QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2014-10-15

Politik und Wirtschaft verändern – Durch Widerstand oder durch Verweigerung?


Bereich:              Neue Politik
Perspektive:        Souveräne Menschen
Werkzeug:          QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Ich habe den Eindruck, dass unsere politischen Führer, die wirklichen Interessen der Menschen schon längst aus den Augen verloren haben. …
Ihre Antworten für eine lebenswerte Zukunft sind einfach zu banal, um ihnen wirklich vertrauen zu können…
Sie reduzieren Politik meist nur auf „Geldverteilung“, das „Beschaffen neuen Geldes“, der „Sicherung von Pfründen“ und „Wohlgefallen für die Lobby der Konzern-Wirtschaft“ …
Das, was alle Menschen wirklich berührt, kann solche Politik, kann diese Art von Politiker, entweder einfach nicht erkennen oder ignoriert sie mangels entsprechenden Bewusstsein  …
Diese Form von Politik ist einfach zu „platt“, zu einseitig, die politischen Führer zu oberflächlich, um überhaupt noch davon etwas Gehaltvolles oder Zukunftsfähiges zu erwarten…
Aber wie könnte man das ändern - und was wäre die Alternative?
(FragestellerIn – weiblich, 26, Doktorantin)

QuAntwort-Aktuell

Wir finden keine Begründung für jegliche Form von Widerstand. Denn dies zeugt von einer tieferen Haltung von Aufmerksamkeit für das, was man eigentlich nicht will.
Um mit dem Gesetz der Anziehung zu antworten: Die Energie fließt dorthin, wohin man die Aufmerksamkeit ausrichtet.
Damit wird genau das gestärkt, was man eigentlich ablehnt. So funktioniert nun aber einmal das Spiel der Energie und wir wären gut beraten, das zu beachten ….
Und je stärker sich Widerstand gegen Politik oder Wirtschaft äußert, umso mehr fließt Energie in die nicht beabsichtigte Richtung und stärkt diese.
Auch wenn man Kritik für noch so angebracht hält, Kritik an dieser Art von Politik, Wirtschaft und Finanzwesen im Lande, wer wirklich etwas ändern will, sollte die Funktionsweise dieses „Energie-Spiels“ kennen.
Wie aber anders?
Eine „neutrale“ Form, also eine Form die nicht zusätzlich das Negative stärkt, wäre IGNORANZ. Man gibt sozusagen keine Energie dorthin, wo man Unverständnis vermutet oder sogar Unfähigkeit.
Die weitaus wirksamste Form, Veränderungen einzuleiten ist jedoch, sich ausschließlich auf das zu konzentrieren, was man beabsichtigt oder erreichen möchte.
Leider fällt es vielen Menschen (noch) sehr schwer, mittels ihrer Gedanken neue Konzepte für das, was man will zu entwerfen (kreieren). Wir Menschen sind aber – und das ist das Erfreuliche – bereits erfahrene Creatoren. …
Ironie? Nein, ganz und gar nicht!
Nur kreieren wir derzeit fantastisch das, was wir nicht beabsichtigen …
Zu wissen was wir nicht wollen, was wir ablehnen, ist durchaus wichtig, um das besser zu erkennen, WAS man genau will.
Aus dem Erkennen, was man ablehnt (und warum) kann sich relativ einfach das ableiten, was man stattdessen beabsichtigt.
Nur scheinen wir ungeübt darin zu sein, irgendwie mögen wir lieber die „Dramen“ … Unsere Zeitungen sind voll von (negativem) Stoff für den Entwurf von engagierten Gesprächs-Dramen …
Wir tun uns sehr schwer damit, unsere Gedanken und Gespräche auf „Kurs“ zu halten zu dem, wo wir eigentlich gern hinmöchten.
Und wenn dann genau das eingetreten ist, was man ablehnte, folgt der (resignierende) Satz: „Ich habe es doch gleich gesagt ….“
Wir würden sagen: „Schauen Sie sich an, was Sie gerade so toll kreiert haben und erkennen Sie Ihre großartige Schöpfer-Kraft“.
Das ist keineswegs „sarkastisch“ gemeint, sondern folgt präzise dem Gesetz der Anziehung.
Wer z.B. eine sich anbahnende negative Entscheidung befürchtet,  die dann so eintritt, wie man es befürchtet hatte, sollte sich diese Situation  einmal in Verbindung mit seiner Kraft der Gedanken anschauen. Er oder Sie haben das selbst kreiert, durch die Sorgen und Ängste, mittels entsprechender (negativer) Gedanken.
Natürlich tun wir dies nicht unbewusst, aber wir tun es genau so …
Wer dies wirklich verstanden hat, und dann bereit ist, die Verantwortung für sein Denken zu übernehmen, braucht jetzt „einfach“ nur noch umzudenken. Man richtet seine Gedanken dafür konsequent auf das, was sein soll.
Übertragen auf die Frage würde das heißen: 
  • Jegliches Denken und Reden über „schlechte“ Politik oder Wirtschaft aufzuhören. 
  • Sich mit negativen Nachrichten nur noch in so weit zu beschäftigen, wie man daraus besser das Sinnvollere, Nützlichere entwickeln kann, sozusagen die Alternative zu formen und konsequent darüber zu denken und immer wieder zu sprechen.

Beziehen wir bei ihrer Frage noch das ein, was man mit NEUER ZEIT oder Neuem Bewusstsein verbindet, dann wird dieses „gestaltende“ Vorgehen geradezu notwendig.
Hierzu nur knapp so viel:
Im Neuen Bewusstsein werden sich die alten (dualen) Systeme einfach nicht mehr halten können. Dies aus mehreren Gründen.
  • Die Repräsentanten werden ebenfalls von diesem Neuen Bewusstsein berührt. Ihr Interesse an einer „Machterhaltung“ schwindet (relativ unbewusst) zwangsläufig. Eine höhere Schwingung lässt keine stabilen Gedanken zu, die niederen Schwingungen zuzurechnen waren.
  • Die Bereitschaft der Menschen, sich dem einfach hinzugeben, was man eigentlich nicht will, wird deshalb auch immer weiter schwinden….

Beide Entwicklungen deuten nicht auf Widerstand hin, aber sehr stark auf Ignorieren, auf Verweigerung (des Alten).
Die Menschen werden mehr und mehr erkennen, dass die derzeitigen politischen und wirtschaftlichen Strukturen, ihnen wichtige Lebensgrundlagen entzogen haben. Im tiefen Inneren waren die Menschen eigentlich nie bereit, auf Freiheit, Freude und Sinnhaftigkeit zu verzichten. Sie leisteten aber Anpassung, aus Angst vor den Folgen (z.B. Arbeitsplatz- /Einkommensverlust). Nur Wenige fanden bisher z.B. in ihrer Tätigkeit wahre Erfüllung.
Was bisher fehlte, und jetzt immer wichtiger wird, ist das Denken von Lebensentwürfen und Daseins-Alternativen.
Zu wissen was man nicht wollte, war die Zeit bis jetzt. Das Neue Bewusstsein erfordert jedoch das Denken von Alternativen, die genau das beinhalten, was man wirklich will.
Fazit:
Versuchen Sie nicht mehr, an den alten Strukturen zu reparieren, das wird die Übergange in die Neue Zeit nur verzögern und das Leiden verlängern. Die alten Strukturen passen einfach nicht mehr dazu, was der Mensch wirklich ist und sein kann.
Jetzt geht es nicht mehr darum, dass sich die Menschen den Strukturen anpassen, sondern umgekehrt:
  • Die Strukturen haben allen Menschen zu dienen und nicht nur denen, die sich selbst für „auserwählt“ gehalten haben.
Lassen sich Sie künftig eher von solchen Fragen leiten:
  • Wie müsste eine Politik gestaltet sein, die Freiheit, Freude und Sinn von Leben für die Menschen organisiert?
  • Wie müsste eine Wirtschaft funktionieren, die unsere Lebensgrundlagen schützt, Arbeit mit Sinn und Freude verbindet und die notwendige Versorgung sichert?

Und die vielleicht einfachste, aber nicht einfach zu lösende Herausforderung könnte sein:
  • Was wäre zu tun, dass alle Menschen ihr Leben erfüllt leben können und Leben nicht als eine Art Leidensweg erfahren, mit viel Zeit für Mühe und wenig Zeit für Leben, mit zugeteilter Freiheit, statt wirklicher Freiheit?

Und - könnten wir nachfolgendes akzeptieren:
  • Was wir jetzt „in Frage stellen“, konnte sich entwickeln, weil wir es mit unseren Gedanken (der Anpassung) so mitgestaltet haben. Wenn wir das auch unbewusst taten, so haben wir dennoch unseren Beitrag dafür geleistet.

Und was sollte jetzt folgen?

  • Keinesfalls sollten wir uns dafür selbst „kritisieren“! Wir sollten dies einfach nur anerkennen und die Verantwortung zu übernehmen.


Und aus dieser Erkenntnis (unserer Kraft) kommt dann die Veränderung, wenn wir ab jetzt konsequent unser Denken auf das aus, was wir wirklich wollen ausrichten. Wir richten uns (gedanklich) konsequent auf das aus, was Menschen würdig ist. Das sind Menschen, die sich ihrer selbst bewusst werden, dessen also, Wer oder Was sie wirklich sind: Ebenbilder des Göttlichen … 

Und:
  • Nur solche Menschen können sich als frei und souverän fühlen, alles andere ist davon weit entfernt und bedeutet „zu leiden statt zu leben!“

2014-10-05

Wenn Politik den KERN von LEBEN und die FREIHEIT ignoriert …

Bereich:              Leben und Politik
Perspektive:        Souveräne Menschen
Werkzeug:          QuAntworten – Antworten zum Essenziellen

Frage:
Wir leben in einer „freiheitlich demokratischen Grundordnung“, so sagt es die Verfassung. Wer jedoch näher hinschaut, erkennt unschwer, dass der Staat ständig in unsere Freiheitsrechte eingreift…
Und die Reaktion? Nur Wenige reagieren darauf betroffen. Die meisten Menschen nehmen solche Eingriffe einfach hin, Hauptsache sie haben ihr Fernsehen, das Internet, die Party oder was sonst sie noch alles täglich ablenkt…
Eigentlich haben sie es wohl auch nicht anders verdient, wenn sie sich um Politik nicht kümmern …

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!         
(FragestellerIn – männlich, 34, Hochschulassistent)

QuAntwort-Aktuell

Es wäre ein Trugschluss zu meinen, FREIHEIT würde durch irgendwelche Gesetze oder Verfassungen uns Menschen zu „geben“ oder zu „nehmen“ sein. Das sieht zwar oft so aus, erscheint aber auch eben nur so….
Wirklich kann man einem Wesen die Freiheit nicht nehmen oder geben, es hat sie von Natur aus.
Denn:

FREIHEIT ist die Grundlage unserer Existenz, des „Lebens-Spiels“.
Sie ist sozusagen eines von den folgenden 3 Lebensprinzipien.
  1. FREIHEIT – Grundlage des Lebens.
  2. ENTFALTUNG – Zweck oder Sinn des Lebens.
  3. FREUDE – Art des Lebens.

Etwas anderes ist es, dass wir so frei sind, dass wir auf die Wahrnehmung der Freiheit natürlich auch verzichten können.
Nun bezweifeln einige, dass wir Menschen eigentlich keinen freien Willen hätten, denn es sei recht viel geregelt, in welchen Bahnen das Leben zu verlaufen habe… und würde man dagegen „verstoßen“, hätte das unangenehme Sanktionen zu Folge.

So z.B. das, womit wir unseren Lebensunterhalt verdienen, der Beruf. Klare Weisungsgebundenheit, wie das jeder Arbeitsvertrag ausdrückt, scheinen den Spielraum für Freiheit ziemlich eng zu machen.  Auch der Verkehr sei klar geregelt, wenn die Ampel „rot“ zeigt, sollte man besser anhalten. Und in der Politik – na ja, auch dort gibt es für wirklich abweichende Meinungen wenig Chancen…

Und da wären weitere Einschränkungen der Freiheit, die eher subtil, eher schleichend wirken und die man als Glaubenssysteme bezeichnen könnte. Sie sind das, was man als kollektives Muster bezeichnen könnte, nach denen wir uns ausrichten, ohne uns dessen bewusst zu sein. Sie steuern quasi „automatisch“ unbewusst das Verhalten von großen Gruppen. Nennen wir sie einmal Konventionen, Übereinkünfte für Verhalten.

Besonders ausgeprägt sind solche „Glaubenssätze“ in Religionen…
Diese Beispiele mögen genügen, um zu zeigen, dass es durchaus angebracht sein könnte zu vermuten, dass FREIHEIT ganz und gar nicht so zentral bedeutsam für Menschen ist, denn sie tun wenig, um ihren Freiheits-Spielraum zu erweitern. Lieber scheinen sie zu akzeptieren was ist, und suchen „auszuweichen“ in neue „Schein-Welten“, von denen das Internet (nebst Spiele-Kultur) reichhaltig Ersatz anzubieten scheint.
Auf den ersten Blick könnte man sagen, dass Menschen in für sie essenziellen Bereichen bereit zu sein scheinen, FREIHEITS-Einschränkungen hinzunehmen, sofern sie dafür andere Felder finden, die sie zur Kompensation nutzen können. …
Auf den zweiten Blick könnte man aber auch einen Bedeutungswandel darin sehen, denn FREIHEIT ist weniger ein kollektiver, mehr ein individueller Bezug… Was wäre, wenn Menschen diese Art Politik zu machen, für „uninteressant“ halten würden? Wenn sie erkennen, dass Politik immer mehr zu einem Spiel der Macherhaltung entgleist, in dem fehlende Gestaltungs-Kreativität als „Sachzwänge“ ausgegeben werden?

Auf den dritten Blick könnte man auch sagen, dass Menschen beginnen FREIHEIT mit FREUDE zu verbinden. Sie beginnen zu erkennen, dass die Zeit, die sie selbst inhaltlich ausgewählt haben, ihnen wesentlich mehr Freude macht, wie die Zeit, die sie aufwenden (müssen) für das, was angeblich das „Leben“ vorgibt….
Wir hören in solchen Situationen die Vertreter der „Anpassung“ gern sagen:
Aber wenn jeder das machen wollte, was er oder sie für passend hält … dann würde doch die gesamte Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, usw. nicht mehr funktionieren.
Wir antworten dann gern, dass das nur aus Sicht der „Bewahrer“ angemessen sei so zu denken, aber weniger aus Sicht der Evolution der Menschheit. Der Drang nach FREIHEIT war – mehr oder weniger - immer        
bei Menschen ausgeprägt und wird dies immer bleiben.
Ein Politikverständnis, was das nicht nachvollzieht, könnte bald an die Grenzen seiner Akzeptanz stoßen …

So etwas wie Revolutionen sind heute nicht mehr angemessen, denn sie haben auch nicht wirklich Freiheit bedeutet … und bedeuteten „Kampf“.
Und Kampf macht einfach keinen Spaß …
Dennoch kann man durchaus sagen, dass so etwas wie „Revolution“ in Gang gekommen ist – nur eben anders. Man „kämpft“ nicht, man orientiert sich einfach um, und macht einfach das, was „Spaß“ macht …
Wohl zu Recht beklagen sich Politiker, dass immer weniger Menschen bereit sind Politik zu „machen“. Eine angemessene Feststellung, die in den nächsten Jahren wohl noch lauter wird.

Das „Schuld-Spiel“ ist ein geübtes Spiel der Politik und wird wohl noch eine Weile funktionieren. Nur nützen wird es immer weniger, denn die Erosion des „Überlebten“ wird sich kaum anbremsen lassen.
Erst wenn Politiker erkennen, dass sie verantwortlicher Teil dieser Entwicklung sind, werden sie beginnen, umzudenken.
Bis dahin werden Menschen, denen FREIHEIT-FREUDE-ENTFALTUNG wichtig sind, andere Wege finden, danach ihr Leben auszurichten …
Wir werten nicht Politik, sondern wir versuchen nur, neue Entwicklungen anders zu deuten …
Wir sagen auch nicht, dass Politik „unwichtig“ sei. Wir sehen allerdings, dass eine Politik die nicht erkennen mag, was Leben wirklich ausmacht, immer mehr mit der Frage befasst sein wird:
„Was ist das bessere „Ködermaterial“, damit mehr Menschen wieder zu uns finden?“
Eigentlich ganz einfach, aber zugleich auch schwierig, wie wir unschwer auch bei der Mitgliederentwicklung der Kirchen sehen:
Mehr dafür zu tun, bei dem die Menschen fühlen, dass das wirklich ihr Leben berührt …
Daraus ergeben sich 3 einfache, aber zugleich 3 essenzielle Fragen für die Politik:
  •  Was wollen und können wir für die FREIHEIT tun?    
  • Was wollen und können wir tun, damit Menschen mehr FREUDE am Leben haben können?
  • Was wollen und können wir tun, damit mehr Menschen für sich „bilanzieren“ können, dass sie sich immer besser entfalten können?

Wer jedoch darüber beginnt nachzudenken, wie man Menschen vor dem Internet „schützt“, dürfte wenig begriffen von dem, was sich dort wirklich ereignet … - und warum.




2014-09-16

Erst Ölkriege – Jetzt Gotteskriege?

 
Bereich: Politik
Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: QuAntworten – Antworten zum Essenziellen
 

Frage:

Ich finde, man sollte jetzt den Terroristen (IS) Einhalt gebieten, die unter der „Flagge Gottes“ meinen, sich über die Menschlichkeit hinwegzusetzen…

Wenn notwendig, sollten wir auch denen Waffen liefern, die davon betroffen sind…

Die IS („Islamischer Staat“)lässt alles vermissen, was irgendwie mit Gott zu tun hat … 

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!         
(FragestellerIn – männlich, 25, Nachwuchspolitiker)
 

QuAntwort-Aktuell

 
Unter der „Flagge Gottes“ ist seit jeher viel Missbrauch getrieben worden. Lassen Sie uns nur an das erinnern, was als „Hexenprozesse“ bezeichnet wurde. Auch die „Kreuzzüge“ fanden im Namen des „richtigen“ Gottes statt.

Der „Kampf“ um den „richtigen“ Gott oder Glauben hat auf unserem Planeten eine unglaublich lange und variantenreiche Tradition.

Was die mit dem Namen „IS“ tun, lässt den extremen Auswuchs des gleichen Musters erkennen: Die von Menschen gemachten Vorstellungen über das, was man als „Gott“ bezeichnet.

Sind „Waffenlieferungen“ wirklich die besten Antworten, oder regulieren wir damit nur sehr oberflächlich das, was sehr viel tiefer liegt?

So unterschiedlich sind eigentlich doch die großen „Gottesbewegungen“ (Islam, Christen, Juden) und ihre „Abspaltungen“ nicht.

Ihnen allen scheint gemeinsam, dass sie eine (personifizierte) Vorstellung von Gott haben und behaupten über ein Regelwerk zu verfügen, das sie als „Worte Gottes“ bezeichnen. Und je älter man diese Schriften einstufen kann, umso größer scheint irgendwie deren Glaubwürdigkeit zu werden ….

Die Bibelforscher wissen inzwischen sehr genau, wie oft diese (angeblich) unveränderbaren  „Worte Gottes“ schon verändert wurden – und was dafür der – meist profane (politische) Hintergrund – war. Beispielhaft eine Situation dazu:

Die Bibel war sehr deutlich in dem Thema „Inkarnation“ (Wiedergeburt). Zu deutlich für einen deutschen Kaiser (und den Erbadel), denn diese „Wiedergeburt“ brachte die Nachfolge im Kaiserhaus (und den Fürstenhäusern) durcheinander. Da mit „Inkarnation“ auch verbunden war, dass die „Inkarnierer“ nicht auf Titel, sondern eher auf Vielfalt von Erfahrung aus waren, lag durchaus nahe, dass ein „Kaiser“ in der letzten Inkarnation nicht unbedingt nochmals die gleiche Wahl für die nächste Inkarnation treffen wollte. Für einen „Nicht-Adeligen“ galt das natürlich auch…. Offensichtlich keine gute Perspektive für den „Erb-Adel“, akzeptieren zu müssen, dass da z.B. ein (vormaliger) Bettler sich als Nachwuchs beim „Kaiser-Ehepaar“ einschlich …

Auf Druck des Kaisers „segnete“ natürlich der Papst diese „not-wendige“ Korrektur im frühen Mittelalter ab …

Ahnen Sie, wie wertvoll ein gutes Zusammenspiel von Adel und Kirche für beide war. …

Und heute? Sie heißen jetzt nicht mehr Kaiser oder Adel, aber das elegant nützliche Zusammenspiel scheint immer noch gut zu funktionieren …

IS zeigt das Extrem auf. Dies baut aber durchaus auf einem subtil ähnlichen Phänomen auf: Die Interpretations-Hoheit über ein (von Menschen) definiertes Glaubens-Muster … um damit – ja was wohl – zu tun?

Ein (erster) Lösungsweg könnte sein, wenn die großen Religionen sich befähigen könnten, einen „Welt-Glaubens-Kongress“ als Dauereinrichtung zu betreiben und die Menschen der Welt öffentlich teilhaben zu lassen an deren Abläufen, Gedanken und Botschaften.

Und sollten sie den Mut dazu finden, das zu tun, wäre als nächster (interessanter) Schritt möglich, auch die zu Wort kommen zu lassen, die Gott als etwas anderes sehen, als einen „alten Mann irgendwo in einem Himmel, der schaut, ob seine Schäflein folgsam sind“ …

Was wäre das für ein Papst, der solche Kraft hätte, dieses für den Weltfrieden zu tun!

Auch wenn es aus Sicht der (durchaus wirtschaftlichen Interessen) der Kirchen keinen Sinn machen würde, wäre es für eine wirklich humane Welt ein wahrer Glücksfall!

Bitte nicht oberflächlich auf Waffen setzen – fangen wir bei uns selbst an, vielleicht sogar in Deutschland …       

 

 

 

 

 

 

 

  

2014-08-18

Was passiert in der Welt – Beispiele: Irak und Gaza …


Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: CooThink – Fragen der neuen Menschen

Die Frage:

Ich finde es zum heulen, wie wir verdummt werden. Erst bauen wir mit vielen Millionen Euros den Gaza auf, dann bombadieren ihn die Isrealis … und wir werden uns wohl wieder am Neuaufbau mit weiteren Millionen beteiligen.
Erst finanzieren die USA einen Saddam H., rüsten ihn mit Waffen aus, dann bomben sie das Land kaputt, schaffen eine Destabilisierung, um heute die neuen Gruppen wieder mit Waffen auszurüsten, um zu … ja, was wohl …
Das ist doch weder intelligent, das ist einfach nur …
Man sollte solche Regierungen das „Handwerk“ legen …  

Anmerkung: „CooThink-Questions (CTQ“) nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum – die Fragen der Menschen, die sich dafür entschieden haben, ihren BewusstseinsKörper und ihren physischen Körper zu vereinen. Dies ist verbunden mit dem Begriff „Neue Energien“, die seit einiger Zeit auf diesem Planeten zur Verfügung stehen. Es sind „Schöpfungs-Energien“, und sie bestehen parallel zu den gewohnten „Dual-Energien“. Man könnte sagen, dass derzeit – und noch für eine ganze Weile – zwei Energie-Formen quasi parallel bestehen. Die Neuen Energien sind jedoch nicht „integrationsfähig“, nicht geeignet „teilweise“ genutzt oder „ausprobiert“ zu werden. Man muss sich entscheiden, so oder so zu leben … Die „Schöpfungs-Energien“ sind die Energien unseres wahren Ursprungs (oder auch unserer ALLHEIT genannt). Deshalb haben diese Energien auch viel mit Ausdehnung-Zulassen-Vertrauen-SelbstLiebe zu tun. Und genau dafür war unser Verstand bisher nicht gedacht. Verständlich, wenn er (zunächst) „rebelliert“. Dafür sollten wir mitfühlend mit ihm sein. Er wird erkennen, dass eigentlich alles für ihn im CooThink viel einfacher wird, vor allem im Hinblick „Verantwortung“. …                
(Fragesteller/in: männlich, 53, Journalist)

 
CooThink-Questions (CTQ): Was passiert im Gaza, Irak ….?

Lassen Sie uns vorweg nehmen: Die Fragen im CooThink werden über das hinweggehen, was wir als „Spiel der Spieler“ bezeichnen, das „Spiel in der Illusion“ … Das Spiel auf diesem Planeten ist eine Illusion, auch wenn sie für uns noch so real erscheinen mag. … Wir können das daran erkennen, dass sich alles ständig verändert. Die Wirklichkeit verändert sich jedoch  niemals, sie dehnt sich nur aus. …

Man könnte geneigt sein – wie die Massenmedien dies tun – solche Konflikte mit irgendwelchen Interessen zu verbinden. Einfluss, Wirtschaft, Macht oder wie auch immer bezeichnet, sind sehr oberflächliche Kennzeichnungen. CooThink fragt aus Sicht der Wirklichkeit. Und von dort aus sehen die Fragen etwa so aus:

·       Was könnte der wirklich tiefe Beweggrund bei diesen Konflikten sein?

·        Könnte es sich vielleicht um so etwas wie das „Gottes-Spiel“ handeln?

·        Wieviel Elemente von „Mein Gott ist besser als dein Gott“ werden hier ausagiert?

·        Was ist die Ursache, warum solche „Gottes-Spiele“ überhaupt möglich und ggf. sogar interessant sind?

·        Warum thematisieren die Medien nicht – zumindest in Erwägung zu ziehen -, dass es sich um „Gottes-Spiele“ handeln könnte?

·         Was ist das aktuelle Bild der Menschheit zu dieser Thematik um „Gott“?

·       Welche Funktion hat das „Gottes-Spiel“ in unserer Gesellschaft schlechthin? (Was unterstellen könnte, dass auch wir selbst – jeder durchaus anders, aber dennoch – in einer Art „Gottes-Käfig“ (ge- oder) befangen ist).

·       Welche Essenz in uns selbst/ der Menschheit wäre zu klären, um die Substanz solcher „irrealen“ Veranstaltungen grundlegend zu korrigieren?

·       Was könnten unsere eigenen Religionen mit solchen Konflikten zu tun haben.

·       Was unterscheidet den „evangelischen Gott“ z.B. vom „katholischen Gott“ oder vom „jüdischen Gott“ oder vom „islamischen Gott“ …?

·       Warum haben wir so eine Art „Unterwürfigkeits-Gefühl“ oder „Scham“ …. das Thema „Gott“ zu behandeln.

·         Was assozieren wir selbst bei diesem Begriff „Gott“?

·       Und was assoziieren wir bei der Annahme, dass es einen Gott in dieser Art nicht gibt oder geben könnte?

Das würde wohl dann folgende Fragen aufwerfen können:

·         Was wäre dann das, was der „Ursprung“ von Alles ist?

·         Was haben Sie für ein Gefühl, wenn Ihnen jemand sagen würde: „Auch Du bist Gott“ …“

·       Und wenn wir alle ein Aspekt der „Allheit“ wären - den einige „Gott-Erster Beweger-Urkraft …“ nennen - … könnten dann solche Konflikte sich noch nähren …?

 
Wir sehen, Gaza, der Irak, Afghanistan … oder wo auch immer, könnte vielleicht direkter mit uns zu tun haben, wie wir gern annehmen.

Was wäre, wenn hier eine Art „Klärung“ stattfindet, die viele mit so etwas verbinden wie Integration des „kleinen Selbst“ und des „Großen Selbst“ …

Ein wirklich interessanter Konflikt – oder?

 

 

 

2014-08-03

Das Missverständnis über das „Aufsteigen“ …


Thema: Leben in und mit der NEUEN ENERGIE  

Perspektive: Souveräne Menschen
Werkzeug: CooThink – Das Denken der neuen Menschen

Die Frage:

Ich habe gehört, dass der Planet ERDE zur Zeit „aufsteigt“ oder schon „aufgestiegen“ sei. Davon habe ich aber kaum oder nichts gespürt. Zwar erkenne ich, dass alles irgendwie „schneller“ abzu- laufen scheint, die Zeit schneller vergeht, aber sonst …
Meine Freunde empfehlen mir dazu zahlreiche Bücher zu lesen, spezielle Seminare zu besuchen, mehr zu meditieren und meine Ernährung umzustellen …
Und was würde passieren, wenn ich diesen Empfehlungen einfach nicht folgen würde …
Wäre ich dann „unwürdig“, um „aufzusteigen“? …

Anmerkung: „CooThink“ nennen wir - bei QuantThink Deutsches Denkzentrum – das Denken der Menschen, die sich dafür entschieden haben, ihren BewusstseinsKörper und ihren physischen Körper zu vereinen. Dies ist verbunden mit dem Begriff „Neue Energien“, die seit einiger Zeit auf diesem Planeten zur Verfügung stehen. Es sind „Schöpfungs-Energien“, und sie bestehen parallel zu den gewohnten „Dual-Energien“. Man könnte sagen, dass derzeit – und noch für eine ganze Weile – zwei Energie-Formen quasi parallel bestehen. Die Neuen Energien sind jedoch nicht „integrationsfähig“, nicht geeignet „teilweise“ genutzt oder „ausprobiert“ zu werden. Man muss sich entscheiden, so oder so zu leben … Die „Schöpfungs-Energien“ sind die Energien unseres wahren Ursprungs (oder auch unserer Göttlichkeit genannt). Deshalb haben diese Energien auch viel mit Ausdehnung-Zulassen-Vertrauen-SelbstLiebe zu tun. Und genau dafür war unser Verstand bisher nicht gedacht. Verständlich, wenn er (zunächst) „rebelliert“. Dafür sollten wir mitfühlend mit ihm sein. Er wird erkennen, dass eigentlich alles für ihn im CoThink viel einfacher wird, vor allem im Hinblick „Verantwortung“. …                
(Fragesteller/in: männlich, 45, Schulleiter)

CooThink „CT“: Leben in und mit der Neuen Energie

Eigentlich könnte man sich mit einer sehr kurzen Antwort begnügen: Es gibt nichts zu tun, um in dieser Energie zu leben bzw. diese Energie zu nutzen.

Sie müssen auch nicht besonders „heilig“ oder „spirituell“ werden, müssen auch keine speziellen Seminare besuchen, keinem „Guru“ folgen oder Ihre Ernährung umstellen.

Eigentlich ist auch der Begriff „aufsteigen“ etwas verwirrend, „aufwachen“ könnte treffender sein.

Es wird viel „spirituelle Fantasie“ verbreitet, wie man sich „vorbereiten“ sollte, um „schneller aufzusteigen“. Das erscheint – gelinde gesagt – etwas verwirrend, manchmal sogar lustig bzw. komisch.

Das „Geheimnis“ des „Aufstiegs“ ist eigentlich keines, weil alle bereits „aufgestiegen“ sind.

Ja, es ist unglaublich, kann aber nicht anders sein: ALLE sind bereits das, was sie jetzt erreichen wollen. Wir ALLE – ohne Ausnahme – und wie wir uns auch immer sehen oder von anderen gesehen werden, wir ALLE sind so etwas wie „Götter im Training“.

Der bekannte Begriff: „ Der Weg ist das Ziel“ – umschreibt das sehr treffend.

Wir ALLE können zwar so tun, als ob wir uns von unserem Ursprung getrennt hätten, können in die totale Vergessenheit eintreten, aber dennoch ändert sich nichts daran, dass wir ein untrennbarer Teil des Ursprungs immer waren, sind und immer bleiben werden.

In diesem Kontext ist es sogar komisch anzusehen, wie sich einige als „besser“, „weiter“ oder kurzum „spiritueller“ bezeichnen und auf die anderen Menschen „naserümpfend“ und (be-)urteilend herabschauen, sich sozusagen im Spiel von „Hell“ und „Dunkel“ verlieren und „Regelwerke“ aufstellen, um dahin zu kommen, wo eigentlich schon jeder ist

Eines der beliebtesten Spiele dieses Planeten ist das von „Du bist schuld“ – „Ich bin besser“. Schon seltsam, wie Menschen, die vorgeben, auf dem „spirituellen Weg“, zu sein, zu solchen Annahmen kommen können.

Lassen Sie uns drei weitere – nicht gern gehörte – Anregungen geben:

a.   Der Ursprung ist Liebe, Wahrheit und Wirklichkeit. Liebe, Wahrheit und Wirklichkeit sind unveränderlich. Ihr Prinzip ist Entfaltung. Dieser Ursprung IST. Und er ist zugleich alles, und in allem, was ist. Jeder Aspekt dieses Ursprungs (also wir) haben alle (wirklich alle) Freiheit, um mittels Erfahrungen zur Ausdehnung des Ursprungs beizutragen. Und es kommt noch besser: Der Ursprung wird sich – besser kann sich - niemals um das „kümmern“, was in dem dualen Universum geschieht, denn dann wäre auch der Ursprung „Dualität“ … „Richtig“ oder „falsch“ – so etwas gibt es für den Ursprung niemals …

b.   Wir haben ALLE das gemeinsam aufgebaut (und auf einer tieferen Ebene dem zugestimmt), was wir die „Dualität“ nennen. Dualität ist nichts anderes, als ein Spielfeld, um Kontraste erzeugen zu können, notwendige Kontraste, um eine Vielfalt von Erfahrungen zu erleben.

c.   Wir sind Engel, als „Spezie Mensch verkleidet“, haben wir uns am weitesten in die Evolution vorgewagt, haben uns über Äonen von Jahren in einer physischen Welt inkarniert, dabei eine immer vollkommenere Biologie und einen immer „leistungsfähigeren“ Körper geschaffen. Und dabei haben wir tendenziell „komplett das Vergessen“ unseres wahren Ursprungs „erschaffen“….

Im Unterschied zum Ursprung war und ist alles außerhalb dessen nur „Illusion“. Zwar eine recht reale Illusion, wie wir täglich feststellen können, aber eben doch nur eine Illusion.

Das gesamte Universum, die physische Welt mit den ätherischen Körpern und die physische Welt mit den physischen Körpern, dies ist alles nur ein „Spiel“ des „als ob“.

Ein grandiose Leistung, die wir allesamt vollbracht haben! …

Wir ALLE, die Aspekte des Ursprungs, waren und sind die Gestalter und Teilnehmer dieses „Spiel“ im Zustand des Vergessens, wer wir wirklich sind. …

Wenn wir von ALLEN sprechen, meinen wir ALLE, auch wenn das so viele gar nicht gern hören oder sehen wollen.

Auch die „Schatten“ – in allen dramatischen und widrigen Facetten – gehören zu diesem Spiel.

Wer meint, der „Himmel“ und „Engel“ wären ausgenommen von diesen „Schatten-Spielen“, auch der sollte das überprüfen.

In den nichtphysischen Dimensionen wurden die „Schatten-Spiele“ quasi erprobt, die sich dann in der physischen Realität, z.B. auf diesem Planeten in Form von „Exzessen“ (Kriegen, Verfolgungen, Katastrophen, Pest, usw. sozusagen „duplizierten“. …

Und immer ging und geht es bei diesem Spiel um „Energien“, um die Annahme, man könne auf irgendeine Art von anderen Wesen Energien dauerhaft „stehlen“, um damit eine eigene Mangelsituation auszugleichen.

Auch das alles hatte seine „uralten Vorläufer“. Es war die Fiktion, den Weg „nach Hause“ dadurch zu schaffen, dass man die Energien von anderen nutzte. So war es schon in den „Engelreichen“, so ist es in den „Menschenreichen …

Niemals hat so etwas wirklich funktioniert, denn beseelten Wesen (und um die handelt es ich bei uns Menschen) lassen sich niemals dauerhaft „energetisch enteignen“, sie sind und bleiben souveräne, freie Wesen. Sie sind und bleiben Aspekte des Ursprungs. …

Das „Neue“ an den NEUEN ENERGIEN ist – kurz und knapp gesagt – dass sich das Gesamt-Bewusstsein so verändert hat, um nunmehr von einem „vergessenen Coop“ wieder zu einem „erinnerten Coop“ zu kommen, den Coop mit unserem wahrem SELBST. Wir waren immer mit unserem Bewusstseins- oder Seelenkörper verbunden, nur hatten wir das verdrängt oder vergessen. Jetzt beginnt sich unser Erinnerungsvermögen wieder zu „lichten“. Und mit der Erinnerung an das, was wir „wirklich sind“, beginnt auch die Integration allmählich zu wachsen….

Unser Bewusstseinskörper und unser physischer Körper beginnen immer intensiver zu „coop-erieren“, bis sich die komplette Integration vollzogen hat …

Und das geschieht nicht irgendwo im „Himmel“, sondern hier auf Erden! Das ist der Weg von „Erde zu Eden“. Eine grandiose Perspektive für uns, die wir meinten, „nur“ Menschen zu sein und erfürchtig und bettelnd „Geistführer“ und „Schutzengel“ um Beistand baten.

Und dabei wären wir auch bei dem, was viele so „verzückt“ und „heilig tuend“ als „Aufstieg“ bezeichnen.

JEDER / JEDE wird aufsteigen, sofern er oder sie das so wählt. Und früher oder (halt) später werden ALLE dies wählen, ja wählen müssen, denn dies ist (außerhalb der Zeit) schon geschehen, denn die Trennung hat nur – sozusagen im „Traum“ - stattgefunden …

Man kann „Aufstieg“ sofort wählen, man kann sich aber auch „Zeit“ lassen. Es geht nur um die Entscheidung jedes einzelnen, wann er oder sie bereit ist, sie zu treffen. Denn bei dieser Entscheidung wird selbstverständlich das wichtigste Prinzip der Göttlichkeit „respektiert“, die FREIHEIT jedes Wesens!

Um in die NEUE ENERGIE zu „gehen“ bedarf es keiner „Gurus“, keiner besonderen Seminare oder Therapien, keiner Instrumente wie Yoga oder Meditationen und natürlich auch keiner Nahrungs-ergänzungsmittel, usw.

Dabei geht es nur um eines:

·         Eine Entscheidung zu treffen und

·        Zuzulassen, dass alle „Schatten“ (aller Leben) sich nunmehr wieder integrieren können.

Und was wären z.B. „Anzeichen“, die uns zeigen, dass wir gerade wieder aus dem „Aufstieg“ ausgestiegen sind?

·         Wir be- oder verurteilen uns oder andere – wofür auch immer.

·        Wir sind nicht bereit zu akzeptieren, zuzulassen und ganz besonders:

·       Uns nicht bedingungslos (auch trotz aller unserer Schatten) selbst zu lieben!

·         Wir sprachen zwar von „einfach“, aber nicht unbedingt von „leicht“, denn wir haben seit Äonen sorgfältig das Programm „Schuld und Urteil“ aufgebaut und gepflegt. Und dabei war unser Verstand ein großartiger Helfer.

Abschließend noch ein großartiges Missverständnis:

·         Auch unser Verstand ist Teil von uns, egal wie das viele „Spirits“ sehen wollen. Wir werden lernen müssen, auch ihm zu vertrauen, auch wenn wir wissen, zumindest ahnen, dass seine Funktion eine andere sein wird, als bisher. Er wird „guter Diener“ sein, niemals jedoch ein „guter Schöpfer“ …

 
Unser abschließender Rat:

·         Beginnen Sie sich selbst zu lieben, beginnen Sie sich in sich SELBST zu verlieben – für alles, was Sie sind und tun (einschließlich aller Schatten) und egal, was andere dazu meinen …

·         Hören Sie auf, andere für irgendetwas zu beurteilen oder zu kritisieren oder andere „missionieren“ zu wollen; sogar die „Welt retten zu wollen“ oder „andere unbedingt heilen zu müssen“ ist „überflüssig“ … weil Sie damit zum Ausdruck bringen, dass Sie mehr sind als diese oder dieser Andere … und genau das kann nicht stimmig sein …

         

Irrt „Herr Raiffeisen“ – oder interpretieren wir ihn nur „falsch“?

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