QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2015-08-10

Das Führen und Managen von Unternehmen in der NEUEN ENERGIE – Oder: Der Weg vom „kleinen Coop“ zum „wahren COOP“ ... (Teil 1)


Thema:             Die Neue Energie für NEUE Unternehmen
Perspektive:      Souveräne Menschen machen Wirtschaft  
Werkzeug:        The SECRET of COOP

Frage:
Ich bin seit 2 Jahren Vorstand in einer Dienstleistungs-Genossenschaft.  Seit ich mich mit dem Thema NEUE ENERGIEN befasse, ahne ich, dass wir noch recht tief in dem stecken, was man „alte“ Energien nennt. Ich habe öfters begonnen, diese Thematik in Gremiensitzungen (Aufsichtsrat, Vorstand) einzubeziehen. Man bleibt dort lieber bei dem, was man schon kennt. Deshalb wird auch viel „Papier“ beschrieben und beschlossen, wird viel diskutiert und im Zweifel darauf gedrungen, dass alle mehr tun sollten, vor allem sich mit „ihrer“ Genossenschaft mehr identifizieren müssten.
In letzter Zeit höre ich eigentlich nur noch „genervt“ zu. Ich überlege auch bereits einfach den „Job“ hinzuschmeißen und des (eigenen) Weges zu gehen.
Aber dazu ist mir das Projekt auch wiederum zu wichtig …
Was wäre jetzt die bessere Entscheidung?

Anmerkung: „The Secret of Coop“ (SoC) nennen wir bei QuantInstitut die Forschungsgruppe, die sich in spezieller Weise mit dem Thema „Neue Energien“(NE) befasst.  Unter NE verstehen wir – stark verkürzt gesagt – die Form von Energie, die uns seit einiger Zeit  zur Verfügung steht,  um über die „Begrenzungen“ einer „3-D-Welt“ hinausgehen zu können. Während bisher der Verstand unser wichtigstes „Instrument“ zur Gestaltung unseres Lebens war, scheint es jetzt das Bewusstsein zu werden. SoC erforscht das Zusammenspiel von „Verstand und Bewusstsein“, verbindet sozusagen – cooperativ – das „menschliche ich“ mit dem „ICH“, was manche unsere „Seele“, unsere Eigentlichkeit oder unseren wahren Ursprung nennen. … 
Hinweis: „Beurteilen“ Sie bitte die Antworten nicht „mental“, beginnen Sie damit, sich in die Antworten eher „hineinzufühlen“!  
(Fragesteller: Manager, männlich, 39 J.)      

Die Antworten aus der Sicht von „Secret of Coop“ (SoC)

Das klingt kaum nach so etwas wie „LEIDENSCHAFT“ oder Begeisterung, eher wie das „Leiden“ an sich.
Ihr „Projekt“ ist eigentlich schon längst nicht mehr „ihr“ Projekt, zumindest nicht in dieser Form.
In der NEUEN ENERGIE (NE) geht es nicht darum, in irgendeiner Form etwas „für“ andere zu „tun“, sondern stets nur um die eigene Entwicklung.
Auch wenn dies manchmal als „egozentrisch“ eingestuft wird, es kann nicht anders funktionieren. …
Die Gremienmitglieder dieser Genossenschaft sind (noch) nicht bereit, sich für die Vorteile der NE zu öffnen. Das sollte ohne Bewertung so akzeptiert werden. Aus Sicht dieser Menschen ist das auch völlig in Ordnung. …
Sie werden weiterhin mit den Themen der „alten“ Energie zu tun haben, denn so etwas wie „Planungssicherheit“ oder „Kontinuität“ kann es in dieser Energie nie geben. „Dualität“ beinhaltet immer, dass sich das Pendel immer wieder von „Plus“ zu „Minus“ (und umgekehrt) bewegt.
Sie sollten wissen, dass es keinerlei „Kompromisse“ zwischen NE und alter Energie (aE) gibt – niemals!
Solche Situationen, wie Sie sie schildern wird es in den nächsten Zeit immer häufiger geben.
Der Grund:
Funktionierende Beziehungen – auch die Genossenschaft oder ein Unternehmen ist eine Beziehung – werden mehr oder minder rasch (und irgendwie ohne Grund erscheinend) Veränderungen erfahren. …
Sobald Menschen beginnen, mit der NE zu wirken, gibt es keine Möglichkeit wieder „zurückzukehren“, weil man vielleicht meint, dass man irgendwie der Beziehung (und deren Teilnehmern) gegenüber „verpflichtet“ ist.
So etwas wie „Pflicht“ gegenüber anderen Menschen ist jedoch eine ganz typische Sichtweise in der alten Energie. „Helfen“ – in meist unerkannter Verkleidung in Erscheinung tretend – steht jedoch gänzlich im Widerspruch zur NE, muss es auch.
Unerkannt beim „Helfen“ bleibt meist, dass es sich dabei um eine – meist – recht subtile Form von Kontrolle handelt. Der oder die HelferIn übt stets Macht aus. Das besondere Problem: Die „Verkleidung“ ist so perfekt, dass die meisten Menschen sich davon täuschen lassen. In unserer Gesellschaft werden die meisten Orden an „Helfer“ verteilt ….
Natürlich wird es auch in der NE „Helfen“ geben, denn helfen an sich ist zwischen Menschen oder in Gemeinschaften durchaus angemessen.
In der NE wird „Helfen“ jedoch eine völlig andere Funktion haben. Das in der NE hat ein gänzlich anderes Motiv:
Es will andere Menschen (wieder) wieder daran erinnern, was er oder sie in der ESSENZ wirklich sind, um ihre ESSENZ wieder zu integrieren. …

Die „Hilfe“, z.B., die Sie ihren Gremienmitgliedern anbieten wollten, entsprach jedoch dem nicht.
Sie suchten zu „helfen“ in der alten Form.
Mit mehr „missionieren“ zu reagieren, wäre unangemessen, denn jeder Mensch – gleich in welcher Funktion - hat die freie Wahl, selbst zu entscheiden, welchen Weg er – wie-wann-warum - wählt.
Und genau das ist in der NE zu akzeptieren und zu respektieren …

Empfehlen wir nun etwa, aus allen Beziehungen zu “flüchten“, was ja auch heißen würde, solche Beziehungen, wie Familien zu verlassen, selbst unter der Folge, dass vielleicht sogar Kinder damit ohne dieses Elternteil auskommen müssten?
Von einigen Anhängern der NE wird in der Tat zu solcher „Konsequenz“ geraten, weil es immer vorrangig in der NE um die eigene Entwicklung geht. …
Sind solche Empfehlungen „falsch“?
Durchaus nicht, denn so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ gibt es ehedem nur in den Vorstellungen der aE.
Wir empfehlen eine solche Vorgehensweise nur in „völlig aussichtslosen“ Situationen, wenn z.B. ein „Anpassungsdruck“ entsteht, der für den Menschen, der in der NE ist, einfach nicht hingenommen werden kann, weil damit z.B. das Erscheinen einer schweren Krankheit verbunden ist. …
Stellen wir folgende – an dieser Stelle – vielleicht überraschende Frage:

„Wer ist für den Integrationsprozess von ESSENZ (Seele) und Mensch eigentlich „federführend“?
Die vielleicht überraschende Antwort:

Die ESSENZ, niemals der Mensch.

Der Mensch spielt in diesem Prozess – der oftmals als „Erwachen“ bezeichnet wird – keine andere Rolle, als den Prozess zu beabsichtigen (initiieren), zuzulassen und zu der Integration zu vertrauen.

Komisch ist, dass recht viele Menschen davon ausgehen, als hätte der Mensch so etwas wie eine „tragende Rolle“ beim Erwachens-Prozess und sie verhalten sich auch dementsprechend.
Komplett „lustig“ wird es dann anzusehen, wie sie sich bemühen, möglichst auf der „guten“ Seite des Lebens zu stehen und fühlen dabei sogar anderen Menschen gegenüber als „überlegen“, spielen sich gar „Lehrmeister“ auf …

JA, im „Erwachens-Prozess“ führt ausschließlich unsere Seele die Regie!

Wer meint, mittels des Verstandes seine „ESSENZ“ sozusagen „anlocken“ zu können, wird viel Schwierigkeiten für sich organisieren. …

Bleiben wir konsequent bei dieser ERKENNTNIS“, wird ihnen ihre Seele deutlich „sagen“, wie mit dieser Situation umzugehen ist …
Natürlich „spricht“ Ihre ESSENZ nicht wörtlich zu ihnen, aber über ihre Intuition werden Sie die Botschaften wahrnehmen können.

Bitte beachten:
Der Begriff „Erwachen“ heißt eigentlich nichts anderes als „bewusste Wahrnehmung“. …

Beginnen Sie mit so etwas wie „ESSENZ-Kommunikation“. Wir nennen das „Weg zum POTENZIALISIEREN“….

Lassen Sie uns dazu wie folgt beginnen:

Werden Sie dafür zunächst ruhig. Hilfreich ist, mehrere Minuten einfach tief durchzuatmen.

Und sie erinnern sich bitte:

Die ESSENZ kümmert sich um keine Einzelheiten Ihres Lebens, sie interessiert sich nur für die daraus erwachsenden ERFAHRUNGEN.

Wichtig ist, dass Sie jetzt eine klare Absicht formulieren. Zunächst nicht zu konkret, denn das muss die ESSENZ erst noch „lernen“ und wird sie auch, wenn sie mit ihrem Verstand besser „zusammenarbeiten“ kann …

Vielleicht sin dieser Form:

„Ich möchte eine erfüllte, kooperative Tätigkeit in diesem Unternehmen erfahren“ …

Es geht jetzt darum, dass sie selbst beginnen, sich für ihre wahren LEIDENSCHAFTEN zu interessieren, denn das ist es, worauf ihre ESSENZ besonders ausgerichtet ist.

Eine Wahl in Form von z.B.:

„Ich möchte mit meinen Gremienmitgliedern gern sinnvoll und harmonisch kooperieren können“, klingt – in der aE – recht „fortschrittlich“, hat aber in der NE keine Bedeutung (weil nicht essenziell, sondern verstandesbezogen).

Spüren Sie einmal selbst in eine solche verstandesbezogene Formulierung hinein. Mehr als „klingt gut“ wird kaum kommen.
Die Erklärung:
Es handelt es sich dabei nur um „Emotionen“, die der Verstand – als Ersatz für LEIDENSCHAFTEN – gern anbietet. …

Probieren Sie, ob die nachfolgende Formulierung mehr „leidenschaftlich“ wirkt:
„Ich möchte eine erfüllende Tätigkeit ausüben“.

Deutliches Zeichen dafür, dass sie sich in Richtung LEIDENSCHAFT  bewegen ist, wenn sie beginnen sozusagen zu „elektrisieren“, förmlich zu „vibrieren“ oder ein Kribbeln spüren, was sich vom Kopf bis zu den Füßen bewegt.

Alles andere ist nur „getarnte“ Mentalität und für uns hier „unbrauchbar“…

In der „Zone der LEIDENSCHAFT“ befinden sich alle POTENZIALE.
Wichtig zu wissen:
Sie müssen nicht erst „kreiert“ oder „manifestiert“ werden, sie sind bereits alle vorhanden! …
Bitte machen sie sich damit vertraut, dass es nichts aber auch wirklich nichts zu „erschaffen“ gibt, weil alles bereits schon erschaffen ist.

Hinweis:
Erst nach der vollendeten Integration beginnen wir wieder sozusagen wirklich schöpferisch zu werden, also wirklich NEUE POTENZIALE zu erschaffen. …

Wir nutzen also die bereits vorhandenen POTENZIALE. Die sind auch ausreichend, denn nur ganz wenig von diesen, unseren POTENZIALEN, haben wir bisher in Erscheinung gebracht; 99 % (oder mehr) sind noch immer unerprobt.

Nehmen wir also Ihre geschilderte Genossenschafts-Situation.
Sie wählten für sich die LEIDENSCHAFT“, eine „erfüllte Tätigkeit auszuüben“.

Fühlen sie sich von dieser Vorstellung „elektrisiert“, fahren sie fort.

Sie werden jetzt etwas „konkreter“ in Ihrer Formulierung:

„Ich möchte eine erfüllte Tätigkeit in kooperativer Form ausüben“ …

Bleibt die „Elektrisierung“ gut erhalten, folgen sie solange ihrer LEIDENSCHAFT, wie eine hohe „Elektrisierung“ anhält.

Jetzt gehen sie in eine Art „Beobachtungs-Modus“. Sie werden – mehr oder weniger – deutlich eine große Zahl von POTENZIALEN zu dieser LEIDENSCHAFT erkennen.
Einige davon sind deutlich, andere weniger deutlich …
Versuchen sie die POTENZIALE wie „Seifenblasen“ wahrzunehmen.

Probieren sie ruhig eine Anzahl von POTENZIALEN aus, indem sie z.B. – energetisch gesehen – mit dem Zeigefinger eine „Seifenblase“ zum Platzen bringen.
Das ist dann das POTENZIAL, was sie jetzt – wiederum energetisch – etwas näher erleben wollen …
Finden sie ein POTENZIAL, was sie begeistert!?

„Konkretisieren“ sie durchaus die LEIDENSCHAFT so lange, wie sie fasziniert bleiben (Faszination verwenden wir fortan parallel zum Wort LEIDENSCHAFT, weil es uns besser geläufig ist).

Jetzt konkretisieren sie weiter:

„Ich möchte eine kooperative Tätigkeit erfüllt in diesem Unternehmen erfahren“ …

Wie entwickelt sich zu dieser Absicht das Niveau ihrer LEIDENSCHAFT?
Wir nehmen an, sie bleibt durchaus auf einem recht akzeptablen Niveau. (Aber bitte sehr vorsichtig, denn ihr Verstand ist schnell dabei, so etwas wie ihre „Veränderungs-Trägheit“ zu nutzen und bietet „gute Emotionen“ – aber eben nur Emotionen an …)

Wir empfehlen an dieser Stelle eine kleine Unterbrechung und dabei erneut einige Male tief durchzuatmen, denn wir bewegen uns quasi auf der „Zielgeraden“ beim POTENZIALISIEREN …
Testen sie – vorsorglich – nochmals ihre LEIDENSCHAFT, machen sie sich Ihre Absicht nochmals bewusst:

„Ich möchte eine kooperative Tätigkeit erfüllt in diesem Unternehmen erfahren.“

Spüren sie immer noch Faszination, folgen Sie einfach weiter der Spur der dazu „angebotenen“ POTENZIALE.

Sie könnten z.B. ein POTENZIAL finden, dass Sie sich in diesem Unternehmen erleben, wie sich in ein oder zwei Jahren ein personeller Wechsel vollzieht, und Menschen hinzukommen, die das unterstützen, was für sie angemessen ist. …

So eine „ganzheitliche“ Perspektive kann uns der Verstand einfach nicht liefern. Unsere ESSENZ schon, für die es weder Raum noch Zeit gibt. …

Im fortgeschrittenen Stadium des POTENZIALISIERENS können Sie natürlich auch solche POTENZIALE erleben (oder „ertesten“), die ihnen sozusagen „alle LEIDENSCHAFTEN nehmen“…
Das muss nicht sein, hat aber einen recht guten Effekt, um zu erleben, wie vielfältig unsere wahren Möglichkeiten eigentlich sind.
Machen wir uns bewusst:
Derzeit fokussieren wir uns nur auf einen sehr kleinen Aspekt davon. Und davon meinen wir sagen zu müssen:
„Das ist meine Realität“ …
Vielleicht – vielleicht aber auch nicht, wie auch die Quantenphysik meint …
Korrekter wäre jedoch zu formulieren:
„Das ist der Aspekt von einem „Blumenstrauß von POTENZIALEN“, für den ich mich entschieden habe, um genau diese ERFAHRUNGEN zu machen, die ich gemacht habe“…

Es gab gewiss gute Gründe, weshalb Sie so entschieden haben, weshalb Sie z.B. gerade zu dieser Genossenschaft kamen, denn es hätten durchaus auch andere Optionen bestanden …

Lassen sie uns noch kurz darauf auf einen anderen Zusammenhang mit dem Thema Potenzialisieren eingehen.

Es geht um IMAGINIEREN.
Das ist etwas gänzlich anderes wie „visualisieren“. Visualisieren ist eine Verstandesaktivität. Unser Verstand greift - wie wir wissen - lediglich auf bereits Erlebtes zurück.
Beim Imaginieren geht es jedoch um vollständig neue „Lebensentwürfe“, um das, was wir bisher noch nicht kennen und erfahren haben.

Imaginieren kommt aus der ESSENZ.

Unsere Aufgabe als Mensch ist dabei (lediglich) auf das Auswählen bezogen. Wir müssen lediglich eine ENTSCHEIDUNG treffen.   
Leichter gesagt, wie getan. ...

Ob Sie sich z.B. in ihrer Genossenschaft für eine Ertragsplanungs-Variante A, B oder C entscheiden, ist eigentlich keine wirkliche ENTSCHEIDUNG. Sicher, wir entscheiden uns schon, aber schon die Ertragsplanung an sich ist eine sehr begrenzte Sichtweise, weil wir verstandesmäßig handeln und unser Verstand niemals das „Ganze“ erkennt. Er kennt nur einen sehr sehr kleinen Ausschnitt von dem, was wirklich im Umfeld des Unternehmens geschieht bzw. geschehen könnte…

Wahre Entscheidungen basieren auf Imagination, berühren den Bereich, in dem wir sozusagen „schöpferisch“ tätig sein können.

Beziehen wir das – in aller Kürze – auf ihre Situation.

Sie haben jetzt mehrere Möglichkeiten:
a.   Sie diskutieren – wieder und wieder – mit ihren Gremienmitgliedern, erkennen aber sehr schnell, dass diese Sie nicht verstehen können oder wollen. Sie resignieren und gehen, oder bleiben und passen sich an.
So etwas nützt eigentlich weder Ihnen noch den anderen Menschen in der Genossenschaft.
b.   Sie nutzen ihren Verstand und visualisieren verschiedene „Bilder“. Sie bitten ihre Gremienmitglieder ebenfalls eigene „Bilder“ zu visualisieren. Das gemeinsame Thema dazu könnte vielleicht lauten: Was möchten wir, dass in 2 oder 3 Jahren in der Genossenschaft erreicht oder geschehen sein sollte, wie wollen wir arbeiten, was wollen wir „produzieren“, den Kunden anbieten. ...
Variante b. ist bereits eine Stufe ergiebiger als Variante a. Man beginnt sich Gedanken zu machen, über das was sein soll: – oder besser sein könnte.
Jetzt kommen wir dem näher, was Sie vermutlich als „Gesetz der Anziehung“ kennen“. Was bei diesem Gesetz leicht übersehen wird ist, dass Gedanken nur relativ wenig Kraft entfalten.

Gedanken haben niemals auch nur annähernd die KRAFT, die unsere LEIDENSCHAFTEN entfalten können!

Das bringt uns zur nächst Möglichkeit.
c.   Sie bleiben zunächst in den Gremiensitzung eher passiv und neutral. Nur in Dingen, die völlig „quer“ zu ihrer Position zu laufen scheinen, steuern sie Alternativen bei oder orientieren auf „vertagen“ der Entscheidung(en).
Jetzt beginnt für Sie die „Zeit“ der Imagination. Die Gremiensitzungen dienen ihnen eher dazu, mehr Klarheit für sich selbst zu gewinnen, als ihre Gremienmitglieder zu „missionieren“. Bitte seien Sie bereit sein allen Gremienmitgliedern zuzugestehen, „Fehler“ zu machen. Bitte bedenken sie, dass jeder das Recht hat, frei zu wählen, genau wie Sie. Und das ist einfach zu akzeptieren. … Können oder wollen Sie das nicht „durchhalten“, bleibt eigentlich keine andere Wahl für Sie, wie das „Spielfeld Genossenschaft“ zu verlassen. Würden sie das nicht tun, würden sie sich selbst schaden (so etwas kann recht schnell krankmachend wirken).
Natürlich gäbe es auch eine andere Möglichkeit, eine die eine sehr alte Energie andeutet: Sie beginnen „zu kämpfen“ …. Es wird dazu genügend (verstandesbezogene) Gründe geben, warum das zu rechtfertigen ist. Es kann sogar (scheinbar) zum Erfolg führen, und dann ist ihr EGO total befriedigt. Meist dauern solche „Erfolge“ jedoch nur recht kurz.
(Schauen Sie selbst und Sie werden erkennen, dass z.B. in der Politik alle „Kampfspiele“ nur kurzfristig zu dem führten, was man wirklich beabsichtigte … Irak, Afghanistan … usw., um nur einige aktuelle Situationen zu nennen.
Der Grund dafür:
Freiheit ist für jeden Menschen Lebens-Prinzip. Wird es eingeschränkt, wird sich Widerstand aufbauen, der – kurz oder lang, aber er wird – zur Korrektur führt) …
d.   Statt sich in unergiebigen Gremiensitzungen zu „verschleißen“, beginnen Sie ihre wahre Kraft zur Entfaltung zu bringen:
Aufbau eines „ESSENZ-FELDES“ für die Menschen dieser Genossenschaft.
Natürlich gilt auch hier: Vermeiden sie zu „missionieren“, oder Kontrolle über die Freiheit anderer erreichen zu wollen! Es geht sozusagen um das gemeinsame „POTENZIALISIEREN“  in  Beziehungen bzw. Gruppen, konkret in dieser Genossenschaft. Das Problem: Woher wollen Sie wissen, was die LEIDENSCHAFTEN der Gruppenmitglieder sind?
Leichter wäre das Problem natürlich zu lösen, wenn bereits mehrere Menschen mit ähnlichem Verständnis – wie Sie es haben - zur Verfügung stünden.

(Fortsetzung – bitte Teil 2)


Das Führen und Managen von Unternehmen in der NEUEN ENERGIE – Oder: Der Weg vom „kleinen Coop“ zum „wahren COOP“ ... (Teil 2)


Das bringt eine wesentliche Frage auf:

„Sind Sie wirklich bereit, etwas „anzupacken“, was eine absolutes „Neuheit“ – zumindest in ihrer Genossenschaft – wäre?“

Könnten sie diese Frage – ohne Wenn und Aber – bejahen, hätten Sie für sich einen „exponentiellen“ Entwicklungsschritt eingeleitet, für den die meisten Menschen Jahre oder sogar Leben benötigen:
Sie vollziehen dann sozusagen einen „Quantensprung“ für Ihr Bewusstsein
Warum?
Sie steigen aus der Art zu leben und zu handeln aus, wie Sie bisher gewohnt waren etwas zu tun. Sie stehen damit vor völlig neuen Erfahrungen.
Ab hier wird auch Ihr Verstand beharrlich intervenieren: „Muss das wirklich sein?“

Eine nicht gerade tolle Ausgangssituation für Neues, für Ihre Imagination – oder?

Obgleich wir das Nachfolgende eigentlich in einem anderen Beitrag näher ausführen wollten, wollen wir dennoch einige Hinweise geben, in der Hoffnung, dass diese Sie „beflügeln“ können, Ihren so eingeschlagenen Weg konsequent fortzusetzen.
Ob ihnen das bewusst ist oder nicht:

Sie sind dann wohl einer der wenigen Menschen, die überhaupt sich so konsequent auf den Weg machen …
Das wäre dann echtes „Pionierwesen“ in seiner besten Form ….

Lösen Sie sich dazu gänzlich von allen bisher gemachten Erfahrungen, die Sie mit dieser Genossenschaft bisher hatten.
Lassen Sie alles los, besonders negatives Werten und Urteilen. …

Das könnte jetzt hilfreich sein:

Werden sie zunächst ruhig, atmen sie mehrere Male tief durch und spüren sie jetzt in einen solchen Weg hinein, wie es sich für Sie anfühlt das zu sein, was wir mal einen
„kooperativen Aufklärer oder Visionär“
nennen wollen …

Sollten sie dazu LEIDENSCHAFT spüren, sind Sie einem Teil ihrer NEUEN Zukunft bereits auf die Spur gekommen. …
Wir wollen unterstellen, als ob Sie dies tatsächlich so praktizieren könnten.
Je tiefer diese LEIDENSCHAFT für Sie ist, umso stärker wird natürlich auch Ihre Veränderungskraft sein. …
Ahnen Sie, wie Veränderung in der NE sich rasch auszubreiten vermag?

Jetzt beginnen Sie – innerhalb dieser LEIDENSCHAFT – zu imaginieren. Da Ihr Verstand sich wohl an dieser Stelle bereits „ausgeklinkt“ hat, Sie also über ihn hinausgegangen sind, sollte es Ihnen nicht schwer fallen, mit Ihrer ESSENZ noch intensiver zu kooperieren (auch wenn das für Sie ungewohnt sind, versuchen Sie einfach „das geschehen zu lassen, was eben geschieht“).
Wahrscheinlich werden Sie jetzt mit Ihren POTENZIALEN in Berührung kommen, die allesamt im Kontext zu dieser, IHRER LEIDENSCHAFT stehen.
Es sollte Sie nicht erschrecken, wenn Sie auch mit POTENZIALEN in Berührung kommen, die Ihnen „unangenehm“ sind. Sie wissen, nur einen winzigen Teil aller POTENZIALE haben Sie bisher entfaltet. Und Sie haben nicht nur die – aus heutiger Sicht – unangenehmen gelebt, bzw. erfahren …

Das alles lassen Sie jetzt einfach los.

Sie wenden sich nur den POTENZIALEN zu, die für Sie – energetisch – hoch „aufgeladen“ sind, sozusagen mit Ihrer LEIDENSCHAFT korrespondieren.

Testen Sie in aller Ruhe - mehrere – POTENZIALE aus, und spüren Sie stets hinein, was für Sie „stimmig“ ist.
Um eine für sie stimmige WAHL eines POTENZIALS treffen zu können, bedarf es ihrer Imagination.
Da wir außerhalb der Verstandesebene „agieren“, kooperieren Sie sozusagen mit Ihrer ESSENZ, die Ihnen Einblicke gewährt in das, was insgesamt für Sie möglich ist, in Erscheinung treten zu lassen. …

Sie werden überwältigt sein von dem, was noch so alles für Sie möglich wäre …
Die POTENZIALE beziehen sich keineswegs nur auf die Realität, die Sie auf diesem Planeten bisher erfahren haben. Auch in/von anderen Realitäten (Ebene) sind Ihre POTENZIALE vorhanden …
Das sollte Sie hier nicht weiter ablenken, denn Sie haben natürlich die Entscheidungsfreiheit. Und es würde sicherlich komisch wirken, wenn Sie einen "POTENZIAL-MIX“ inszenieren würden …

Ein großer Vorteil des POTENZIALISIERENS liegt auch darin, dass Sie sozusagen im „voraus“ erleben können, wie sich das POTENZIAL X oder Y oder Z „fortsetzt“.
Da ihre ESSENZ weiß, dass es keine „ZEIT“ gibt, können Sie sozusagen „POTENZIAL-Reisen“ nach vorn oder auch zurück zu erleben …

WOW -  jetzt könnten Ihre alten Glaubensmuster ganz schön erschüttert worden sein. …

Reisen in die „Vergangenheit“Reisen in die „Zukunft“, das mag für die meisten Menschen wie Magie klingen oder sie kommen sich vor, wie in einem „spirituellen Zirkel“, der irgendwie abgehoben, irgendwelches Zeug „daher faselt“ ….

Bleiben Sie ruhig skeptisch, oder besser, bleiben sie durchaus hinreichend verstandesbezogen, denn der Verstand wird ganz sicher weiterhin benötigt. …

Nachdem Sie mit – LEIDENSCHAFT/POTENZIALEN/IMAGINATION – zu „spielen“ geübt haben, sollte Ihnen das Prinzip davon jetzt weitgehend bekannt sein.
Die „Feinheiten“ werden Sie in „Rückkopplung“ zu den Übungen „wissen“ oder „kennen“, denn Sie bleiben weiterhin mit ihrer ESSENZ in COOP.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch, die ausgewählten POTENZIALE in Erscheinung treten zu lassen. …

Das ist einfacher, wie Sie wohl annehmen,  ist jedoch gänzlich unvergleichbar mit dem, wie bisher „Unternehmensführung“ erfolgte.

Hier nur so viel zu den „Aufgabenverteilungen“ zwischen MENSCH und ESSENZ:

a.   Sie müssen eine Absicht festlegen, für und bei sich etwas verändern zu wollen.
b.   Sie müssen die Absicht haben, mit ihrer ESSENZ in Kontakt zu kommen, mit ihr – vertrauensvoll – zusammenzuwirken, mit ihr zu kooperieren. Dazu müssen Sie bereit sein, sich SELBST zu vertrauen, dem also, der/die Sie ursprünglich sind (Ihrer ESSENZ) …
c.   Sie müssen Ihrer ESSENZ vertrauen, dass sie ihre POTENZIALE erfahren.
d.   Sie müssen wieder LEIDENSCHAFT zuzulassen, weil LEIDENSCHAFT wesentliche Grundlage für die „Arbeit“ der Seele ist.
e.   Sie müssen – quasi imaginativ – die Auswahl des oder der POTEZIALE zu treffen
f.    Sie müssen sich, d.h. den Verstand aus dem heraushalten, was Ihre ESSENZ „schöpferisch“ in Erscheinung bringt (was nicht unbedingt mit dem korrespondiert, was Ihr Verstand für „richtig“ hält).
g.   Bleiben Sie „cool“ und nehmen Sie wahr, was sich bei Ihnen und in Ihrem Umfeld ändert; nicht sofort und plötzlich, aber es wird sich ändern.
h.   Gleiten Sie nicht wieder ab in den Verstand, denn das unterbricht den Coop mit ihrer ESSENZ …
(Damit ist nicht gemeint, dass Sie „kopflos“ werden, denn dafür ist der Planet nicht ausgelegt. Quasi aus dem POTENZIAL heraus oder darauf aufbauend, wird der Verstand natürlich die konkreten Handlungsschritte intelligent einleiten und umsetzen müssen)….

Aber auch das ist NEU und wichtiger Teil dessen, was man vielleicht als die „Übergangszeit“ von alter zu NEUER ENERGIE bezeichnen könnte:

In der „alten“ Energie dominierte der Verstand. Er fühlte sich für das Leben insgesamt zuständig.
Die ESSENZ war sozusagen im „Wartestand“.
In der NEUEN ENERGIE kooperieren Ihre ESSENZ und Ihr VERSTAND und genau dieser COOP ist es, der uns zu einem Leben führt, was viele als „den (unumkehrbaren) – mehr oder weniger langen - Weg zu Eden“ bezeichnen. …

Jetzt sind „Pioniere“ gefragt, Menschen die bereit sind zur Veränderung, die Mut haben für NEUES und die NEUES erproben; auch wenn dazu wenig „Handreichungen“ gibt und geben wird, weil JEDE (!) Situation anders ist …
Leider hat die Menschheit sehr wenige wirkliche „Pioniere“!

Auch das hat seinen Grund und war durchaus angemessen: Das Massenbewusstsein war bisher darauf ausgerichtet, dass wenige voran gingen, führten, sagten was zu tun oder zu unterlassen wäre. Kirchen und Politik waren und sind  „Meister“ dieser Art mit Energie – zu ihren Gunsten – zu spielen …

In der NE wird es solche Unterscheidungen nicht mehr geben.
In der „Zone des Überganges“ von alter zu NEUER ENERGIE, wird es deshalb Menschen geben müssen, die sozusagen in der NE leben, jedoch mit der alten Energie (noch bewusst) agieren können …
Und genau das werden Sie „lernen“ müssen, um den Veränderungsprozess in „Ihrer“ Genossenschaft in Gang zu setzen und ihn zu verstetigen. …

Und eine wichtige Frage könnte jetzt lauten:

„Was genau muss ich jetzt in / mit den Gremien oder den Menschen der Genossenschaft „tun“?

Die Antwort:
Viel und nichts zugleich. Sicherlich eine ungewohnte Antwort …
Viel – heißt: Viel LEIDENSCHAFT zu bewahren, viel zu Imaginieren und Entscheidungs-Klarheit zu halten.
Damit schaffen Sie ein „FELD der NEUEN ENERGIE“, das wir
„Gruppen-Bewusstseins-Feld“ nennen wollen.
Dieses „FELD“ steht dann allen Menschen der Genossenschaft zur Verfügung.

Allerdings gilt unabdingbar:
JEDER hat die freie Wahl, ob und wann er/sie davon Gebrauch machen möchte!

Aber dieses „FELD“ hat nicht nur eine unbeschreibliche KRAFT sondern lässt sich auch ausdehnen.

Nutzen Sie vielleicht ihre weiteren Imaginationen dafür, dieses „Feld“ zeitnah allen Menschen Ihrer Genossenschaft „anzubieten“

Wer das Gesetz der Anziehung kennt, weiß was wir hier meinen …

Noch vielleicht abschließender Hinweis:
Wir haben erwähnt, dass „Missionen“, „Kämpfe“, „Kontrolle“, etc. Instrumente der alten Energie sind.
Das gilt im Verhältnis Mensch zu Mensch, oder kleines „ich“ zu kleinem „ich“.
Im Verhältnis ESSENZ zu ESSENZ, von „ICH“ zu „ICH“ kann eine „beeinflussende“ Kommunikation Sinn machen und helfen „Zeit“ zu sparen. Denn: Eine ESSENZ kann man nicht „nachteilig“ beeinflussen, oder ihre Freiheit begrenzen.
Aber man kann eine ESSENZ – die von anderen Menschen - durchaus ermutigen, neue Schritte auszuprobieren …

Sie können einfach alles ausprobieren, denn „falsch“ können Sie nichts machen, denn so etwas wie „richtig“ oder „falsch“ kennt die ESSENZ nicht.
Wichtig ist nur, dass Sie in Kommunikation mit Ihrer ESSENZ bleiben, um „Führung“ quasi per Intuition zu erfahren.

Und Sie werden erleben:
Wenn Sie großartige POTENZIALE auswählen, brauchen Sie sich auch um die „Kleinigkeiten“ des Unternehmensalltags keine „Sorgen“ zu machen. …

Viel Spaß auf dem Weg zum „Coop-Meister“, natürlich der NEUEN ENERGIE.

Und wenn sie bereit sind, sozusagen „erfahrend zu lernen“ könnte es schon für Sie vielleicht schon bald die nächste Herausforderung im „POTENZIALISIERUNGS-Prozess“ geben:

Es wird der Angebote von Coachings, Seminaren, des Erfahrungsaustauschs, zu Themen von Unternehmensgründung, Unternehmensführung, sowie zu Einzelfragen wie Personal, Finanzen, Produktion, Marketing, etc. bedürfen.

Warum wollen Sie eigentlich warten, dass andere dies tun?

Und wenn das Ihr Potenzial wäre? Spüren Sie einmal hinein … 
             


2015-08-04

Was wirklich beim „Startup“ Neuer Unternehmen – auch von Genossenschaften - zählt. ...


Thema:             Die Neue Energie für NEUE Unternehmen
Perspektive:      Souveräne Menschen machen Wirtschaft  
Werkzeug:        The SECRET of COOP

Frage:
Ich habe vor 8 bzw. 3 Jahren recht erfolgreich 2 Unternehmen gegründet. Eines davon habe ich gut im Vorjahr verkauft. Jetzt habe ich einen ehemaligen Profifußballer kennengelernt, der nach seiner Profikarriere – mit ähnlich gutem Erfolg – sich an einem Unternehmensprojekt beteiligen will. Er möchte, dass ich sein Partner werde.
Im Rückblick zu meinen Gründungen weiß ich, dass es viel Zeit gekostet hat, bis die Projekte liefen. Das möchte ich jetzt ändern…
Kürzlich habe ich an einem Seminar teilgenommen, wo es darum ging, mit den NEUEN ENERGIEN umzugehen, die seit einiger Zeit für uns auf dem Planeten genutzt werden können. …
Leider waren die Referenten nicht bereit, auf meine Fragen einzugehen, ob und wie man das für die Wirtschaft nutzen könnte. Alles soll jetzt viel einfacher und leichter gehen können, wenn wir uns diese NEUE ENERGIE zunutze machen können …
Gibt es dazu einige Ideen, die ich für mein kommendes „Start-up-Projekt“ einsetzen könnte? …
Sorry, wenn das vielleicht zu eigennützig klingt, aber vielleicht gibt es mehr Menschen, die in den „Startlöchern“ stehen, aber sich nicht recht trauen, vielleicht sogar weil sie schon ein Projekt in den „Sand gesetzt“ haben …
Welche Rolle spielt z.B. die Rechtsform des Unternehmens? …

Anmerkung: „The Secret of Coop“ (SoC) nennen wir bei QuantInstitut die Forschungsgruppe, die sich in spezieller Weise mit dem Thema „Neue Energien“(NE) befasst.  Unter NE verstehen wir – stark verkürzt gesagt – die Form von Energie, die uns seit einiger Zeit  zur Verfügung steht,  um über die „Begrenzungen“ einer „3-D-Welt“ hinausgehen zu können. Während bisher der Verstand unser wichtigstes „Instrument“ zur Gestaltung unseres Lebens war, scheint es jetzt das Bewusstsein zu werden. SoC erforscht das Zusammenspiel von „Verstand und Bewusstsein“, verbindet sozusagen – cooperativ – das „menschliche ich“ mit dem „ICH“, was manche unsere „Seele“, unsere Eigentlichkeit oder unseren wahren Ursprung nennen. … 
Hinweis: „Beurteilen“ Sie bitte die Antworten nicht „mental“, beginnen Sie damit, sich in die Antworten eher „hineinzufühlen“!  
(Fragesteller: Unternehmer, männlich, 41 J.)      

Die Antworten aus der Sicht von „Secret of Coop“ (SoC)

Das ist wirklich eine spannende Frage, zu der es sicherlich lohnend und angemessen wäre, ein spezielles – vielleicht sogar mehrtägiges –Seminar zu machen, oder ein Buch zu schreiben …
Wir wollen trotzdem sehen, ob es gelingt hier – in aller Kürze – einige „verwertbare“ Hinweise zu geben …

Zunächst:
Sie haben Recht mit Ihren Argumenten (die wir aus Platzgründen leider hier nicht veröffentlichen können), dass die NEUE ENERGIE keineswegs nur etwas für „Spirituelle Profis“ ist oder solche Menschen, darauf aus sind, als „Heilige“ in andere Sphären „abzutrifften“… 
Vielmehr geht es bei der NEUEN ENERGIE (NE) gerade darum, dass viele Menschen „ganz normal“ auf diesem Planeten die verschiedenen Lebensbereiche umgestalten und diese zum Nutzen aller dann auch kompetent – wirtschaftlich - in Schwung zu halten.
Und genau an solchen Menschen scheint es noch erheblich zu fehlen. …

Das Schöne an der NE ist, dass das Leben damit nicht erst großartig erlernt oder gar studieren werden muss, dass es egal ist, ob jemand schon mehrfach im Leben insolvent wurde oder sonst nicht in das „Klischee“ zu passen scheint, was Politik, Religionen, Wissenschaftler und andere „Konventions-Schmieden“ so alles erfunden haben, was es braucht, um ein erfülltes Leben führen zu können, sozusagen mit der „Leichtigkeit des So-Seins“ sich quasi durchs Leben zu „spielen“.
Auch sollten wir uns vielleicht angewöhnen, unsere alten Urteile, wie „man“ oder „etwas“ zu sein habe (eher Vorurteile) fallen zu lassen und mit Begriffen wie „Erwachen“, „Spiritualität“, „Gott“, „Guru“ – oder was auch immer – lockerer und gelöster umzugehen.
Warum?
Weil wir uns damit die Vorteile der NE unnötig „verbauen“ und unser Leben weiterhin wie ein endloses „Drama“ von Leid, Angst und Unsicherheit unnötig länger fortschreiben. …

Sprechen wir es mal ganz deutlich aus:
ALLE Menschen sind in ihrem Ursprung gleich – nennen wir sie „beseelte Wesen.
ALLE Menschen haben Zugang zu allen Potenzialen. Potenziale nennen wir alles, was bereits erschaffen ist – was immer es auch ist, alles besteht schon, nichts gäbe es noch zu erschaffen, nur noch zu erfahren!
ALLE Menschen haben die Möglichkeit, ihre Erfahren zu wählen, sozusagen ihre aktuelle Lebenssituation, abzuwählen und dann jederzeit eine andere zu wählen, eine die angenehmer für sie ist. …

Ein Blick auf das kollektive Bewusstsein, in die „heiligen Hallen“ der vorherrschenden Wissenschaften, die konkrete Situation auf unserem Planeten, lässt an dieser Stelle unseren Verstand förmlich „Amok laufen“, denn das alles ist weit weg von den vorherrschenden Glaubensmustern den Realitäten unseres aktuellen Lebens. …
Lieber sprechen wir von sogenannter Realität, denn Realität hat fast alles mit dem zu tun was wir als – noch absolute Mehrheit von Menschen - glauben, dass es „real“ sei. Zugegeben, wir müssen uns auf unserem Planeten mit eine recht dichten Materie recht mühsam auseinandersetzen, die sich zudem sehr träge bewegt. Aber ist dies wirklich eine Realität?
Nicht - aber wirklich nichts - ist auf unserem Planeten „verfalls-geschützt“, besonders nicht unsere Gedanken …
Was bitte wäre dann „Realität“. Vorübergehend durchaus, aber eben doch veränderbar …
Dieser Exkurs war notwendig, um die kühne Idee loszulassen, zu meinen, dass NEUE ENERGIE sozusagen eine Art „Ur-Knall –Nr.2“ wäre und wir alle würden uns - plötzlich und insgesamt - in einer anderen Welt befinden.
Der Übergang in die NE wird zwar – unabdingbar – erfolgen, aber er erfolgt allmählich…
Es wird mehr oder weniger schnell gehen, dass die „alte“ Energie (Prinzip Dual) durch die NE „ausgetauscht“ wird. Aber sie wird ausgetauscht, mehr oder weniger schnell, ganz so, wie sich die Bereitschaft von Menschen entwickelt, die erkennen:
·         Ein „weiter so“ kann zu keinen Lösungen mit Qualität führen.
·         Die wirklich wesentlichen Fragen, wie Angstfreiheit, Gesundheit, Wohlstand,  Freiheit, Lebensqualität, etc. für alle Menschen … sind ungelöst und werden dies wohl auch noch eine Zeitlang – in der Essenz – bleiben.
·         Die „Gottes-Spiele“ („mein Gott ist besser als deiner“) nehmen immer „komischere“ Formen an und alle „Beweise“ von „richtig“ oder „falsch“ sind wenig überzeugend geblieben und werden dies wohl auch immer bleiben.
·         Die Frage nach dem SINN und ZWECK unseres Lebens – woraus sich ja auch unser Handeln ableitet - wird immer deutlicher gestellt, und blieb bisher weitgehend unbeantwortet. …

 Das Wort „SELBST-VERANTWORTUNG“ wird gerade in der Wirtschaft zu einem immer beliebteren Thema; sicherlich im KERN okay, aber es klemmt bei der Antwort, was dieses SELBST denn eigentlich sei.
Fragen Sie einmal einen „Profi“ in Sachen „SELBST“, vielleicht einen Psychologen und hören Sie und schauen Sie hin, wieviel von diesem SELBST der oder die wirklich für sich „Selbst“ begriffen und umgesetzt hat.
Aber die Praxen zu solchen Themen sind voll, die Coachings mehren sich reichlich, die Themen werden immer vollmundiger – aber was ist das wirkliche Ergebnis?
Na gut, ein gelungener Geschäftsbereich für die Anbieter, alle Achtung …

Ähnlich „gut“ sieht es bei den übrigen „modernen Linien“, wie Heilern, Helfern und Wundermittelherstellern gegen Krebs, Diabetes, Fettleibigkeit oder Kosmetik …
Pharmaindustrie und andere Geschäftsideen sind ein riesiger Markt und zeigen deutlich, wie weit man von SELBST entfernt ist.
„Ich mache das für dich, weil du das nicht für dich selbst machen kannst“ – so einfach ist es, „Pseudo-Wandel“ herbeizuführen …
NEUE ENERGIE lässt solchen „Krücken“ keine „Chance“  …

NE bedeutet:
·         Wirkliche Veränderung.
·         Keine Kompromisse.
·         keine Vermischung zu „neuer alter“ Energie, wie viele Menschen das gern hätten, denn sie scheuen größere Veränderungen. …

NE ist da ganz klar und kompromisslos:
Man „polt“ auf NEU und beginn zu genießen, oder man leidet und müht sich weiter mit „alter Energie“.
Jeder hat – wie eigentlich immer schon gewesen - absolute Wahlfreiheit

Zwei kleine Beispiele zur Verdeutlichung:
·         Sie haben Rückenschmerzen, halten sich für „fortschrittlich“ und wählen statt einem Arzt, nunmehr einen Heilpraktiker oder einen Heiler aufzusuchen, bzw. „sparen“ auch diese Wege ein und setzen auf Heiltees. Mit NEUER ENERGIE hat all dies – mag es noch so nett aussehen – rein nichts zu tun. So funktioniert NE nicht!
·         Sie sind gerade in „Insolvenz“ gekommen. Sie denken, dass ein Besuch bei einem Anbieter von „Reichtums-Coaching“, einem Astrologen oder jemand der Tarot-Karten legt, ihnen einen „Re-Start“ zum Erfolg vielleicht bringen könnte. Vergessen Sie es, denn damit wird das vermutlich eigentliche Problem, das zur Insolvenz führte nicht aufgelöst. Ihr mögliches „Selbstwert-Problem“ wird damit – vielleicht kurzzeitig – aber niemals ursächlich gelöst. Entweder kommen Sie erst überhaupt nicht in eine „Re-Start-Zone“ oder sie erreichen sie und sind schon in kurzer Zeit wieder am Limit angelangt. So funktioniert NE also auch nicht …

Zu Recht ist jetzt eine – nachvollziehbare – Antwort fällig.
Das Problem:
Die Antwort könnte von Ihrem „Zensor“ (Verstand) recht schnell ignoriert oder zumindest „verzerrt“ werden …

Warum?
Weil NE keine „Verstandes-Angelegenheit“ ist. NE – und seine Funktionsweise - ist für unseren Verstand unbekannt und es ist wesentliche Aufgabe eines wachen Verstandes, uns vor Unbekannten besonders gut zu schützen …

Nicht unerwartet, wenn Sie jetzt – sinngemäß – wie nachfolgend (gewohnt mental) reagieren würden:
„Was, ich soll ohne Sinn und Verstand mich in ein Geschäftsmodell hineinbegeben, mein Geld einsetzen, am Ende sogar das Ganze ohne einen perfekt durchgerechneten und logisch strukturierten Businessplan angehen … Das wäre doch der reine Wahnsinn, wäre gegen alle Erfahrungen, wäre quer zu dem, was Fachleute raten?“ ….

Ausgezeichnet, wenn Sie bereit sein könnten – zumindest erst einmal in der Vorlaufphase – aber genau so das Projekt anzugehen. Es so zu beginnen, wie es gegen alle „Vernunft“ zu laufen scheint.
Spitzen wir es weiter zu:
„Seien Sie bereit es „ver-rückt“ anzugehen, seien Sie bereit alles „Bekannte“ und „Gewohnte“ konsequent zu ignorieren, unterlassen Sie alles (aber auch wirklich alles!) was nach TUN aussieht.
Das soll keineswegs heißen, dass Sie fortan nichts mehr „tun“ müssen, aber bitte eben jetzt (noch) nicht.
Und eine weitere Bitte:
Halten Sie – wo immer möglich – Ihren Verstand heraus. Das ist leichter als gesagt, aber notwendig. … Probieren Sie unsere Hinweise dazu aus …

In der NEUEN ENERGIE wollen und können wir auf unsere wahre SELBST-Kraft zurückgreifen, das was die einen als „Seele“ bezeichnen, die anderen als unseren „Ursprung“. Wir nennen es schlichter unsere „ESSENZ“ oder einfach „ICH BIN“.
Im Verhältnis zu dieser Kraft ist die Kraft unserer Gedanken geradezu als „kraftlos“ anzusprechen. Gedanken bewegen nur einen Bruchteil der Energie, wie dies – zudem noch völlig mühelos -  unsere ESSENZ zu bewegen in der Lage ist.

Unternehmens-Gründer der NEUEN ENERGIE werden quasi mühelos den Erfolg erzielen, den sie vorab – für sich - „ausgewählt“ haben!

Diese Fragen drängen sich förmlich auf:
Und warum sollte jemand die Wahl treffen, geradeso über die Runden zu kommen, wenn er oder sie den „TOP-ERFOLG“ für sich beanspruchen kann?
Warum sollte jemand so töricht sein, eine Insolvenz zu wählen, wie das – unbewusst – offensichtlich zahlreiche „Start-ups“ tun, wie die Ergebnisse zeigen …

Sie sagen zwar, sie hätten „Fehler“ gemacht, wären „Opfer“ widriger Umstände geworden, auf die sie keinen Einfluss gehabt hätten…
Aber in Wirklichkeit haben sie das Ergebnis selbst verursacht, wenn auch eben unbewusst, aber sie haben …
Das ist das Resümee der Verstandesebene.

Auf der Ebene der ESSENZ spielt es keine Rolle, ob jemand ein grandioses Unternehmen führt oder gerade insolvent geworden ist. Der Seele ist das völlig egal, weil es ihr nur um ERFAHRUNGEN geht. Und sie macht eine Menge ERFAHRUNGEN bei einer Insolvenz – oder? Vielleicht sogar mehr ERFAHRUNGEN, wie der Manager eines Großunternehmens, auch wenn das nach außen - aus der Sicht unseres Verstandes – anders aussehen mag. …

NE ist eine völlig andere Energie, wie die gewohnte, die „alte“ Energie. Waren bisher das (kleine) „ich“ und das (große) „ICH“, der Mensch von seiner ESSENZ getrennt, verändert sich das konsequent in der NE:

ESSENZ und MENSCH integrieren sich nun, bilden sozusagen einen dauerhaften „COOP“.

Eigentlich folgerichtig, dass wir nun die WAHL haben, mit welchen Instrumenten wir künftig unser Leben gestalten wollen.
Der Unternehmer der sich für die NE öffnet, sozusagen den „COOP“ zwischen seiner Seele und seinem Menschsein zulässt, ist kenntnisreich genug, die Kraft zu wählen, die die größte „POWER“ hat. Für einen wahren Unternehmer eigentlich keine Frage – oder? Und das ist eben unsere ESSENZ. …

Das wundervolle an diesem (möglichen) „COOP“ ist, dass es dafür keiner Trainings, Coachings oder gar Studien bedarf, JEDER und JEDE muss das so beabsichtigen, sich dafür öffnen, muss vertrauensvoll diese INTEGRATION (oder COOP-eration) zulassen!

Wir werden an anderer Stelle weitergehend auf diesen Prozess eingehen. (Gern können wir auch unseren Mail-Austausch fortsetzen.)

Jetzt wollen wir auf Ihre persönliche Gründer-Situation näher eingehen. …

Dazu einige Fragen, die sie sich selbst intuitiv - also ohne erst darüber nachzudenken(!!!) – beantworten wollen:

·         Wann wollen Sie mit dem Projekt beginnen?
·         Wann wollen Sie mit dem Projekt in der Gewinnzone stehen?
·         Wie soll der Name des Unternehmens lauten?
·         Wer werden Ihre Projekt-Partner sein?
·         Was macht Sie so sicher, dass Sie die „passende“ Crew haben?
·         Wie werden Sie finanzieren?
·         Wer werden Ihre Produkt-Adressaten (Kunden) sein?
·         Welche Überschrift würde ein Buch tragen, das Sie über das Projekt schreiben?
·         Mit welcher Überschrift würde ein Artikel in einem großen Wirtschaftsmagazin betitelt sein, wenn über Ihre Erfolgsstory berichtet wird?

Sie können gern noch weitere Fragen hinzufügen, allerdings macht dieses „Spiel“ nur Sinn, wenn die Antworten wirklich spontan (intuitiv) erfolgen!

Zur Erinnerung:
Unsere ESSENZ weiß, dass alles bereits geschehen ist. Nichts gibt es, was es noch nicht gibt.
Menschen tun so, als müssten sie erst „erfinden“, „erforschen“, „erlernen“. Die ESSENZ weiß, dass alles schon vorhanden ist.
Damit sind auch alle Möglichkeiten, wie sich Ihr Start-up-Projekt je entwickeln könnte, schon vorhanden!
Lassen Sie jetzt einfach mal unbeachtlich, wenn Ihr Verstand wahre „Abwehr-Raketen-Ladungen“ dagegen „abfeuert“…

Die intuitiven Antworten sind also ebenfalls da, deshalb bedarf es auch keiner „Bedenk-Zeit“, sie können spontan erfolgen. Merken Sie, dass Sie zu überlegen beginnen, können Sie absolut sicher sein, dass gerade Ihr Verstand sich einzuklinken versuchte. Das Abgeben von Regieführung seitens des Verstandes ist eine der Schwierigkeiten, die wir beim Wechsel von Lösungen mittel unserer ESSENZ haben. Das ist nachvollziehbar, haben wir doch unseren Verstand viele Jahre intensiv trainiert.
Wir erwarten jetzt etwas, was wir bisher an ihm kritisiert hätten, wenn er uns vielleicht nicht die erwünschten konzeptionellen Ideen für den Start up geliefert hätte.
Und mit einem Male soll er sich da gänzlich raushalten.
Wie wir sehen werden, werden wir natürlich für den Start up nicht ohne unseren Verstand auskommen. Er wird – aber zu seiner Zeit und in gänzlich anderer Form – seinen Part schon noch dabei spielen …

FÜHLEN Sie jetzt einmal – ohne mental zu werden(!) – in eine solche Möglichkeit (wir nennen es POTENZIAL) hinein, die dem entspricht, was Sie meinen, dass dies Start-up-Ergebnis zu Ihnen am besten passt.

(Gern informieren wir Sie auch per Mail darüber, wie Sie vom „denken“ zum FÜHLEN übergehen können und darin eine Weile verbleiben können …

Kaum anzunehmen, dass Sie beim POZENZIALISIEREN eine WAHL treffen wollen, die sozusagen das Ergebnis (die ERFAHRUNGEN) von „na, ja oder geradeso“ repräsentieren.
Sie werden sicherlich den „WOW-Erfolg“ wählen – oder?

Dann tun Sie das bitte jetzt schon einmal …

Bitte seien Sie anfangs beim „POTENZIALISIEREN“ nicht zu konkret, weil das eher ihre besten POTENZIALE „ausgrenzen“ könnte, weil sich dann ein „Schuss“ Mental-Handlung eingeschlichen haben könnte. …

Außerdem ist es weitaus schwieriger, aus konkreten Situationen eine große Portion LEIDENSCHAFT zu erzeugen.

Wenn wir vorher vor einem voreiligen „TUN“ gewarnt haben, dann deshalb:
Beim „POTENZIALISIEREN“ geht es vor allem um SEIN, weil SEIN viel Sinnlichkeit erzeugt, was ein weiteres wichtiges Werkzeug unserer ESSENZ ist. ERFAHRUNGEN der ESSENZ sind vor allem sinnlich …
Unsere Seele „denkt“ natürlich nicht, denn „denken“ ist zugleich begrenzen. Unsere Seele liebt (und nutzt) ausschließlich ERFAHRUNGEN. Man könnte vielleicht sagen, dass aus den menschlichen Einzel-Handlungen die ESSENZ lediglich die ERFAHRUNGEN destilliert. Das Ergebnis ist dann WEISHEIT. Für uns steht dann wiederum diese - nach jeder ERFAHRUNG ein wenig mehr ausgedehnte WEISHEIT wiederum als ERKENNTNIS zur Verfügung.

Man könnte es etwa so formulieren:
Startups in der NE haben viel mit ERKLENNTNIS und viel weniger mit Denken und Handeln  zu tun.
Die Startups der „alten“ Energie standen ganz im „Licht“ des Verstandes, was man dabei als „Erkenntnis“ bezeichnete, war ebenfalls „nur“ eine Leistung des – sehr begrenzten - Verstandes. Ein Zugang zu unserer ESSENZ war – wenn überhaupt – nur sehr situativ möglich. …

Sinnlichkeit hat – wie bereits gesagt - stets etwas mit LEIDENSCHAFT zu tun. Unsere Seele ist sozusagen die „geborene LEIDENSCHAFT“.
Ergo, entfalten Sie bitte diese LEIDENSCHAFT, bevor und während Sie POTENZIALISIEREN!
Unser Denken kann keine LEIDENSCHAFT entfalten, unser Verstand kann zwar so etwas wie eine „Kunstform“ davon, genannt Emotionen erzeugen, aber niemals LEIDENSCHAFT.
Deshalb kann man auch sagen, dass nicht Gedanken die „Berge versetzen“, sondern die LEIDENSCHAFT.
Beim POTENZIALISIEREN geht es deshalb ausschließlich um das Erkennen, bei welchem POTENZIAL Sie Ihre größte LEIDENSCHAFT verspüren.

Nun gibt es selten „Start-ups“ in denen es keine Beziehungen zu anderen Menschen gibt, insbesondere denen, die zur engsten Crew gehören.
Schauen Sie, dass diese ebenfalls eine – ähnlich – große LEIDENSCHAFT zum Projekt haben, wie Sie oder besser das gesamte Initiatoren-Team. Jeder mehr es gelingt, im Gründer-Team sozusagen „leidenschafts-synchron“ zu sein (und nachhaltig zu bleiben), umso besser wird der „Startup“ verlaufen.

Hier treten meist Nachlässigkeiten auf, die über den späteren ERFOLG - oder eben dem Gegenteil davon – maßgeblich entscheiden werden!

Und die zu wählende Rechtsform?

Nehmen Sie die, mit der ein Optimum an LEIDENSCHAFTS-SYNCHRONISATION herzustellen und nachvollziehbar längerfristig aufrecht zu erhalten ist.

Eine Genossenschaft z.B. ist unkompliziert zu gründen. Sie wäre eigentlich gut für „Team-Startups“ geeignet. Meist wird jedoch übersehen, dass Kooperation nicht per se mehr Kraft entfaltet.  Etwas - recht oberflächlich - „Coop“ zu nennen, mag mental durchaus Befriedigung verschaffen. Dabei wird jedoch meist die „LEIDENSCHAFTS-SYNCHRONISATION“ zu beurteilen und ihr entsprechende Beachtung zu schenken.
Wir wissen inzwischen, welche Kraft LEIDENSCHAFT zu erzeugen vermag. Wird die ignoriert – meist kennt man deren Bedeutung einfach nicht – kann die „Papierlage“ noch so exzellent sein, eine moderne Satzung, viele gutgemeinte Planungsrechnungen, etc. das ist alles völlig nachrangig für den Erfolg, wenn die „ENERGIE-BILANZ“ in der Mitgliedschaft negativ oder arg dissonant ist.
ERFOLG hat nur recht wenig mit der Rechtsform zu tun, wenn es nur wenig LEIDENSCHAFT, Faszination, Zielklarheit gibt.
Bei einer Genossenschaft muss z.B.  die „kooperative Gesamt-Energie“ stimmen, d.h., die mitwirkenden Menschen müssen mit den Zielen nicht nur konform gehen, sondern es muss sei, als wäre es „ihr eigenes Ding“…
Und die BEGEISTERUNG (ein anderes Wort, das Leidenschaft recht nahe kommt) muss nicht nur kurzfristig vorhanden sein, sondern ist immer wieder und wieder – auf hohem Niveau - aufrechtzuhalten.

Wir haben nicht gesagt, dass dies leicht ist, aber wir sagen es ist unabdingbar für den ERFOLG. Und damit ist es eine der wesentlichsten Aufgaben des „Managements“, genau dafür Sorge zu tragen.

Aber Sie wissen – aus Ihrer Erfahrung mit Ihren Startups – sehr genau, wie „verführerisch“ sich jede Menge „Dramen und Ereignisse“ täglich einschleichen, die unendlich „effektiv“ ablenken …

Würden also Genossenschaften nachvollziehen, welche Kraft der Gleichklang von POTENZIALEN entfalten kann, wären sie sicherlich eine der wichtigeren Rechtform für die NE, denn sie haben z.B. einen FÖRDERZWECK einzuhalten, der sie darauf orientiert, nach innen –mitgliederbezogen) sich wechselseitig aufeinander zu beziehen (warum sollte man z.B. diesen „Förderzweck“ nicht auch auf die Kunden beziehen? Derzeit definieren sich Genossenschaften eher recht formal. Na schön, man trifft die Entscheidungen nicht nach Kapitalanteil, sondern nach „Kopf“. Ein durchaus vernünftiges Prinzip, hat allerdings wenig mit ERFOLG zu tun. Zum Erfolg braucht es jedoch mehr als der Struktur …

Genossenschaften implizieren jedoch einen wichtigen Schritt vom „ich“ zum „wir“. Das ist eine interessante „Vorstufe“, um in die NE „einzutreten“. Wer verstanden hat, was mit „wir“ wirklich gemeint ist (z.B. miteinander statt gegeneinander) hat schon eine Menge „gelernt“, wie NE funktioniert. Allerdings geht es in der NE um das große „WIR“. Und das ist (scheinbar unverständlich) wieder sehr individuelle, manche meinen sogar „egoistisch“.
Es gibt eine sehr schöne Formulierung in der NE, die diesen scheinbaren Widerspruch aufklärt:
„Nur der, wer sich selbst in Ordnung gebracht hat, kann anderen zum Vorbild dienen, dies auch zu tun.“

Anders ausgedrückt ist damit gemeint, dass nur der „Energie-Bringer“ sein kann, der selbst über genug ENERGIE verfügt.
Einige Berater von Unternehmen – die wissen, dass alles ein „Spiel von Energie“ ist, drücken dies „drastischer“ aus:
Die meisten Menschen in Unternehmen haben einfach nicht selbst genug Energie, damit sind sie – zwar unbewusst – ständig auf „Energie-Suche“, sind sozusagen „Energie-Räuber“.
Wer sich einmal mit „hellsichtigen“ Menschen unterhalten hat (das sind Menschen, die feinstoffliche Energie sehen können), weiß wovon wir reden …
Also müssen sich alle Mitwirkenden zunächst selbst in einen Zustand versetzen, der sie mindestens dazu bringt, auch selbst über genug eigene Energie zu verfügen. …

Das wäre aber eigentlich, um einen erfolgreichen Startup oder eine erfolgreiche Genossenschaft zu erreichen zu wenig.

Es bedarf sozusagen einer Situation, in der jeder Mitwirkende über einen eigenen „Energie-Überschuss“ verfügt.

Und zu dem kann es nur – stabil – kommen, wenn sich ein (kleines) „ich“ zu einem großen „ICH“ entwickelt.
Und dieser Weg ist in der NE möglich und bedeutet, mit seiner ESSENZ in COOP zu leben.
Erst können wir davon sprechen, dass „SELBST-BEWUSSTE“ mit „SELBST-BEWUSSTEN“ kooperieren können. Erst dann entfaltet sich die kollektive Kraft von so etwas wie einer „Gruppen-ESSENZ“. Vielleicht kann man das auch so ausdrücken:
Das Unternehmen beginnt sozusagen eine eigene „SEELE“ zu entwickeln …
Wer heute meist – leichtfertig – das Wort „Selbstbewusstsein“ in den Mund nimmt, meint maximal eine gehobene Form von „ich-Bewusstsein“, mit wahrem SELBST hat das jedoch nichts gemein. …

Der Weg vom „ich“ zum „wir“ ist also durchaus okay. Dann bedarf es jedoch unabdingbar des Weges vom „ich“ zum „ICH“. Erst von dort kommen wir dann zu dem, was wir als „Unternehmen mit LEIDENSCHAFT“ bezeichnen, der Kooperation von „ICH“ zum „WIR“. …
Um einen Werbespruch „auszuleihen“:

So funktioniert COOP!

Und wir wiederholen gern:
Das alles wird jedoch nur funktionieren können, wenn immer wieder eine synchrone LEIDENSCHAFT auf hohem Niveau erzeugt werden kann. …

In der „alten“ Energie hat man sich vielleicht mit der Fiktion zufrieden geben können, dass Kooperation schon bestehe, wenn man (formal) Mitglied oder Teilnehmer der gleichen Gemeinschaft ist. Und weil das kaum funktionierte, hat man dann an den Gemeinschafts-Geist appelliert. Der war natürlich selten vorhanden, deshalb funktionierte das auch nicht.

Gern wagen wir drei Prognosen:

A.   Genossenschaften machen weiter wie bisher. Sie nutzen lediglich das, was bisher auch schon taten. Im Vergleich zu anderen Unternehmensformen organisieren sie ein paar – Form bezogene – Besonderheiten. Sie verzichten sozusagen auf die Entwicklung einer "kooperativen-Energie-Gesamt-Bilanz“. Dann werden sich Genossenschaft eben auch genauso Wenig entfalten können wie bisher auch. Man kann sagen, über 8000 Genossenschaft ist recht gut. Man kann aber auch sagen – sofern man die Schweiz als Vergleichsmaßstab heranziehen würde – dass dann Deutschland eigentlich über 140.000 Genossenschaften haben müsste

B.   Genossenschaften schaffen sich eine bessere „Gesamt-Energie-Bilanz“. Sie beginnen damit, Faszination für Mitglieder und „Kunden“ zu erzeugen. Dann könnten sie beginnen, durchaus recht schnell auf die Anzahl von 10.000 überschreiten und mehr Startups würden mehr in genossenschaftlicher Form stattfinden. Diese „Mittelposition“ wäre schon ein Einstieg in Richtung ERFOLG. Aber wahrer ERFOLG geht noch anders … 

C.   Die NE lässt solche „Oberflächlichkeiten“ einfach nicht zu. Erst wenn die Initiatoren von „Coop“ auch wirklich wahren „COOP“ für sich erkannt haben, wird die Rechtsform Genossenschaft ihre „Strahlkraft“ entfalten können. Sie könnte dann durchaus eine sehr wichtige Rolle in einer Wirtschaft spielen, in der SELBST-BEWUSSTE Menschen mit SELBST-BEWUSSTEN Menschen für SELBST-BEWUSSTE Menschen Vorteile gestalten. … und natürlich davon auch sehr gut leben können …

Kurzum:

Die Kooperation – also die Genossenschaft – hat viele Elemente, die für Wirtschaften in der NE vorteilhaft sind. Aber sie benötigt LEIDENSCHAFT für COOP!

Gehen wir einen Schritt weiter und beseitigen ein oft gehegtes Missverständnis.
Die Frage dazu:
Werden Unternehmen der NE nicht mehr „arbeiten“ müssen?

Sicherlich werden die Mitwirkenden noch handeln oder gestalten müssen, jedoch:
·         nicht mehr vorrangig,
·         vor allem nicht mehr re-aktiv.

Vorrangig werden sie damit befasst sein, sich aktiv, kreativ und intuitiv zu entwickeln – zunächst einzeln und immer mehr gemeinschaftlich abstimmen - was in Erscheinung treten soll.
Erst wenn darin Klarheit besteht, wird die adäquate Handlungs-Entscheidung getroffen.

Hat man sich z.B. bisher darauf begrenzt, Aufträge „anzunehmen“, an irgendwelchen Marketings-Aktivitäten teilzunehmen, die ihnen andere „verkaufen“, wird jetzt viel mehr Zeit dafür verwandt, sozusagen POTENZIALE auszuwählen und in Erscheinung quasi „fließen“ zu lassen, die dem entsprechen, was vorher beabsichtigt war.
Man wartet nicht ab, zu was der Kunde als nächstes das Unternehmen beauftragt, vielmehr nimmt man vorweg, welche Kundenaufträge dem gewünschten Potenzial entsprechen.

Das ist sicherlich sehr ungewohnt. Aber genau so funktioniert die NE. Da bereits – wie wir oben sagten - alle Möglichkeiten vorhanden sind, es nur noch lediglich der Auswahl bedarf, welche davon man – als Unternehmen - gern erfahren möchte, werden dann auch die (Kunden, Aufträge) folglich beim Unternehmen „einfließen“, deren Energie dem entspricht, was „potenzial-konform“ ist.
Das Universum kennt eben keine „Zufälle“ und hat keine „eigenen Interessen“. Es ist komplett neutral. Und unsere ESSENZ – die Kraft, die die Energie der POTEZIALE in Erscheinung treten lassen kann, kennt eben nur „Auswahl“ (vor dem „tun“).

Unternehmensgestaltung in der NE ist eher wie ein „Unternehmens-Spiel“, in dem es ein Drehbuch gibt, über das „WAS“ und „WIE“ „gespielt“ werden soll und die Mitwirkenden sind die „Spieler“, die in diesem Drehbuch die unterschiedlichsten Rollen „spielen“. Und Kunden werden dann eher „Publikum“ genannt, das in unterschiedlichster Weise „Nutznießer“ des „Spiels“ ist.

Vom bisherigen „TUN-HABEN-SEIN“ kommen wir nunmehr zum „SEIN-HABEN-TUN“.
Nennen wir es „Quantensprung“ oder „Paradigmenwechsel“, die Begriffe sind unwichtig, aber unser Verstand liebt solche Klassifizierungen.

Wichtig ist, dass jeder Mitwirkende seine Rolle verinnerlicht, diese akzeptieren kann und bereit ist, Teil eines TEAMS zu sein, das bereits ERFOLG hat und nicht erst ERFOLG haben wird

Kurzum, das „Als ob“ wird bedeutend.
Die Einsicht jedes Mitwirkenden – besonders aber den „Managern“ des Ganzen – folgerichtig jetzt heißen:

SEI der ERFOLG, SEI das POTENZIAL, von dem du meinst, dass es für dich die bestmögliche LEIDENSCHAFT bedeutet.

Und wenn du diese LEIDENSCHAFT nicht mehr verspüren kannst, dann ist es höchste Zeit, dich für etwas Neues zu entscheiden, statt am Bisherigen festzuhalten.

Die NE wird so etwas nicht mehr geben, wie:
„Ich arbeite eigentlich nur, weil ich irgendwie doch mein Geld verdienen muss, um das mir damit leisten zu können, was ich mir wünsche“ …     

In der NE wirken (bewusster) MENSCH und seine ESSENZ zusammen.
Die ESSENZ wird ihre Wege finden, ihre ERFAHRUNGEN zu machen. Der Mensch wird dies rechtzeitig spüren und recht bewusst – frühzeitig - darauf eingehen. Geschieht das nicht, werden (vorübergehende) Krankheit und andere Unannehmlichkeiten ihn sicherlich daran erinnern …

Ahnen Sie es, wie welche Veränderungen anstehen, wie z.B. so etwas wie der „Arbeits-Markt“ der Zukunft aussehen könnte? „Job-Vermittlungen“ oder „Agenturen für Arbeit“, wird es noch eine Zeit lang geben, sind aber Relikte der „alten Energie“.
In der NE könnten aber so etwas wie „POTENZIAL-Ermittlungs-Stellen“ oder „POTENZIAL-Koordinations-Unternehmen“ sehr gefragt sein.

Völlig neue „Startup-Konzepte“ deuten sich an

(mehr dazu wird es sicherlich in nachfolgenden Veröffentlichungen geben – sofern dazu entsprechende Fragen in Erscheinung treten – denn die Fragen sind ja eigentlich schon gestellt …) 

   

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

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