Bereich: Coop und
Quantenfelder
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Frage
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Seit einiger Zeit beschäftige ich mich verstärkt mit Fragen des
Bewusstseins und dessen Einfluss auf wirtschaftswissenschaftliches Handeln.
Jüngst habe ich in einem Vortrag gehört, dass Wissenschaft ohne Einbeziehung
von einem gewissen Anteil „Spiritualität“ nur die „Hälfte“ der Wahrheit sei.
Lediglich 4% dessen, was um uns herum geschieht, können wir bewusst
wahrnehmen, der Rest verschwindet irgendwie in dem, was wir als
Unterbewusstsein bezeichnen. Müssen solche Annahmen nicht nachdenklich
machen? …
Und ist es nicht an der Zeit, den Menschen die Sinne (oder Augen) zu
öffnen, was wirklich um uns herum geschieht? Wir Menschen sind zu wesentlich
mehr in der Lage, wie uns gern erklärt wird, dass wir es nur sind. …
Was müsste geschehen, um endlich „wach“ zu werden, um aus der irgendwie
selbst verschuldeten Unmündigkeit zu entfliehen? …
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FragestellerIn: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer WiWi-Hochschule
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Antwort
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Eine wirklich interessante Frage. Vor allem, weil sie von jemand
gestellt wird, der aus dem Bereich kommt, den man eher – vereinfacht
ausgedrückt – als „3-dimensonal eingeschnürt“ bezeichnen würde. Damit meinen
wir, dass es wohl heute nicht mehr ausreicht, die kühne These zu vertreten,
dass die „3-D-Realität“ („Planetensicht“) noch ernsthaft erklären könnte, der
„Weisheit bester und letzter Entschluss“ zu sein. …
Dennoch wollen wir nicht unmittelbar auf Ihre Fragen eingehen.
Wahrscheinlich ist es sogar besser, in zwei Teilen zu antworten. …
Aufgeklärte Wissenschaft – nicht nur aus den Bereichen der Quantenphysik
– erkennt immer mehr, dass Bewusstsein nicht auf unseren „Gehirnbereich“ oder
den physischen Körper zu reduzieren ist. Wir sind – sozusagen –
„Multidimensionale Wesen“. …
Das „Leitbild“, was jedoch – über Schule, Politik, Medien, etc.
transportiert wird, basiert auf dieser engen „3-D-Sicht“, also dem, was wir
(physisch) sehen, hören, schmecken, fühlen können; was auch mit derzeitig
vorhandenen technischen Messgeräten aufzuzeichnen ist. …
Das hat natürlich Konsequenzen für das Leben jedes Menschen. Wer
annimmt, tatsächlich nicht mehr zu sein, wie nur der physische Körper
widerspiegelt, wird eine völlig andere Sicht einnehmen, wie jemand, der
zumindest in Erwägung ziehen kann, dass der Mensch wesentlich mehr ist, wie
derzeit angenommen. …
Eine beschränkte Sicht des Menschenbildes, zumal wenn es auch
religionsmäßig eingegrenzt wird, hat weitreichendere Folgen als gemeinhin
angenommen. …
„Opferrollen“ entstehen, wenn sich der Mensch z.B. als Wesen sieht, das entweder dem
„Zufall“ unterworfen ist oder man ihm „glaubhaft“ macht, dass „man“ sich an festgefügten Konventionen, auch
„Glaubensmuster“ oder „Massenbewusstsein“ genannt, strikt zu orientieren
habe. …
„Opfer“ geben gern die Verantwortung an andere ab. Sie sind dann wie
„willfährige Herdenanteile“, die gern anderen folgen, weil das von der
Übernahme von Verantwortung befreit.
Wir meinen, dass das „System Konkurrenz“ genau auf diesem „Menschen-Bild“
aufbaut. …
Man könnte auch durchaus sagen, dass „Konkurrenz“ vor allem dann und nur
deshalb funktioniert, solange dieses Menschenbild mehrheitlich
geglaubt und akzeptiert wird. Im weitesten Sinne hatte ein systemkritischer
Geist wohl durchaus Recht, wenn er sagte:
·
„Religion ist Opium fürs Volk“.
Nur hat er wohl den Begriff „Religion“ etwas zu eng ausgelegt, denn er
übersah die vielen „religionsähnlichen“ Verzweigungen, die wir verkürzt und
vereinfacht als „Entantwortungs-Kultur“ bezeichnen würden.
Statt der „Klasse“ entsteht daraus so etwas wie eine hierarchisierte „Gefolgschafts-Kultur“.
…
Lange Zeit bestand wenig Interesse daran, das „prädestinierte“
Menschenbild aufzulösen, denn es sicherte die Trennung in „Besser-Wisser“
und „Nicht-Wisser“ gut ab.
„Wir wissen, was gut für dich oder euch ist“ und deshalb übernehmen wir
(logischerweise) für euch die Führung. Aus diesem – verkürzt – dargestellten
Muster, entstanden die Segmente von „beherrschen“ und „beherrscht werden“.
…
Die unschönste Abart dieser „Religion“ sind dann Kriege, die netteren
Varianten davon kann man als „Führer“ oder „Chef“ (in vielen Facetten
ausgeprägt) bezeichnen. Auch so „moderne“ Begriffe, wie „Entrepreneure“,
„Initiatoren“ oder manche „Startups“ sollten sicherlich genauer angeschaut
werden. …
Das „Glaubens-Muster“ hinter jeder Form von „Über- und Unterordnung“
(wie immer sie sich auch nennt oder legitimiert) ist stets das Gleiche:
· Die Annahme, dass es
irgendwie „bessere, fähigere oder auserwähltere“ Menschen einerseits gibt und
andererseits diejenigen, die die über diese „Gaben“ nicht verfügen.
Nachvollziehbar, dass eine solche Sicht der Dinge zur wohl wertvollsten
und subtilsten Form für eine Legitimation eines „Systems Konkurrenz“
anzusehen ist.
So gesehen, vermuten wir auch, dass Systeme ohne sog. kapitalistische
Ausprägungen, also solche, die sich als „Staatswirtschaft“ definiert,
in Erscheinung treten, eigentlich ebenfalls eher den „Konkurrenz-Systemen“
zuzurechnen sind. Sie sind gleichermaßen, wie auch die „kapitalistischen
Strukturen“, geprägt von einem „redundanten“ Menschen-Bild und pflegen
recht konsequent Sichtweisen von Über- und Unterordnung. Was sie
unterscheidet, ist durchaus die Sichtweise zum „Eigentum“ und die sich daraus
ergebenden Veränderungen. …
Das provoziert förmlich zur Frage:
·
Sind diese „Systeme“ wirklich – aus Sicht der Menschen – von entscheidend
unterschiedlicher Qualität?
Die sog. kapitalistischen und sog. staatstragenden Systeme geraten ins
„Trudeln“, wenn sich das Menschen-Bild zu wandeln beginnt. Dann spitzt sich
Vieles auf die eigentliche Fragestellung zu, die heißen könnte:
·
Welches „Menschen-Bild“ transportiert welches „System“?
Der – verallgemeinerbare – „Lockruf“ (Duftstoff) dazu heißt dann entweder:
·
Wir machen das FÜR euch!
oder
·
Wir machen das MIT euch!
Der „Kapital-Adept“ ist sich mit dem „Staats-Adepten“ recht schnell
einig darin, dass man „FÜR“ wählt, denn damit muss es Über- und
Unterordnung geben und man vermutet, auf der Seite der „Tonangeber“ zu
stehen. …
Das „Konkurrenz-System“ hat sich irgendwie genial (unbemerkt) legitimiert
– oder?!. Es überschreitet locker – sogar für viele Insider unbemerkt – die
Grenzen von (scheinbar) so unterschiedlichen „Staats-Theorien“. …
Wir wollen bewusst herausfordern:
·
Diese Art „Konkurrenz-Legitimation“ könnte sogar auch dazu
dienen, mittels des modernem Trend einiger „WeComs“ – bewusst oder unbewusst
- auch zu einer „Stabilisierung“ des „Konkurrenz-Systems“ beizutragen.
Wer hätte das gedacht. …
Eingedenk solcher – und ähnlich intransparenten - Entwicklungen, bedarf
es einer eindeutigen Abgrenzungskriterien zwischen einem „System Konkurrenz“
und einem „System Kooperation“.
Dies zu erreichen, kann u.a. über eine Art „Paradigmenwechsel“
zum „Menschen-Bild“ geschehen. Dabei ist es unverzichtbar, das entscheidende
Ziel „Kooperations-Gesellschaft“ fest im Auge zu behalten.
„Kooperations-Gesellschaft“ ist eben keine „schicke“ Floskel, die für
„verdeckte Eigeninteressen“ (unbemerkbarer) zu nutzen ist. Eine Vermischung
von tragenden Elementen des „Systems Konkurrenz“ mit tragenden
Elementen des „Systems Kooperation“ ist, wenn überhaupt, nur sehr dosiert
möglich.
Anders könnte es zu bewerten sein, wenn – für eine Übergangszeit – beide
„Systeme“ parallel nebeneinander existieren und eine klar erkennbare OPTION
für die Menschen angeboten wird. Es besteht also „Wahl-Klarheit“.
Um von einer „Konkurrenzgesellschaft“ wirklich in eine „Kooperations-
oder Miteinandergesellschaft“ wechseln zu können, erscheint es – aus unserer
Sicht - unabdingbar, das bestehende „Menschen-Bild“ zu renovieren. …
Deswegen lohnt es sich, eine dafür fundamental wichtige Frage zu
stellen, die zwar banal klingt, aber „fesselsprengende“ Kraft entwickeln
wird. Wir sehen die Frage sozusagen als eine wichtige Säule für einen
„Kooperativen Wandel“.
Diese einfache Frage lautet:
·
WER ist der Mensch (wirklich)?
Ist der Mensch nun ein (machtvoller) SOUVERÄN oder ist er „nur“ ein
Produkt des „Zufalls“, vielleicht irgendeine „Figur“ irgendwie von „Gottes
Gnaden“ definiert und gestaltet? ….
Wird es jetzt „spirituell“?
Nein, absolut
nicht, obwohl manchmal ein wenig mehr „Spirit“ (Geist) nützlich sein könnte …
JA, es reicht
schon aus, ein guter Querdenker zu sein, jemand der bereit ist, gute
Frage zu stellen und der sich nicht (mur) mit dem zufrieden gibt, was in den
so „objektiv“ angepassten Medien und (leider) auch der recht oberflächlichen
Politik so täglich verbreitet wird.
Machen wir das ganz pragmatisch anschaulich …
Stellen Sie sich vor, der deutsche Bundestag würde so eine solche Frage (Wer
ist der Mensch?) offen thematisieren. WOW, das wäre ein Ereignis, davon könnte
„Aufbruch“ ausgehen. …
Stellen Sie sich bitte außerdem vor, diese Frage würde in der aktuellen „Klima-Diskussion“
mit in den Vordergrund gerückt. Dann würde „Klima“ nicht auf CO2 reduziert, sondern umfassender
angesehen. Dann würden plötzlich Sinn- und Lebensfragen im Vordergrund
stehen und nicht die – daran gemessenen - recht oberflächlichen Fragen von
„Fördermitteln“ und Arbeitsplätzen, die in
der jetzigen Form auch nur ein
merkwürdig reduziertes Bild vom Menschen widerspiegeln. Was man als
politischen Erfolg „feiert“ ist gelinde gesagt nur möglich, weil sich die
Menschen auf ein Leben angepasst haben, das aus der Sicht von Lebenssinn und
Lebenswert jenseits von „würdig“ liegt. …
Die einfache Frage gestellt: Wer ist der Mensch – lässt das „Kartenhaus“
zusammnfallen. …
„Prima Klima“ diese Welt?! Berufskrankheiten, Depressionen, Sucht, Verschuldung, Konsumstress,
Überwachungs- und Kontrollhysterie, unbezahlbare Unterkünfte, genannt
Wohnungen, hektisch daher fließende Menschenströme, etc. das alles deutet
nicht darauf hin, dass die Entscheider in irgendeiner Art sich je die Frage
gestellt hätten:
·
Wer sind wir Menschen – jeder Mensch – nicht nur Wenige …
Auch das ist Ausfluss des beliebten „Konkurrenz-Spiels“. Die einen leben
komfortabel (zumindest wählen sie es so), die anderen werden konditioniert,
mit dem „Rest“ zufrieden zu sein, der – pikanterweise – ihnen vor den „Exklusiven“
großzügig „überlassen“ wird …
·
Wer ist nun dieser Mensch, um den es wirklich geht?
·
Was rechtfertigt die Sicht von „oben“ und „unten“, von
selbstbestimmt oder angepasst?
In einem „Kooperations-System“, zumal wenn es der Frage „Wer ist der
Mensch“ nicht ausweicht, könnte so etwas nicht mehr zu
rechtfertigen sein. …
Präzisieren wir die Frage „wer ist der Mensch“ noch konsequenter. Sie
lautet dann:
·
Wer ist JEDER Mensch?
Und dann stellen sich sofort Anschlussfragen, wie:
·
Was macht die Menschen unterschiedlich?
·
Warum gibt es „reich und arm“, „krank und gesund“, „Glück und Unglück“,
„gut und böse“, „Krieg und Frieden“, …. oder all die vielen „Muster“, die so
unterschiedlich und mit großen „Problemen“ versehen, unser aller Leben zu
gestalten – oder gar festzulegen – scheinen?
Das provoziert geradezu „Anschluss-Fragen“, wie:
· Gibt es vielleicht
doch so etwas wie eine „Lebens-Spielanleitung“, die wir bisher
übersehen haben?
· Gleicht sich am Ende
jedes Lebens nicht alles wieder an? (Reichtum und Armut bleiben gemeinsam
zurück – irgendwie interessant – oder?
Fundamentale Fragen fordern weitere fundamentale Fragen förmlich. …
Und was wäre die Lösung?
Wir wollen es – zunächst – dabei belassen, beharrlich beim FRAGEN
zu bleiben, denn dort beginnt sich das „Spiel“ wirklich zu entfalten ….
CO2 – die ganze
„Hektik“ um das Klima, setzt wohl voraus, dass wir irgendwie der Frage „Wer
ist der Mensch“ wieder – und zum x-ten Male – ignorant auszuweichen
versuchen.
Das einzige was eigentlich zählt, ist das LEBEN. Und dazu
benötigen wir „Luft zum Atmen“. Das ist existenziell. Punkt! Alles andere
ist dann nur noch nachrangig. …
Was ist das für ein „Menschen-Bild“, das solche Binsenweisheiten
nicht zu akzeptieren vermag?
Deshalb nicht ablenken lassen und immer wieder beharrlich das Gleiche
fragen:
·
Wer ist also dieser Mensch?
Immer wieder, die gleiche – nervige – Frage? JA!
Denn nur, wenn wir diese Frage beantwortet haben, sieht alles ganz
anders aus, werden die Lösungen wirklich kooperativ. …
An genau dieser Stelle kommt das ins Spiel, was wir „Kooperativen
(Bewusstseins-) Wandel nennen. Wir beginnen die „Interdependenzen“ zu
erkennen. Und wir erkennen, wer Nutzen zieht daraus, weil die Frage (Wer ist
der Mensch?) unbeantwortet geblieben ist. …
Und wer kann, soll uns diese – so nervige, gleichförmige – Frage nun letztendlich
beantworten?
Die Regierung, die Kirche, die Wissenschaft oder die, die gar kein
Interesse daran haben, das (scheinbar banale) „Geheimnis“ zu lüften?
Wir haben lange genug uns zum „Narren“ halten lassen. Wir haben
geschehen lassen, dass wir Antworten von denen haben wollten, die – auch wenn
sie diese hätten – kein Interesse daran haben (können), diese Frage wirklich
zu beantworten. …
Jetzt ist die Zeit gekommen, endlich aufzuwachen. Jetzt ist die Zeit für
kooperativen Wandel, weil dann diese Frage nicht mehr unbeantwortet bleiben
kann und wird.
Nur wir selbst – und kein anderer – sind zuständig und in der Lage,
diese Frage zu beantworten.
Die Antwort kann sich tatsächlich jeder MENSCH selbst (!) geben.
Zu einfach? Nein!
Versuchen Sie es wenigstens, es lohnt sich. Es geht um nicht mehr – aber
auch nicht weniger – als um IHR höchsteigenes Leben. Und das könnte
wirklich den Versuch wert sein. …
Alles beginnt, eben genau damit sich diese – simple – Frage selbst
zu stellen:
·
WER bin ich (wirklich)?
Wer beginnt, immer wieder beharrlich diese Frage zu stellen, um endlich
Antwort zu finden, wird diese Antwort auch tatsächlich bekommen!
Das ist doch zu einfach – das kann nicht funktionieren. Ja, man hat uns
einreden können, dass alles irgendwie „kompliziert“ sein muss.
Könnte das nicht auch ein genialer „Trick“ sein, um das
„Konkurrenz-Spiel“ zum Wohle Weniger am Laufen zu halten? …
Alle Menschen werden es erfahren, wenn sie beginnen, beharrlich bei dieser Frage zu
bleiben, sie immer täglich auf „Wiedervorlage“ zu halten. Sozusagen einen
„Dauervermerk“ im Terminkalender notieren …
Gern werden wir noch einige „Hilfestellungen“ anbieten, für diejenigen,
die das Vertrauen zu sich SELBST (zunächst) an andere abgegeben haben.
…
Kooperativer Wandel bringt dieses Vertrauen zurück. Deshalb könnte viel
getan werden, um alles beim „Alten“ zu halten. Was meinen Sie?
|
Redaktion:
(Wir veröffentlichen Antworten -Auszüge- auf
Leser-Fragen mit allgemeinem Interesse)
Gruppe „Bewusst Coop“ im „IWMC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation
für angewandte Quantenphysik)
|
QuantenInstitut ist die erste internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für quantenoptimierte Intelligenz-, Bewusstseins- und Kooperationsforschung und deren Umsetzung in der Praxis. Im Zusammenwirken von Wissenschaftlern, Entscheidungsträgern, Journalisten, etc. werden Methoden und Konzepte - besonders zur Kooperationsentfaltung, erprobt. Hier veröffentlichen wir Auszüge der Antworten unserer diversen Arbeitsgruppen (FachBlogs) in Bezug auf praxisbezogene Fragestellungen.
QuantenInstitut
Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner.
Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft.
Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann
2019-09-24
So begann Coop bisher: Ein gutes Konzept, ein gutes Team, gemeinsame Überzeugung vom Erfolg, Freude an der Umsetzung …
Und was wäre,
wenn erfolgreicher „Coop“ bei jedem teilnehmenden Menschen selbst beginnen
würde – vielleicht sogar müsste?
2019-08-24
Viele Schulbücher haben problematische „Vital-Test-Werte“ …
Worin liegt die
Ursache, dass Schulbücher und Lehrmaterialien - vor allem in Fächern Biologie, Physik,
Geschichte, Politik – recht schlechte Testwerte ausweisen?
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Vital–Impulse-Testing
(V-I-T) - Die Praxis
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V-I-T - Der schnellste und
preiswerteste Weg zur sicheren Entscheidung
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Frage:
In unserer Pädagogik-Gruppe sind Lehrer verschiedener Schulformen
unterschiedlicher Schulstufen zusammen. Seit etwa 2 Monaten haben wir
begonnen, unsere eigenen Testkenntnisse praktisch zu erproben. Mindestens 3
Lehrer testen jeweils die Inhalte von gleichen Schulbüchern – bezogen auf
Jahrgangsstufe, Schulform und Fächer. Außerdem testen sie parallel selbst
erstellte oder im Internet gefundene Zusatzmaterialien zu den jeweiligen
Schulbuchtexten. …
Das Ergebnis war sehr ernüchternd: Die Inhalte der Schulbücher testeten relativ
gering. …
Das hat uns dazu bewogen, verstärkt zu den jeweiligen Fachthemen auch
Materialien aus dem Internet recherchiert, einzusetzen. Auch diese Ergebnisse
waren nicht zufriedenstellend. …
Wir überlegen jetzt, ob und wie wir diese Erkenntnis den Eltern unserer
Schüler, den Schülern selbst (zumindest in den oberen Schulstufen) oder
anderen Kollegen nahebringen. Auch erwägen wir unser Wissen in die Lehrerfortbildung
einzubebringen. …
Eigentlich können und wollen wir uns nicht länger daran beteiligen,
partiell unstimmige Lerninhalte zu verbreiten. Wir verschwenden nicht nur kostbare
Unterrichts-Zeit, sondern beteiligen uns womöglich sogar daran, unseren Schülern
– zum Teil – (wissentlich) unrichtige Informationen zu vermitteln. …
Wir sind jedoch unsicher, welche Auswirkungen eine Veröffentlichung
unserer Erkenntnisse für uns haben kann? …
Hätten Sie dazu Hinweise oder Erfahrungen, die für uns nützlich sein könnten?
...
Antwort:
Ihr Frage kleidet sich eigentlich in unterschiedliche Problembereiche.
Davon wollen wir einige benennen:
· Wie die Tests
eingesetzt werden können, um für den jeweiligen Unterricht die – inhaltlich
– stimmigsten Materialien zu finden. …
· Wie die Tests dazu
dienen können, herauszufinden, welche Inhalte der (staatlich empfohlenen)
Schul-Bücher und Materialien unvollständig sind, also z.B. dem „Stand
neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse“ nicht gerecht werden….
· Wie die Tests
nützlich sein können, Lernmaterialien zu identifizieren, die – altersgerecht und
lernpsychologisch – stimmig sind und ggf. Lernstands-Differenzierungen noch
optimaler berücksichtigen. ….
· Wie die Tests dazu
dienen könnten, geeignete Wege zu finden, einen innerschulischen und
zwischenkollegialen Entwicklungsprozess zu befördern. …
· Und letztlich auch,
wie die Tests nützlich sein können, geeignete innerschulische und auch lehrplanbezogene
(außerschulische) Entwicklungsprozesse in Gang zu bringen. …
Sie erkennen bereits, wie vielschichtig der Vital-Impulse-Test anwendbar
und nützlich sein kann. Sie erkennen aber auch allein an den genannten
Punkten – die noch leicht zu erweitern wären – wie viel „Verwirbelungen“
um Sie herum entstehen könnten. Sie ahnen, was wir damit meinen. …
Nehmen wir ein Beispiel aus dem Fach Biologie:
·
„Der Mensch ist eine evolutionäre Entwicklungslinie des Affen“.
Alle unsere – derzeit 9 - eingesetzten (verschiedenen) Testmethoden „weigern“
sich standhaft, einer solchen Aussage zuzustimmen.
Oder ein Beispiel aus der Physik – das besonders interessant für Sie
sein wird:
·
Lichtgeschwindigkeit ist – sozusagen – „absolute Höchstgeschwindigkeit“.
Auch hier waren die Tests ein „klares NEIN“!
Auch die Frage:
·
Ist die Erde der einzige bewohnte Planet unseres Sonnensystems?
wurde von den Tests nicht „bejaht“.
Waren die Tests doch nicht so zuverlässig, wie wir dachten? Unsere
Erkenntnis – zusammengefasst – lautet dazu:
·
Die Tests waren in Ordnung, nur die Fragen waren es nicht!
Als wir – im IWC QuantenInstitut - die Fragen veränderten, also präzisierten,
wurde auch die Ergebnisse anders. …
So veränderten wir – im Sinne von mehr Eindeutigkeit zu bekommen –
die Frage z.B. ob die Erde der einzige bewohnte Planet in unserem
Sonnensystem sei in:
·
Ist die Erde der einzige – von Menschen oder menschenähnlichen,
physischen Wesen - bewohnte Planet in unserem Sonnensystem?
Nach dieser Präzisierung testeten alle Test-Methoden „positiv“.
Sie ahnen, was „passierte“?! ….
An dieser Stelle halten wir es für angebracht, folgenden Hinweis
zu geben:
·
Wir werden die weiteren Antworten zunächst nicht hier veröffentlichen,
bevor wir mit Ihnen – oder auch weiteren „wahrheitssuchenden“ Lehrern - uns
abgestimmt haben, weil ….
Gern können wir diese – und viele weitere Ergebnisse – in einem (strikt anonymisierten)
MailCoaching fortsetzen. …
Hier nur so viel:
·
Sie bewegen sich außerhalb dessen, was wir als „kollektives
Bewusstseinsfeld“ oder „morphisches Feld“ bezeichnen würden. Und das ist
ein Bereich, der für viele „Alt-Interessen“ recht wichtig ist. …
Lassen Sie uns noch einige – recht zurückhaltende – Anmerkungen machen,
wie Sie im Schulbereich überhaupt Veränderungen bewirken könnten, ohne
erkennen zu müssen, dass die „hochgelobte“ pädagogische Freiheit des Lehrers
doch recht enge Grenzen hat. …
Unsere erste Empfehlung wäre deshalb, nicht den Test als
Grundlage für Veränderungen anzuführen, sondern die „Beweisführung“
umzukehren. Sie fragen Ihre Schulleitung, Schulamt, Kultusministerium,
Amt für Lehrerfortbildung, etc. nach der Stimmigkeit der Inhalte.
Das könnte etwa so aussehen:
·
„Gibt es gesicherte (wissenschaftliche) Erkenntnisse, zu
folgenden Fragen …
Und können uns diese Studien bezüglich der gestellten Fragen zugänglich
gemacht werden?“
Nehmen Sie dazu z.B. den Bereich „Energieerzeugung“. …
·
Unser Planet Erde rast mit unglaublich hoher Geschwindigkeit und
Präzision – (scheinbar) ohne Energieverbrauch und Umweltbelastungen – seit sehr
langer, langer Zeit um die Sonne…. Wie genau geschieht das?
Diese Frage würde – entsprechend didaktisch reduziert – sogar Kinder in
der Grundschule interessieren und faszinieren. …
Und weiter fragen Sie:
·
Gleichzeitig nutzen wir Energieformen, die nahezu „steinzeitlich“
dagegen aussehen und wenig intelligent wirken. …Gibt es andere Lösungen?
Eine Grundschullehrerin würde mit solchen oder ähnlich
lebensnahen Fragen ganz sicher eine sehr lebendige Schulstunde erleben. …
Natürlich kann man auch „ertesten“, ob „Windenergie“ oder „Verbrennungsmotore“
intelligente Lösungen sind? …
Wer einmal begonnen hat, intelligent zu fragen (wir nennen diese
Art von Fragen „quantenphysikalisch optimiert“), der wird das nicht mehr
unterlassen wollen. …
Die Annahme, dass Lehrer den Eindruck vermitteln müssten, „Alleswisser“
zu sein, sollte überprüft werden. Könnte es nicht viel wichtiger sein, den
Schülern nahezubringen, „intelligente Fragen“ zu stellen? …
Das Wort „in-frage-stellen“ hat nichts mit „Lernunwilligkeit“ oder
gar „Anpassungsunfähigkeit“ zu tun, sondern ist geradezu ein Teil der
Intelligenz, die über Zukunft entscheidet, denn eine Evolution findet nur
statt, wenn „Altes“ von „Neuem“ ersetzt wird. Und das geht immer schneller,
mit zunehmender Dynamik. …
Ja, Sie könnten auch durchaus ermitteln, ob Lerninhalte gut geeignet
sind, diesem „evolutionären Prinzip“ mehr oder weniger gut zu
entsprechen. …
Wie wäre es z.B. die Eltern in solche Denkweisen mit
einzubeziehen. Warum nicht gemeinsame Lehrer-/Elterngruppen bilden,
die solche – für ihre Kinder – wichtige Themen besprechen? …
Die heutige Art von Elternabenden, die sich eher auf „Verwaltungsabläufe“
oder „Benotungsfragen“ und „Klassenkasse“ begrenzen werden nicht dazu
beitragen können, Eltern wirklich zu befähigen, die wichtige „Zukunftsfähigkeit“
ihrer Kinder wirklich fördernd zu begleiten. …
Versuchen Sie es doch zunächst einmal über solche – recht „unangreifbare
Organisations-Erweiterungen“ – aus dem Kreis der Eltern, veränderungsoffene „Verbündete“ zu gewinnen. …
Sie erkennen, dass wir den „Einsatz“ des „Vital-Test-Verfahrens“ eher indirekt
unterstützend sehen. Vital-Impulse-Testing kann z.B. LehrerInnen befähigen,
viele gute Initiativen – vorab – auf deren Stimmigkeit, Wirksamkeit und „methodische
Intelligenz“ zu prüfen. …
Und wir wollen nicht unerwähnt lassen: Sie können auch erkennen, wie der
„Energie-Grundlevel“ und der „Energie-Situationslevel“ der Kinder der
Schule, einer Klasse oder eines Kurses ist. …
Wofür das Bedeutung hat?
Ein Kind, das z.B. Minderwertigkeitsgefühle hat, ängstlich und
sich sorgend ist, befindet sich in einer anderen (recht niedrigen)
Bewusstseinsstufe, wie ein Kind das Mut hat, zufrieden ist und Spaß hat.
Diese Bewusstseinsstufe hat durchaus mehr Wirkung auf Denken, wie bisher
angenommen. …
Die Wissenschaft ist gerade dabei zu erkennen, dass unser Hirn eher wie
ein „Prozessor eines PCs“ funktioniert. Und der kann – ohne Software –
keine Ergebnisse produzieren. Deshalb reden wir auch von „Daten-Verarbeitung“
und nicht von „Daten-Erzeugung“. Die entscheidende Frage wäre dann:
·
Woher bekommt unser Hirn seine „Daten“ (Software)? …
Beobachten Sie einfach mal intensiv selbst Ihre eigenen Gedanken. Es
lohnt sich mal 5 Minuten Zeit zu nehmen und einfach alle Gedanken, die ihnen
durch den „Kopf gehen“, („unzensiert“) also unbewertet aufzuschreiben. …
Jetzt schauen Sie und beurteilen Sie selbst, wieviel davon haben Sie bewusst
(zielgerichtet) gedacht haben?
Und woher kommen die anderen Gedanken, die Ihen gar nicht zu „gehören“
scheinen?
Die Neurowissenschaft geht davon aus, dass wir pro Tag etwa 50.000 bis
60.000 (!) Gedanken „denken“. ….
Wir wollen es abkürzen: Sie sind vermutlich „eingeklinkt“ in das „kollektive
Bewusstseinsfeld“. Und ein „mutiger“ Mensch wird deshalb andere Gedanken „aufgreifen“,
wie ein angstvoller Mensch.
Das kann man nicht mental „kompensieren“, dazu bedarf es eher einer gezielten
Veränderung des persönlichen Bewusstseins. …
Der Vital-Test- kann Ihnen z.B. den Grundlevel (Grundbewusstsein) von
Schülern ermitteln. Und wenn Sie jetzt beginnen, sozusagen „leveladäquat“
Lerninhalte auszuwählen und zu senden, erkennen Sie auch, woher mache „Lernhindernisse“
der Schulinder kommen können, wenn z.B. in einer Klasse die „Energie-Grundlevel“
erheblich differenzieren und wegen fehlender „Kleingruppen-Förderung“ von
Ihnen z.B. eine Lösung erwartet wird. Wir würden hier von einer „Quadratur
des Kreises“ sprechen wollen. …
Jetzt sollten Sie einen größeren Einblick in die „Verwendungsbreite“
des Vital-Impulse-Testings gewonnen haben.
Wir sind sicher, wir werden von Ihnen hören, Und wir sind sicher, dass
wir Wege finden werden, die es Ihnen auch weiterhin ermöglichen werden, mit
den ermittelten Erkenntnissen nicht den „Weg aus der Schule“, sondern
den Weg „für die Schüler“ zu finden. ….
Besonders die Kinder der Generation ab dem Jahre 2000 benötigen jetzt
LehrerInnen und Eltern, die ihnen zeigen, dass sie aufgerufen sind, den
Bewusstseins-Wandel dafür zu nutzen, z.B. eine „Miteinander-Gesellschaft“
zu erschaffen. „Konkurrenz oder Kooperation“, diese Frage ist
entscheidend dafür, um Wirtschaft, Politik, etc. wieder zu dem zu machen,
wozu sie eigentlich gedacht sind:
·
Dienende Glieder für Alle Menschen und nicht nur wenige (sich selbst) „Auserwählte“
zu sein. Auch die Klimaentwicklung ist damit Teil einer solchen –
ganzheitlichen - Entwicklung. …
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FragestellerIn:
Lehrerin
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Redaktion: FG Vital-Impulse-Testing im IWC QuantenInstitut
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Hinweis: Unsere vorstehenden Ausführungen beziehen sich
lediglich auf solche unserer – derzeit 9 Testmethoden – die zugleich geeignet
sind, zeitnah selbst erlernbar zu sein (ohne Vor-Qualifikationen!)
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