QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim IWC QuantenInstitut geht es nicht vorrangig um Forschung, sondern vielmehr um die - praxisnahe - Umsetzung der Erkenntnisse der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen". Genau dieser Aspekt ist bisher in der Quantenphysik jedoch eher unberücksichtigt geblieben. Deshalb ist es dem IWC QuantenInstitut besonders wichtig, neben Wissenschaftlern auch Verantwortungs- bzw. Entscheidungsträger aus den entsprechenden Gebieten, in den jeweiligen Fachgruppen im IWC zusammenzuführen. Beispiel: Wirtschaftswissenschaftler mögen gute Theoretiker sein. Sie sind jedoch gut "beraten", engen Kontakt zur Praxis zu haben. Das ist für den Aspekt "Quantenphysik und Wirtschaft" besonders wichtig. Wie wollte man sonst z.B. eine so zentrale "Figur" der Quantenphysik, wie es der "Beobachter-Effekt" ist, dem Management eines Unternehmens nachvollziehbar machen und es zur praktischen Erprobung zu inspirieren. Dies "Grundkonzept des IWC" gilt analog für alle Wissenschaftsbereiche, wie z.B. Politik, Bildung, Medizin, Medien, Recht, etc. sogar den Sport.
Wichtig ist dem IWC auch der Kontakt zu den "Alltag-Problemen" der Menschen. Diesen Menschen behilflich zu sein, ihr Leben eher "quantenhaft" zu führen, hat sich bewährt. Zahlreiche unserer auf diesem Blog veröffentlichten "Praxis-Hinweise", haben eine Art "kleine Wunder" für die betroffenen Menschen bewirkt. Solche positive "Rückkopplungen" sind für unsere "Experten" der eigentliche Lohn für ihren meist "ehrenamtlichen" Einsatz ...

2017-11-02

Stehen wir in einer "kooperativen ZeitenWende"?!


Wer heute Menschen befragt, ob sie lieber in einer Gesellschaft des „Miteinanders“ oder einer Gesellschaft im „Gegeneinander“ leben würden, wäre überrascht über das eindeutige Votum zugunsten von einem Leben in „Kooperation“.

Daran ändert auch nichts, wenn diese Menschen nicht so recht wissen, wie denn nun genauer eine solche Gesellschaft aussehen und funktionieren könnte.
Wichtiger ist, dass ein starkes „Gefühl“ dafür besteht, dass eine kooperative Gesellschaft sinnvoller und „gesünder“ für sie wäre.
Und dieses Gefühl scheint immer stabiler zu werden.
Wer aus der Quantenphysik den Begriff „Beobachter“ kennt, der weiß auch um die die Wirkungen, die Beobachter auf das haben, was „in Erscheinung“ tritt. Das Ergebnis wird durch den oder die Beobachter massiv beeinflusst, sozusagen quasi „erschaffen“.

In der Politik scheint diese Entwicklung noch nicht angekommen zu sein. Ob es Unwissen oder Ignoranz ist, spielt eigentlich keine Rolle (mehr). Sofern dieser „Trend“ nicht zu korrigieren ist, wird er sich verstärken und die Dissonanz – die bereits jetzt schon beachtlich ist – zwischen Menschen und Politik, wird weiter abnehmen.
Die „Sehnsucht“ danach, sich von dem Leben als latentes „Kampf-Spiel“ zu verabschieden, wächst stetig und wohl unumkehrbar.

Jetzt kommt es darauf an – auch ohne Rücksicht auf die fehlende Sensibilität der Politik – die „BILDER“ zu bauen, die passend zu dem sind, worin sich die Menschen (wieder) erkennen können.

Viele werden fragen, was die Ursachen für eine solche Entwicklung sind. Eigentlich kommt es darauf weniger an, aber wir werden dennoch versuchen, Antworten zu geben, zumal in unserer Existenz es so etwas wie „Zufall“ kaum geben kann.     
   
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SpiritCoop – Die kooperative Zeitenwende ist eine Fachgruppe des QuantenInstituts, die von der Annahme ausgeht, dass sich offensichtlich ein stetig und nachhaltig wachsendes „QuantenFeld“ bildet, das immer wahrscheinlicher werden lässt, von einem Paradigmenwechsel in der Gesellschaft zu sprechen. Wir nennen es „Die kooperative Zeitenwende“, der Übergang von „Konkurrenz“ zur „Kooperation“ in allen Bereichen. Wir untersuchen die Ursachen, vor allem aber deren Auswirkungen auf unser Leben.

Für Fragen / Seminare / Coaching: info@quanteninstitut.de

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