QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2020-12-25

Kooperativer Wandel - "Die Welt nach Covid" - Teil 2 -

 


KOOPERATION als Staatsziel im Grundgesetz– Ja, bitte sofort!

Das Grundgesetz hat in Artikel 21 das Staatsziel unseres Landes festgelegt. Es lautet derzeit:

 ·       Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer uns sozialer Bundesstaat.

 Nichts würde eigentlich dagegen sprechen, dieses Staatsziel um (nur) ein einziges Wort zu erweitern, das Wort „kooperativ“.

Dann würde das neue Staatsziel lauten:

 ·       Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer, sozialer und kooperativer Bundesstaat!

 Wir sehen in der Bundestagswahl 2021 gute Chancen, die Voraussetzung für einen „Kooperativen Wandel“ in unserem Land zu forcieren.

Im 1. Teil unseres MailCoachings haben wir euch gesagt:

·       Konzentriert euere Abgeordneten darauf, ihre Zeit auf „bedeutsames“ und „wirksame“ Tätigkeiten zu konzentrieren.

Erst wenn sie dazu bereit sind, macht Politik wirklich Sinn. Macht einfach einmal eine kleine Umfrage in eurem Wahlkreis, was die Wähler für „bedeutsam“ oder für „wirksam“ halten. …

Wer keine Umfrage mag, bietet „Hearings“ oder Veranstaltungen der Art:

·       „Bürger fragen ihre Abgeordneten“.

Warum so etwas nicht monatlich durchführen? Solche Veranstaltungen könnten auch als Videokonferenzen laufen. …

Entscheidend ist dabei, dass nicht der Eindruck entsteht, als müssten  Abgeordnete „all- oder besserwissend“ sein. Es geht wirklich nicht darum, die Wähler zu „missionieren“, es geht darum Interesse zu zeigen und mögliche Aktionen/Initiativen vorzubereiten..

Jetzt möchten wir euch eine provokante Frage stellen:

·       Seid ihr bereit, eure Arbeitgeber (die Abgeordneten) auf ein grundlegendes Thema unserer gesamten Gesellschaft aufmerksam zu machen? Es könnte das vielleicht wichtigste Thema überhaupt in der „Abgeordneten-Laufbahn“ sein.

·       Es könnte auch für die Wähler/Bürger eine – wenn schon nicht alles, aber doch fundamental entscheidende - Frage sein

Dieses Thema lautet:

·       Möchtest Du – oder möchten Sie – lieber in einer „Gegeneinander-Gesellschaft“ oder in einer „Miteinander-Gesellschaft“ leben?

Seit mehreren Jahren  sind alle Umfragewerte zu dieser Frage konstant positiv. Es gibt beste, zustimmende Umfrage-Werte, die bei ca. 2 Drittel der Menschen in Deutschland liegen.

·       JA, die Menschen möchten genau das, aber die Politiker sind so sehr in ihrer „Mach und Tu-Haltung“ eingeeist, dass sie vor „lauter Wald keine Bäume mehr sehen“, wie der Volksmund sagt.

Und genau das Gegenteil von diesem „Volks-Votum“ praktiziert ihr in Berlin und in den einzelnen Landtagen.

Fragt ihr euch nicht z.B.:

·       Wie konnte es geschehen, dass ihr „Wahlkämpfe“ vorbereitet und feststellt, dass das eher zur Wahlenthaltung als zur Wahlbeteiligung führte?

·       Wie konnte es geschehen, dass es so eine Art „Ritual“ in den Parlamenten gibt, wonach weniger der Inhalt zählt, aber viel, von welcher Partei eine Initiative kommt.

·       Wie konnte es geschehen, dass es bisher in unserem Land keine Hochschule oder Universität gibt, an der man „Kooperationswissenschaft“ studieren kann?

·       Wie konnte es geschehen, dass Milliarden von Fördermittel jährlich vergeben werden, die zu nichts anderem führen, als eine Wirtschaft „zu optimieren“ (Konkurrenzwirtschaft), die eigentlich in dieser Form nicht optimiert werden sollte, weil diese Art von „Optimierung“ eher zu weiteren Problemen, statt zu Lösungen“ führt?  

·       Wie konntet ihr zusehen, dass Jahr für Jahr ein teuer bezahlter sog. Sachverständigenrat zur Beurteilung der Wirtschaftsentwicklung, in keiner Form „kooperative Empfehlungen“ gab?

·       Wie konntet ihr zusehen, dass sinnlos Milliarden Rüstungsausgaben gebilligt wurden, weil Konfliktlösungen nicht aus der Sicht von „Kooperation“ gesehen wurden?

An all diesen „Verwerfungen“ ward ihr direkt oder indirekt beteiligt. Das habt ihr aber nicht den Menschen so gesagt. …

Kam euch eigentlich nie die Idee, dass euer Körper, der Körper jedes Menschen, nur deshalb so gut funktioniert, weil er klar dem „Prinzip Kooperation“ folgt. Wenn ihr Mut habt, dann probiert es doch an euch aus, eurem eigenen Körper das zuzumuten, was ihr den Menschen im Lande zumutet – Konkurrenz! …

Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen:

·       Jeder Körper kooperiert mit ca. 80 Billionen Zellen, in unserem Land müssten „nur“ 80 Millionen Menschen kooperieren.

Ihr seht also, Kooperation würdet die Menschen im  Staat kaum überfordern. …

Worum es uns geht ist folgendes:

·       Jeder Abgeordnete sollte sich eigentlich im Klaren darüber sein, zwischen 2 grundlegend unterschiedlichen Lebens- und Gestaltungsentwürfen zu entscheiden.

Euch ist sicherlich die Annahme nachvollziehbar, dass fast alle derzeitigen (zentral) politische Fragen zu völlig anderen Lösungswegen führen würden, wenn man einerseits nach eher „konkurrenzbezogene“ und andererseits nach eher „kooperationsbezogene“ Lösungsmöglichkeiten untersuchen würde. Macht euch bitte dies bewusst.

Was wir jetzt sagen, wird euch möglicherweise herausfordern, ggf sogar unseren Kontakt beenden. Aber das wollen wir gern riskieren, denn wir sind sicher, das ihr uns sonst (später) kritisieren werdet, weil wir darüber nicht gesprochen haben. …

·       Wir gehen mal davon aus, dass das Thema „Covid“ nur scheinbar (vorrangig)  ein „Gesundheits-Thema“ sein könnte.

Es hat nach unserer Überzeugung viel mit Themen zu tun, die mit „Stop“ und „Go“ zu tun haben. Das „Stop“ steht für „Konkurrenzwirtschaft“, das „Go“ steht für „Kooperationswirtschaft“. Wir wollen hier bewusst alle – wie auch immer gearteten – Annahmen bei Seite lassen, die strittig oder „umstritten“ sind. Dazu zählen nicht nur sog. Verschwörungstheorien, sondern auch Meldungen aus der Alltags-Politik und den bekannten Massen-Medien. Uns interessieren vor allem die mit „Covid“ verbundenen potenziellen Veränderungen der Menschen selbst. …

„Covid“ ist – aus unserer Sicht – so etwas wie ein (gleichzeitiges) „Frage-/Ausrufezeichen“.

Die Frage lautet etwa:

·       Wo würden wir in etwa 10 Jahren stehen ohne „Covid“ und wo werden wir zu gleicher Zeit wahrscheinlich (wegen oder mit) „Covid“ stehen?

Wir wollen uns – wie gesagt – nicht mit dem bunten „Blumenstrauß“ an gruppenbezogenen Theorien festhalten. Natürlich gehört es zur wirklichen  Meinungsbildung, ein breites Spektrum zu kennen, um sich seine „eigene“ Meinung bilden zu können. …

Uns reicht es aus, etwas „quer-denkerisch“ mit „why not“ zu reagieren.

Fragen wir weiter:

·       Was wird derzeit vor allem „gestoppt“?

Wir sehen – abstrakt – gesagt, ein „Stopp-Zeichen“ für (die Konkurrenz- ) Wirtschaft. Nicht irgendeine Wirtschaft, sondern eine Wirtschaft, die:

·       einfach deshalb nicht funktionieren kann, weil sie auf dem Prinzip „Gegeneinander“ aufbaut.

Die inzwischen bereits festgestellt „Zerstörungs-Bilanz“ des Konkurrenz-Systems ist (nicht nur bezüglich Klima) beachtlich. Wir meinen, ein „Stopp-Zeichen“ ist jetzt durchaus angebracht. Ohne „Covid“ wäre es sicherlich angenehmer gewesen, aber wohl kaum ein „Stopp“ zu realisieren. …

Mit „Covid“ eröffnet sich eine große Chance zum „Umsteuern“. Werdet ihr zumindest diese Möglichkeit in Erwägung ziehen? Prüft bereits jetzt – sozusagen „planspielartig“ -  wie so etwas aussehen könnte. …

Es ist jetzt die Zeit, um die – wohl eher kooperative „Nach-Covid-Zeit“ vorzubereiten. Ein „weiter-so“, wie dies zahlreiche Politiker, Wirtschaftsverbände und Kammern zeitnah fordern, wird es kaum nicht geben. … Folgen „Covid-Wellen“ vielleicht sogar einer gewissen Bereitschaft zur kooperativen Veränderung?

Aber was sollte – möglichst kooperativ - folgen?

Wir sagen bewusst „kooperativ“, denn wir erkennen in der Fortsetzung der (alten) „Konkurrenz-Gesellschaft“ kaum Zukunftsfähigkeit, insbesondere deshalb nicht, weil „Konkurrenz“ keine Verantwortung für das Ganze zu übernehmen, impliziert. …

Wo immer „Konkurrenz“ so etwas wie „Folgenbeurteilung“ integriert, bezieht sich das wiederum nur auf „Reparatur“ des  „altem“ (Konkurrenz-) Denkschemas. …

Die Situation erinnert an die die „Metamorphose“ von „Raupe“ zum „Schmetterling“. Die „Raupe“ frisst ohne Rücksicht darauf, dass sie ihre Nahrungsquelle zerstört. Selbst wenn sie kein Schmetterling werden wollte, würde sie nicht mehr als Raupe existieren können. Es fehlt ihre Existenzgrundlage. …Die Raupe muss sich „wandeln“, um „existieren“ zu können . Deshalb scheint sie über ein (intelligentes)  „inneres Wissen“ zu verfügen, den Drang sich zu verwandeln. Der Kokon (ein „Zwangs-Stopp“) dient ihr zum Wandel. Deshalb kommt auch keine andere Raupe zustande, sondern ein Wesen, das völlig anders ist, ein Schmetterling. Wer weiß, dass die „Umwandlung“ von der Raupe zum Schmetterling mit erheblichen „Strapazen“ verbunden ist, sollte nicht annehmen, dass wirtschaftlicher Wandel „einfach“ und „leicht“ wäre, zumal wir bisher kaum die (Folge-) „Bilder“ des (kooperativ) Neuen wirklich kennen.

Die Adepten des Konkurrenz-Systems haben erwartet – viele tun das immer noch – das „Alte“ möglichst nicht nur  1:1 fortsetzen zu können, sondern mit „Turbo-Effekten“ sogar den Nachholbedarf realisieren zu können. ….

Wir sollten jetzt den Mut haben einzugestehen, dass es nicht nur keine Fortsetzung der alten Konkurrenzwirtschaft geben wird, sondern sogar Nicht geben darf – im Interesse der Zukunftsfähigkeit von Gesellschaft und Planet.  

Vor allem die Jugend setzt auf diesen „Stopp“ und hofft auf das folgende „Neue“:

·       Unsere gemeinsame Welt in Kooperation.

 Gern werden wir an anderer Stelle näher auf unsere (zumindest ungewöhnliche) Sichtweise eingehen. Jetzt wollen wir zuspitzen und auf unsere Grundgesetz-Initiative zurückkommen, das Staatsziel in Richtung Kooperation zu erweitern ….

Am Anfang steht die Herausforderung, zu erkennen, dass – auch ohne Staatsziel-Definition - wir „Konkurrenz“ (bzw. „Gegeneinander“) als quasi selbstverständliche Grundlage für politisches Handeln, insgeheim definiert haben. Das ist gewiss kein Versehen gewesen, denn damals war es wohl selbstverständlich, den „Markt“ (synonym für Konkurrenz) als Grundlage für effektives Staatshandeln zu akzeptieren.

Inzwischen sind seit Schaffung des Grundgesetzes über 70 Jahre vergangen. Die Welt hat sich erheblich verändert. Wir hatten damals „üter-Mangel“ und Ver-sorgungsprobleme. Heute haben wir „Güter-Überschuss“ und Ent-sorgungsprobleme. Wir wollen gern zugestehen, dass „Konkurrenz“ – zu seiner Zeit – wahrscheinlich stimmig war, um Versorgungs-Dynamik zu entfalten. Aber diese Zeit ist – spätestens nach 50 Jahren zu Ende gegangen. …

Die letzten 20 Jahre – ungezügelter Wirtschaftsdynamik - ließen immer mehr erkennen, dass man das „Konkurrenz-System“ nicht sich selbst überlassen kann.

·       Das Konkurrenz-System verfügt über keine Fähigkeit zur „Selbstregulierung“.

Man könnte es auch so formulieren:

·       Das Grundgesetz ermöglichte die Entfaltung der „Konkurrenzwirtschaft“ aber auch der „Konkurrenz-Gesellschaft“.

Heute jedoch bedarf es des Umsteuerns in eine

·       „Kooperationswirtschaft“ und Kooperationsgesellschaft“.

Umsteuern bedarf Mut und eine Bereitschaft, über das (bekannte) „Alte“ hinauszugehen, ohne zu wissen, wie das „Neue“ genauer aussehen soll.

Aus dieser Perspektive – so vermuten die (etablierten) Parteien wahrscheinlich zu Recht – lässt sich kein „Wahlsieg“ erringen.

Menschen mögen „Sicherheit“, aber Veränderung ist eher das Gegenteil davon. Wer Wahlen gewinnen will, so meinen die Parteien, darf nicht verunsichern. Aber auch eine Fortsetzung des Alten ist undenkbar. Eine solche Situation könnte man durchaus eine „Zwickmühle“ nennen. …

·       Wir prognostizieren, dass ein Wandlungsprozess der etablierten Parteien, von einer eher konkurrenzbezogenen zu einer eher kooperationsbezogenen Sichtweise ca. 4-5 Legislaturperioden benötigen würde.

Aber einen kooperativen Zeitverzug von 16 – 20 Jahren können wir uns einfach nicht mehr leisten. …

·       Der kooperative Wandel muss – sofern wir die Zukunftsfähigkeit nicht zur Disposition stellen wollen - in spätestens 2 (zwei) Legislaturperioden vollzogen sein.

Auch wenn man annehmen würde, dass es neue Parteien gäbe oder sich (parteineutrale) Direktkandidaten in größerer Zahl im Parlament einfänden, hieße das noch längst nicht:

·       Die erwünschte Veränderung erreicht zu haben!

Wer auch immer regieren wird, kann nicht die Augen vor der „Macht der Verwaltung“ verschließen. Noch gibt es so etwas wie ein „Beamtenrecht“ oder „Arbeitsrecht“ in allen Verwaltungen. …

Es wäre ein schwerwiegender Fehler zu meinen:

·       Wenn man eine parlamentarische Mehrheit hätte, würde sich alles andere schon regeln lassen.

Die Verwaltung „auszutauschen“ oder „zu ignorieren“, wie dies gern „Veränderungs-Theoretiker“ übersehen, könnte schnell zu großer Unzufriedenheit bei einer erwartungsvollenVeränderungs-Wählerschaft“ führen.

Diesen Fehler sollte man nicht begehen.

Also doch resignieren und alles sich selbst überlassen, sozusagen mit der „Konkurrenz-Krise“ zu leben und auf „Überleben“ zu hoffen?

·       NEIN, natürlich nicht!!!

 Aber was wäre dann die Alternative?

 ·       Man muss dafür sorgen, dass – quasi zwangsläufig - eine Situation entsteht, in der ein neu – also kooperativ ausgerichtet - zusammengesetztes Parlament möglich wird und zugleich die Verwaltung „gezwungen“ wird, kooperativ zu denken und konstruktiv am Umbau sich zu beteiligen!

 Und genau das wird dadurch möglich, wenn man das Staatsziel unseres Landes geringfügig ändert. Dazu bedarf es keines langen Verständnis- und Verständigungsprozesses. Endlose Debatten sind nicht erforderlich, weil jeder Mensch genau weiß was „kooperativ“ heißt:

·       Miteinander nicht Gegeneinander!

Der Artikel 21 Grundgesetz müsste nur durch das Wort „kooperativ“ geändert werden, alles Übrige könnte stehen bleiben, wie bisher.

Der Artikel 21 Grundgesetz würde dann lauten:

·       Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer, sozialer und kooperativer Bundesstaat.

 Mit einer Änderung der Staatszielbestimmung, würde man zugleich die Legislative und die Exekutive binden. Deshalb plädieren wir entschieden dafür, dieses wichtige Wort „kooperativer“ als Staatsziel zeitnah zu integrieren.

Es würde (fast) ausreichen, mit dieser einfachen und jedem Wähler leicht einleuchtenden Grundaussage komplett einen „Wahlkampf“ wirksam aufzubauen und Wahlen zu gewinnen. …

Auch wenn die (etablierten) Parteien nicht zur diesbezüglichen Kooperation  bereit wären bzw. sind, könnte man daraus halt eine Unabhängige Wählerinitiative entfalten, z.B.:

Kooperative Zukunft

Oder vereinfacht ausgedrückt:

Coop21 ….

 

Fragestellung: AG Innovative Politikberatung

Frage (Auszug): 

 

(Dies ist eine Ergänzungsfrage aus einem mehrteiligen MailCoaching)

 

Ihr habt gut reden, wir überlegen schon, wie man mehr Kooperation in unser Land bringt. Aber wir müssen Abgeordnete überzeugen und diese sehen bisher wenig „Nachfrage“ aus der Bevölkerung. Die Menschen im Land wollen wissen, wie unser Land aussieht, wenn man auf auf Kooperation (statt Wettbewerb) umstellen würde. Habt ihr dazu Vorschläge oder Ideen, …  so etwa: Schritt 1, Schritt 2 …)

(Hinweis: Wir veröffentlichen (siehe oben) einen Auszug unserer Antworten im Rahmen eines CoopSpirit-MailCoachings).

CoopSpirit - Das Kooperative Bewusstsein in Aktion

 

 

 

Redaktion: AG „CoopGenial“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Experten in Sachen Kooperation: MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft e.V.

 

 

2020-12-20

Kooperativer Wandel - Die Welt "nach Covid" - Teil 1 -

 


Was wird noch wie vorher sein?- Teil 1 –

Das neue Demokratie-Verständnis könnte viel „direkter“ werden. Die „Wahl 2021“ wird die Parteien irritieren  …

Wer die Entwicklungen nicht aus der Sicht der Aktualität betrachtet, eher die Folgen für die Zeit danach im Auge hat, muss aufpassen, nicht „aktuell“ am Pranger zu stehen. Wir gehen dieses „Risiko“ bewusst ein, weil sich JETZT  so etwas wie ein „Kreuzungspunkt“ zwischen der alten und er neuen Gesellschaft, der alten und der neuen Wirtschaft, Politik, etc. andeutet. Es lohnt sich bereits derzeit, einen ersten Vergleich zu ziehen, was „vor Covid“ (v.Cov)  undenkbar war und „mit Covid“ (m.Cov) quasi normal geworden ist. Daraus lässt sich bereits erahnen, wie die Zeit „nach Covid“ (n.Cov) aussehen könnte. …

Und erstmals in der Geschichte gibt es zu einer größeren „Krise“ gut dokumentierte Informationen, die für jeden Menschen – sogar langfristig - leicht nachvollziehbar sind. …

Gerade für Jung-Politiker gilt:

·       Überlegt genau, was ihr jetzt sagt, denn es könnte für eure „Karriere“ entscheidend sein.

Und beobachtet vor allem genauer die (Zeit-) Abläufe, besonders wie schnell und tiefgreifend essenzielle Dinge (politisch) zu verändern waren….

Politiker haben bisher mehr Fantasien aufgebracht, den Menschen zu erklären, warum etwas nicht geht. Das, was Lösungen wären, dazu konnten sie recht wenig beitragen. Schaut die alten (Politik-) Protokolle z.B. des Bundestages an, dann wisst ihr, was gemeint ist. Wisst aber auch, dass solche Protokolle in Bezug auf die „Covid-Zeit“ existieren werden. Man wird euch noch lange „nach Covid-Zeit“ damit konfrontieren. … 

Wir wollen dazu einige Fragen an Politiker stellen:

·       Habt ihr Politiker euch nicht irgendwie „hilflos“ gefühlt in einer Situation zu stecken, die ihr weder selbst „intellektuell“ erschießen konntet, noch eure (vor allem medizinischen) „Sachverständigen“ euch dazu qualitativ hochwertig beraten konnten?

·       Habt ihr Politiker nicht in dieser Situation oftmals gedacht, ob das, was euch bisher als „Wirklichkeit“ (Wissenschaft) erklärt wurde, vielleicht doch nicht alles ist, was eigentlich „Wirklichkeit“ ausmachen könnte?

·       Habt ihr nicht an dem (begrenzten) Weltbild gezweifelt, an das ihr bisher geglaubt habt?

Und:

·       Könnte „Covid“ euch nicht doch dazu angeregt haben, einer Spur von - „was geschieht wirklich in dieser Welt“ - mehr nachzugehen?

Stellt euch  z.B. folgende - recht einfache -Frage:

·       Wie kann ich wissen, was ich nicht weiß?

Klingt etwas komisch, ist aber „tiefgreifend“ – prüft selbst.

Und eine weitere Frage kann z.B. lauten:

·       Könnte es nicht an der Zeit sein, dass ich/wir  meine/unsere „Berater- oder Lobby-Liste“ nunmehr auch mit solchen Personen ausstatten sollten, die wir (bisher) als „Querdenker“, „QuantenSpinner“ oder gar als „Spirituelle“ bezeichnet und deshalb ignoriert haben?

Man könnte das Fragen beliebig ausweiten. Alles scheint mit guten Fragen zu beginnen. Leider lernen unsere Kinder in der Schule nicht geniale Fragen zu stellen, sondern eher (standardisierte)Antworten zu geben. …

Worum es uns vor allem geht,  ist deutlich zu machen, dass ein „zukunftsfähiger“ Politiker vor allem die Fähigkeit haben sollte, offen für beste Beratung zu sein. …

Und dazu wird man vor allem dann, wenn man trainiert „geniale Fragen“ zu stellen. Wir nennen diese „Quant-Questions“. ..

Nun könntet ihr durchaus sagen:

·       Woher sollen Politiker wissen, was das „Beste“ ist, besonders wenn das Problem neu und so speziell ist, wie „Covid“?

Diese Annahme halten wir eher für eine „Schutzbehauptung“.

Es wäre ein Missverständnis, anzunehmen, dass die Menschen erwarten, daß ihre Politiker quasi „geistige Überflieger“ sind.

Man nimmt Politikern durchaus nicht übel, wenn sie auch mal offen eingestehen, nicht auf jede Frage eine „spritzige“ Antwort zu kennen.

Wichtiger ist für die Menschen, dass Politiker nachdenklich sind, offen zuhören können, sowie interessiert Hinweisen z.B. aus „ihrem“ Wahlkreis nachgehen. …

In Bezug auf „Covid“ könnte das z.B. heißen:

·       Kontakt zu allem Gruppen zu pflegen, gleich ob man diese für parteipolitisch „nahestehend“ beurteilt oder eben auch nicht.

Wenn es nicht anders geht, veranstaltet man eben ein eigenes „Wahlkreis-Hearing“ und lässt die „Wähler“ eigene Vorschläge machen, wer z.B. zu solchen „Hearings“ – als „Sachverständige“ einzuladen wären. ….

Überhaupt sollten die Wahlkreiskandidaten mehr Zeit in „ihren“ Wahlkreisen verbringen. …

Wir – Berater oder wie immer man uns wahrnimmt - werden oft darauf aufmerksam gemacht, dass wir zu wenig „Ahnung von der Praxis der Politik“ hätten. Wir würden – so „kritisiert“ man uns gern - z.B. das „Arbeitspensum“ nicht akzeptieren/respektieren, das Bundestags-abgeordnete täglich zu erledigen haben (z.B. Sitzungen der Fraktionen, diverser Ausschüsse, Arbeitskreise, Bundestagsplenum, usw.). Und hinzu noch die intensive Wahlkreisbetreuung und Parteiarbeit …

Und so lange wir das nicht nachvollziehen könnten,  würden wir nur „Theoretiker“ sein, die  „klug“ daherreden

Dazu fällt uns ein Satz des Schriftstellers von Max von der Grün ein, der – sinngemäß - sagte:

·       Man muss nicht in der Pfanne gelegen haben, um zu wissen, was ein Kotelett ist“. ..

Natürlich habt ihr Recht, dass wir keine „Erfahrungen“ haben, Zeit mit Dingen zu verbringen, die für uns irgendwie eher „unbedeutsam“ klingen. Oder lasst uns nachfragen:

·       Wieviel der „Abgeordneten-Arbeits-Zeit“ wird derzeit vermutlich für wirklich „Bedeutsames“ genutzt?

Habt ihr das schon einmal näher angesehen, gar ausgewertet?

Wir halten z.B. für bedeutsam:

·       Dass Menschen die „Spielregeln“ für ein erfülltes Leben kennen und nutzen können („Lebens-Sinn-Erkenntnis“)

·       Dass Menschen erkennen, bereits (ohne spezielle Ausbildung) über Fähigkeiten zu verfügen, ihr Leben so zu gestalten, wie es ihren Absichten entspricht.

·       Dass Menschen erfahren, dass sie wahrscheinlich wesentlich mehr sind, als man ihnen bisher zugesteht.

·       Dass Menschen ermutig werden, neugierig zu sein, zu erkennen, dass „Wirklichkeit“ wesentlich mehr ist, als unsere Sinne wahrnehmen können und ihnen derzeit als „wissenschaftlich“ (feststehend) „eingeredet“ wird. ….

Wir sind mal so „kühn“ zu behaupten, dass Abgeordnete bisher für solche oder ähnlich Fragen des Lebens - also „bedeutsame“ Fragen - eher fast keine „Arbeitszeit“ als Abgeordnete aufgewandt haben. …

Daran erkennt ihr, warum wir sagen können:

·       Wir wären als Abgeordnete keinesfalls „überlastet“.

Genau deshalb nicht,

·       weil wir uns auf das wirklich Bedeutsame des Lebens konzentrieren würden. …

Und außerdem hätten wir (und auch die Menschen, deren Interessen wir „politisch“ vertreten würden), mit dieser Einstellung viel Freude. 

Ihr ahnt natürlich, in welchem Sinne wir eine „Abgeordnetenfunktion“ sogar mit Leidenschaft – ausfüllen würden:

·       Wir würden uns nicht in relativ bürokratischen „Beschäftig- ungs-Therapien“ verlieren,

sondern uns

·       auf das für Menschen Essenzielle konzentrieren.

Das wäre aus unserer Sicht z.B. das Thema:

·       „Kooperativer Wandel“. …

Wie, fragt ihr sicherlich erstaunt, würde es gelingen, sich quasi auf ein einziges Thema konzentrieren zu können und trotzdem „bedeutsam“ zu handeln?

Das wollen wir gern – wenn auch zunächst nur komprimiert – begründen:

·       Wir gehen davon aus, dass der wohl größte Teil aller Probleme in Staat, Gesellschaft, Wirtschaft, Politik – national und international - direkt oder indirekt – durch eine Art „Gegeneinander-Sicht“ (Konkurrenz) entstanden ist und weiterhin entsteht.

Was bringt uns zu dieser – für euch wohl etwas überraschenden – Aussage?

·       Weil „Konkurrenz“ lediglich ein „künstlich kreiertes Bild“ von einer Gesellschaft „malt“.

Nichts in der Natur oder im Universum lässt uns annehmen, dass „Konkurrenz“ die stimmige „Spielanlage“ für Leben wäre. …

Das „Konkurrenz-Spiel“ geht von „höher, schneller, mehr“ aus. Überträgt man solche Prinzipien z.B. auf Wirtschaft, erkennt man recht schnell, dass diese Prinzipien nur begrenzt, jedoch niemals unbegrenzt wirken können, bis das „System“ an seine (Denk-) Grenzen stößt.

·       Konkurrenz ist sozusagen „endlich“, niemals jedoch „unendlich“ fortsetzungsfähig.

·       Ignoriert man solche Begrenzungen, überschreitet also die immanenten „Systemgrenzen“, kehren sich scheinbare Vorteile in (signifikant) wahrnehmbare Nachteile um.

·       Ignoriert man solche Begrenzungen beharrlich, gefährdet Konkurrenz letztlich das Überleben. 

Wir geraten also mit dem „Konkurrenz-System“ im Laufe der Zeit an zahlreiche „Grenzbelastungen“, die förmlich nach „Neuorientierung“ verlangen, wenn wir unser aller Überleben sichern wollen.

Das (Konkurrenz-) Prinzip des Wirtschaftens lautet etwa:

·       Quantität ist der vorrangige Antriebsgrund.

·       Qualität dient eher als notwendiges Beiwerk….

Konkurrenz ist einfach nicht natürlich. So etwas kann niemals  ein intelligentes Gestaltprinzip unseres Lebens sein. …

Auch die Quantenphysik hat bisher keine Beweise entdeckt, wonach die „kleinsten Teilchen“ (Quanten) Hierarchien bilden oder sich in irgendeiner Form von „Gegeneinander“ bewegen. …

Im Gegenteil, sie scheinen – genial - „kooperativ“ zu sein, ähnlich wie  unsere Körper zu funktionieren. Jeder Körper kommt ohne „Chef“ aus und koordiniert dennoch – ununterbrochen - Billionen von Zellen. Wäre er auch nur kürzeste Zeit im „Konkurrenz-Modus“, würden wir das wohl nicht überleben. …

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

  *Alles kooperiert genial mit Allem* CoopCreation-Dialoge   * Unser Körper zeigt : So genial geht Coo...

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