklichen Lösung führen kann. Nicht nur die Pharma- und Kosmetikindustrie ist gemeint, auch der „alternative Gesundheits-Sektor“ lebt gut von der Begrenzung auf den physischen Körper….

Mit den Ängsten der Menschen Geld zu verdienen, ist eigentlich der Menschen unwürdig.
Weil:
Angst und Sorgen sind zugleich bedeutende Verursacher von Leid und Krankheit.
Wer Häuser und Brücken baut, ohne dafür zunächst einen komplexen Plan zu erstellen, würde als Scharlatan bezeichnet.
Warum sollte es ausgerechnet beim „Bau“ unseres Körpers eine solche „Planung“ nicht geben?
Wir bestreiten nicht, dass Menschen durch Befruchtung und Zellteilung qua Geburt aus dem Körper einer Mutter in Erscheinung treten. Aber – um im Bild eines Bauwerkes zu bleiben – es handelt sich dabei bereits um „Bau-„ und nicht um die „Planungsaktivitäten“ …   

In unserem Konzept, beginnt sich diese „Opferrolle“ konsequent zu öffnen und den Menschen wird eine Option gegeben, sozusagen die „Macht“ zu sich zurückzuholen …

Setzen wir das „Spiel der Gedanken“ also fort.

Auch wenn wir das aus physischer Sicht kaum gern hören mögen, aus Sicht der ätherischen Welt, macht es durchaus viel SINN eine zeitlich begrenzte Lebensspanne zu wählen. (siehe dazu auch die Fragen A.-D.)

Es ist nachvollziehbar, dass z.B. im Mittelalter die „Lebenszeit“ wesentlich niedriger war, wie sie jetzt ist, denn die „Dichte der Materie“ war an einem Tiefpunkt angelangt. Zu Recht spricht man auch von einem „finsteren Zeitalter“.

Wir wollen hier die Erörterungen auf einen interessanten Aspekt begrenzen, den Aspekt von „Geburt“ und „Tod“.

Wer in die Gesichter von Neugeborenen schaut wird verwundert sehen, dass diese alles andere als „fröhlich“ wirken. Babys schreien. Auch wenn Vater und Mutter sich freuen, das Kind selbst eher das Gegenteil von Glücksgefühlen zu verspüren …

Menschen mit Nahtoderlebnissen – und dazu gibt es viele Untersuchungen – berichten übereinstimmend, dass sie eher ein Glücksgefühl hatten und kein Verlangen, wieder „ins Leben“ einzutreten.

Alles genau umgekehrt, wie wir dies derzeit  in unserer Gesellschaft sehen?

Die Geburt ist für die Eltern ein Glücksgefühl, für das Baby offensichtlich weniger. Der eigentliche Tod scheint für die Sterbenden eher ein Glückgefühl auszulösen, aber die Hinterbliebenen trauern …

Verkehrte „Welt“? Irgendwie schon. Es könnte sich lohnen, diesem Thema vorbehaltsloser und entgrenzter näher zu treten.

Versetzen wir uns einmal einen Moment in die Situation eines ätherischen Wesens, das sich in einen physischen Geburtsprozess hineinbegibt.

Es muss sich um einen unglaublichen Druck handeln, einen (lichten) ätherischen Körper in einen sehr dichten physischen Körper zu zwängen …

Was hat das alles nun aber mit unserer „Lebens-Erwartung“ zu tun?

Schon der Begriff „Erwartung“ deutet auf so etwas wie ein „Programm“ hin, dass wir sozusagen annehmen, vielleicht nur 70 oder 80 Jahre unseren physischen Körper nutzen zu können oder besser – nur  nutzen zu wollen.
Wohl gemerkt, dies ist die nichtphysische Sichtweise!

Ist eine Vermutung wirklich von der Hand zu weisen, dass:

A. Ätherische Wesen den Aufenthalt in einem physischen Körper alles andere als attraktiv erscheinen lässt und deshalb diese Zeit von vorneherein begrenzt wurde, sozusagen man eine „Zeitschaltuhr“ einbaute ?
B. Dass diese „Zeitschaltuhr“ erweiternd bewegt werden konnte, weil die Dichte der Materie unseres Planeten in den letzten Jahrzehnten sukzessive geringer wurde, was das Leben auf dem Planeten erleichterte, und somit den Körper weniger beanspruchte.

Beachten wir jedoch, dass die „Blaupause“ des Körpers (ätherisch) den physischen Körper (Materie) „regiert“. Der physische Körper also immer nur folgerichtig auf die „Blaupausen-Informationen“ re-agiert. Das heißt also, dass die Entscheidungen durch die „Blaupause“ vorgegeben sind, wir sozusagen das Lebenszeit-Programm schon vor der Geburt festgelegt ist?.

Ja und Nein.
Ja, im Prinzip dürfte das so sein, denn die „Blaupause“ ist mit dem Lebensplan abgestimmt.
Nein, gilt in dem Sinne, dass wir auf der physischen Ebene durchaus „Spielraum“ haben, die „Zeitschaltuhr“ sowohl nach vorn, wie auch natürlich zurück zu bewegen.

Zunächst einmal wirken in diesem Bild fast alle Bemühungen schon etwas seltsam, den physischen Körper in den Mittelpunkt zu stellen, um unsere „Lebens-Erwartung“ zu erhöhen oder den Körper zu verjüngen. …

Hinzu kommt, dass auf der „Blaupausen-Ebene“ das Thema „Alter“ eigentlich unbekannt ist. Warum sollte es dann auf der „Re-Aktions-Ebene“ (physischer Körper) Probleme geben, diesem „Blaupausen-Ideal“ nicht folgen zu können - sofern man dies dort wirklich wollte …

Wir wissen, dass an dieser Stelle massive Einwendungen kommen, denn wer sollte so „ver-rückt“ sein, von einer – schier unbegrenzten – Ausdehnung des Lebensalters auch Gebrauch zu machen?

Erweitern wir dazu zunächst das Gedanken-Spiel und halten fest:
Wir haben auf der physischen Ebene einen „Freien Willen“ und den hat die nichtphysische Ebene strikt zu berücksichtigen.

Das heißt nichts anderes als:

Erst dann, wenn wir uns auf der physische Ebene wirklich dafür entscheiden, z.B. statt 80 Jahre nunmehr stabil über 100 Jahre alt werden zu wollen, kann die „Blaupause“ entsprechend angepasst werden, um diesen „Zeitkorridor“ für unsere physischen Körper quasi „freizuschalten“.

Sie haben Recht, wenn Sie jetzt – sichtlich irritiert oder gar zornig fragen:

„Was, ich selbst soll das verursachen, dass ich - statt der erwünschten – (vielleicht) 120 Jahre lediglich „schlappe“ 80 Jahre erreiche?“

Grundsätzlich ja, wenn sicherlich auch kaum bewusst. …

Auch wenn wir das vehement zurückweisen werden, wir kommen an diesem Punkt kaum umhin, das zu akzeptieren, weil wir zunächst erkennen (wollen) müssen, dass die Voraussetzungen für Lebens-Verlängerung in unserem eigen festen WILLEN beginnen!

Woher wir unsere Zweifel nehmen, dass ein solcher fester Wille überhaupt derzeit auf unserem Planeten besteht, wollen wir an ein paar Beispielen erörtern (wir werden an anderer Stelle noch tiefer in diese „seltsame“ Situation einsteigen) …

Es mögen zunächst folgende einfache Hinweise hier genügen:

Nehmen wir z.B. einen Begriff, den alle kennen und ständig nutzen: „Lebens-Erwartung“.
In Form von akribisch geführten „Sterbetabellen“, „Sterbestatistiken“, etc. schaffen wir „stabile“ Glaubensmuster, wo die Grenzen unseres „Lebens-ERWARTUNG“ zu sehen sind.
Schon beim Anblick eines Menschen, den wir längere Zeit nicht gesehen haben, bemerken wir sofort (gedanklich) dessen „alternde“ Veränderung.
Mal ehrlich, was denken Sie, wenn Sie sich im Spiegel gegenüber treten. Meist werden Fältchen gesucht, oder andere „negative“ Merkmale förmlich „aufgespürt“ …
Im Fernsehen präsentiert sich der Kosmetikbereich, der uns verspricht, das „altern“ für eine Weile „unsichtbar“ zu machen.
Schon unsere Kinder werden mit „altern“ konfrontiert. Sie sehen ihre Eltern, Großeltern „altern“ und ihnen wird sogar beigebracht, das „altern zu feiern“. Man nennt es neutral „Geburtstag“ – aber was „implantieren“ wir unbewusst bei uns und den Kindern wirklich?

Weitere interessante – allerdings scher erkennbare – „Alterungs-Programme“ werden z.B. mit dem „Rentenalter“ implantiert.

Es wäre wirklich interessant, sowohl semantisch, wie auch faktisch, das einmal wissenschaftlich auszuwerten, womit wir alles „hantieren“, um stabil im „Alterungs-Bewusstsein“ uns zu verankern.

Interessant auch, dass wir für wohl alles, was wir erleben, einen „Gegenbegriff“ haben und nutzen.

Aber zur Alterung scheinen wir keinen wirklichen „Gegenbegriff“ zu nutzen.

Wer ihn prägt und nutzt, z.B. von VERJÜNGUNG spricht, wird leicht stigmatisiert.

Wo bitte ist also dieser feste „freie Wille“ ausgeformt, um anzunehmen, dass wir „locker“ die 100 (und mehr) überschreiten können?

Alle möchten (vermutlich) dieses Ziel erreichen – einverstanden.

Fakt ist aber wohl eher, dass wir Angst vorm Altern oder vor dem Ende des Lebens haben, allerdings keine ZIEL-KLARHEIT, wie alt wir beabsichtigen werden zu wollen.   
  
Und die wenigen, die dies anders tun, werden als „Wunder“ der Evolution abgetan.
Statt (selbst-) bewusst zu sagen:
„Was eine(r) kann, dann können das auch alle anderen, suchen wir nach Erklärungen, warum das Ausnahmen sind und bleiben werden …
   
Natürlich wollen wir nicht verhehlen, dass wissenschaftlicher Fortschritt in  Medizin (und anderen Bereichen) mit dazu beiträgt, dass sich unsere Lebenszeitspanne sukzessive zu verlängern scheint.

Aber das wäre keine Klärung von SINN und ZWECK des gesamten Projektes „Menschsein“, sondern eher eine Erklärung für die „winzige Zeitfenster“.

Bei keinem anderen Thema, wie Verfall, Alterung und Tod haben wir so verfestigte (begrenzende) Glaubensmuster.
Und genau die sind es, die uns von einer Art „Selbst-Programmierung“ sprechen lassen.

Lassen Sie uns schlussendlich noch auf die Wirkung von zwei wesentlichen GESETZEN hinweisen, die für unseren Planeten eine Art DATUM sind:

A. Das Gesetz der SCHWERKRAFT. Es „regiert“ die Materie. Es sorgt dafür, dass alles zusammengehalten wird, und wir z.B.  – trotz enormer Planetenbewegungen – sicher auf der Erde stehen und uns bewegen können. Jeder weiß und beachtet es: Wer einen Gegenstand aus der Hand fallen lässt, weiß genau, dass der nach unten fällt – immer und für jeden!

Weniger bekannt scheint ein weiteres GESETZ zu sein, das ebenfalls den Ablauf unseres Planeten präzise und sehr fair bestimmt:

B. Das GESETZ der RESONANZ. Dieses GESETZ ermöglich, dass uns „nach unserem WILLE geschehe“! Es wirkt wie ein MAGNET und koordiniert  unsere Gedanken und Gefühle. Es ist deshalb sehr fair, weil es präzise  dafür sorgt, dass immer nur Gleiches „angezogen“ werden kann. So etwas wie „wegstoßen“ oder „abwehren“ funktioniert nicht. Wer danach „Angst vorm Altern“ hat, zieht förmlich das an, was er oder sie eigentlich vermeiden will: ER oder SIE verursacht gerade „Altern“, schreibt gerade an seinem „Alterungs-Programm“ …

Die recht einfach – aber weil ungewohnt, oft schwierig einzuhaltende – konforme Handlung:

Ignorieren Sie konsequent alles, was mit altern zu tun hat. Keine Gespräche, keine Werbung, keine Statistiken, keine Nachrichten …

Beginnen Sie sich konsequent mit dem zu befassen, was Sie wirklich beabsichtigen:

Sie wollen länger leben? Dann machen Sie daraus ein neues, eigenes Programm: Sie richten sich auf alles aus, was Sie in dieser Richtung hält, z.B. Jugendfotos, neue Ideen und Herausforderungen und vor allem Freude und Lebensmut …

Solange das Massenbewusstsein so „altersbegrenzend“ ist, wie es noch ist, wird es etwas Disziplin bedürfen, die Lebens-Zeitschaltuhr nach vorn zu drehen.

Es geht, suchen Sie im Internet gezielt nach Bestätigung für Ihre Absicht. Vermeiden Sie genauso gezielt aber auch alles, was Sie davon abhalten möchte.

Auch das Wissen darum, dass die Politik eigentlich kein Interesse an einer rasch steigenden Lebens-„ERWARTUNG“ haben kann, weil dann das Rentensystem „kollabiert“, sollte Sie unberührt lassen. Seien Sie gewiss, auch das ist lösbar, wenn das Massenbewusstsein (endlich) auf Lösung ausgerichtet ist, statt auf Probleme …

Und gesunde Ernährung, Nahrungsergänzung, usw.?

Wenn es als „Liebe“ zum Körper gemeint ist, und dazu noch gut schmeckt und bekommt, durchaus bis unbedingt …
Wenn es allerdings dazu dienen soll, den Körper zu „reparieren“, das Leben zu verlängern, usw., dann sollten Sie sich selbst prüfen:

Treten gute, neutrale oder negative Gefühle ein, wenn Sie das kaufen, oder gar „einnehmen“?

Sind die Gefühle eher negativ, bei dem was Sie dabei denken, dann sollten Sie zunächst das tun, was die Gefühle verbesserte …

Wir hoffen, wir konnten verdeutlichen, dass es viel SINN macht, uns selbst als die Autoren unseres Lebens-spiels zu sehen – auch mit der Konsequenz der Autor über Lebensinhalte und Lebensdauer zu sein!


2015-04-20

Das „Spiel“ der Politik – Die Sicht im CoopThink.


Bereich:           Neue Politik
Perspektive:      Souveräne Menschen
Werkzeug:        CoopThink – Ich Bin das Denken

Hinweis:  CoopThink ist für viele Menschen sehr ungewohnt. Deshalb empfehlen wir ggf. zunächst unsere Anmerkungen dazu zu lesen. Verkürzt gesagt: Wir tun so, „als ob“ wir sozusagen unsere „Seele“, unsere Essenz … selbst sind. Dieser „Coop“ kennt keine „Opfer“, keine „Zufälle“. Er kennt nur freie, kraftvolle, kreative, freudvolle und selbstverantwortliche Gestalter des Lebens …  

Die Frage:
Unser Grundgesetz garantiert die Grundrechte des Menschen und definiert den Staat als eine freiheitliche Demokratie. In der politischen Praxis ist jedoch davon oft nichts zu verspüren. Die politischen Entscheidungen führen kaum dazu, dass sich die Qualität des Lebens für die Menschen wirklich positiv ändert. Viele Menschen scheinen einfach zu resignieren, sie gehen nicht einmal mehr zur Wahl. Aber auch das scheint die „Machthaber“ nicht weiter zu berühren. Sie machen einfach weiter, wie bisher …
Ist eine solche Form der Politik überhaupt noch sinnvoll … aber was wäre die Alternative?

 (Fragesteller/in: männlich, 51, Politiker)

Antwort im CoopThink (CT):

Im CoopThink lassen wir uns von den aktuellen Erscheinungen zunächst nicht weiter „ablenken“. Das, was Sie als „Grundgesetz“ bezeichnen, ist eigentlich nichts anderes als die aktuelle Ausformung des kollektiven Bewusstseins der Menschen auf einer Zeitlinie. Auch wenn es sehr „stabil“ erscheinen mag, ist es jedoch recht schnell dem „Verfall“ anheimgestellt, wenn sich das Bewusstsein der Menschen verändert.
Die Funktion der „Menschenrechte“ und auch das in dieser Tradition stehende Grundsetz für den „Staat“ mit Namen Deutschland, war durchaus nützlich, um Wesen, die (überwiegend bisher) das Bewusstsein hatten, „nur“ Menschen zu sein, eine Grundlage für das „kollektive Miteinander“ zu schaffen.
Verändert sich jedoch das (kollektive) Bewusstsein und erkennen immer mehr Menschen, dass sie weit mehr sind, als bisher „geglaubt“, muss und wird sich auch das „Grundgesetz“, wird sich das gesamte Verständnis von Politik und Regierung ändern müssen.
Es wäre jedoch ein Trugschluss, anzunehmen, dass es dazu zuvörderst irgendwelcher „Regierungsprogramme“ oder „Gesetze“ bedürfe. Auch so etwas wie „revolutionäres Chaos“ wird es nicht geben.
Dennoch wird es bestimmte „Evolutionspunkte“ geben, an denen recht zügig sichtbar Veränderungen erfolgen werden, denn die Dichte der Materie nimmt erfreulicherweise immer schneller ab….
Ausschlaggebend dafür ist das sich konsequent verändernde Bewusstsein der Menschen zu erkennen, was das wahre „ich“ bedeutet.  
Um das Bewusstsein weiter zu beschleunigen ist das absichtsvolle  Erschaffen weiterer entsprechender „Bewusstseinsfelder“ hilfreich und wirksam zugleich für Geschwindigkeit und Inhalte von Veränderungen.
Das war so einfach in der Vergangenheit nicht möglich.
Wird jedoch die Materie „lichter“ – wie das seit einigen Jahren der Fall ist - können schon Gedanken mit weniger stabiler Ausrichtung dazu ausreichen, in konstanter Resonanz mit solchen Bewusstseinsfeldern zu bleiben, was dazu führt, dass sich sozusagen der „Set Point“ des Denkens solcher Menschen verschiebt.
Kurzum:
War es vor einigen Jahren noch notwendig, sich längere Zeit und sehr gerichtet auf veränderte Gedanken auszurichten, um nicht wieder im nächsten Moment an den alten Glaubensmustern sozusagen „festzukleben“, reichen inzwischen auch weniger gerichtete Gedanken aus, um in neue Glaubensmuster einzutreten und diese auch beigehalten zu können.  
Um es vereinfacht auszudrücken: Es muss weniger Energie aufgewendet werden, um sich zu verändern. …
Solche Bewusstseins- oder Quantenfelder wirken wie Magneten. Gemäß dem universellen Resonanzgesetz werden immer mehr Menschen  immer intensiver mit solchen „Quantenfeldern“ in Berührung kommen, sofern sie bereit sind, für einen Moment neue Gedanken überhaupt zuzulassen.
Wer derzeit die feste Absicht äußert, sich verändern zu wollen, mit ganz bestimmten politischen Entwicklungen nicht mehr konform geht, hat zunehmend bessere Chancen, das auch – sogar recht zeitnah – erfahren zu können.
  
Was dazu sicherlich hilfreich wäre, wenn es sozusagen eine „Charta der Neuen Zeit“ geben würde, so etwas, das darauf hindeutet, dass der Mensch in seiner Essenz ein untrennbarer Teil, sozusagen ein „Ebenbild der Quelle“ (wir wählen hier bewusst nicht den Begriff „Gott“, weil das unnötige Diskussionen auslösen würde) ist.
Menschenrechte oder Grundgesetze sind eindeutig Dokumente, die den Menschen von seinem Ursprung als getrennt sehen.
Wer auf dieser Grundlage mehr „Gerechtigkeit“, mehr „Sozialität“ oder was auch immer einfordert, lässt den „Wesenskern“ (Teil der Quelle zu sein) unberührt und beteiligt sich (sicherlich unbewusst und unbeabsichtigt) am Festhalten des (leidvollen) Trennungsaspektes.
Auch wenn man das Verhältnis von Staat und Kirche glaubt – formal – geklärt zu haben, faktisch ist der Einfluss der Kirchen jedoch auf diese Situation unverkennbar. …
Schon mit einem einzigen Satz, könnte man viel in Bewegung bringen: „Bedarf der Mensch der Mittler zwischen sich und der Quelle, wenn er untrennbarer Teil dieser Quelle selbst ist?“ Und fügen wir ergänzend hinzu: Wie wären Themen wie „Staaten“, „Grenzen“, „Frieden“, „Armut“, „Reichtum“, „Umwelt“, „Tierschutz“, „Krankheit“, „Alter“ … oder gar „Tod“ zu sehen, wenn es aber keine „Trennung“ vom Ursprung gäbe, sondern wir dies nur „spielten“?
Im CoopThink geben wir diese „Opferrolle“ des Menschen auf. Natürlich wird die Konsequenz daraus nur allmählich in Erscheinung treten, aber sie wird, wahrscheinlich sogar schneller, wie die „Kräfte des Beharrens“ es sich wünschen tun….
Aber dies erfolgt nicht so, wie derzeitig Politik und Regierung annehmen: Über Diskussionen, Parteitage, Wahlkämpfe, etc.. Das sind alles nur neue Facetten alter „Trennungs-Spiele“. Das ist nur die Welt des Verstandes.
Was es jetzt bedarf ist, dass mehr und mehr Menschen, die sich ihrer selbst bewusster werden, beginnen, gänzlich losgelöst von dem „IST“, Konzepte zu entwickeln, die dem veränderten Mensch-Sein entsprechen.
Die „Politiker der Neuen Zeit“ werden sich auch mit so etwas wie „Staatsverschuldung“, „Verteidigungspolitik“ „Sozialpolitik“ in einem ganz anderen Sinne zu befassen haben. Allein ein Wandel des Begriffes „Fülle“,  wird zu einem „Quantensprung“ im gesamten „Staatsverständnis“ führen. Einer der größten „Wirtschaftsbereiche“, das sog. Gesundheits- und Pflegewesen, steht dann vor großen Legitimationsproblemen, wenn Menschen erkennen, dass Gesundheit und eben nicht Krankheit dem Bild des Neuen Menschen entsprechen…
Auch selbst so etwas wie „Datenschutz“, ein „Lieblingsthema“ aller sich „fortschrittlich“ gerierenden Politiker, wird es dann kaum geben  können, denn der Mensch, der auf die Kraft seines Ursprungs zugreifen kann, wird „Zugriff“ zu allen Informationen haben, die er oder sie zur freien Gestaltung ihres Lebens benötigen. Wir werden Gedanken sozusagen „lesen“ können …
Und auch das Thema „Arbeit“ könnte sich dann im Nichts auflösen. Denn in der Kraft unseres Ursprungs gestalten wir souverän mit unseren Gedanken, ohne den Umweg über „unserer Hände Arbeit“.
Und der Verkehr? Die Gedankenspiele um das „E-Mobil“ könnnten eine Sackgasse werden, wenn Teleportation in den Zoom der Potenziale des Neuen Menschen kommt. Das gesamte Internet wäre dann eigentlich nichts anderes wie eine „Brücke“ gewesen, die sich dann wohl auch erledigen könnte ..
Die Welt der Neuen Zeit könnte ganz neue Herausforderungen bringen, in dessen Kontext die Schaffung eines „neuen Grundgesetzes“ geradezu als „Nebensache“ erscheint …
Sie wollen wirklich etwas verändern?
Dann beginnen Sie bitte sehr konsequent sich selbst und für sich selbst Veränderung für denkbar und machbar zu halten, nutzen Sie Ihre Fantasie und Kreativität ….
Beginnen Sie vielleicht damit – ganz für sich selbst – die Welt zu kreieren, wie sie Ihrer Meinung nach sein sollte, um von Ihnen als lebenswert angesehen zu werden.
Aber achten Sie darauf, dass das nicht sogleich wieder Ihrem zweifelnden Verstand anheim fällt.
Wie das geht: Suchen Sie einfach die Stille, meditieren Sie vielleicht. Dazu bedarf es keiner Übung, keiner besonderen Technik. Beobachten Sie einfach nur den Fluss Ihrer gleichmäßigen Atmung. Und wenn die Gedanken abschweifen, kehren Sie einfach wieder bewusst zur Beobachtung Ihrer Atmung zurück.
Natürlich kann man auch – ohne Antworten auf gestellte Fragen zu haben – meditieren.
Als Gestalter der Lebensumstände macht es jedoch Sinn, mit konkreten Absichten in diese Stille zu gehen.
Auch wenn das jetzt erst selbst erfahren werden muss:
Sie werden Antworten bekommen. Sie werden jedoch nicht unbedingt so sein, wie der Verstand dies kennt und mag. Wir behaupten, sie werden jedoch immer zu Ihrem Besten sein. Intuition und aufmerksame Wahrnehmung sind die wichtigsten Instrumente der Menschen, die wirklich zukunftsfähig Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gestalten können.
Vielleicht wird der Verstand vieles davon ablehnen oder seine „Zweifel“ äußern …
Das ist übrigens bisher seine wichtigste Aufgabe gewesen, solange er der einzige Schutz war für den Menschen, der glaubte getrennt von seinem Ursprung zu existieren …
Bleiben Sie gelassen, er erfüllt nur seine „Aufgaben“. Kritisieren Sie ihn dafür nicht, verdeutlichen Sie ihm lediglich, dass er bei der Umsetzung der Lösungen dabei sein wird.
Nur eben bei der Findung von Lösungen ist er (noch) sehr ungeübt …
Das ist auch der Grund, weshalb wir nicht annehmen, dass  „verstandesdominante“ Politiker bereit, willens und fähig sein werden, wesentliche Veränderungen in der Politik zu bewirken. Und wesentlich heißt eigentlich von einem „Menschen-Bild“ auszugehen, dass die Menschen ungetrennt von ihrem Ursprung sieht. …
CoopThink – sagt deshalb auch nicht, dass etwas so oder so sein sollte. CoopThink ist lediglich das „Werkzeug“ für Menschen, die effektiv und nachhaltig lebenskonforme Veränderungen initiieren möchten …

         

      

2015-04-19

Wie könnte man CoopThink – verkürzt umschreiben?


Bereich:            Neues Denken
Perspektive:      Souveräne Menschen
Werkzeug:        CoopThink – Ich Bin das Denken

Hinweis:  CoopThink ist für viele Menschen sehr ungewohnt. Deshalb empfehlen wir ggf. zunächst unsere Anmerkungen dazu zu lesen. Verkürzt gesagt: Wir tun so, „als ob“ wir sozusagen unsere „Seele“, unsere Essenz … selbst sind. Dieser „Coop“ kennt keine „Opfer“, keine „Zufälle“. Er kennt nur freie, kraftvolle, kreative, freudvolle und selbstverantwortliche Gestalter des Lebens …  

Die Frage:
Wie könnte man „CoopThink“ genauer beschreiben?

 (Fragesteller/in: männlich, 39, Lehrer)

Antwort im CoopThink (CT):

Beim CoopThink gehen wir über unseren Verstand weit hinaus. Denn unsere „Seele“ hat keinen Verstand, zumindest keinen, wie wir ihn kennen.
Wir „denken“ sozusagen aus der Perspektive von dem aus, was wir wirklich waren und noch immer sind:
Ein immer verbundenes Ebenbild der „Quelle“, das wagemutig bereit war, als Mensch „verkleidet“ - sich getrennt von seiner Quelle fühlend, in und mit dichter Materie - Erfahrungen für das Ganze zu machen.
Dafür entstand unser einmaliger Planet Erde…
Wir verließen sozusagen „Eden“. Der „Baum der Erkenntnis“ war – vereinfacht ausgedrückt - die „Geburtsstunde“ unseres Verstandes. Einfach genial, dieses Instrument Verstand – oder?
Verstand und Denken waren uns eine große Hilfen, um in der dichten Materie „klar zukommen“…
In dem Moment jedoch, in dem sich die Bedingungen wieder verändern, die Materie (Energie) ihre Dichte verringert, muss sich auch die Funktion unseres Verstandes wieder verändern.
Ohne immer den „Umweg“ über unseren Verstand wählen zu müssen, wird es uns bei „abnehmender Dichte“ der Materie wieder möglich, mehr und mehr direkt auf unser – bereits vorhandenes - „kosmisches Wissen“ zurückgreifen. …
Im CoopThink können wir lernen, mehr wahrzunehmen, intuitiver und auch selbstverantwortlicher zu sein.
Das ist neu für unseren Verstand.
Den Verstand abzulehnen halten wir für genauso fragwürdig, wie an ihm unreflektiert festzuhalten.
CoopThink ist sozusagen dazu ein „evolutionärer“ Mittelweg. Wir wollen diejenigen Menschen dabei unterstützen, die zur Veränderung jetzt schon bereit sind. Wir wollen ihnen Hilfestellung sein, andere Menschen zu ermutigen, den Weg der Veränderung in Freude und Liebe zu gehen. Vor allem möchten wir jedoch ermutigen, beim Umbau dieses Planeten zur Verfügung zu stehen. Ihre Kreativität, ihre Erfahrungen und ihr Wissen werden JETZT dringend benötigt …
Und eine Bitte dazu: Tun Sie dies ohne Kritik, ohne Urteilen oder Werten. Jeder Mensch hat die Freiheit, selbst zu bestimmen, wann er oder sie zu welchen Schritten bereit sind.

Alle Wesen sind in ihrem Ursprung Teil der Quelle, Alle sind deshalb EINS, auch wenn es manchmal nicht so erscheinen mag, weil jedes Wesen – ganz individuell – von dem wichtigsten Universellen GESETZ Gebrauch macht: Dem GESETZ des Freien Willens …                     

2015-04-03

Borreliose - Ein geniales Konzept und natürlich heilbar ...


Bereich:            Vitalität
Perspektive:      Souveräne Menschen
Werkzeug:        QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Ich bin vor einiger Zeit von einer Zecke gebissen worden. Aufgrund der aufgetretenen Symptome wurde „Borreliose“ festgestellt. Ich habe inzwischen fast alle Methoden ausprobiert, Ärzte, Heilpraktiker und zahlreiche Heiler aufgesucht, habe viele Informationen gesammelt, sogar Studien gelesen … Überall kommt man mehr oder weniger zum gleichen Ergebnis: Sie werden wohl mit der Borreliose leben müssen. … Wir können nur die Symptome lindern …
Muss ich mich wirklich damit abfinden?
Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden.  Sie berühren unsere wahre Essenz.         
(FragestellerIn – weiblich, 41, 2 jüngere Kinder, Lehrerin)

QuAntwort-Aktuell

Lassen Sie uns vorweg eine zentrale Botschaft geben: In der Quantenphysik gibt es einen entscheidende Grundlage: Der Beobachter ist immer zugleich – untrennbarer – Teil des zu beobachtenden!
Daraus folgt zwangsläufig, dass eine große Weisheit in dem Satz liegt: „Dir geschehe nach deinem Glauben“.
Wir wollen hier die Quantenphysik nur insoweit berühren, wie sie uns nützt, besser zu verstehen, wie unsere „Wirklichkeit“ funktioniert …
Unsere derzeitige Wissenschaft, vor allem auch die Medizin, konzentriert sich ausschließlich auf den physischen Körper. Das ist verständlich, denn sie akzeptiert nur das, was für sie sichtbar ist.
Das Zusammenspiel von GEIST-SEELE-KÖRPER wird zwar grundsätzlich akzeptiert, aber findet kaum wirklich Eingang in Diagnosen und kann folglich auch für die daraus folgende Therapie nur recht oberflächlich funktionieren.
Wer also glaubt, dass „Borreliose“ sozusagen „untherapierbar“ ist, wird genau das immerzu auch erfahren. Nennen wir das – vereinfacht – eine „sich selbst erfüllende Prophezeiung“.
In der Medizin – leider auch in vielen Bereichen der „Alternativheilung“ – finden täglich diese und ähnliche „Glaubensmuster“ Anwendung. Schon der Gedanke, „ich tue etwas für dich, weil du das nicht selbst tun kannst“ ist derart ausgeprägt, substanziell unterscheiden sich darin alle „Heiler-Gruppen“ kaum voneinander…
Dafür sollte man durchaus Verständnis haben, denn sie alle leben letztlich – mehr oder weniger gut – mit diesem Umstand …
Man stelle sich bloß vor, wie auf solche Gruppen eine Aussage wirkt, wenn jemand „in Frage stellt“, ob es überhaupt so etwas wie „Krankheit“ geben könnte?
Kein Medikament zu verkaufen, kein „Wunder-Heil-Kraut“, keine langwierigen Therapien oder Krankenhausaufenthalte, vielleicht – und das wäre nur konsequent – auch keine Pflegesysteme …?
Das kann es doch schon deshalb nicht geben, weil …
Wir sehen durchaus die Konsequenzen, ganze „Existenzen“ und größte Wirtschaftsbereiche kämen wohl (zu Recht) ins „Schwimmen“.
Aber darüber sollten Sie sich absolut keine Gedanken machen, denn das ist deren Problem …
Was Sie betrifft, ist zunächst Antwort zu finden, was Sie selbst glauben wollen, sogar müssen!
Soweit wir wissen, gehören Sie durchaus schon zu der Gruppe von Menschen, die sich seit einiger Zeit – sozusagen - !auf den Weg gemacht haben“, um zu entdecken, wie Leben wirklich gemeint ist …
Lassen Sie uns zunächst klären, was den Unterschied von einer physischen Form zu einer nicht-physischen Form ausmacht …
Der Begriff „Form“ ist dazu die Grundlage. Um etwas „in Form“ zu bringen ist unschwer zu erkennen:
a.   Es muss etwas „Formloses“ geben.
b.   Es muss einen Mechanismus geben, der „Ungeformtes“ zu einer Form werden lässt oder lassen kann.
Was aber ist das, was „formlos“ ist?
Nennen wir das „Formlose“ einfach QUANTEN. Interessant, dass „Quanten“ inzwischen auch manchmal als „Gottes-Teilchen“ bezeichnet werden. …
Um hier keine „Verstandes-Spiele“ aufkommen zu lassen, einigen wir uns auf den neutralen Begriff „Quanten“ und bezeichnen sie als neutrale (formlose) „Energie-Potenziale“.
Wer könnten dann aber die „Form-Geber“ sein?
Hier kommt der Zusammenhang von „Geist-Seele-Körper“ ins Spiel.
Mit „Körper“ ist aber nicht nur unser physischer Körper gemeint. Es gibt auch nicht-physische Körper, wie z.B. den Mental- und den Emotionalkörper. Diese Körper stehen in einer untrennbaren Verbindung. Und es gilt:
·         Die nicht-physischen Körper sind die „Blaupausen“ für den physischen Körper. Die Körper wiederum sind verbunden mit Seele und Geist.
Wir müssen das hier nicht vertiefen, sondern begrenzen uns auf einige Fragen zum besseren Verständnis des aktuellen Themas:
a.   Was ist dann eine Borrelie?
b.   Gibt es eine „Blaupause“ für eine „Borrelie“?
Und weil alles im gesamten Universum einen SINN ergeben muss, fragen wir weiter:
·         Was könnte der SINN sein, eine Blaupause für so etwas wie eine „Borrelie“ überhaupt zu schaffen?
Noch entscheidender ist jedoch die Erkenntnis, dass die Schaffung einer „Blaupause“ der physischen Umsetzung immer vorgelagert ist!
Folglich folgt der die Borreliose auslösende „Zeckenbiss“ doch stets der schon (vorher) erschaffenen „Blaupause“ und nicht umgekehrt!
Das könnte auch ein Teil des Umstandes erklären, weshalb nicht jeder „Zeckenbiss“ zur Borreliose führt und nicht jeder Mensch, der von einer Zecke gebissen wird, an Borreliose erkrankt“...
Die „Zecke“ also „nur“ ein „Mittel zum Zweck“?
Ja, unbedingt, denn sie löst nur das aus, was in der „Blaupause“ bereits fest „verankert“ war!
·         Damit erledigt sich wohl auch so etwas wie einen „Kampf“ gegen Zecken zu führen.
·         Damit erledigt sich wohl auch, die – wohl vergebliche – Suche nach einem „Wunder-Mittel“ gegen Borreliose.
·         Die „Suche“ muss mindestens auf der Ebene der „Blaupause“ beginnen.
Um diese Einsicht zu verfestigen, nutzen wir gern unsere „Engelfrage“:
·         Könnten Sie sich vorstellen, dass ein Engel „Borreliose“ bekommt?
Natürlich ist uns klar, dass es auf der „nicht-physischen“ Ebene keine Zecken gibt – oder doch? Die Blaupausen davon, ganz sicher …
Ohne die SINN-Frage zur Borreliose zu stellen, wird aber kaum eine Lösung von „Borreliose“ möglich sein ...
Im Umkehr-Schluss heißt das jedoch auch:
·         Wer die SINN-Frage stellt, beginnt mit dem wichtigen Schritt, alle Macht zur Lösung zu sich selbst zurückzuholen!
Wenn die Grundannahme richtig ist, dass vollkommene GESUNDHEIT das „Grundrecht“ aller Menschen ist, dann ist jede Form von Krankheit sozusagen ein Abweichen von der „Norm“.
Was aber verursacht nun diese Abweichung?
Wer ist schon so „ver-rückt“, eine „Borreliose-Blaupause“ zu erzeugen und dann diese auch noch in die physischen Form zu bringen und die Folgen als stark schmerzbehaftete Krankheit zu durchleben?
In unserem „Model“ gibt es keinen „Zufall“, auch keine Instanz, die „Schicksal“ zuweist. Das ist das „alte“ Spiel mit der „Opfer-Karte“…, so geht „altes Heilem“ …
Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch ein souveräner Gestalter seines Lebens ist und über alle Instrumente selbst verfügt, jederzeit sein Leben in die Erfahrungen zu lenken, die er/sie selbst geplant hat.
Wie – hören wir diejenigen laut aufschreien – sollte ich auf eine so „blöde“ Idee kommen, mir ausgerechnet „Borreliose“ selbst zu verursachen?
Wir haben nicht gesagt, dass Sie dies „bewusst“ verursacht haben, aber es wurde dennoch von Ihnen selbst verursacht
Wir haben immer mehrere Möglichkeiten mit dieser Aussage umzugehen:
·         Wir sind bereit, das zu erkennen und zu akzeptieren.
·         Wir lehnen dies ab.
Gehen wir einmal davon aus, dass Sie akzeptieren können, dass Sie selbst diese „Borreliose“ für sich kreiert haben.
Dann würden Sie fragen:
·         Warum könnte ich das getan haben?
·         Was war mein Motiv?
Um darauf eine Antwort zu bekommen, hilft der Verstand nicht, denn dies ist auf einer Ebene geschehen, zu der unser Verstand keinen Zugriff hat.
Wie sollte er auch, den diese Ebene aus der die wahren Antworten kommen, sind für ihn (derzeit) nicht zugänglich …
Vorsicht:
·         Ihr Verstand wird das nicht akzeptieren wollen, und wird deshalb viel tun, um Zweifel zu sähen …
Das geeignete Instrument ist unsere Intuition, also das Instrument, das unsere (Dauer-) Verbindung in die nicht-physischen Ebenen ist.
Aber ganz ohne Verstand muss es nicht gehen, denn es ist auch ein Stück „Logik“ dabei, was wiederum seine Domäne ist.
Lassen Sie uns das  „Frage-Spiel“ fortsetzen:
·         Welchen Teil des Körpers „bewohnen“ die „Borrelien“?
Sie halten sich im Blut auf, gut abgeschirmt gegen fast jeden Einfluss durch Medikamente.
Und weiter:
·         Was ist die „Organ-Sprache“ für Blut?
Einfach gesagt, der „Fluss“ des Lebens …
·         Und was „tun“ diese „Borrelien“?
Sie bleiben hartnäckig und sorgen ständig für neue „Aufruhr“ („Krankheits-Symptome“) in unserem Körper.
Können Sie anerkennen, dass sie das „verdammt effizient“ tun?
·         Sie scheinen irgendwie einen Weg gefunden zu haben, dass „man“ sie nicht einfach „wegmachen“ kann, durch Arznei oder andere „Wunder-Mittel“ ….
Könnte diese „Heil-Barriere“ einen besonderen Sinn machen?
Halten wir fest:
·         Ein Mensch mit „Borreliose“ hat sich offensichtlich ein besonders wirksames „Krankheits-Bild“ ausgesucht, eines, was sich nicht so leicht (von anderen) einfach „wegmachen“ lässt …
So mal eben zum „Wunder-Mittel“ zu greifen, um damit mal rasch das „Symptom“ zu begradigt, scheint bei „Borreliose“ nicht zu funktionieren…
Warum eine so hohe Hürde, könnte man fragen?
Dazu wollen wir folgende Situation einbeziehen:
·         Jeder Mensch hat so etwas wie einen „Lebens-Plan“.
·         Dort schreibt er/sie die wesentlichen Situation fest, zu denen  Erfahrungen beabsichtigt sind.
Greifen wir der – sehr wahrscheinlichen – Lösung des „Borrelien-Problems“ voraus und fragen weiter:
·         Sind im „Konzert der Krankheitsverursacher“ die Borrelien eher sehr niedrig oder eher höher „schwingend“?
·         Was genau „tun“ die „Borrelien“ in unserem Leben?
Halten wir zunächst fest:
·         „Borrelien“ besiedeln und benutzen unser „Lebens-Elexier“, unser Blut und stören dadurch – zunehmend konsequenter werdend - unseren „Fluss des Lebens“.
·         „Borrelien“ lassen sich nicht einfach „wegmachen“, sozusagen „weg-therapieren“.
·         „Borrelien“ sind eine sehr niedrig schwingende Energieform.
In diesen Aussagen schwingt bereits ein Teil der Lösung mit:
·         Betroffene müssen selbst handeln, es gibt einfach niemanden und nichts (!) der oder das etwas stellvertretend für den Betroffenen „tun“ könnte.
Auch wenn wer beharrlich versucht, dem „Selbst-Handeln“ auszuweichen, nach „Wunder-Mitteln“ Ausschau zu halten, für den wird all das kaum funktionieren…
Die „Borrelien“ scheinen so etwas wie „Ideal-Krankheits-Erreger“ zu sein, um jemanden zum wahren Verändern (letztlich) zu bringen.
Bewundernswert, wer bereit ist, in seinem Lebensplan eine so intelligente „Allee des Erinnerns“ einzupflanzen …, sozusagen ab einem bestimmten Lebensalter eine Art Sperre zu „pflanzen“, die sinngemäß heißen könnte:
·         „Sollte ich bis zum Alter von ….  es noch nicht geschafft haben, mich in der beabsichtigten Weise zu entfalten, dann ….. dann kommen eben notfalls die „Borrelien“ zu Einsatz …
Betrachten Sie vielleicht auch den Zeitpunkt, wann die „Zecke“ mit der „Borrelien-Wirkung“ zubiss …
Sicherlich wurden Sie wahrscheinlich früher schon oftmals von Zecken gebissen, aber es kam damals nie zur „Borreliose“ …
Schauen Sie sich das jetzt einmal bitte in Verbindung mit Ihrer beruflichen oder Umfeld-Situation an, besonders vielleicht auch das „Zusammen-Spiel“ mit Ihren Kindern…
Formulieren wir dazu eine ganz einfache Frage:
·         Warum gerade jetzt die „Borreliose“?
Auf noch etwas möchten wir hinweisen.
Seit dem Jahre 2012 sind nicht nur die Schwingungen der Erde erhöht und werden sich weiter erhöhen, sondern auch wir Menschen müssen uns schwingungsmäßig auf die Neuen Energien einstellen. …
Und das heißt letztlich:
·         „Veränderung pur“ steht an. …
Sollten Ihre Kinder in den Jahren ab 2005/2007 geboren sein, dann sind die Beziehungen durchaus noch viel anders zu sehen als früher ...
Sie haben recht lange gewartet, um Ihren Kindern eine Entwicklung mit einer „erfahrenen Mutter“ zu ermöglichen, was an sich schon eine mutige Handlung war und für die Kinder eine besondere Chance eröffnet …
Und zwischen diesen Kindern und dieser Mutter sollte es keine besonderen „Abreden“ geben, den Lebensplan betreffend?
Nach 2005/2007 geborene Kinder sind oftmals ganz anders, sie entwickeln sich schneller und können ihre Eltern durchaus vor größere Herausforderungen stellen, besonders wenn die Eltern wenig Neigung zum, „Mitwachsen“….
Auch dafür könnten Sie auf Ihre Art „Vorsorge“ getroffen haben ….
Fast wären wir geneigt zu sagen:
·         Glückwunsch, dem, der so intelligent seine Veränderung „steuert“ und verhindert, dass gut Vorsätze von vorher, nachher „weg-rationalisiert“ werden können …  
Natürlich steht die Antwort noch aus, wie man sich von dieser „Borreliose“ erfolgreich befreit, wenn man sie nicht mehr „braucht“?
·         Anerkennen Sie, dass diese von Ihnen geplant und gut „getimt“ war.
·         Statt „Trübsal“ zu blasen und in „Panik“ zu verfallen oder gegen etwas „anzukämpfen“, benötigen Sie jetzt Akzeptanz und Vertrauen. Lassen Sie einfach die „Borrelien“ los, wenn Sie sie nicht mehr als „Stopp-Schilder“ benötigen …
Und wie soll das gehen?
Ganz einfach, denn wenn Sie Ihre eigene Lebens-Schwingung nachvollziehbar erhöhen, können sich einfach diese „Tierchen“ nicht mehr in ihrem Leben aufhalten, denn es fehlt ihren das für ihr Überleben geeignete „Klima“…
Darin sehen Sie, wie wirklich grandios Ihr Plan war:

·         Der Ruf nach dem „Stopp-Schild“ – die „Borrelien“ traten in Erscheinung und begannen den geplanten „Job“ zu tun.
·         Sie machten den „verdammt gut“.
·         Es gab keine Möglichkeit für Sie „auszuweichen“.
·         Nichts half, bis Sie erkannten, dass nur Sie sich selbst helfen konnten.
·         Und als Sie das erkannten und begannen dies einzulösen, sozusagen sich wirklich veränderten ( was zugleich eine Erhöhung Ihrer Schwingung zur Folge hatte), beendeten die „Borrelien“ ganz zwangsläufig „ihren Dienst“ …

Fazit:

·         Natürlich ist „Borreliose“ heilbar, immer!
·         Jedoch um den „Preis“ einer wirklichen Veränderung, in deren Zusammenhang es zu einer eigenen Schwingungserhöhung kommt.
·         Es gibt keine „Fremd-Heilung“, es geht nur die Selbst-Heilung, das einzige „Wunder-Mittel“ ist Ihr HERZ.
·         Es geht um Ihre Essenz, den wahren Sinn unseres Hierseins: SELBSTLIEBE.


Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

  *Alles kooperiert genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge   * Unser Körper zeigt : So genial geht Coo...

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