QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim IWMC QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um die Veröffentlichung - praxisnaher - Umsetzungen mittels der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen". Nutzen Sie auch unser - anonymisiertes - MailCoachung.
Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des VORTEILS für ALLE.

2020-05-02

„Corona-Pandemie“ und „Konkurrenz-Pandemie“


Ein „Opfer-Bilanz-Vergleich“ der sich lohnen könnte …

Wer „Corona“ als „Pandemie“ einstuft, sollte auch bereit sein, von einer latenten „Konkurrenz-Pandemie“ zu sprechen. Die weltweite „Opfer-Bilanz“ des „Systems Konkurrenz“ ist wohl dramatisch höher …    
Ein „weiter so“, nur jetzt noch intensiver, wäre eine vertane Chance. Verantwortliche Politiker, würden jetzt über eine zukunftsfähige Wirtschaft und Gesellschaft sprechen. Jetzt wäre auch Zeit, für alle Menschen, sich mit den eigentlichen Themen der Zukunft zu befassen. Aus der Sicht von in 2 oder 5 Jahren Abstand könnte „Corona“ nicht mehr als Problem, sondern als vertane Chance gesehen werden. Wir sollten wirklich nicht immer die gleichen Fehler wiederholen. „Corona“ hat eindeutig gezeigt, dass Menschen sehr gut „Miteinander“-Lösungen finden. Jeder Mensch kann an „Corona“ gut erkennen, wie man wirkliche – „pandemische“ - Probleme löst: Ganz bestimmt nicht mit den Mitteln der „Konkurrenz“, wie jeder gut nachvollziehen kann. Das „System Konkurrenz“ hat einfach genial versagt, nicht nur im Pharma-Bereich. Und seine weltweite „Opfer-Bilanz“ ist weitaus größer, wie die von „Corona“- aber dafür jährlich und ständig wiederkehrend …   


QuAntworten = Querdenken + Quantenphysik

Frage:

Wir haben den Eindruck, dass Wirtschaft und Politik schon in den „Startlöchern“ sitzen, um die „Corona-Ausfälle“ nicht nur schnellstens aufholen zu können, sondern den Stand vor „Corona“ sogar übertreten zu wollen. …
Wir kennen das umfangreiche „MailCoaching“ des QuantenInstituts mit dem Thema „Re-Start“ oder „Neu-Start“. Könnten Sie dazu noch etwas ergänzen, wie genauer ein „Cooperativer Wandel“ mittels „Cooperativer Intelligenz“ von statten gehen könnte.
Was uns fehlt sind der Glaube daran, dass es gelingt, das „Gebet-Buch“ zur Konkurrenz rechtzeitig umzuschreiben und wir nach Corona doch wieder im gleichen „Konkurrenz-Müll“ sitzen, wie vorher.
Wir teilen euere Einschätzung, dass eigentlich nur ein „Neu-Start“ uns wirklich in Sachen Kooperation weiterbringen würde. …
Unglaublich ist eigentlich auch, dass kaum eine intelligente politische Alternative in dieser Zeit entsteht. Alle „sabbern“ nur das nach, was wir schon immer so hatten. …. und was uns vielleicht in eine Situation bringt, „Corona“ als ein geringes Problem einzustufen. Ja, wir haben eine „Pandemie“ und die ist grausamer wie „Corona“, wirkt ständig, ruiniert den Planeten, wird staatliche bejubelt und gefördert …  und heißt Konkurrenz. Die Statistik der weltweiten „Opfer“ aus subtil-brutalem „Konkurrenz-Verhalten“ übertrifft sicherlich „Corona“ um ein Mehrfaches. … Was bei „Corona“ der Mundschutz ist, scheint bei Konkurrenz der „Denkschutz“ zu sein. …       

FragestellerIn: Organisation der Jungsozialisten (Parteijugend der SPD)  

Antwort

Anerkennung zunächst, denn ihr habt wirklich verstanden, zu was „Querdenker“ fähig sind. Wir hatten eigentlich bereits die Hoffnung aufgegeben, dass sich die SPD noch „regenerieren“ könnte. Wir bitten um Nachsicht. …

Wir teilen euere Einschätzung, dass das Thema „Konkurrenz“ viel tiefgreifender - als gemeinhin angenommen - Problemerzeuger national und international ist. Leider gibt es dazu erst wenig Wissenschaft und Forschung. Und ja, alle wichtigen Problem-Themen wären wohl - aus „kooperativer Sicht“ - wahrscheinlich überhaupt nicht entstanden. Wir wollen exemplarisch dazu ein Thema etwas näher betrachten:

Die weltweiten Bevölkerungswanderungen i.V.m. mit Asylproblemen.

Die Konkurrenz-Sicht:

·        Wir sortieren die Bedeutung von Ländern nach der Gewichtung von Absatzmärkten. Dazu gehören auch Rüstungsgüter.
·        Humanitäre Gründe, gar „Entwicklungspartnerschaften“, stehen zwar auf dem Papier, haben aber keine wirkliche Relevanz oder Wirkung.
·        Eine Gesamtverantwortung ist politisch nicht zu erkennen, auch wenn darüber oft geredet wird.
·        Das „System Konkurrenz“ lässt einfach keine ganzheitliche Sichtweise zu.

Die Konkurrenz-Folgen:

·        So entstehen weltweite Wanderungsbewegungen.
·        So entsteht vermeidbares Leid und so entstehen  „Integrationsprobleme“.
·        Und mit diesen „Problem“ sind dann die Menschen hier konfrontiert, die jetzt zu kooperativen Handeln aufgefordert werden.
·        Und nochmals verdienen dann diejenigen, die mit der Ursache durchaus einiges zu tun hatten.

So oder ähnlich wirkt „Konkurrenz“. …
Manche sprechen auch davon, dass die Gewinne individualisiert werden und die – direkten und indirekten - Verluste „sozialisiert“. …
So ganz daneben ist diese Sichtweise eigentlich nicht.

Die Sicht der Kooperativen Intelligenz:

·        Die Kooperative Intelligenz hätte uns rechtzeitig dazu gebracht, die Lebensgrundlagen in den „Herkunftsländern“ engagiert zu verbessern. Damit wären die meisten Motive für „Auswanderung“ wohl weggefallen.
·        Ein derart dramatisches „Entwicklungsgefälle“, kann aus der Sicht von „kooperativer Intelligenz“ – auch weltweit gesehen – nicht „unbemerkt“ eintreten.
·        Wer erst dann „erwacht“, wenn Wanderungsströme die Landesgrenzen erreichen, hat nicht verstanden, was „kooperative Intelligenz“ ist und wozu sie – weltweit – führt bzw. führen muss. 
·        Kooperative Intelligenz hat wirklich begriffen, dass wir alle die gleiche Lebensgrundlage haben und Verantwortung nicht an Ländergrenzen enden kann.

Aus „Konkurrenz-Sicht“ gibt es kein „Prinzip einer Verantwortungs-gemeinschaft“. Die Sicht der Verantwortung ist reduziert auf den individuellen oder unternehmerischen bzw. länderspezifischen  Vorteils-Aspekt.
Es ist stets die gleiche – eigentlich recht banale - Frage das bewegende Motiv:

·        Was habe ich – als Unternehmer oder Land - davon?

Kooperative Intelligenz fragt anders:

·        Was haben Alle/Wir davon?

Und das durchaus überraschende Ergebnis:

·        Kooperative Intelligenz ist natürlich, effizient, effektiv und deshalb lebenskonform. Sie ist das „Spiegelbild“ dessen, was jeder Mensch kennt und erlebt: Sein eigener Körper weist ihm den Weg. ….
·        Und es ist keine Überraschung: Wenden wir bei unserem Körper die Prinzipien der Konkurrenz an, werden wir nicht mehr als wenige Minuten überleben. …

Ohne missverstanden zu werden, wir erleben tatsächlich in der „Corona-Krise“ ein (erfahrungsbezogenes) Umdenken vieler Menschen in Richtung „Miteinander“. Je länger die „Auszeit“ wirkt, umso mehr kann sich vermutlich eine Art „Kooperations-Kultur“ entfalten. …
Das ist natürlich eine „Bedrohung“ für die „Konkurrenz-Adepten“. Deshalb hört man auch bereits deren „Warnungen“ immer deutlicher:

·        Wir müssen so schnell wie möglich wieder zu dem zurückkehren, was wir unterbrochen haben.
·        Man fordert „Konjunkturprogramme“ und wird bald über „Nachhol-Aktivitäten“ reden. Arbeitszeitverlängerungen und Wochenendarbeit werden zur Entscheidung anstehen.

Könnte sich das wie eine Art „Re-Konditionierungs-Strategie“ anhören, das „Wiedereingliedern“ in das System „Konkurrenz“, das drohte – unerhofft - zur Disposition gestellt zu werden?

Genau das ist in dem „MailCoaching“ gemeint, wenn es sagt, dass die Dauer der „Corona-Krise“ über „Re-Start“ oder „Neu-Start“ entscheiden wird.

Heute würde man hinzufügen können:

·        Wir sollten erkennen, dass „Corona“ durchaus eine Chance zu einem – zumindest partiellen – kooperativen Wandel bietet und deshalb endlich beginnen, aktiv die neuen (kooperativen) „Bilder“ entstehen lassen . …

Euere Annahme, von einer (latenten) „Konkurrenz-Pandemie“ zu sprechen, ist nicht unintelligent, um mehr „Problem-Bewusstsein“ zu schaffen. …

Bisher wird das „System Konkurrenz“ lediglich daraufhin „untersucht“, welche Vorzüge damit zu erreichen sind. Die Nachteile werden ausgeklammert. …
Allein der Begriff „Markt“ lässt „Augen glänzen“ und „Marktwirtschaft“ wird zum „Kult-Begriff“.

Dabei zeigt allein schon der Begriff „Marketing“, worum es eigentlich geht: Es geht nicht darum, eine bestehende Nachfrage zu befriedigen. Es geht darum eine solche Nachfrage – mit vielen „Kunstformen“ (Werbung) – erst zu erzeugen. Nicht der Nachfrager erzeugt das Angebot, sondern der Anbieter suggeriert ein (mögliches, künstliches ) Bedürfnis, das dann „befriedigt“ wird. …
Und dabei ist es dem Anbieter völlig egal, ob wirklich ein Nutzen für den Käufer entsteht. Im dynamischen „Spiel einer Konkurrenz ohne Verantwortung“ kann es nicht wundern, wenn z.B. über Umweltprobleme erst dann geredet wird, wenn sie bereits  eingetreten sind und schon recht gigantische Ausmaße angenommen haben (Problemdruck). …
Wenn es so weit gekommen ist, werden sie „sozialisiert“, d.h. die Allgemeinheit „haftet“ für individuelle „Gier“.

In einem „Kooperations-System“ würde es anders laufen:

·        Jedes Unternehmen – gleich welcher Größe und Art – übernimmt von vornherein Handlungs-Verantwortung für das Ganze, die Lebens-Gemeinschaft.
·        Was das genau heißt, wird in einem „Gesellschaftlichen Kooperations-Kodex“ festgelegt.

Wohl gemerkt:

·        Kooperation ist etwas völlig anderes, wie „Verstaatlichung“.
·        Kooperation „verbietet“ nicht, aber Kooperation erwartet „Selbstverpflichtung gegenüber dem Ganzen“.

Dazu wollen wir einige Anregungen geben:

·        Bevor ein Produkt oder eine Dienstleistung angeboten werden kann, bedarf es der Einhaltung der „Kooperativen Konformitäts-Regeln“ (KKR) für den jeweiligen „Angebotsbereich“.
·        Außerdem könnte eine Art „Ganzheitliche Folgebeurteilungen“ von jedem Anbieter gefordert werden. Darin wird u.a. auch dargelegt, welche „Risiken und Nebenwirkungen“ für einen potenziellen Käufer und das Ganze bestehen könnten.
·        Werbung und Marketing dienen letztlich dazu, über potenzielle Vorzüge und Vorteile zu informieren.
·        Produkte und Dienstleistungen, die nicht den „Kooperativen Konformitäts-Regeln (KKR)“ entsprechen, können durchaus angeboten werden, sofern ein entsprechender „Hinweis“ erfolgt. Außerdem werden Erlöse aus Erträgen ohne Konformitäts-Beachtung, höher besteuert.   
·        Analog könnten auch „Förderkredite“ an die „Kooperativen Konformitäts-Regeln (KKR)“ angelehnt sein. Ein Zugang zu Förderkredite für Produkte und Dienstleistungen, die nicht den „KKRs“ entsprechen, ist nicht mehr eröffnet. …

Wir sind sicher, so wie die Menschen sich aufgrund der „Corona-Pandemie“ zu einem einsichtsvollen Miteinander befähigten, würden sie auch einsichtsvoll die Einführung  „Kooperativer Konformitäts-Regeln (KKR)“ für die Wirtschaft nachvollziehen. Dies gilt vor allem dann, wenn dies dazu führt, dass die allgemeine Lebens-Qualität steigt und eine Art planetarische „Chaos-Pandemie“ vermieden werden kann. …

Die Einführung eueres Begriffs „Konkurrenz-Pandemie“ mag umstritten sein, ist aber semantisch durchaus nachvollziehbar. Wem das zu „deutlich“ ist, sollte sich fragen lassen, ob „Chaos-Pandemie“ der bessere Begriff wäre.
Wir vollziehen nach, was ihr meint. Was versteht man unter einer „Pandemie“?
Man verliert – ganz allgemein gesagt - die „Kontrolle“ über die Ausbreitung einer „Seuche“ (allgemeiner gesagt: negative Situation)…
„Corona“ ist dazu ein aktuelles (medizinisches) Beispiel, bezogen auf eine (gefährliche) Infektion, weltweit und mit Todesfolgen. …
Überträgt man Abläufe und Folgen von „Corona“ auf „Konkurrenz“, dann ergeben sich durchaus gewisse, interessante Parallelen:

·        Der Virus „C19“ (Corona) hat den Vorteil, dass er bereits erkannt und anerkannt wurde. Man sucht deshalb nach Lösungen. Solange es die nicht gibt, wird eine „Auszeit“ definiert. Damit will man die Folgen mindern bzw. unter „Kontrolle“ bringen.

Und um das hinzubekommen, bedurfte es einiger – durchaus gravierender - Veränderungen zwischen und innerhalb von Staaten. Dem haben die Menschen allerorts  zugestimmt, weil sie deren Notwendigkeit irgendwie nachvollzogen haben. Ob man einen Virus letztlich tatsächlich „wegimpfen“ kann, kann hier offen bleiben. Wichtiger jedoch ist zu erkennen, dass das gesamte „Konkurrenz-System“ irgendwie vorübergehend „stillgelegt“ war, sogar mit Zustimmung der Menschen. …

Der Zusammenhang von „Corona“ und „Konkurrenz“ ist vielleicht doch „intensiver“ als gedacht:

·        Bei „Corona“ geht es um Gesundheit. Das ist wichtig genug. Aber es geht nicht um unsere „Überlebensfähigkeit“.
·        Bei „Konkurrenz“ geht es möglicherweise sogar um mehr: Es geht zunächst auch um „Gesundheit“ vieler Menschen. Aber es geht auch um die dauerhafte Sicherung unserer gesamten Überlebensfähigkeit.

Und weil so etwas nicht in einzelnen Staaten erfolgen kann, bedarf es wohl eines politischen Gemeinschaftshandelns. …

Das absolute „Totschlag-Argument“ war bisher stets , dass man, um einen „System-Wechsel“ vornehmen zu können, nicht  – zeitlich befristet – wirtschaftliche Abläufe unterbrechen könne.

Nun, „Corona“ hat gezeigt:

·        Ein Wirtschafts-System kann durchaus – zeitweise – auf ein Minimum „heruntergefahren“ werden. …

Und wie ist es mit der Behauptung, dass „Konkurrenz“ wohl mehr Leid „produziert“ hat, wie „Corona“? Das nennen wir eine „plausible“ Annahme. Es wäre zu wünschen, dass die Politik sich herausgefordert fühlen würde, dies mittels entsprechender Studien zu widerlegen. Wir vermuten, das „Eisen“ wäre zu „heiß“. …
Ihr müsst auch nicht verifizieren, es reicht eigentlich die hohe „Plausibilität“. …

Von einer „Konkurrenz-Pandemie“ zu sprechen, hat gute Chancen zum „Wort- oder Unwort des Jahres“ gewählt zu werden. …
Es mag nicht „korrekt“ sein, ist aber dennoch „einprägsam“, „herausfordernd“ und angemessen. …

Ihr habt mit diesem Wort – ohne tiefgreifende Erklärungen abgeben zu müssen – auf ein wirklich wichtiges Problem aufmerksam gemacht, das vermutlich mindestens so viel menschliches Leid erzeugt hat, wie alle bekannten Pandemien zusammen. Dieser „Virus“ trägt den Namen „Gegeneinander“ und könnte für unser aller Leben, weltweit und auf Dauer,  weitaus gefährlicher sein, wie ein erkannter „Virus“ namens Corona.  

Anders als bei „Corona“, hat man den „Virus“ bisher nicht wirklich gesucht.
Aber man kennt bereit einen wirksamen „Impfstoff“:

·        Dieser „Impfstoff“ heißt: Kooperative Intelligenz

Es ist jetzt an der Zeit, diesen „Impfstoff“  allen Menschen zugänglich zu machen!

Hinweis:
Unsere Antwort ist recht „linear“ gestaltet. Das ist bei „neuen“ Themen zur Verständigung richtig und wichtig. Entspricht jedoch nicht ganz dem, wie es aus „Quantensicht“ angemessen wäre. Falls ihr dazu Ergänzungen wünscht, teilt es uns bitte mit.
Beispiel:
Aus „Quantensicht“ kann es z.B. keine wirkliche Differenzierung zwischen Interessen geben. Das ist „lineares Denken“ und muss zwangsläufig zu „unerwünschten“ Ergebnissen führen. Allein das Wort „Konkurrenz“ (Gegeneinander) würde einen „Quantenphysiker“ zum Lachen bringen, weil Alles mit allem „verschränkt“ ist. …
Stellt euch vor, es gäbe bereits Politiker, die etwas „quantenhaft“ Denken könnten …
   
Noch haben wir eine Wahl:

Konkurrierendes Chaos oder Kooperative Intelligenz?

        
Folgende Fragen könnten zu „quantenhaft“ neuen Lösungen führen  

·        Was genau ist ein „Souverän“ - was ist „Souveränität?
·        Was ist wirklich „Realität“ - und was erscheint nur so?
·        Was sagen meine Gefühle (nicht Emotionen) zu der Situation?
·        Was sind meine eigenen Absichten – welche erscheinen nur als „eigene“?
·        Was bedeutet „Alles ist JETZT“? Sind Zeit und Raum vielleicht nur eine „Idee“?
·        Was bedeutet „Alles ist EINS“? Die Physik spricht von „Quantenverschränkung“.

Fachbereich „QuAntworten“ im „IWC QuantenInstitut“
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)
Hinweis: Wir behalten uns vor, Fragen – ausschließlich – zur besseren Lesbarkeit – redaktionell anzupassen.


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