QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2014-06-12

Lehren und Lernen in der Neuen Energie

Thema:  
Wenn die Lern-Methoden der Alten Energie nicht mehr funktionieren ...

Perspektive: Souveräne Menschen

Werkzeug: SourceThink – Das Denken der Quelle

 
Die Frage:

Ich habe kürzlich in einer Gruppe etwas zum Thema „Neue Energie“ erfahren. Zunächst dachte ich, das habe etwas mit Energie-Technik zu tun. …

Dann erkannte ich jedoch, dass eine Neue Zeit gemeint war, die etwas mit „Aufstieg des Planeten“ und dem „Erwachen der Menschen“ zu tun hat. Ich fand es interessant, besonders …

Aber hier möchte ich – ohne egoistisch zu werden – mich ganz auf die Konsequenzen konzentrieren, die diese Neue Energie für meine  Coaching-Arbeit haben könnte …

 Anmerkung: „SourceThink“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum – eine völlig neue Form des DENKENS. Eigentlich ist es unvergleichbar mit dem, wie wir bisher gewohnt sind, unseren Denk-Prozess mittels eines recht „blockierten“ Verstandes zu entwickeln. Und vertrauen wir unserem Verstand wirklich? Er scheint keineswegs ganz auf sich selbst beschränkt, zu sein und auf das, wie man bisher gelernt hat. Er ist vielmehr ein „Prozessor“, er verarbeitet alle Informationen weiter. Aber dazu muss er sie auch wirklich bekommen und es bedarf des totalen Vertrauens in seine Leistung. Die Kombination von DENKEN und FÜHLEN schafft Vertrauen ….             
Fragesteller/in: weiblich, 39, Coaching in der Managementausbildung)
 

SourceThink „ST“: Lernen und Verstehen in der Neuen Energie

Lassen Sie uns beginnen, mit dem, was sich wie eine Entschuldigung anfühlt. Sie sagen „ohne egoistisch zu werden“.

In der Neuen Energie (NE) müssen Sie aber genau das sein: „egoistisch“.

Damit ist nicht gemeint, der niedliche „Egoismus“, den wir spielen im Sinne von „ich brauche etwas“, „mir fehlt etwas“, „das muss ich unbedingt haben, um glücklich zu werden“ …

Das ist das Verständnis von Egoismus in der Alten Energie (AE). Die NE ist nicht etwa eine verbesserte Variante der AE, sozusagen das etwas Hellere Muster im Spiel der Kontraste der dualen Welt.

NE bedeutet ein vollständiges Loslassen des gewohnten Alten, hier funktioniert alles nicht mehr so, wie wir das seit Äonen von Jahren gewohnt waren….

In der AE erlebten wir uns getrennt von unserem Ursprung und kosteten es aus, so zu tun, als sei Trennung wirklich geschehen, überhaupt machbar. Eine wahrhaft grandiose Leistung, diese totale Amnesie zu leben und ständig dabei so zu tun, als wäre das wirklich geschehen. …

Und welche tollen Konzepte und Glaubenssätze wurden dazu eigens geschaffen, an denen Wissenschaft und Religion einen stabilen und wichtigen Anteil hatten.

NE ist – verkürzt gesagt – das Ende der Dualität.

Das heißt nicht das Ende der Welt, hat mit jeder Form von Apokalypse nicht das Geringste zu tun.

Man könnte es vielleicht so sagen:

·         Wer sich entscheidet, in die NE zu gehen, für den ist ein Kompromiss mit der AE nicht mehr möglich, es sei denn er oder sie wählt das, was allerdings recht unangenehme Folgen haben kann.

Das macht Sinn, denn die Gesetze der Dualität, selbst das Kreieren von Wünschen und Ansichten, etc. passen eben nur in der Dualität also nur dann, wenn jemand glaubt, ein getrenntes Wesen zu sein. …

NE ist die komplette Aufhebung aller Trennung.

Das ist leicht gesagt, schwierig zu verstehen und noch schwieriger, es konsequent anzuwenden und umzusetzen.

Es ist mehr als verständlich, wenn das zunächst nur von recht wenigen Menschen so gewählt wird. …

Nehmen wir beispielhaft – um uns damit auch Ihrer Frage zu nähern – die Funktion unseres Verstandes. Er ist ein hervorragend und leistungsfähiges Instrument, um uns in der dualen Welt Orientierung und Nutzen zu geben. Er verarbeitete (mehr oder weniger gut trainiert) Informationen, die  unsere Sinne aufnehmen. Die Leistungen der Wissenschaftler sind Beleg, zu was der Verstand in der Lage ist, im Positiven, wie auch im Gegenteil.

Um das in der Dualität Erforderliche „leisten“ zu können, lehrte man ihn sich zu konzentrieren. Sprache und Texte waren und sind des Verstandes Domäne, um Informationen zu „verarbeiten“. Er kann gemachte Erfahrungen erinnern und aus ihnen wahrscheinlich zu erwartende Folgerungen ableiten und dann daraus Prognosen stellen. Das Bestehende war die Grundlage, auf der das Neue aufbaute, also ganz im Sinne von „Ursache x schafft Wirkung y“. Eben das bekannte „Denken in Kausalitäten“ …

Wir wollten daraus vor allem Sicherheit ableiten, ein Grundproblem das eigentlich unlösbar in der dualen Welt ist, wie wir jederzeit überall sehen und erleben können. Die Erkenntnis, dass Dualität, das Spiel der permanenten Gegensätze, in mehr oder weniger starker Intensität, niemals zu Sicherheit führen könnte, war sehr sehr wenig entwickelt. Und genau für und auf diese duale Funktionsweise war alles Handeln, Verstehen, Erkennen, Lernen, etc. ausgelegt. Das führte z.B. zur Annahme, dass physikalische Gesetze für „unantastbar“ oder ewig geltend ausgegeben wurden und letztlich der permanente Alterungs- und Verfallsprozess des Körpers mit einem zwangsläufigen Tod nach 70 oder 80 Jahren angenommen wurde. Vereinfacht gesagt, etwas wurde beobachtet, gemessen, analysiert und nach einer gewissen Zeit der stetigen Wiederholung zu so etwas wie einem „Gesetz des Lebens“ erklärt. So wurde irgendwann Alles zu einem Glaubensmuster für Viele, das kollektive Bewusstsein entstand und ließ sich nur langsam danach verändern. „Quantensprünge“ sind in der Dualität eher selten, aber möglich, ändern aber niemals das Grundprinzip. Sie sorgen „nur“ für Erleichterungen …

Beispiel: Krankheit wird in der dualen Welt niemals überwunden, bleibt als Prinzip (Kontrast zur vollkommenen Gesundheit) erhalten, aber bei den „Heilungs-Methoden“ gibt es schon Fortschritte …

Nennen wir es die „prinzipiellem Grenzen“ in denen Leben in der Dualität sich entfalten konnte. Wohl gemerkt, die Dualität als solche wurde (sollte oder konnte) bisher nicht in Frage gestellt werden, sie war fest „verdrahtet“ mit dem entsprechenden Bewusstsein.

Einfach alles, gleich ob das Thema Arbeit, Gesundheit, Beziehungen, Geld, Sicherheit, Frieden, Umwelt, Wissenschaft, Schule oder speziell z.B. Lernen heißt, wir müssen uns bewusst sein, dass das alles ein Teil der Alten Energie, der dualen Welt ist.

Auch wenn viele Menschen, die sich vielleicht spirituell entwickelt haben, dies nicht gern hören mögen, sie befinden sich meist dennoch (fest verankert) im Spiel der Dualität. Mögen ihre Methoden noch so „vogisch“, so kinesiologisch“, so „mantrisch“ – oder so … was auch immer „heilig“ sein, sie sind festgefügter Teil der AE(!).

Und in der AE gibt es eben niemals so etwas wie totale Verlässlichkeit, Konstanz oder Sicherheit ...

Kann es auch nicht geben, denn Dualität heißt stets beide Seiten akzeptieren zu müssen,  das Gute erfordert „gesetzmäßig“ auch das Böse, Heilung die Krankheit, Geburt den Tod. …

Und Lernen beinhaltet deshalb auch sein Gegenteil: Das Vergessen, wie Verstehen das auch zugleich Unverständnis beinhaltet …

Schon interessant, sich mit der Frage des Vergessenes etwas näher zu befassen. Der Grundannahme folgend, dass wir Teil eines immerwährenden Daseinskreislaufes sind, für dessen Erfahren wir als Menschen unseren Planeten Erde mit seinen spezifischen Bedingungen schufen, taucht die Frage nach der Bedeutung des Vergessenes zwangsläufig auf. (Was umgekehrt auch das LERNEN beinhalten muss).

Nehmen wir aus den vielen möglichen und bekannten Antworten, zum Vergessen bei der Geburt, vielleicht die Folgende heraus:

·         Um Erfahrung optimal machen zu können, wäre ein Erinnern an Vorleben wenig hilfreich. Auch im Interesse einer Evolution wäre Erinnern kaum förderlich gewesen. Die „Straße des Vergessens“ macht also irgendwie Sinn.

Dennoch sind alle Erfahrungen, alle Gedanken, alle Empfindungen aller Leben in einer Art „kosmischen Speicher“ vorhanden, jedoch für uns in der Dualität nur sehr schwer zugänglich.

Es scheint einen unabdingbaren Zusammenhang zu geben:

·         Dualität bedeutet Vergessen.

Würde aber die Dualität aufgehoben, würde auch das Vergessen seine Bedeutung, seinen Sinn verlieren müssen….

Die Folge wäre dann:

·         So etwas wie „lernen“ würde sich erübrigen, weil wir jederzeit zu allem Wissen (nicht nur unserer Leben) Zugang hätten. …

Lassen Sie das einmal tiefer auf sich wirken, und Sie werden sehen und fühlen, welche Möglichkeiten sich dann plötzlich für Sie erschließen….

Nun ahnen wir, dass unser Verstand für einen solchen Schritt ganz einfach (noch) nicht trainiert ist, er ist eben sozusagen ein „Spezialist für Dualität“.

Mit dem Nicht-Dualen, sozusagen der Aufhebung der Trennung, dem (Wieder-) Eintritt in die Einheit,  hat er aber einfach (noch) keine Erfahrung und verhält sich auch dementsprechend zögerlich, das zu akzeptieren. Sehr verständlich, sein Verhalten, denn er war und ist sozusagen eine große Sicherheit für uns Menschen in der Dualität. Und diese Aufgabe nahm und nimmt er sehr engagiert und wirksam war. Dafür sollten wir ihm entsprechende Anerkennung zollen, keinesfalls jedoch kritisieren. Er macht sozusagen nur seinen „Job“.

Eine wichtige Grundvoraussetzung für ein Leben in der NE ist uneingeschränktes SELBST-Vertrauen, und Annehmen, von allem, wie es ist (was keineswegs bedeutet, sich anzupassen, denn so etwas gibt es auch nicht mehr in der NE).

Das spannende an der NE - bzw. der Phase des Übergangs von der AE zur NE - ist, dass es dazu bisher keine (oder kaum) Erfahrungen gibt, auf die wir zurückgreifen könnten. Der Aufstieg eines ganzen Planeten in eine höhere Dimension, dafür gibt es eben keine Vergleiche, auf die wir Menschen zurückgreifen könnten…

Was es jedoch gibt, ist, dass wir wissen, dass die NE den Menschen alle Potenziale zugänglich macht, die ihm ein Leben ohne Trennung ermöglicht. Kurzum, uns Menschen steht dann alles zur Verfügung, wie dies seinem Ursprung (seiner Göttlichkeit, seiner Quelle …) entspricht.

Wir verwenden gern – um sich leichter in so etwas gänzlich Neues besser hineinversetzen zu können (besser, sich hinein zu fühlen zu können) – die Metapher:

·         „Tue so, als wärst du bereits der Engel, der du bist“ …

Aus dieser Perspektive könnte man dann vielleicht so formulieren:

·         „Wie glauben Sie, könnten Engel

o   lernen,

o   sich verständigen,

o   sich orientieren, usw.“

Erwachsene tun sich bei so etwas weitaus schwerer wie Kinder, die Solches gern mit großem Engagement praktizieren.

Ob Engel einen Verstand haben?

Wohl kaum anzunehmen, zumindest nicht einen solchen, wie wir ihn kennen …

Erwachsene fragen dann oft: „Wie soll ich das wissen, ich bin halt kein Engel (oder ein ätherisches Wesen)“.

Sie müssen es aber wissen, denn in jedem Daseinskreislauf gibt es diesen Wechsel von physischer und nichtphysischer Welt…

Wie wir oben bereits sagten, in der NE gibt es keine „Straße des Vergessens“ mehr, uns sind folglich auch hier und jetzt alle, (wirklich alle) Informationen des gesamten Universums wieder zugänglich …

Die „Kunst“ der „Lehrer der NE“ besteht darin, zunächst die Erfahrungen selbst von diesem Weg zu machen, denn es geht um genau diese Erfahrungen, die den künftigen Lehrer ausmachen. …

Lehrer der AE haben „Wissen“ vermittelt, das ganz selten Erfahrungswissen war. Deshalb war es auch so wenig lebendig, so wenig authentisch und meist wohl auch so wenig konstant und stimmig. Sie meinten, es gelte Kindern oder Erwachsenen aufzuzeigen, was zu tun, zu lernen wäre, wie man sich zu verhalten hätte, usw. um „Erfolg im Leben“ zu haben.

Es reichte meist aus, dass sie das theoretisch „rüberbringen“ konnten, sie selbst blieben meist außen vor, wenn es darum ging persönlichen „Beweis für die Stimmigkeit“ solcher Lebensprognosen anzutreten. Das sahen oft die „Schüler“ sehr gut und wenn sie es nicht schon bei den Lehrern erkennen konnten, dann merkten sie es spätestens, wenn sie es praktisch vollziehen wollten bzw. mussten. … 

Fassen wir es kurz zusammen, könnte man sagen:

·         NE (NEUE Energie) funktioniert völlig anders als AE (Alte Energie).

·         Das derzeit praktizierte Lernen ist insgesamt jedoch ein Teil der AE.

·         NE und AE sind weder „kompromissfähig“, noch kann man sich über eine „positive“ Weiterentwicklung der AE sozusagen sanft in die NE „einschleichen“.

·         Es gibt nur eine totale Konsequenz: Die Alte Energie und ihre Methoden oder die NEUE ENERGIE und ihre Potenziale zu wählen. Ein „Hin-und-Her-Rutschen“ funktioniert nie, schafft aber enorme (vor allem körperliche) Probleme.

·         Wer den Schritt in die NE wählt, kann nicht weiterhin mit den (verstandesbetonten) Methoden der AE lehren und lernen.

·         In der NE wird es weiterhin den Verstand geben, denn wir sind auch weiterhin körperlich auf diesem Planeten unterwegs, aber der Verstand muss trainiert werden, sich auf das zu begrenzen, zu dem er ursprünglich geschaffen wurde: Ähnlich, wie der Prozessor eines PCs, die zur Verfügung gestellten Informationen zu verarbeiten.

·         Die wahren (wirklich bedeutsamen) Informationen erhalten wir jedoch anders:

o   Wir wählen, welches „Wissen“ (Erkenntnisse) wir zu erfahren gedenken – und die Antworten dazu werden „kommen“ – ganz einfach da sein!

·         Und wir können die Ergebnisse auch gleich überprüfen: Wir fühlen es, ob sie – für uns (!) - richtig sind. (Das ist aber nicht zu verwechseln, mit dem, was wir als „Bauchgefühl“ bezeichnen, das ist nur eine emotional-mentale Rückkopplung i.V.m. unserem Verstand).

·         Wir werden dann vielleicht sagen: „Ich weiß zwar nicht wieso, aber ich bin mir sicher, das ist so!“

 Wir wissen, dass das zwar einfach klingt, auch nicht anders sein kann, wenn wir wahrhaft „SIND Wer oder Was wir wirklich SIND“ … - aber es ist für uns so extrem schwierig dies zu glauben, weil wir dies meist mit dem Verstand tun und dabei an das (noch) sehr stabilen „Kollektiven Bewusstsein“ angeschlossen sind. …

Und unser Verstand – das ist seiner Funktion immanent – verlangt nach Beweisen bezüglich der erfahrenen Ergebnisse …

Die NE mit den Instrumenten der AE beweisen? Das wird nicht funktionieren.

Aber wie kommt man dann in die NE, kann bereits jetzt den „leichten Weg eines Engels“ hier auf der Erde leben?

·         Man wählt die NE!

·         Man hat absolutes Vertrauen in die Wahl!

·         Man lässt konsequent das Alter los! (Methoden, Glauben, Dinge, usw.)

Wird es „Rückfälle“ geben?

Durchaus, wir nennen die Entwicklungsphasen in die NE:

·         Die „5 Stufen des Erwachens“. Gerade in den  Stufen 2 und 3 wird es immer wieder so etwas wie „Wiederholungs-Schleifen“ geben, die sogenannten „Verfestigungs-Erfahrungen“. …

Und bitte:

·         Verhindern Sie unbedingt, sich zu kritisieren, wenn Sie mal gerade wieder erkannt haben, in die Alte Energie zurückgerutscht zu sein ….

Fazit:

·         Verhalten Sie sich so, „als ob“ Sie ein Engel oder Meister (oder wie man es auch immer bezeichnen will) bereits wären. Kühne Geister können auch einfach sagen:

·         Wandele und fühle dich wie „Gott in Frankreich“.

 

Willkommen in der Neuen Zeit!

Willkommen im Club der Lehrer der Neuen Energien!

Willkommen in EDEN auf ERDEN! …

2014-05-11

„Ukraine-Konflikt“ – nur ein „zufälliges“ Ereignis?


Thema: Selbst-Verantwortung Frieden - Resonanz
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Das Thema:

Die Krise in der Ukraine hat fast kriegsähnliche Ausmaße angenommen. Im Interesse der Menschen und zur Wahrung der Menschenrechte, sollte man jetzt eine schnelle Entscheidung treffen, die Ukraine in die EU und die Nato aufzunehmen. ...
Wie sehen Sie die aktuelle Lage und dessen Entwicklung ...

Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen des FRAGENS, nicht um die Antworten!          
(Fragesteller/in: weiblich, 41, Landespolitikerin)

Die QuantQuestion(s) – „QQ“

·         Sind „Grenzen“, auch wenn es die Grenzen eines Landes sein mögen, wirklich etwas Natürliches oder sind es eher künstliche Begrenzungen.

·         Wie würde dieser „Konflikt“ zu sehen sein, wenn er nicht aus der (begrenzten und wohl auch interessengeleiteten) Sicht von Deutschland / Europa / USA / Rußland .... gesehen würde, sondern vielleicht von Australien aus oder gar von einem anderen Planeten des Universums?

·         Wie sehr stehen – bei den Argumenten der Drittländer . die Menschen dieser Region wirklich im Mittelpunkt, deren Freiheit, Wohlbefinden, Gesundheit ... oder was auch immer sie wirklich interessiert?

·         Was trennt, bewegt die Menschen in der Region wirklich und was suchen sie essenziell – und werden sie das bekommen, wenn sie sich für die USA- oder die Rußlandseite entschieden haben?

·         Wie können die Politiker, die Menschen in Deutschland, Europa, USA, Rußland wirklich wissen, was für die Menschen in der Ukraine eher besser oder eher weniger gut wäre?

·         Was hält die „Macht-Politiker“ eigentlich davon ab, sich gemeinsam abzustimmen darüber, den Menschen in der Ukraine zu signalisieren, ihre eignen Themen gemeinsam mit ihnen friedvoll zu lösen und diesen Weg – ohne Vorbedingungen - zu unterstützen (auch ohne Waffen)?

·         Leben diese Menschen wirklich nur „zufällig“ in der Ukraine?

·         Wie wäre der Konflikt zu sehen, wenn man die Ukraine in Bezug auf die Lebenspläne der dortigen Menschen sieht, die selbst gewählt haben (müssen) und wozu auch eine Inkarnation in diesem Land wohl gehört?

Zum Hintergrund dieser QQ

·         Die Sicht unseres Lebens könnte etwa wie folgt unterschieden sein:

A.   Wir sind sozusagen ein Produkt des „Zufalls“, sowohl bezüglich dessen, was wir Geburt nennen (Geschlecht, Region, Zeitpunkt, Region ...) oder dem, was wir Tod nennen.

B.   Es gibt so etwas wie einen „Zufall“ nicht, aber es könnte so eine Art „Schicksals-Verteilungs-Stelle“ am Werk sein, die Viele mit dem Namen „Gott“ in Verbindung bringen. Der wäre dann wohl auch (zumindest indirekt) mit zuständig, für das, was den Menschen in der Ukraine z.Z. wiederfährt. Auch in diesem Kontext ergibt sich wohl die Frage nach Ursache, Sinn und Zweck des Ereignisses ...

C.   Wir selbst haben recht umfangreichen Einfluss auf unser Leben und unseren Lebensplan. Dazu würde auch gehören, auswählen zu können, wann-wo-mit welcher Absicht man geboren sein will (Inkarnations-Plan). Die logische Folge dieser freiheitlichen Sichtweise für jeden Menschen ist, die Übernahme der vollen Verantwortung für sein Handeln oder auch Nicht-Handeln. (das klingt nicht gerade bequem?!)

·         Kein Mensch wird wohl vermeiden können, sich einer der vorstehenden Sichtweisen anzunähern bzw. eine davon mehr oder weniger intensiv zu seinem Lebenskonzept zu machen.

·         Auch wenn er dies nicht bewusst tun würde, sein Leben wird – unbewusst – von solchen Glaubensmustern (maßgeblich) mit beeinflusst. Seine Gedanken werden recht intensiv über solche Glaubensmuster strukturiert – und Gedanken ziehen dann – zumindest der Essenz der Glaubensmuster nach – immer nur Gedanken an, die dazu passen (Resonanzgesetz).

·         Das gilt natürlich für jeden Menschen, auch die „Machthaber“ in Europa, USA, Rußland ... – und der Ukraine ...

·         Wir wollen uns nachfolgend der Position C. zuwenden, weil damit den Menschen die weitaus größte Freiheit einräumt wird, auch wenn dies zunächst nicht so auszusehen scheint.

Die möglichen Botschaften:

·         Und übrigens: Die Position B. lässt sich durchaus mit Position C. vereinbaren, nur dass „Gott“ oder die „Quelle“ (wie wir gern neutraler sagen) sich (nur!) auf die „Wirklichkeit“ konzentriert und vollständig seinen „Söhnen und Töchtern“ das „Spiel“ mit der „Illusion“ überlässt. (Vereinfach gesagt kann sich Wirklichkeit nicht verändern, sondern nur ausdehnen. Wenn sich etwas verändern kann ist es keine Wirklichkeit, sondern Illusion, auch wenn sie noch so wirklich aussehen mag).

·         Und was wären dann wir, die Menschen: So etwas wie „Aspekte der Quelle“, die die Spielart „Illusion“ erfahren wollen, in allen möglichen Facetten...

·         Doch wohl nur die netten oder schönen oder angenehmen ... Facetten?

·         Da die „Quelle“ unbegrenzt ist, können auch die Aspekte nicht begrenzt sein. Wir sind, wie alte Schriften lehren: „Geschaffen nach dem Ebenbild Gottes“ ... und müssen folglich auch seine Kraft und Weisheit in sich tragen ...

·         Plasphemie, sagen die einen, „WOW“, die anderen; möge jeder seinen Standort selbst bestimmen ... und ihn „genießen“ ...

·         Wenn dem so ist, dass alle Wesen stets Aspekte und Ebenbilder der „Quelle“ sind, könnte man auch sagen: „Alles ist Eins“.

·         Wie würde sich mittels solcher Annahmen so etwas wie eine „Krise in der Ukraine“ nun darstellen?

·         Dann tauchen z.B. folgende Fragen auf:

o   Wer kann so etwas wie ein „Feind“ sein und was wäre dessen Bedeutung?

o   Wer oder was ist dann „gut“ oder „böse“, „positiv“ oder „negativ“ und für was oder wen oder aus welcher Sicht?

o   Wer wäre derjenige, der sich „einmischen“ würde und welche Position müsste er einnehmen (welches Glaubensmuster hat er oder sie) um „Einmischen“ als im Interesse der Menschen in der Ukraine zu „rechtfertigen“?

o   Was steuert (oder legitimiert) eine Regierung, die sich „einmischen“ möchte? Eher das Ego (Verstand) oder eher das Bewusstsein (der Geist)?

·         Es gilt so ein wichtiger Grundsatz bei einer universellen Betrachtung, wie: „Wie unten – so oben“. Was könnte das nun wieder bedeuten? Eine Deutung könnte sein, dass das „Spiel“ der „Menschen in der Ukraine“ (der physischen Welt) sein „Vor-Spiel“ oder „Parallel-Spiel“ in der nichtphysischen Welt hatte und wahrscheinlich noch hat. ....

·         Wir bewundern die Wesen, die „Engel“ für „Engel“ halten, die frei sind vom „Spiel-Rausch“ der Absurditäten, wie wir ihn oftmals erleben. Kriege sind wohl eine Extremposition einer „Spiel-Art“ genannt „Duales Leben in der Dualität“ (dieses Planeten).

·         Hören wir Nachrichten oder erleben wir unsere Politiker im Fernsehen, so können wir sehr gut erkennen, wie weit sie entfernt davon sind, wirklich etwas „be-griffen“ zu haben.

·         Das sollte uns jedoch nicht abhalten, selbst zu begreifen, um den „Vorhang des Nebels“ bei uns ein Stück zu lichten ...

·         Auch das eine wunderschöne Lernsituation: Sofern wir erkennen, dass die „Machthaber“ zu wenig erkennen, um angemessen gehaltvoll unsere Zukunft gestalten zu können, haben wir die Wahl... diesmal jedoch eine essenzielle, keine wie die bisherigen, in denen wir lediglich auswählten zwischen „mehr oder weniger daneben“ ...
 

Die möglichen Lösungen:


·         Es macht mehr Sinn, als wir gewohnt sind, wenn wir uns auf „Innen-Politik“ konzentrieren, statt uns von „Außen-Politik“ ablenken zu lassen.

·         Das hat wenig mit „arrogantem“ Verhalten zu tun, aber viel mit dem Thema „ungefragte Helfer“, eines der sehr beliebten und gut trainierten „Spiele“ vieler menschlicher Wesen.

·         „Einmischen“ - in welcher Form auch immer – beinhaltet stets ein Glaubensmuster, was da heißt: „Ich bin besser als du“ .... Wir sollten jetzt wissen oder wenigstens ahnen, dass es so etwas wie „besser“ zwischen Aspekten der Göttlichkeit wohl kaum geben kann. Eine Erfindung der Menschen? Was sonst. ... Dies ist der Stoff aus dem so etwas wie „Konflikte“ oder „Kriege“ entstanden sind und dies immer noch tun....- dies ist (noch) Teil von „Dualität“.

·         Getragen von der Einsicht und (EinsSicht), dass alle Wesen die gleichen Voraussetzungen haben, ihr Leben absichtsgemäß zu gestalten, könnten wir wissen, dass das auch für die Wesen gilt, die sich als „Ukrainer“ bezeichnen und entsprechend „begrenzt“ haben.

·         Warum tun sie das aber, oder entfalten bzw. erinnern sie sich nicht an ihre wahre Natur und ihre wahren Fähigkeiten? Um das zu beantworten, müssen wir nicht auf die Ukraine ausweichen, dazu können wir gut in diesem Land, dieser Region, dieser Familie ... bleiben.

·         Letztlich werden wir alle erkennen müssen, wer wir eigentlich sind, denn der Kontakt ist zu unserem Ursprung ist nie abgerissen, wir müssen uns nur entschließen, diesen (wirklichen) Schatz zu heben ....

·         Wer außer uns selbst sollte aber daran ein wirkliches Interesse haben? Die Politik, die Kirchen, die diversen Organisationen die Menschen gern (davon) lenken möchten, oder die Medien, die vielleicht um ihre Quoten fürchten, die sie bisher mit recht „oberflächlichen“ Programmen leicht erzielten oder die Wirtschaft, die wohl auch so etwas wie bewusste Käufer oder bewusste Mitarbeiter (noch) recht  schwer verkraften könnte ...?

·         Ihnen allen scheint – unbewusst – eines zu einen: Schaffe – in welcher Form auch immer – Ablenkung. Wovon? Von uns (gemeint sind die noch „Mächtigen“) und unseren Interessen. Und dazu sind Ereignisse, wie die Ukraine durchaus nicht unwillkommen ...

·         Wenn wir der Ukraine wirklich „helfen“ wollen, dann mittels unserer „Vorbild-Haltung“ in puncto Verantwortung, Frieden und Wohlsein. Daraus entsteht dann ein wertvolles Bewusstseinsfeld, das für die Menschen dieses Planeten insgesamt – und damit auch für die Menschen in der Ukraine – (dauerhaft) sehr wertvoll sein wird.

·         Damit respektieren wir vor allem folgende Weisheit des wahren Helfers: „Tue nichts für ein Wesen, was dies selbst für sich tun wollte und kann“. Dies ist die Sicht eines erkennenden Bewusstseins, eines Menschen, der sich bewusst ist (oder wird), dass (sein) Leben kein „Zufall“ oder „Dienst“ ist, sondern ein „Spiel unserer Seele“, der es vorrangig um Erfahrung und Entfaltung geht, nie aber um Urteilen und Werten... oder den Planeten zu reparieren...

·         Und bitte möge man berücksichtigen, dass es so etwas wie ein Gesetz der Anziehung (Resonanz) gibt, das total fair, aber auch total konsequent für ALLE wirkt und heißt: Gleiches zieht immer nur Gleiches an“ – und so etwas wie „wegstoßen“ oder „ablehnen“ gibt es nicht.

·         Wer sich danach auf „Konflikt“ ausrichtet, verstärkt den Konflikt. Aber genau das wollten wir doch bezüglich der Ukraine vermeiden, liebe Politiker ...

·         Was wir in unserem Leben vehement ablehnen und was wir in unserem Leben vehement beabsichtigen, wird sich verstärken. Dies ist eine universelle Gesetzmäßigkeit, die jede(r) gern selbst bei sich überprüfen kann.

·         Wäre es nicht schön, wenn wir solche Weisheit von unseren Politikern erfahren könnten?       

  

2014-05-01

Alles nur eine Frage der (richtigen) Erziehung?

Thema: Eltern und Kinder
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuantQuestions – Fragen zum Essenziellen

Die Situation
Mein Interesse in der Politik gilt vor allem den Bereichen Familie und Soziales und dort besonders dem Schutz der Kinder. Ich bin oft ärgerlich und enttäuscht, wenn meine gut gemeinten Initiativen von meinen ParlamentskollegInnen belächelt werden. Mir geht es z.B. darum, von den Eltern mehr Erziehungs-Kompetenz einzufordern und wo diese nicht erfüllt wird, diese Eltern anzuhalten, entsprechende Kurse zu besuchen oder mit Therapeuten zusammenzuarbeiten. …
Wer das nicht tut, dem könnte z.B. solange das Kindergeld gekürzt werden, bis er oder sie sich in diese Richtung bewegen …
Dies gilt besonders für Väter die meinen, Autorität wäre schon Kompetenz genug …
Aus meinem Elternhaus weiß ich, wovon ich rede …
Schließlich können die Kinder nichts dafür, wenn die Eltern „soziale Defizite“ haben …
Und die neue Generation unter der alten leiden zu lassen, finde ich auch nicht gerade amüsant …    

Anmerkung: „QuantQuestions – QQ“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum -  Fragen, die wir als „WESENTLICH“ bezeichnen. Wir differenzieren also zwischen „Wichtig“ und „Wesentlich“. Als „Wesentlich“ definieren wir solche Fragen, die – einerseits unsere üblichen „Denk-Grenzen“ überschreiten und andererseits den SINN unseres Lebens berühren. Bedenken Sie bitte: Es geht – vor allem - um das Erlernen einer Fragehaltung, die uns helfen soll,  Glaubensmuster zu überschreiten, die uns vom  Lebens-Erfolg (Freude-Erfüllung) abhalten.           
(Fragesteller/in: weiblich, 33, 2 Kinder, Politikerin)

Die möglichen QuantQuestions – „QQ“

·   Was macht uns so sicher, dass wir ausschließen wollen, dass ein Zusammenhang zwischen (erwünschter) Lebenserfahrung und Elternhaus bestehen könnte?
·       Welches „Menschen-Bild“ würde einer Annahme zugrunde liegen, die den „Zufall“ zum Leitbild des Universums werden ließe?
·  Welches Glaubensmuster könnte ein Mensch (Politiker) haben, der annähme, das Leben wäre auf unseren Körper zu reduzieren, der physische Tod sei etwas Endgültiges und die Geburt der Beginn allen Lebens?
·     Was macht uns so sicher, dass jeder Mensch eine bestimmte Aufgabe auf dieser Erde zu erfüllen hätte, um sein Leben als „wertvoll“ oder „nicht wertvoll“ zu bezeichnen – und was wären dazu die Regelsätze und wer würde diese festlegen und gelte das dann nur vorübergehend oder für immer und ewig?
·     Woher nimmt ein „Dritter“ – gleich ob Politiker, Therapeut, Lehrer oder Elternteil – den Mut zu sagen, was für ein Kind das „Richtige“ sei oder wie A oder B sich als Elternteil verhalten müssten, um für das Kind (und damit später für die Gesellschaft) einen „wertvollen“ Beitrag leisten zu können, was ja auch voraussetzte, die Evolution der nächsten Jahrzehnte zu kennen?
·       Welche Annahme wäre zum Verhältnis Körper-Geist-Seele zu treffen, um die Leistungen unseres Verstandes recht deutlich (darüber) zu erhöhen?
·         Die Quantenphysiker sind sich inzwischen stabil einig, dass es so etwas wie „Raum“ oder „Zeit“ eigentlich nicht gibt, sondern dies lediglich eine Wahrnehmung im Leben auf unserem Planeten sei. Was wäre der Sinn dieser latent von uns akzeptierten „Wahrnehmungs-Verzerrung“ und welche Bedeutung hätte das, wenn die Annahme eines nie endenden Lebens (Daseinskreislauf) zutreffend wäre, z.B. für eine Politik, die sich um das „Wohl der Kinder sorgt“?
·      Angenommen, wir akzeptieren diesen Daseinskreislauf, dann würde es irritierend wirken müssen anzunehmen, wir würden völlig „unbeteiligt“ und „ungeplant“ von Kreislauf zu Kreislauf quasi „ungewollt hineinstolpern“.
·         Nennen wir den Ort zwischen den Leben neutral die nichtphysische Welt und den Ort „Erde“ einfach die physische Welt. Wenn Raum und Zeit lediglich ein Phänomen der physischen Welt sind, würde es sozusagen in der nichtphysischen Welt diese Begrenzung wohl nicht geben. Damit wäre anzunehmen, dass es weder Vergangenheit, noch Zukunft dort gäbe. Alles wäre dann einfach JETZT. Wir vor der „Geburt“ - überschauen also folglich unser Leben in der Zukunft, also nach der „Geburt“. Welche „Kühnheit“ würden diejenigen „Fremden“ haben, die meinen, etwas davon „wegtherapieren“, „bewerten“ oder es „irgendwie nachbessern“ zu sollen oder zu müssen?
·  Jeder Mensch denkt ununterbrochen, zugegeben, die meisten recht unbewusst. Gedanken und Gefühle hängen eng zusammen. Kein Außenstehender kann wirklich wissen, was jemand denkt. Es bleiben immer seine eigenen Annahmen, sind irgendwie reine Hypothesen. Gleich, ob Therapeut, Politiker oder „Betroffener“, keiner kennt die Gedanken des anderen wirklich. Recht spekulativ müssen daraus Glaubenssätze entstehen, die als „gesicherte Theorien“ mit dem Siegel der Wissenschaft daherkommen. Daraus entstehen „Standards“, wie „so müsste sich jemand verhalten, um zu …“ Ja, aber was wäre das „um zu“? … Ein netter Mensch zu werden, reich zu werden, die Erde zu reparieren, andere zu heilen, ein guter Mensch zu sein, zu missionieren … Und wenn Leben einfach nichts anderes wäre, wie eine Art „Spiel der Seele“, um Erfahrungen zu machen? …. Lassen wir es genug sein, jetzt auch noch anzunehmen, unsere „Verstandesmenschen“ (Politiker, Therapeuten, und andere „Gut-Menschen“ wüssten, was die Seele des Kindes oder der Kinder wirklich wolle, das würde doch wohl etwas zu weit gehen …?      

Die möglichen Botschaften der Situation

·         Werden Sie sich bewusst, dass jede Annahme, zu wissen, was für einen anderen Menschen „richtig“ oder „falsch“ ist, stets von ihren eigenen Glaubensmustern definiert ist.
·         Seien Sie sich dieser eigenen Glaubensmuster bewusst und versuchen Sie diese nicht (auch nicht unbewusst) auf Dritte zu übertragen.
·         Werten und urteilen Sie nie über andere, denn damit begrenzen Sie sich immer zugleich selbst, denn das zeigt, Sie sind selbst Teil dieser Grenzen, sonst würden Sie einfach so nicht denken können.
·         Besonders Berufsgruppen wie Politiker, Richter und Pastoren sind eingebettet in recht feste Glaubensmuster, die sie „festkleben“ lässt in der Fiktion zu wissen, was „richtig“  oder was „falsch“ ist. Aber auch Lehrer, Therapeuten, alle Gruppen von Heilern, sogar Wissenschaftler, unterliegen der ständigen Versuchung des Wertens. Das gilt natürlich auch für Eltern!
·         Wir können niemals wissen, was für einen Anderen das „beste Konzept“ ist.
·         Heißt die Lösung dann etwa „Zulassen“, „Nichts-Tun“ oder gar „Laufenlassen“? – fragen bei solchen Aussagen meist diejenigen, die sich „ertappt“ fühlen und die förmlich die „Chaotisierung“ der Welt „heraufziehen sehen“. Das ist besonders bezüglich der Kinder ein sehr sensibles Feld. Alles das wird wohl nicht eintreten, weil alle Seelen einfach nicht die gleichen Erfahrungen machen wollen. „Aber sehen sie doch die Kriege, den Zustand der Umwelt, die hungernden Kinder in Afrika, Abtreibungen, Drogen, Kriminalität oder was sonst auch immer …  - das können sie doch nicht einfach ignorieren, da muss man doch ordnen, bessere Regeln einführen …!“
·         Könnte man, wenn man annähme, dass das „Seelen-Bewusstsein“ gestört wäre. Aber das würde dann auch keine (beabsichtigte) Wirkung zeigen, denn „Verstand versus Seele“, das wäre ein aussichtsloses Unterfangen – für den Verstand ….

Die möglichen Chancen / Potenziale in dieser Situation

·         Eines der der größeren Probleme, die die Menschheit zu lösen haben könnte, ist die Haltung der „selbsternannten“ Engel, Gurus und Experten (wozu auch Politiker) wohl gehören. Es sind all diejenigen, die meinen, anderen ihre (eigenen) „Regelsätze“ anzuempfehlen zu sollen, die – würden die anderen alle sie nur endlich verstehen und ihnen folgen – dazu führen würden, dass alles „besser“, „friedvoller“, „gerechter“, „gesünder“ …. allgemein gesagt, „richtiger“ in dieser Welt ablaufen würde. …
·         Damit würden sie alle ganz schön sicher, gegen recht konstante Spielregeln verstoßen, die man vielleicht als universelle Gesetzmäßigkeiten bezeichnen könnte.
·         Zu solchen universellen Gesetzmäßigkeiten scheinen das das „Prinzip der Freiheit“ und das „Resonanzgesetz“ zu gehören. Während FREIHEIT mit Erfahrungen und (totaler) Selbstverantwortung korrespondiert, und damit die Seele zu ihren Erfahrungen verhilft, dient das Resonanzgesetz (Gleiches zieht immer nur Gleiches an) sozusagen wie ein Magnet dazu, mittels unserer Gedanken und Gefühle, den Aspekt „Schöpfungskraft“ wirksam einsetzen zu können, um beabsichtigte (gewählte) Potenziale in (physische) Erscheinung treten zu lassen. Solche universalen Gesetze sind und wirken für ALLE gleich, machen selbst keinen Unterschied, ob etwas eher als „hell und gut“ oder eher als „dunkel und böse“ angesehen wird. Ein Trugschluss (unseres Verstandes) anzunehmen, das eine wäre „heiliger“ als das andere…. So gesehen ist es wohl ebenfalls ein Glaubensmuster der Menschen, das Spiel von „Himmel und Hölle“. …
·         Alles ist letztlich – im gesamten Universum - immer und nur Energie. Kühn anzunehmen, diese könne „gut“ oder „schlecht“ sein oder gar getrennt von „Alles was ist“, dem „Ursprung“.
·         Wenn „urteilen“, „werten“, „therapieren“, „heilen“ oder „missionieren“ wenig stimmig erscheinen, um Leben – im eigentlichen Sinne (dem Spiel der Seele) – „erfolgreich“ werden zu lassen (wobei Erfolg sehr differenziert zu sehen wäre), was bliebe dann noch übrig? Eigentlich nicht viel – aber dafür wohl Fundamentales und Essenzielles, an was sich die Menschen wieder erinnern lassen könnten:
o   Jeder ist ein gleicher und vollwertiger Teil des Ursprungs.
o   Jeder verfügt zu jeder Zeit über alle Potenziale, um ein Leben mit Wohlbefinden gestalten zu können.
o   Jeder besitzt die absolute Freiheit, seine Wünsche, Absichten und Erfahrungen machen zu können, so wie er sie (nur) selbst gewählt (d.h. verursacht) hat.
o   Beabsichtigt er andere Erfahrungen zu machen, muss er lediglich seine Absichten (bewusst) ändern.
o   Nichts kann geschehen, außer er hat es (ausdrücklich – oder meist unbewusst auf einer tieferen Ebene) zugelassen. 
o   Jeder hat sogar so viel Freiheit, um auf diese Freiheit zu verzichten.
o   Jeder muss für all sein Handeln oder Unterlassen stets die komplette Selbstverantwortung übernehmen. …
·         Die beste Politik, auch die Sozial- oder Familienpolitik wäre es wohl, endlich die Menschen wieder an diese machtvolle SELBST-Kraft zu erinnern. Das würde natürlich nur sukzessive gehen und wird – übergangsweise - „Unterstützungs-Programm“ bisheriger Formen notwendig machen, aber der Übergang könnte schon etwas besser - als bisher - sichtbar werden…
·         Weil wir (vorstehend) „alle Formen von Heilern und Therapien“ auf gleichen „Behinderungs-Modus“ für wahre SELBST-Entfaltung sehen, wollen wir – um Missverständnisse auszuräumen - dies kurz erläutern: Wir sehen Differenzierungen nur dort, wo es um SELBST-Heilung und SELBST-Therapie geht.  Denn anzunehmen, dass ein „Aspekt der Urkraft“ einer Heilung oder Therapie durch „Dritte“ bedürfte, sollte alle Heilet und Therapeuten nachdenklich machen, weil sie sich gerade dann wieder im „Trennungs-Modus“ befänden …
·         Bliebe noch zu sagen – ganz persönlich an die Fragestellerin – aber auch wohl allgemein gültig: Ehre Deine Eltern für Ihre Bereitschaft, Dir als „Inkarnations-Berater“ zur Verfügung gestanden zu haben. Natürlich haben sie das mit Dir „vereinbart“ und Du hast genau diese Eltern, diese Mutter und diesen Vater für richtig empfunden, um die Erfahrungen machen zu können, die für Dich in diesem Leben (und vor allem Deine Seele) wichtig und angemessen waren. Und wolltest Du jetzt Deinen Lebensplan ändern, dann kann es durchaus sein, dass sich auch Eure Beziehungen zueinander ändern … Und selbst wenn Du einen Vater gewählt haben solltest, den Dein Verstand oder Deine Lehrer, oder irgendwelche Therapeuten für Dich nicht als „förderlich“ halten sollten, er entsprach (damals) genau Deiner (aus welchen Gründen auch immer) richtigen Wahl, und nur deshalb bist Du in diese Familie zu diesem Zeitpunkt inkarniert. Wäre der Vater damals für Dich nicht angemessen gewesen, hätte diese Familie zwar auch zur damalig genau gleichen Zeit ein Kind geboren, aber eben nicht dich!
·         Was tun diejenigen, gleich ob Politiker, Therapeuten, Lehrer, etc., wenn sie Dich (oder deine Eltern) „ummodellieren“ wollen wirklich: Sie begrenzen Deine Freiheit und maßen sich an – sicherlich unbewusst – es besser zu wissen, wie es Deine Seele weiß …

Viel Spaß beim Politikmachen, beim Therapieren oder Lehren … Und bedenken Sie, auch Sie tragen keinerlei Verantwortung für irgendjemand Dritten – das muss, das kann er immer selbst tun…  Das einzige was folgt, ist die RESONANZ auf Ihr Denken…  Sie ziehen immer Gleiches an – aber auch mehr SELBST-Verantwortung, sofern Sie das wirklich mögen …
So will es das Leben und seine Gesetzmäßigkeiten - Punkt!    

  

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