QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2020-01-13

Wir können nicht etwas „werden“, was wir schon sind. … „Ich bin genial“ – „Ich bin erfolgreich“ – „Ich bin gesund“



Der „Glaube“ versetzt die Berge! – „Hoffen“ und „Erwarten“ sind einfach nicht zielführend.   
  

Sei Genial – Ein „Quantensprung“ der Menschheit ist möglich …

Wir Menschen können viel mehr – als wir derzeit glauben und nutzen.
Die neuen Generationen – etwa ab dem Jahr 2000 – zeigen, was eigentlich möglich ist.
Jeder Mensch hat in dieser Zeit die freie Entscheidung: Entweder sein Leben bleibt unberechenbar und schwer – oder es wird geradezu „magisch“ leicht, erfolgreich, erfüllt   



Frage:

Sie haben gut reden, weil Sie wahrscheinlich noch nie in einer wirklichen Notlage gesteckt haben. Wenn ich mich – im Vergleich mit anderen Menschen – nicht in einer erfreulichen Lage befinde, wäre es dann keine „Lüge“, etwas zu behaupten, was nicht zutrifft? Wenn ich „krank bin“, bin ich „krank“ und will erst wieder gesund werden. …
Ich bin einfach nicht reich, erfolgreich, besonders befähigt …
Es würde mit schwerfallen, zu lügen. Lieber bleibe ich doch bei der Wahrheit.  
Wollen wir etwa alle zu Lügnern machen?

Antwort:

Wir wollen nicht bestreiten, dass Ihre Sicht der Dinge „unüblich“ ist. Aber ist sie auch erfolgreich? …
Das Thema „Krankheit“ zeigt eigentlich recht deutlich, dass die bisherige Sichtweise (Ich bin krank – Ich will gesund werden) offensichtlich nicht gut funktioniert. Anhand der vielen Forschung, recht guter ärztlicher Ausbildung und Betreuung, sollte Krankheit eher eine Seltenheit sein. Stattdessen wachsen die Kosten für Heilmaßnahmen und fragt man Menschen, ob sie sich gesund fühlen, kommen Antworten wie: „Ich bin froh, wenn es nicht schlimmer kommt“. …
Eigentlich müssten „Krankheiten“ längst „ausgerottet“ sein. …
Besonders paradox wird es, dass auch die „Heil-Experten“ (Ärzte) nicht von Krankheit verschont sind. Das sollte eigentlich nachdenklich machen. Wenn überhaupt jemand dauerhaft gesund sein müsste, dann doch die Menschen, die „Profis“ in Sachen Gesundheit sind. …

Wenn dem nicht so ist, muss es andere Ursachen geben. …

Da der Wille zur Gesundheit recht gut ausgeprägt ist, ziehen immer mehr Menschen in Erwägung anstatt oder zusätzlich einen oder mehrere „Heiler“ aufzusuchen. „Heiler“ sind Menschen, die ohne „wissenschaftliche Ausbildung“, Fähigkeiten zu besitzen scheinen, die zu „Heilerfolgen“ führen. Außerdem nutzen viele Menschen auch Ratgeber aus anderen Bereichen, von denen sie vermuten, dass diese einen Beitrag zum Heilen leisten könnten. Nennen wir dazu einige „Gruppen“, wie z.B. Kinesiologen, Homöopathen, Bachblütenessenzen, usw. Auch Kartenlegen und Astrologie werden genutzt, um gesund zu werden.
Wir wollen dazu keine Empfehlungen geben, lediglich darauf hinweisen, dass es sich lohnt, die „Aufmerksamkeit“ auf „Gesundheit“ und nicht auf „Krankheit“ zu legen. …
Achten Sie zunächst bitte auf Ihre „Gefühle“, die sie haben, wenn Sie folgende Formulierungen miteinander vergleichen:

A.   „Ich bin krank“
B.   „Ich will gesund werden“
C.   „Ich bin auf dem Weg zu guter Gesundheit“
D.   Ich bin gesund“

Ihr Denken, besser Ihr Glaube ist bei Ziff. A. eindeutig auf „Krankheit“ ausgerichtet. Ihre Energie (Aufmerksamkeit) fließt in Richtung Krankheit. Weil wir in einem Universum leben, in dem letztlich alles Energie ist, sorgt eine Gesetzmäßigkeit (genannt Resonanzgesetz) dafür, dass „Krankheit“ sozusagen „verstärkt“ wird. Ihr „Energie-Potenzial“ fördert sozusagen „Krankheit“, nicht Gesundheit. …
Das haben Sie zwar nicht gewollt, aber letztlich doch verursacht.
Das könnte z.B. auch die Ursache von dem sein, dass Ärzte selbst (recht häufig) krank werden und das Thema „Krankheit“ – gesamtgesellschaftlich gesehen - eher an Bedeutung gewinnt, statt an Bedeutung zu verlieren.
Auch bei Ziff. B. liegt – wenn auch viel subtiler – Ihre Aufmerksamkeit letztlich auch auf Krankheit. Lesen über oder hören von z.B. „Gesundheitsrezepten“ oder „Gesundheitsempfehlungen“, lassen die Aufmerksamkeit letztlich auch in Richtung Krankheit fließen. …
Bei Ziff. C. bauen Sie zwar eine zeitliche Verzögerung ein, halten aber die Aufmerksamkeit auf dem eigentlichen Ziel, der Gesundheit. Die Wirkung der Selbstheilungskräfte – über die wir alle verfügen – wird zwar etwas gemindert, ist aber hinzunehmen, um langsam den Glauben an Gesundheit zu stärken.
Ziff. D. sollte „trainiert“ werden, besonders wenn man sich bisher in den „Bildern“ von Ziff. B und C. befand. Der „Sprung“ von Ziff. A zu Ziff. D dürfte eher unwahrscheinlich sein. Hier böten sich Zwischenschritte an.

Lassen Sie uns jetzt eine durchaus – gewöhnungsbedürftige“ These ansprechen:

·         Eigentlich kann sich nur jeder Mensch selbst heilen!

Weder ein Arzt, noch ein Heiler (gleich welcher Qualifikation) sind in der Lage, Ihren Körper zu „heilen“. Das kann nur jeder Mensch selbst!

Jeder Körper ist dazu selbst „genial“ in der Lage, er verfügt über alle Voraussetzungen das zu schaffen. …

Die berechtigte Frage dazu wäre:

·         „Aber warum tut er das dann nicht?“  

Die unbequeme Antwort – die Sie nicht gern hören wollen lautet:

·         Weil Sie das nicht glauben (können oder wollen)!

Wir sind weit davon entfernt, Ihnen das „vorzuhalten“. Die „Umwelt“, das „Bewusstsein“ der Menschen befindet sich in Mitten eines Systems, das an Unabhängigkeit und Souveränität aller Menschen kein wirkliches Interesse hat.

Krankheit ist nur ein Beispiel, aber ein recht wichtiges. Sie verdeckt geschickt die Genialität jedes Menschen, (fast) alles zu können, was er will.

Wir liegen wohl richtig mit der Annahme, dass Sie uns jetzt gern vom „Gegenteil“ überzeugen möchten. Sie möchten uns gern nahebringen, Sie nicht für „genial“ zu halten.

Hören Sie (richtig) hin: Nur zu gern würden Sie uns mit Kraft höchster Überzeugung zurufen wollen:

·         Diese „Genialität“ haben nur wenige Menschen, die anderen benötigen (fachliche) Hilfestellungen. …

Das unterstellt jedoch Ihrerseits die Annahme, dass „Genialität“ (auch Selbstheilen ist genial) quasi „schicksalhaft“ verteilt würde. „Vererbung“, „Milieu“, Ausbildung oder was auch immer als „Zensor“ herhalten muss, man wird schon Gründe finden, um „vorbestimmte Lebensverläufe“ zu konstruieren.

Nur keine Verantwortung übernehmen (lassen), das könnte ja bestehende „(Schicksals-)Verteilungssysteme“ durcheinandergeraten lassen. Bewusst oder unbewusst scheint „Genialität“ deshalb gern als „Ausnahmeerscheinung“ zu gelten. ….

Solange das geglaubt wird, scheint der Mensch „kontrollierbar“. Bröckelt dieser „Glaube“, bleibt – auch gesamtgesellschaftlich gesehen - nichts so wie gehabt.

Wo kämen wir denn hin, wenn jeder um sein (Geburtsrecht) der „Genialität“ wüsste?

Sie haben die Wahl zu sagen und (unverrückbar) zu glauben:

·         Ich bin gesund“
·         „Ich bin erfolgreich“
·         „Ich schaffe alles, was ich will“

anzunehmen oder weiterhin die „Genialität“ bei anderen „kulthaft“ zu bewundern.
Derweilen bleiben Sie „krank“, „arm“, „unglücklich“ - oder was auch immer – und führen ein Leben, was selten glücklich und zufrieden stellt.

Beginnen Sie damit, schon heute den Unterschied selbst auszuprobieren:

Stellen sie sich vor einen Spiegel und sagen Sie – mit einem zufriedenen Lächeln - zu Ihrem „Ebenbild“:

·         „Ich bin gesund“
·         „Ich bin erfolgreich“
·         „Ich bin genial“

Achten Sie dabei bitte auf Ihre Gefühle, denn diese sind Ihre „Antennen“ zu Ihrer „Genialität“, Ihrem Ursprung und Ihren Lebenserfahrungen.

Diese Genialität ist fester Bestandteil der „Schöpfung“. Es besteht jedoch der freie Wille, von Leben zu Leben zu entscheiden, auf „wie viel und welche“ Genialität jemand verzichten möchte.

Kinder der „neuen Generation“ (etwa ab dem Jahre 2000 geboren) zeigen uns deutlich, über welche Fähigkeiten ein Mensch wirklich verfügen kann, wenn er sein Leben auf „Genialität“ ausrichtet.

Das gilt übrigens auch in Bezug auf Krankheit und die Fähigkeit zur Selbstheilung!



Fragestellung: Lehrerin


Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen redaktionell geringfügig zu korrigieren, ohne das Anliegen des Fragestellers dadurch zu verändern)
Redaktion: FG „Sei Genial“ im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2019-12-20

Eine Genossenschaft „gründen“ – Eine Genossenschaft „kreieren“


Was macht den Unterschied aus?
Welche Vorteile sind zu erwarten?
 

CoopCreation – Grundlagen

Frage
(Auszug)

Was ist der Unterschied zwischen: Eine Kooperation, z.B. eine Genossenschaft „gründen“ und eine Kooperation, z.B. eine Genossenschaft „kreieren“? …

FragestellerIn: GründerInitiative einer Genossenschaft

Antwort
(Auszug)

Bei „Kreieren“ (Creation) wird besonderer Wert daraufgelegt, dass alle Teilnehmer – bereits in der Vorphase – sich ihrer „Souveränität“ sehr bewusst und bereit sind, diese „Souveränität“ auch während der weiteren Unternehmens- oder Organisationsentwicklung beizubehalten. …
Es ist also z.B. nicht damit getan, „irgendwelche“ Spielregeln in einer Satzung zu verankern, weil es ein Gesetz erfordert. Der Begriff „Mustersatzung“ zeigt bereits, dass hier zwar „gegründet“ werden soll, aber kaum „Creation“ erfolgt. …

Im „Creation-Prozess“ wird nicht nur behauptet, dass der MENSCH im Mittelpunkt steht, sondern das muss auch tatsächlich so erfolgen.
Das setzt zunächst voraus, dass jeder (beteiligte) „Mitwirkende“ die (feste) Absicht hat, Verantwortung in und für eine Gruppe zu übernehmen. Ob er/sie bereits dazu (zu diesem Zeitpunkt) fähig ist, ist zunächst eher nachrangig.
Menschen wissen meist recht genau, was sie „nicht“ wollen, selten jedoch, was sie tatsächlich WOLLEN. …
Ohne diese WILLENS-BEKUNDUNGEN auf ihre „Belastbarkeit“ hin zu beurteilen, sind sie eigentlich nicht viel „wert“. Bei der ersten kleineren „Belastungs-Probe“ wird meist erkennbar, dass entweder viele „geheime Vorbehalte“ bestanden oder man sich tatsächlich der Tragweite der eigenen „Absicht“ nicht bewusst war. …
Egal, was die Ursache war, „Unklarheiten“ bei der (notwendigen) „Synchronisation“ der (zunächst angenommenen) ABSICHTEN sorgt dafür, dass „Stress“ bereits vorprogrammiert ist. …

Eine weitere „Illusion“ ist, dass Menschen tatsächlich ihre wahren ABSICHTEN kennen und diesen dann auch konsequent folgen können bzw. werden. Der Einfluss der (meist unbewussten) Glaubensmuster auf unser Denken wird oft unterschätzt. Und genau diese – unbewussten – Glaubensmuster sind es, die (scheinbar) feste Absichten, vor allem in „Stress-Situation“ schnell zum Zer-Fließen bringen. …
Das habe ich „so nicht gemeint“ oder „man hat mich missverstanden“, sind dann die gängigen Antworten, um sich von der eigenen Verantwortung plötzlich zu entfernen. ...

Deshalb bietet sich an, dass jeder Mitwirkende – separat – seine/ihre ABSICHTEN (schriftlich) formulieren. Hierbei geht es sowohl um Lebens-Absichten, wie auch um Absichten bezüglich der konkreten unternehmerischen Beteiligung. …

Anhand von „typischen“ Beispielen aus dem „Unternehmens-Alltag“ kann recht gut ermittelt werden, mit welcher „WIR-Kraft“ für das Unternehmen tatsächlich zu rechnen ist. …

Ein „Vital-Impulse-Test“ zeigt recht genau, wie es um den „Energie-Grund-Level“ (V-I-T) von einzelnen Mitwirkenden und der Gruppe insgesamt bestellt ist.

Um wirklich „WirKraft“ erzeugen zu können, halten wir einen „V-I-T“ – Grundlevel von über 200 (auf einer Skala von 0-600) für unbedingt notwendig. „200“ ist der Wert, der „neutral“ ist. Hier wird zwar keine Energie durch einzelne Mitwirkende der Gruppe entzogen, es findet allerdings auch kein bedeutsamer „Energie-Zufluss“ in Richtung „Gruppe“ also zugunsten der „WirKraft“ statt. …

Kenntnis – oder besser – der Einsatz solcher oder ähnlicher Methoden zeigt, ob die Menschen verstanden haben, dass ENERGIE ein entscheidender Erfolgsfaktor - besonders in Kooperationen - ist.

Der V-I-T führt auch rasch dazu, dass man den jeweiligen Fortschritt von und in Gruppen in Richtung „WirKraft-Vorteile“ effektiv und zeitnah beurteilen kann.
Tests haben ergeben, dass z.B. auch eine professionell ausgereifte Satzung oder andere Dokumente eigentlich recht wenig mit „WirKraft“ (um die es ja eigentlich geht (!) zu tun haben. …

Es ist natürlich nicht verkehrt, eine gute „Dokumentenlage“ zu schaffen, aber man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass diese wesentlich weniger „vorteilswirksam“ sind, wie oft gedacht. Im betrieblichen Alltag spielen sie (fast) keine Rolle bezüglich konkreter Handlungen zur WirKraft-Steigerung. …   

Im CoopCreation-Prozess wird viel Wert daraufgelegt, VOR einer Gründung die Team-Fähigkeit optimal herzustellen. Damit werden (oftmals sogar vorhersehbare) „Enttäuschungen“ vermieden. Wer von „Enttäuschung“ spricht, weiß dass damit das Ende einer „Täuschung“ gemeint ist. Solche „Ent-Täuschungen“ kosten u.U. nicht nur viel Zeit und Geld, sondern können auch einen gefahrvollen Prozess der „Gruppen-Erosion“ nach sich ziehen.

„Intelligent Krieren“ ist allemal „preiswerter“ als „frustriert zu resignieren“.

Wir haben uns lediglich auf einige ausgewählte Unterschiede konzentriert. Es wurde hoffentlich dennoch deutlich, wie wichtig ein „Coop-Creation-Coaching“ sein kann – wahrscheinlich genauso wichtig (oftmals sogar wichtiger), wie das filigrane „Stricken“ an (durchaus) ausgefeilten Dokumenten.

Die „WirKraft-Vorteils-Power“ entsteht (nur) durch die MENSCHEN einer Gruppe. Schaut man sich den (bekannten) Gründungsprozess von Genossenschaften (oder anderen Kooperationen) an, wird man rasch erkennen, dass die tatsächlichen Erfolgspotenziale (Menschen) noch recht wenig Beachtung finden. Es mögen zwar intelligente Strukturen entstehen, jedoch ob diese – in der erwarteten Form – auch effektiv, effizient, letztlich erfolgreich sein werden, bleibt offen. …

Wir erinnern an die besondere Bedeutung der Selbstverantwortungs-Souveränität von Mitwirkenden. Ein WIR, was das erwartete „WirKraft-Potenzial“ nicht erreicht, wird längerfristig nicht überzeugen können, weder nach innen, noch nach außen …
      
Folgenden Fragen beugen Ent-Täuschung und Zeitverlust vor.

·         Wer BIN ich wirklich? – Opfer oder Souverän? 
·         Als WER werde ich (gerade) tätig? Als Opfer oder Souverän?
·         Was ist wirklich „Realität“ - und was erscheint nur so?
·         Was sagen meine derzeitigen Gefühle zu der Situation? (nicht die Emotionen!)
·         Was sind meine eigenen Absichten – welche erscheinen nur als „eigene“?
·         Was bedeutet „Alles ist JETZT“ – Ist Zeit nur eine „Idee“?
·         Was bedeutet „Alles ist EINS“? Die Physik spricht von „Quantenverschränkung“.

Redaktion:
Fachbereich „CoopCreation“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)

2019-12-19

Das „kooperative Missverständnis“:


Du kannst nicht werden, was du bereits bist.

Also bitte:

„SEI kooperativ“ - nicht - „Werde kooperativ“
„Sei erfolgreich“ – nicht – „Werde erfolgreich“  


CoopCreation – Die Grundlagen


Frage
- Auszug -

Warum ist es bei CoopCreation so wichtig das SEIN zu betonen? Die ganze Welt basiert doch auf dem Grundsatz: Erst musst du etwas tun, dann bekommst du etwas und dann bist du JEMAND, weil du was hast.   

FragestellerIn: Student der Soziologie

Antwort
(Auszug)

Jeder Mensch IST bereits, er muss nicht erst entstehen. Er IST auch vollständig, mit allem „Werkzeug“ ausgestattet, was es zum Leben bedarf. Aber wie wir täglich erleben, sind erst wenige Menschen davon überzeugt, alles „Werkzeug“ einzusetzen, also so zu leben, wie man es als „angenehm“ empfindet, man sich sozusagen – rundum – wohlfühlt. Diese Menschen halten beharrlich ein (irriges) Glaubensmuster aufrecht, das ihnen täglich bestätigt, dass sie irgendwie „benachteiligt“ seien. Nennen wir es abstrakt: Sie befinden sich in einer Art latenter „Opferrolle“. Dabei könnten sie eigentlich – falls wirklich beabsichtigt – sich in der „Komfortzone“ einer „Schöpfer- oder Gestalterrolle“ befinden. …

Das Erleben von irgendwelchen Mangelsituationen (Geld, Gesundheit, Freude, etc.) erscheint für sie „Normalität“ zu sein. Und in ihrer Umgebung finden sie genau diese Annahme bestätigt. Sie gehen zur Arbeit, nicht weil sie diese Arbeit mögen, sondern weil sie meinen, damit einen Mangel (Geld) vermeiden zu können. …
Sie suchen Ärzte auf, weil sie meinen, dass nur „Fachleute“ (Ärzte) ihren Körper heilen könnten. …
Sie warten letztlich auch darauf, dass ihnen Gesetze oder Konventionen Maßstäbe geben, wie ihr Leben verlaufen sollte. Sie meinen bzw. glauben: Weil etwas vorgegeben ist oder die meisten Menschen sich so verhalten, auf der richtigen Lebensspur zu sein. Sie fühlen sich dabei jedoch keineswegs wohl und bilden aber dennoch die Annahme, dass „Leben eben ungerecht sei“.
So ähnlich „sendet“ auch Politik und baut für solche Fälle die verschiedensten Formen von sog. Ausgleichskassen auf. Mögen Sozialsysteme auch noch so nett erscheinen, letztlich stabilisieren sie – bewusst oder unbewusst - allein durch ihre Anwesenheit, den Glauben an „Schicksal, Mangel, Angst, etc.“. …
Nennen wir dieses Verhalten vereinfacht:
Dem „Mainstream“ folgen.
Und der „sendet“ beharrlich, dass man zunächst etwas „TUN“ müsse, bevor man etwas „HABEN“ könne (hat), um dann damit etwas zu „SEIN“.
Nun scheinen einige Menschen längst nicht mehr - von dieser Variante zu leben - überzeugt zu sein. Einige sind „reich“ geworden, ohne dafür „hart“ arbeiten zu müssen. Einige sind erfolgreiche Unternehmer geworden, ohne entsprechend „studiert“ zu haben und einige wurden „Stars“ (Film, Sport, etc.) ohne dafür eine irgendeine Form von Ausbildung gehabt zu haben. …
Einige sind sogar sehr gefragte Heiler, aber haben keine medizinischen Fakultäten besucht. …
Das Paradigma „TUN um zu HABE um etwas zu SEIN“ scheint zu bröckeln. …

Es lohnt sich wirklich der Spur nachzugehen, ob es nicht intelligenter sein könnte das alte Schema konsequent zur Seite zu legen und ein „moderneres“, ein wirklich erfolgreiches Schema näher anzuschauen. …

Wir nennen das „Neue“ bzw. „Andere“:

·       „Die „Leichtigkeit des SEINS“.

Sie werden fragen, ob man/ich nun einfach aufhören sollte, etwas zu TUN? Sozusagen auf der „faulen Haut“ liegen, um zu warten, dass man dann bald etwas „HABEN“ werde, z.B. auch „Reichtum“.

Ja, das ist grundsätzlich möglich, sofern Sie das auch wirklich glauben könnten. Auch wenn Sie meinen, dies nun doch glauben zu können, wird sich bei Ihnen kein Gefühl einstellen, das dem entspricht, wie es wäre, wenn Sie das Gewünschte bereits (jetzt) hätten.
Es sind die (unterbewussten) Zweifel, die Ihnen das Umschalten von „Null auf Hundert“ von „Wunsch zu Wirklichkeit“ quasi unmöglich machen.

Wir raten deshalb auch zu „Zwischenlösungen“, wie z.B. mehr Ihrem Gefühl zu folgen, „als ob“ das TUN Sie tatsächlich bereits komplett erfüllt hätte. …

Also beginnen Sie damit, sich die Frage zu stellen, was genauer zu verändern wäre? Fühlen Sie jetzt solange, bis sich z.B. ein Gefühl von Freude einstellt. … Gehen Sie dabei eher „spielerisch“ vor.  

Wenn Sie bisher einer Tätigkeit nachgingen, die Sie nur wegen des Geldes ausübten, wäre es Blödsinn, Ihnen zu empfehlen, damit sofort aufzuhören und zu warten „was danach geschieht“. …
Wir können das vermutliche Ergebnis vorwegnehmen:

·       Sie würden nur noch ängstlicher, noch unsicherer, noch erfolgloser werden….

Nein, so ist das nicht gemeint.
Worauf es zunächst ankommt, ist zu erkennen, dass Sie (gedanklich) mehr „Wahlmöglichkeiten“ (Optionen) haben, wie Sie ursprünglich gedacht haben. …
Und mit „erkennen“ meinen wir keine verstandsmäßige Suche nach Alternativen. Nein, dem Verstand sollten keine Aufgaben gestellt werden, für die er einfach nicht optimal angelegt ist. Er verarbeitet Wissen und Erfahrung, aber er kann keine Gefühle interpretieren. …

Was es jetzt braucht, ist etwas Fantasie und Vorstellungskraft. …
Beginnen Sie „Bilder“ von dem zu erzeugen, was allmählich Ihre Gefühle von „negativ“ über neutral - zu positiv - oder gar „euphorisch“ bringt. …

Bitte beginnen Sie zu erkennen, dass Sie gerade nichts TUN, sondern lediglich beginnen zu „SEIN“. Die „Bilder“ sind mit Gefühlen verbunden. Die Bilder, die Ihnen die angenehmsten, freudvollsten Gefühle bringen, entsprechen der Tätigkeit (TUN), die für Sie Erfüllung oder Glück (SEIN) bedeuten.

Dies ist ein Beispiel, um vom „unerwünschten“ (und deshalb stets unbefriedigenden und aktionistischen) TUN zum erwünschten (erfüllten und gezielt gewählten, souveränen) SEIN zu wechseln.

Der Unterschied zwischen ERFOLG und MISS-ERFOLG liegt darin, dass die eine Person sich stets (oder meistens) mit einem erwünschten Gefühl und die andere Person meist mit einem unerwünschten Gefühl einen „Job“ oder eine Handlung ausführt.  

Noch führen Sie Ihren Job (zunächst) weiter, aber jetzt in der Gewissheit, bald eine Alternative zu kennen, die Ihren Vorstellungen entspricht. …
Die ursprüngliche „Ausweglosigkeit“ beginnt die Umklammerung zu lösen und das „Prinzip Hoffnung“ beginnt in Erscheinung zu treten.
Setzen Sie bitte diesen „Als-ob-Weg“ eine Weile fort. Lassen Sie immer „kühnere und lebendigere Bilder“ in Ihrer Vorstellung erscheinen. …

Erleben Sie sozusagen das Voraus, was Sie erreichen möchten. …

Sehen sie auch, dass bisher keine Risiken entstanden, aber eine Menge neue Möglichkeiten auftauchten.
Langsam beginnt die Einsicht zu wachsen:

„Ich könnte, wenn ich wollte“.

Also bitte berücksichtigen:

Zunächst in die (erfüllte) „SEINS-Energie“, erst dann zum Handeln (TUN) wechseln. …


Um das Obige noch besser zu verstehen, stellen Sie sich bitte immer wieder – auch wenn Sie Ihnen zunächst überflüssig oder unverständliche erscheinen - folgende Fragen:

·       Wer BIN ich wirklich? – Opfer oder Schöpfer?  
·       Als WER werden ich (gerade) tätig? Als Opfer oder Schöpfer?
·       Was sagen meine derzeitigen Gefühle? (nicht die Emotionen!)
·       Was bedeutet für Sie „Alles ist JETZT“?
·       Was bedeutet für Sie „Alles ist EINS“?

Hinweis zu den Fragen:

·       Sie werden dazu (selbst) Antworten / Hinweise bekommen, wenn Sie sich diese Fragen in einem entspannten (meditativen) Zustand (mit geschlossenen Augen) stellen und danach – für ca. 5 Minuten (oder auch mehr) – entspannt und offen für neues Wissen sind.  


Redaktion:
Fachbereich „CoopCreation“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)


Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

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