QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2020-02-07

Hitler – Eine erweiterte Sicht der Dinge – nicht nur politisch …


Wenn sich unsere „wissenschaftliche Perspektive“ der Dinge verändert, wie gehen wir dann mit den neuen Ergebnissen um?

- Teil 5 –


Macht-Lacht – „Das Geheimnis der wahren Macht“

Macht – Dieses Wort löst bei Menschen die unterschiedlichsten Gefühle aus. Die einen empfinden eher Angst, die anderen scheinen sich eher „wohl“ zu fühlen. Aber was wäre, wenn beide Gruppen sich „irren“ würden?   



Frage

Also gut, wir sind bereit, auf Euren Vorschlag einzugehen und die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wir wollen ehrlich sein, leicht ist uns das nicht gefallen und nicht alle Mitglieder unseres AK sind dazu bereit. Die einen haben von einem „spirituellen Irrsinn“ gesprochen, andere hielten das für eine „Ablenkung“ vom eigentlichen Problem und dem Versuch, sich aus der Verantwortung „herauszumogeln“. …
Auch die Angst, dass alle „Erkenntnis“ und Theorien plötzlich irgendwie falsch sein könnten, war deutlich zu spüren. Eine Doktorantin äußerte sogar, dass damit ihre „Promotion“ wohl auch wertlos wäre …
Wir haben uns dann darauf verständigt, ein Gespräch mit einigen Profs (Professoren) zu führen, von denen wir annehmen, dass sie offen sind für komplett neue Fragestellungen. …
Im Ernst, habt Ihr im IWC schon einmal diskutiert, dass es vielleicht so etwas wie eine „Parallel-Wissenschaft“ geben könnte/müsste? …
Das gesamte wissenschaftliche Curriculum – nicht nur unseres Philosophischen Fachbereichs – vor allem aber auch das der Politik- und Wirtschafts-wissenschaften würden auf den „Prüfstand“ kommen müssen. …
Ist Euch eigentlich klar., was das für die gesamte Hochschul- und Schul-Landschaft“ bedeuten könnte? …
Nun ist „Spiritualität“ eigentlich nichts anderes, wie „Geist-Wisssenschaft“ … aber der Begriff „spaltet“ in Lager. …
Ganz im Ernst: Ist euch wirklich bewusst, welchen „Sprengsatz“ ein solcher Weg für die gesamte Hochschullandschaft – weltweit - auslösen könnte?
Die „Reformation“ von Luther hat damals sogar zu „Verfolgungen“ und „Glaubenskriegen“ geführt. Auch Kirche und Religionen – und zwar weltweit – wären herausgefordert, denn es ginge um deren Existenz. …
Und wenn man weiter denkt, könnte das wahrscheinlich auch zu massivem Widerstand vor allem der islamischen Glaubensanhänger führen …
Fanatische „Glaubensverteidiger“ werden nicht auf sich warten lassen… das könnte durchaus auch neuen Terrorismus – auch in unserem Lande - führen …
Bitte nehmt unsere Bedenken ernst. …
Natürlich wollen wir Veränderung, aber auch um jeden „Preis“? …
Wir wollen ehrlich sein: Wir haben Angst, wir sind verunsichert, aber zugleich auch hoffnungsvoll, dass alles friedlich verläuft. …
Die meisten Kommilitonen würden die Diskussion gern verdrängen, wissen aber, dass dies wohl nicht geht. Sie wissen auch, dass das „alte“ Wissenschaftsbild nicht unbedingt funktionierte, das sehen wir täglich immer mehr …
Aber wir haben keine „Bilder“ von einer „neuen“ Gesellschaft und wie diese funktionieren könnte. …
Und übrigens: Einige – vor allem ältere Kommilitonen – wollen den AK verlassen. Das Phänomenale ist jedoch, dass wir einen enormen „Zuwachs“ von jungen Studentinnen/Studenten haben und wir uns gerade beginnen mit Arbeitskreisen an anderen Unis zu vernetzen …
Wir planen demnächst eine größere Veranstaltung zu organisieren …
Könnten wir mit Euch als Referenten oder Leiter einer AG rechnen?
  

FragestellerIn: Arbeitskreis Philosophie und Wirtschaft (Universität)


Antwort

Lasst uns bitte zunächst noch einen Blick auf das „Spiel um Hitler“ werfen. Wir nehmen gern vorweg:

·       Dass wir uns nicht „drücken“ werden, auch „vor Ort“ in Eurem AK – oder auf einer anderen Veranstaltung an der Uni - unsere Thesen zu vertreten. Wenn Eure Professoren mitmachen würden, umso besser …

Wichtiger wäre jedoch, Ihr würdet gleich beginnen, Selbstverantwortung zu übernehmen, denn dies wird ein „Markenzeichen“ der neuen Gesellschaft sein.
Bisher habt Ihr angenommen, dass „Wissen“ nur („ausgewählten“) Menschen zur Verfügung steht, also wenn jemand z.B. Jahre intensiv in „studierte / forschte“ und sich dann langsam über den Weg von „Promotion“ und „Habilitation“ empor „diente“. Ein Professor unter 30 Jahren war wohl eher die Ausnahme. …

Geht davon aus, dass sich dies – recht kurzzeitig - gewaltig verändern wird.
Die Kinder der Generation ab ca. dem Jahre 2000 verfügen bereits (wieder) über die Fähigkeit auf – nennen wir es mal „All-Wissen“ – zugreifen zu können. …
Es ist irgendwie „komisch“, wenn jemand annimmt, dass es „Re-Inkarnation“ gibt, aber Erfahrung und Wissen aus – zum Teil hunderten von eigenen Inkarnationen – irgendwie „verschwinden“ würde, nicht zu nutzen wäre. ….
Das war in der Tat bisher so, hatte gute Gründe und wurde meist als „Schleier des Vergessens bezeichnet. …
Wir wollen das hier (jetzt) nicht vertiefen und belassen es mit dem Hinweis, sich näher mit dem System „Akasha-Chronik“ zu befassen. Dazu gibt es im Internet schon viele gute Beiträge.
Hier nur so viel:
Alle Gedanken, die jemand auf diesem Planet je dachte und künftig denkt, wird in einer Art „Quanten-Computer“ gespeichert. Nicht nur Euere Gedanken, Ideen, Erkenntnisse, usw., sondern die aller Menschen (weltweit) sind (exakt) „aufgezeichnet“. …
Dass wir nicht darauf zugegriffen haben bzw. zugreifen konnten, hat seine Gründe.
Doch auch dies beginnt sich dramatisch schnell zu verändern: Die junge Generation hat bereits entsprechende Fähigkeiten, ältere Menschen werden dies durchaus auch können – sofern sie es wollen und wirklich an sich glauben …
Ihr werdet es bald erleben, dass Studenten über Wissen verfügen werden, die denen Eurer Professoren durchaus nicht unerheblich „überlegen“ ist. …
Die spannende Frage ist, wie werden die Professoren damit umgehen?
Um es verallgemeinert auszudrücken, das bisherige Konzept „Hierarchie und Linearität“ wird gewaltig „bröckeln“.     
Klinkt wie „Utopie“?
Schaut euch um im Internet, seht auf YouTube, was Kinder bereits können. Fragt Euch z.B., wie es sein kann, dass ein 5-jähriges Kind – ohne Kenntnis von Noten (!) – in einem renommierten Orchester mitspielen kann? Noch „bucht“ man das als „Zufall“ oder „Ausnahme“ ab. Aber diese Sicht von Ignoranz wird immer „problematischer“, die Ausnahmen scheinen sich zu einer Art „Wissens-Pandemie“ auszudehnen. …
Steht der gesamte Bildungs-Sektor demnächst vor einer Art „Legitimations-Problem“, wird er eine Art „Glaubwürdigkeits-Lücke“ haben, die quasi zu einer „Lager-Spaltung“ führt?
Wird es überhaupt noch riesige Gebäude-Ansammlungen geben, wohin „Wissenssuchende“ sich begeben müssen, um etwas „vorgelesen“ zu bekommen („Vorlesung“), was ihnen quasi bereits – schon - zur Verfügung steht; in „Ist-Zeit“, zu jedem Thema, in allen Sprachen, usw. …

Wir können dies gern später – bezüglich der dramatischen „Wandlungs-Perspektive“ vor der unsere gesamte Gesellschaft steht – fortführen. …
Auch die Sicht um die Themen „Hitler“ und „Macht“ sind nicht von den bevorstehenden Wandlungen zu trennen. …  
Gerade weil die Begriffe „Hitler“ und „Macht“ völlig „irrationale“ Assoziationen auszulösen scheinen, können sie dazu dienen, sich (endlich) mit den Auswirkungen des bevorstehenden Bewusstseinswandels zu befassen.

Derzeit wird eher so getan, als wäre dies eine „normale“ Generationen-Abfolge, in der ein „kontinuierlicher Wandel“ – wie es ihn in unserer Geschichte schon immer gab – von statten gehen …

Also beginnen wir mit einer provokativen Frage:

·       Was macht uns eigentlich so sicher, dass Herr Hitler nicht schon wieder längst unter uns weilt?  

Unsere Vorstellungen von „Re-Inkarnation“ sind irgendwie „kindlich“, wenn wir jemand suchen würden, der so ähnlich aussieht, so ähnlich spricht, so ähnlich gestikuliert, so ähnliches Gedankengut verbreitet – und: natürlich ein „Mann“ ist, wie Hitler es war. …
Am Besten sollte für uns alles so sein, wie bereits bekannt. …
Und deshalb werden alle erdenklichen „Vorkehrungen“ getroffen, damit sich so etwas – wie die Nazi-Zeit - nicht wiederholen kann:

·       „Gebt einem neuen Hitler“ keine Chance!“

Und so entstehen Gruppierungen, die das „Dritte Reich“ herbeiwünschen, die insgeheim das „Hakenkreuz“ verehren und „Klamotten“ wählen, die damals schon etwas merkwürdig aussehen. …
Und ihnen gelingt es, Aufmerksamkeit auszulösen, weil die „Politik“ festgefahren in ihren Ansichten ist, dass ein total überholtes „System“ zu rekonstruieren wäre. …
Auf der Bühne der Politik inszenieren „Laien-Schauspieler“ täglich neu, wie „unsicher“ sie sind (der Begriff „ahnungslos“ wäre eigentlich angebrachter), mit Themen, wie „Bewusstseinswandel“, „Inkarnation“ und dem Erkennen des grundlegenden Funktionsprinzips, wie „Kontraste“ und „Dualität“ dieses Planeten.
Sie haben die „Episode“ „Driittes Reich“ einfach nicht verstanden. …
Es gibt sogar „Wissenschaftler“, die ernsthaft Überlegungen (und Computersimulationen) diskutieren, was gewesen wäre, wenn:

·       Hitler den Krieg gewonnen hätte?
·       Wenn das „Deutsche Volk“ und die „faschistische“ Grundidee „gesiegt“ hätte?
·       Wenn das mit den „Juden“ anders gelaufen wäre?
·       Wenn, wenn, wenn …

Was wäre aber, wenn die Geschichte einen anderen Verlauf genommen hätte, wie sie ihn genommen hat?

Wir wollen es abkürzen:

·       Die Geschichte hat genau den Verlauf genommen, wie er angemessen war …
·       Die „Episode“ Drittes Reich hat für den Fortlauf der Entwicklung unseres Planeten eine (wichtige) Funktion, die bisher jedoch – wegen der einseitig physischen Sichtweise – einfach ignoriert wurde. …

Erst wenn man beginnt, die Zusammenhänge aus einer anderen Perspektive zu sehen, sich bewusst macht, was „Kontraste und Dualität“ eigentlich bedeuten, man sich sozusagen beginnt mit dem „Ganzen“ (den physischen und den nichtphysischen Zusammenhängen) zu befassen, wird das „Bild“ klarer.

Warum kommen wir zu dieser „Beurteilung“?

Wir müssen quasi eine andere Sichtweise einnehmen, sobald wir akzeptieren können, dass es einen „Daseins-Kreislauf“ gibt, der sich sowohl in der nichtphysischen, wie auch der physischen Sphäre bewegt und sogar viel SINN macht, für die einzelnen Wesen, den Planeten Erde, das gesamte Universum und das „GANZE“ – wie auch immer wir das bezeichnen wollen. Die einen nennen das „Ganze“ die „Quelle“, die anderen „Schöpfung“ und viele nennen es Gott.
Dabei spielt es auch keine Rolle, wie man es nennt, welchen Namen man dafür wählt, ob man das aus islamischer, aus christlicher, aus buddhistischer Sicht oder wie sie sich auch alle weiteren „Glaubens-Systeme“ bezeichnen mögen. Auch die Atheisten leben selbstverständlich in diesem Kontext.
Aus dieser Sicht wirkt es geradezu „kindisch“, wenn die zahlreichen „Glaubensrichtungen“ miteinander rivalisieren, sogar „terrorisieren“, umbringen oder Kriege gegeneinander führen.
Aus dieser Sicht ist natürlich auch das jüdische Volk zu sehen, wenn auch mit einer etwas anderen Bedeutung. …

In den vorherigen Beiträgen haben wir eine „Unternehmensplanung“ mit einer „Lebensplanung“ in Bezug auf „Konzeption und Planung“ verglichen. So etwas wie „Zufall“ gibt es nicht bei der Lebensplanung; er wäre auch bei einer Unternehmensplanung problematisch. Wer das ignoriert, wird die Folgen davon erfahren, wird sozusagen verantwortlich sein für Tun und Unterlassen. …

Nun ist eine „Lebensplanung“ wohl weitreichender, wie eine Unternehmensplanung. Sie ist aber auch „vorteilhafter“, denn wir überblicken die gesamte „Zeit“ zwischen „Start und Ende“ der Planung.

Auch hierzu wollen wir uns die Inkarnations-Planung des Herrn Hitler etwas näher anschauen. Natürlich wissen wir nicht, wie sie tatsächlich „verlief“. Das spielt auch nicht wirklich (hier) eine Rolle. …
Wir wollen lediglich einige – wenige – Denkanstöße „verdichten“ und dazu Fragen stellen:

·       War den Millionen Menschen, die Herr Hitler für seinen („dunklen“) Auftrag irgendwann in seinem Leben begegnen würde, bekannt, was sie für eine „Rolle“ in diesem Leben spielen würden?
·       Waren sogar (vorab) die Rollen klar, die „Soldaten“, „Generäle“, „Opfer“, „Mörder und Ermordete“, „Würdenträger der Kirchen und der Juden“ „Alliierte“, „Juden“, „Banker“ (Finanzierer oder Führer von Rüstungsbereichen), etc. spielen würden?

Wir kommen zu keinem anderen Ergebnis:

·       Das alles muss so ähnlich gewesen sein, denn im Universum gibt es keinen „Zufall“. Das wohl bedeutendste „Gesetz“ ist das „Gesetz des Freien Willens“- für jeden, immer und überall. …

Und diese „Gesetz des Freien Willens“ lässt einfach keine andere Aussage zu, als diese:

·       Ja, alle Menschen, die in dem „System Faschismus und Dritter Weltkrieg“ eine mehr oder weniger tragende oder leidtragende Rolle spielten, haben dazu – auf der nichtphysischen Ebene - ihre Zustimmung gegeben.

Wie man es auch immer bewerten mag, es ist eine gewaltige „logistische“ Meisterleistung, das alles dann so auch auf der „Erden-Ebene“ umzusetzen. …

Spürt Ihr jetzt, wie kurz und oberflächlich unsere aktuelle Wissenschaft wirkt, die sich beharrlich auf den „physischen“ Bereich reduziert und diesen dann auch noch „Realität“ nennt. …

Selbst der Quantenphysik ist inzwischen klar geworden, dass es die Kategorien von „Raum“ und „Zeit“ nur scheinbar gibt und gemäß der „Quantenverschränkung“ ALLES mit ALLEM“ – immerfort und in Gleichzeit -  verbunden ist …

Würden wir nunmehr gefragt, ob sich so etwas wie „Faschismus“ wiederholen würde, auch wenn man ab sofort jedem das „Ausleben“ seiner „Verwirrungen“ gestatten würde?
Wir würden überzeugt sagen:

·       NEIN, solche Entwicklungen sind chancenlos, weil nicht mehr benötigt!

Was heißt benötigt?
Wir meinen in der Tat, dass solche „Lebenspläne“ – auf diesem Planet - nicht mehr benötigt werden und deshalb weder individuell, noch kollektiv zu erwarten sind. Sie sind schlichtweg überholt …

Was uns weiterhin sicher macht, diese „Prognos“ – komplett überzeugt – zu tätigen, ist außerdem, erinnern wir uns:

·       Alles (Vor-) Wissen, das Menschen in ihren zahlreichen Inkarnationen „gesammelt“ haben, wird ihnen jetzt wieder zugänglich werden. Die neuen Generationen sind dafür am besten ausgerüstet.  

Also keine Sorge, wir werden wohl einer Person „Hitler“ nicht begegnen. Das heißt nicht, dass „er“ nicht wieder inkarniert sein könnte. Wir werden ihn dann aber einfach nicht erkennen. Auch als Frau wäre natürlich (s)eine Inkarnation möglich. Und „Jude“ wird er wohl nicht inkarnieren können. …
(Dazu regen wir an, sich mit den Besonderheiten des jüdischen Volkes zu befassen. Alte Schriften sprechen von einem „auserwählten Volk“. Es lohnt sich, sich mit dieser „Bezeichnung“ näher zu befassen …)

 An anderer Stelle (siehe Beiträge zu den Kindern der „Neuen Generation), haben wir bereits über die besonderen Fähigkeiten berichtet, über die solche Kinder verfügen. Sie vermögen z.B. die Chakren („Energieverbindungen physischer Körper mit nichtphysischen Körpern“) zu „lesen“. Darin können diese Kinder sofort erkennen, ob jemand etwas „im Schilde“ führt, ob das Gesagte einen Unterschied zum Gemeinten ausmacht. Außerdem sind diese Kinder nicht oder kaum zu „kollektivieren“. Sie sind „Individualisten“, im wohlverstandenen Sinne des Wortes.

Wer so - mittels seiner optimierten DNA - über Fähigkeiten, wie „Hellsehen“, „Hellfühlen“, „Telepathie“ oder sogar „Technopathie“ (die Fähigkeit auf technische Abläufe einzuwirken) etc. verfügt, ist bestens gerüstet, „MACHT-„ (Missbrauch) in jeder Form sofort zu erkennen und damit umzugehen.

Sind solche Kinder „machtlos“? Nein, sie sind sehr mächtig – im Gegensatz zu dem, wie bisher Menschen sich definiert haben.

Der Begriff „Macht“ ist eng verbunden damit, dass Menschen sich ihrer eigenen (wahren) „Macht“ bisher kaum oder überhaupt nicht wirklich bewusst waren.
Und was wäre nun ihre „wahre“ Macht?

Erkenntnis dazu, liefert auch die Quantenphysik. Wir wählen dazu zwei wichtige Ergebnisse der Quantenphysik aus:

·       Der Beobachter-Status
·       Die Quantenverschränkung

Das erste wäre sozusagen die Grundlage, wie unsere Welt eigentlich funktioniert: Eben nicht durch TUN, wie wir meinen. Eher durch SEIN, was wir jedoch gern ignorieren.  Wenn wir „beobachten“ (nachdem wir vorher - gedanklich)- festgelegt haben, was (und warum) wir „beobachten“ möchten, also das „Bild“ einer quasi bereits realisierten Absicht,  dem Energiefeld sozusagen „aufprägen“, entsteht die erwünschte Realität. Bleiben wir „untätig“ und glauben „machtlos“ zu sein, werden andere das „Vakuum“ ausfüllen.

Würde z.B. so etwas wie das „Resonanzgesetz“ oder „Gesetz der Anziehung“ den Menschen gelehrt, würde erkennbar, dass jeder Mensch mehr „Macht“ hat, wie er/sie gemeinhin annimmt. Bei der jungen Generation gehört dieses Wissen bereits zur „Grundausstattung“. Sie wissen und nutzen also bereits wichtige Gesetzmäßigkeiten zu ihrem Vorteil. …
Damit wissen sie auch, dass (eigentlich) jeder Mensch über solche „Magie“ verfügt.
Dann heißt es nicht mehr:

·       Womit soll ich meinen Lebensunterhalt verdienen?

Es heißt dann:

·       Was bereitet mir Freude und dient mir zugleich dazu meine notwendigen Einnahmen zu realisieren.

Merken Sie, wie allmählich die „Macht“ zu Euch zurückkehrt, wenn Ihr mit solchen Instrumenten beginnt zu arbeiten.

Die Frage ist sehr berechtigt:

·       Warum lehrt man das nicht an unseren Bildungseinrichtungen, der „Berufs“-Beratung oder wo immer „Leben“ stattfindet?

Nun, wenn jeder Mensch so etwas verinnerlichen würde, würde es bald so etwas wie „Macht-Unterworfenheit“ nicht mehr geben können. …
Wer erkennt, wie man sich quasi „selbst ermächtigt“, steht für „Manipulations-Spiele“ in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik nicht mehr zur Verfügung.
Und wer will – von den scheinbar „Mächtigen“ - schon so etwas inszenieren …

Wir wollen gern – vorläufig – zusammenfassen:

·       Je mehr ein Mensch sich mit seiner wahren Existenz, seiner wahren Herkunft befasst, umso weniger ist er bereit, von seiner eigen Macht - bewusst oder unbewusst – abzugeben!

Oder – im Umkehrschluss:

·       Die Macht eines Dritten einfach hinzunehmen.

Die junge Generation wird diese Erkenntnis haben, über Fähigkeiten verfügen, diese – neu gefundene Souveränität – auch auszuleben. …

Während man früher mit Geld Menschen „einkaufen“ konnte, mittels „Coaching“ eine Art „Pseudo-Wahlfreiheit“ einredete, funktioniert auch das nicht mehr:

·       Langsam aber sicher kehrt die Macht zu den Menschen zurück. Ihre Angst vor Autoritäten und ihr fehlendes – wahres – Selbstvertrauen schwinden.

Nun sind wir bald soweit, dass nachvollziehbar ist, wenn wir sagen:
     
Macht – Lacht !

Eure wissenschaftliche Situation ist leider etwas zu kurz gekommen. Aber wir mussten zunächst noch einige Grundlagen ansprechen.
Gern – sofern Ihr mögt – gehen wir in einem Folgebeitrag – auf den sog. Wissenschaftsbereich ein. Wir erwarten Euere Fragen – möglichst ohne viel über Ängste reden zu müssen. Lasst uns eher über Chancen sprechen, denn die sind enorm, wenn wir auf dem „Bewusstseins-Wandel“ – i,V.m. einem „kooperativen Wandel“ - aufbauen.

Die wohl spannendste Frage wäre wahrscheinlich:

·       Wie können „selbst-ermächtigte“ Menschen „kooperativ“ seiend  – und trotz souveränem, d.h. individuellem Lebenskonzept – zusammenwirken, in Politik, Wirtschaft, Sozialem, Wissenschaft … oder wo immer gewollt …




(Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen geringfügig zu ändern, ohne dabei das Anliegen des Fragestellers zu beeinträchtigen)
Text: Fachgruppe Macht-Lacht im IWC – Redaktion: IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


2020-02-03

Weshalb hatte Hitler „Macht“?


Gibt es „gute“ Macht - „schlechte“Macht – „zufällige“ Macht ?

- Teil 4 –


Macht-Lacht – „Das Geheimnis der wahren Macht“

Macht – Dieses Wort löst bei Menschen die unterschiedlichsten Gefühle aus. Die einen empfinden eher Angst, die anderen scheinen sich eher „wohl“ zu fühlen. Aber was wäre, wenn beide Gruppen sich „irren“ würden?   



Frage

Ihr seid wohl hartnäckig, uns herauszufordern. Wir nehmen die Herausforderung an. In unserem AK haben wir intensiv diskutiert, denn so einfach lassen wir uns unsere jahrelang erworbenen Philosophie-Kenntnisse des Studiums nicht durcheinanderbringen. Für uns gibt es eindeutige Machtunterschiede zwischen Menschen und Ländern. Insbesondere sehen wir die Auswirkungen, wie Menschen unter der Macht anderer leiden müssen. Sie werden dazu nicht gefragt, sie müssen quasi zwangsläufig dem Machtanspruch folgen. …
Ganz gravierend wird es, wenn man die NS-Zeit sieht, die wohl „geistesgestörte“ Figur Adolf Hitler, die KZs und das Leid des Krieges, das er über viele Völker und Menschen brachte. Auch Kinder wurden von diesem Irrsinn und diesem Irren als „Machtunterworfene“ gesehen. Entweder man „grüßte“ das Hakenkreuz oder man war ein „Gegner“. …
Nicht auszudenken, wenn dieses System seine Ziele erreicht hätte. …
So etwas kann einfach nicht „weg-gelacht“ werden. …
  

FragestellerIn: Arbeitskreis Philosophie und Wirtschaft (Universität)


Antwort

Wir hatten gehofft, dass uns dieser „Knüller“ – zumindest noch eine Weile - erspart geblieben wäre, denn bis heute scheint diese Epoche nicht wirklich verstanden und aufgearbeitet zu sein. …

Wir haben nicht den Eindruck, dass „Meinungs-Unterdrückung“ – und sei die Meinung auch noch so verkehrt oder absurd - Sinn macht, zumal man dadurch verhindert, dass „tiefgreifender“ und offen über andere Sichtweise diskutiert wird. Es geht nicht um „Verherrlichung“, es geht um fundierte Beurteilung.  
Wissenschaftler, die z.B. auch „grenzüberschreitende“ Ideen einbringen, werden sofort stigmatisiert. Dabei könnten vermutlich genau solche „originellen“ Ansätze, die über den „Mainstream“ hinausgehen, mehr Zusammenhänge erschließen, wie bisher dargeboten. …
Was ist das eigentlich für eine Wissenschaftsfreiheit, wenn z.B. abweichende Denkanstöße einfach „weggestrichen“ werden?...

Wir halten es mit dem, was eine große, freiheitsliebende Denkerin so zusammenfasst:

„Ich hasse zwar, was du denkst wie die Pest, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen kannst“.

Seht – oder besser spürt - Ihr die gewaltige Kraft (Energie), die ein solcher Satz auslöst?!
Wir wollen das nicht weiter kommentieren, sondern bei der eingeschlagenen Linie bleiben.
Wir hatten nach der Macht von Herrn Trump, Frau Merkel und einem „Obdachlosen“ gefragt. Nun, erweitern wir diese Gruppe um zwei weitere Menschen.
Wir fügen Herrn Hitler und Mutter Theresa hinzu.
Wir nehmen diese zwei Menschen, weil sie wichtige „Kontraste“ widerspiegeln.
Gäbe es Widerspruch, wenn wir Mutter Theresa als verkörperte „Gutheit“ ansähen und Herrn Hitler als Verkörperung des „Bösen“?
Theresa – die Gute, Hitler – der Böse. Na, das ist doch mal eine „Wohlfühlzone“, bei der sich jeder „philosophische Arbeitskreis“ positiv angesprochen fühlt. …

Das „Klischee“ von „gut“ und „böse“ macht – und das überrascht uns in der Tat immer wieder – auch den sog. „spirituellen Menschen“ ganz schön Probleme. Gern möchte jeder natürlich zu den „Guten“ gehören. …

Alle bisher hier genannten Menschen (Trump, Merkel, Obdachloser, Hitler, Teresa) und natürlich auch alle anderen Menschen, werden gern diesen zwei Kategorien (gut-böse) – mehr oder weniger intensiv – zugeordnet. …
Nun, „gut-böse“ hat viele Variationen, manche sind semantisch nicht immer gleich eindeutig zu identifizieren. …
Selbst der Begriff „Kritik“ oder ein „Urteil“ basieren auf den (geistigen) „Tüten“ von „gut-böse“. Auch „richtig-falsch“ ist eigentlich lediglich meist ein Reflex von „gut-böse“. …
„Gutes Kind – Böses Kind“ – eine Mutter, die – meist unbewusst – ihr Kind „bewertend erzieht“, beginnt den „Kreislauf“ von „gut-böse“ zu erzeugen. Andere „Erzieher“ (Kindergarten, Schule, Studium, Beruf, etc,) sorgen danach dafür, dass eine „Gesellschaft der Bewerter oder gar (Ver-) Urteiler“ sich stetig „runderneuert“ und „stabilisieren“ tut. …
Und was tut Wissenschaft? Na klar, sie bleibt integriert in diesem Kreislauf. Schaut euch die Schriften der gewaltigen „Vordenker“ zum Thema Macht bitte einmal näher diesbezüglich an. …

An dieser Stelle wollen wir gern einen kleinen Exkurs einschieben:

Nehmen wir an, jemand will einen unternehmerischen „Start-up“ machen. Werden das potenzielle Gründer sozusagen „spontan“ tun oder werden sie gezielt, präzise und sorgsam „planen“?

Natürlich werden sie akribisch planen. Sie werden ein komplettes Unternehmenskonzept erstellen, von dem sie ausgehen, dass sich damit der erwartete Erfolg erreichen wird! Manche machen sogar eine Unterscheidung zwischen kurz-, mittel- und längerfristiger Planung. Sogar Berater oder Coachs werden hinzugezogen und die Gründer beginnen sich selbst eifrig auf ihren Erfolg zu „konditionieren“ und entsprechend zu „trainieren“. …

Was macht uns eigentlich Glauben, dass ein „Inkarnations-Start-up“ (Geburt, Beginn eines nächsten Lebens) anders verlaufen würde, wie ein „Unternehmens-Startup“. Da es auf der nichtphysischen Ebene wohl keine „Zeit-Raum-Begrenzungen“ gibt, kann sogar die gesamte (geplante) „Lebens-Laufzeit“ überblickt werden. Jede Aktion, jede deren Folgen, kann wie in einer Computer-Simulation im Voraus sofort sichtbar werden. Erst wenn genau der richtige „Lebens-Plan-Entwurf“ gefunden wurde, wird mit der „Umsetzung“, sozusagen der „Lebensgründung“ begonnen.
Gegenüber einem „Startup zu einem neuen Leben“, erscheint ein „Unternehmens-Startup“ in der physischen Welt – auch bei bester Unterstützung und idealster Voraussetzungen – eher wie ein „Glücks-Spiel“.

Nichts bleibt bei einem „Lebens-Startup“ unklar oder dem Zufall überlassen, selbst Situationen wie „Nachwuchs“, „Beziehungen“, „Unfälle“, „Krankheiten“, „Kriege“, „Notlagen“, „Lotteriegewinne“, … oder was auch immer für den Lebenserfolg wichtig ist, werden selbst geplant. …
Leben ist niemals ein ZUFALL!
Leben ist zielorientiert. Das wichtigste Ziel ist die individuelle Erfahrung jedes Einzelnen und zugleich bezogen auf die Entwicklung des Ganzen.

Inkarnation ist immer:

·         „Kooperation auf höchstem Niveau“!
·         Es geht immer um die Entwicklung des GANZEN!

Natürlich vereinfachen und verkürzen wir hier. Wir wollen lediglich zeigen, dass „Lebens-Planung“ und „Unternehmensplanung“ gewisse Analogien haben.
Beide „Startups“ basieren auf Planung und Konzept.
An der „Planung“ beider „Startup-Formen“ sind die Akteure stets direkt beteiligt, denn Sie müssen in jedem Falle:

·         Die komplette Verantwortung für Gelingen und Misslingen für ihr „Projekt“ selbst übernehmen (Selbstverantwortung)!

Damit sind wir bei einem weiteren wichtigen Prinzip, das für beide Formen von Startup gleichermaßen gilt:

·         JEDER „Start-Up-Initiator“  hat (s)einen „Freien Wille“.

Somit kann er/sie jederzeit von seiner ursprünglichen Planung auch abweichen!

Wenn Ihr wollte, können wir das gern in Folgebeiträgen vertiefen. Hier geht es uns lediglich darum, nachdenklich zu machen, ob denn Wissenschaft wirklich so „wahr“ ist, wie sie sich gern gibt? …

Bleiben wir noch ein wenig auf dem eingeschlagenen Kurs….

Ein „Unternehmenskonzept“ ist dann „genial“, wenn das „Angebot“ auf eine potenziell große „Nachfrage“ trifft. Faktoren für den Erfolg wären z.B. – leicht einsichtig -  

·         Potenziell hohe, stimmige Nachfrage. Die Faktoren Zeit, Region, Standort und passende Mitwirkende (Beschäftigte, Teilhaber) eine wichtige Rolle …

Leicht einsichtig, dass technische Innovationen eher an einem Standort geschehen, der dafür stimmig ist (z.B. Silicon Valley). Niemand käme auf die Idee, das in einem Land zu vermuten, das die Grundversorgung für seine Bevölkerung nicht in Griff bekommt. …
Standort, Zeit und der Stand des „kollektiven Bewusstseins“ spielen ebenfalls mit …
Übertragen wir solche (oder ähnliche) Erkenntnis auf einen „Inkarnations-Startup“, sind wir zunächst etwas irritiert. …
Diese Irritation beginnt sich aufzulösen, wenn wir davon ausgehen, dass in der „Plan-Phase“ der Faktor „Zeit“ nicht besteht. Vergangenheit-Gegenwart-Zukunft gelten nur für einen physischen (irdischen) Unternehmens-Startup. Jeder „Inkarnierer“ (nicht-physische Ebene) überblickt bereits die gesamte „Laufzeit“ seines „Lebens-Projektes“!

Heißt das etwa, wir wissen als „Inkarnierer“ genau, welche unserer Absichten zu welchem Zeitpunkt, zu welchem Ergebnis führen wird?
Ja, so ist es einer – nichtphysischen) „Ebene“, die ohne Zeit besteht, wo alles sozusagen immer „Jetzt“ ist. …

Der Kreislauf von physischem Leben (Planet) und nichtphysisches Leben („Himmel“) geschieht „total“ absichtsvoll, bewusst und sinnvoll (aus der Sicht des Betroffenen) – und erfolgt stets unter strikter Berücksichtigung des „Freien Willens“ jedes (inkarnierten) Menschen. So etwas wie einen „Konkurs“ (ein Versagen bei der Planung und Durchführung) gibt es nicht….
Jede Erfahrung ist für das Ganze wichtig. Werden Absichten (Pläne) nicht erreicht, stehen u.U. „Wiederholungen“ an. …

Wir wollen das hier nicht weiter vertiefen, sondern beginnen, unsere fünf ausgewählten „Mitspieler“ (Trump, Merkel, Obdachloser, Mutter Teresa, Hitler) aus der Perspektive einer „Inkarnations-Vorbereitung“ etwas näher anzusehen.
Wie tatsächlich deren „Lebens-Gesamt-Planung“ (bezogen auf den Planeten Erde) war bzw. ist, können wir nur „theoretisieren“, wirklich wissen können wir das wohl jetzt (noch) nicht. Wir werden uns deshalb auf einige (plausible) Fragen begrenzen, die jedoch bereits ausreichen könnten, um die Nerven „im wissenschaftlichen Mainstream“ zum Vibrieren zu bringen:
Halten wir zunächst fest:

o   Im Rahmen ihrer Lebensplanungen kannten alle hier angesprochenen Menschen – vorab - also recht genau, wie ihr Leben verlaufen würde und warum, zum gewählten Zeitpunkt , genauso, wie wir es derzeit (glauben)  zu kennen …

Das seid Ihr bereit, für die Personen Trump, Merkel, Teresa zu akzeptieren. Aber bereits bei dem „Obdachlosen“ könntet Ihr erste „Denk-Probleme“ haben und völliges Unverständnis – gar Zorn - dürfte sich bei Euch bezüglich der Person Hitler einstellen.

Wir können Euch das nicht verdenken, denn Ihr seid (noch) relativ fester Bestandteil eines „kollektiven Gesamt-Bewusstseins“, das bisher auf Verdrängung und „Entantwortung“ - mehrheitlich - ausgerichtet ist. …

Wer aber z.B. das (universale) „Resonanz-Gesetz“ kennt, ahnt was es wirklich bedeutet, wenn regelmäßig „Gedenk-Veranstaltungen“ an den „Holocaust“ erfolgen und beim Begriff „Juden“ alle nur möglichen „Schuldregister“ gezogen werden. Irgendwie komisch, dass man mit solchem Verhalten genau das Gegenteil von dem bewirkt, was man erreichen möchte. …
Denn:
Die Energie fließt genau dorthin, wohin die Aufmerksamkeit sie hinlenkt. Sie trägt dazu bei, genau das zu verstärken, was wir eigentlich zu schwächen beabsichtigten. „Gedenken“ führt nicht zur Erkenntnis, sondern bewirkt was? …
Manchmal – so scheint es – kann es „komischer“ eigentlich kaum mehr laufen.

Erkennen Sie dabei auch das Prinzip:

·         In der Art, wie Politik oftmals geführt wird, gießt sie sozusagen eher „Öl ins Feuer“ des Problems. Aus dem, was sie eigentlich – durchaus vernünftig – anstrebte, entsteht dann faktisch und wohl auch unbewusst - etwas was man durchaus als „Verschlimm-besserung“ bezeichnen könnte.  

Was – werdet Ihr jetzt empört aufschreien - der Hitler wusste (vorab), wie das mit den „Juden“ läuft, warum ausgerechnet er die „Juden“ auswählte, wusste dass es KZs geben würde, wusste dass er Krieg initiieren würde, wie dieser enden würde, wusste um die von ihm „geplanten“ Taten, Morde, usw. und wie letztlich sein eigenes Leben vorzeitig enden würde?
Natürlich hatte er keine bewusste Erinnerung an diese „Planung“, nachdem er „inkarniert“ war. Es gibt den sog. „Schleier des Vergessens“, der für jeden Inkarnierten – unmittelbar in der Geburtsphase - wirkt. Dennoch leitet eine solche „Planung“ jeden Menschen – quasi intuitiv – im Verlaufe seines irdischen Lebens-weges.  
  
Auch wenn das von Euch, von den meisten gut- oder weniger - gutmeinenden Menschen, vehement bestritten wird, gilt:

·         Ja, Hitler handelte wohl entsprechend seinem Lebensplan
·         Ja, er wollte es genau so
·         Ja, er wolle es zu genau zu der Zeit, in genau diesem Land, mit diesen „Mitwirkenden“, mit genau diesen Folgen …
·         Ja, genau so, wie es geschah, wo es geschah, mit wem es geschah….

Wir gehen noch einen Schritt weiter:

·         Hitler hat seinen Lebensplan wohl sogar „erfolgreich“ erfüllt!

Wenn dem so ist, dann wussten wohl auch alle beteiligten Menschen, Juden, KZ-Insassen, Generäle, Soldaten, Völker, usw. was in ihrer – dieser - dramatischen Inkarnation mit ihnen bzw. durch sie geschehen würde?
Ja, alle haben sogar – vorab – zugestimmt.

·         So etwas wie Zufall gibt es nicht im Universum!

Die „Zustimmung“ ist anzunehmen, auch wenn es unglaublich klingt, sich alle unsere „Nachhaare“ sträuben, eine Welle von „Zorn“ auf uns „herabregnen“ wird:

·         Wir können zu keinem anderen Ergebnis kommen, wenn wir von einer „souveränen“ Lebensplanung ausgehen wollen und „Zufall“ ausschließen müssen.

Erinnern wir uns:

·         Wir planen alle unsere Inkarnationen, unsere Leben selbst, denn es gilt stets für alle inkarnierten und nichtinkarnierten Wesen das universelle und unumstößliche (universale) Gesetz des „Freien Willens“.

Jede andere Form von Betrachtung, wie wir sie uns so gern – sogar wissenschaftlich „verkleidet“ – ausmalen, ignoriert den fundamentalen KERN von „Freiem Willen“, der immer – als universales GESETZ – gilt, für jeden Menschen!

Natürlich haben wir auch gewusst, dass wir dies hier irgendwann einmal aufschreiben würden und wir die volle (Selbst-)Verantwortung für unser Tun und deren Auswirkung zu übernehmen hätten, gleich ob die Konsequenzen für uns „nett“ oder „un-nett“ wären …

Schauen wir uns jetzt die Leben aller (fünf hier erwähnten) Menschen nochmals genauer aufgrund solcher Hinweise an, dann könnten wir durchaus fragen, wie „werthaltig“ sind dann historische, soziologische, psychologische, politologische, etc. Schriften?
Wer solche Hintergründe nicht mindestens in Erwägung zieht, wird auch das Leben jedes Menschen als „Produkt des Zufalls“ ansehen müssen. …

Jedes Leben hat offensichtlich einen tieferen Sinn, hat spezielle, individuelle Ziele. Jeder Mensch ist – quasi von Natur aus – selbstverantwortlich und kooperativ. Er muss sich sozusagen – „blind“ darauf verlassen können, dass alle „Planungsbeteiligten“ (und das kann eine stattliche Anzahl sein), sich an ihre Rolle – zu ihrer Zeit – erinnern und diese entsprechend ausfüllen.
Auch dafür gilt: Jeder Beteiligte trägt die volle Verantwortung für all sein TUN und SEIN – was auch möglich ist – UNTERLASSEN!

Aber diese Art von „SELBST-Verantwortung“ ist (leider noch) nicht mit den Maßstäben und Instrumenten unserer physischen Inkarnation zu „beurteilen“, weil wir einfach nicht die „Nicht-Physische“ Ursache erkennen. …

Ein kleiner Hinweis:
Es lohnt sich durchaus, die Rolle des „jüdischen Volkes“ aus einer ganzheitlicheren Perspektive zu „erforschen“, es lohnt sich auch, das Symbol der Nationalsozialisten, das „Hakenkreuz“ aus z.B. eher „magischer“ Sicht zu betrachten. Es lohnt auch die (kühne) Frage zu stellen, welche Funktion der „Dritte Weltkrieg“ tatsächlich hatte – z.B. in Bezug auf die Entwicklung eines neuen „Bewusstseins“, auf Frieden, Kooperation der Völker, etc. …

Sind wir ggf. bereits so bewusst, dass wir uns bei (wirklich) allen Menschen und Institutionen – also auch Hitler und die Nazis - bedanken können, die an diesem – grausam aussehenden und wirkenden – Abschnitt dieser wichtigen „Umbau-Epoche“ – auf welcher Seite auch immer, mitgewirkt haben. …

Dem Volk der Juden gilt sicherlich ein besonderer Dank!

Gehen wir nochmals kurz auf die „Inkarnations-Startpositionen“ unserer hier erwähnten Menschen ein.
Es besteht der „Freie Wille“. Es besteht aber auch das Interesse aller „Inkarnierer“ an eigener Entwicklung und es besteht die Einsicht, dem „größeren Ganzen“ zu dienen.
Das „größere Ganze“, wollen wir als „Schöpfung“ oder „Alles was ist“ bezeichnen.

Jetzt wird es für unseren Verstand wirklich „überfordernd“, denn er ist auf das aktuelle Leben bezogen. Er macht uns glauben, dass nur diese (sicht- und erfahrbaren) Abläufe „intellektuell“ zu beurteilen wären. Er ist dafür auch nicht vorgesehen. Er ist eingebaut in das, was man als „kollektives Bewusstsein“ oder als vorfindbare „Realität“ bezeichnen würde. Er kennt nur das Zusammenspiel von „Aktion-Reaktion“, „Vergangenheit/ Gegenwart/ Zukunft“ und „TUN-HABEN-SEIN“.
Ein Blick „hinter die „Kulissen“ (den „Ort“ von dem aus wir alle – vor Äonen“ von Jahren – gemeinsam, mit einer „Mission“ gestartet sind, ist uns (noch) verwehrt.
Die Zeit beginnt sich jedoch zu wandeln. …
Menschen der (neuen) Generation, Geburten etwa ab dem Jahre 2000, wissen recht gut bereits um ihre Lebensplanung. Sie können die „Welt“ hinter dem „Vorhang“ bereits immer deutlicher erkennen. …

Aus deren Sicht, ist schon recht klar, die Ganzheitlichkeit zu erkennen. Für sie ist das Wissen um ihren „Lebensplan“ recht gut präsent.
Deshalb würden diese Menschen auf jemand wie „Herrn Hitler“ nicht mehr „hereinfallen“.
Diese neue Generation (und noch mehr die folgenden Generationen), werden sofort die wahren Absichten (aller Menschen) leicht durchschauen.

Die „unlauteren“ Absichten von jedem Menschen oder jeder Institution werden zeitnah „enttarnt“. Keine „rosigen Zeiten“ für die „Vertreter“ von „unförderlichen“ Absichten …

Daraus kann man durchaus – eine Art Gewissheit - ableiten:

·         Es wird keine „Wiederholungen“ geben, keinen neuen „Hitler“, keine neue  „faschistische Bewegung“, aber auch keine neuen „Volkstümeleien“ mit stabil wachsender Tendenz.

Aber, was dann die „AFD“, werden andere belehren wollen. Wir haben nicht gesagt, dass „Kontraste“ verschwinden. Das „Kontrast- oder Dualitäts-Prinzip“ von „gut-böse“, hell-dunkel“, „links-rechts“, usw. ist originärer Bestandteil von Dualität, dem (aktuellen) Grundprinzip unseres Planeten Erde. Jedoch werden die Kontraste stetig „schwächer“, die nicht so „hellen“ Farben beginnen langsam zu verblassen …    

Fazit:
Die Themen wie „Juden“. „Herrschaft“, „Technik“, „Medizin“, „Politik“, usw. werden völlig neu zu bewerten sein.
Wir werden wohl bald sagen:
„Weißt du, wie damals“ … und dann könnte sich „schmunzelndes“ Mitgefühl breit machen, für alle die so „genial“ an der Erdengeschichte der „Alt-Zeit“ mitgewirkt oder dazu etwas – überholt - „Wichtiges“ – aufgeschrieben haben; vielleicht  „leider“ sogar mit „Copyright-Schutz“

Aber was machen all die Menschen, die noch aus der „Alt-Zeit“ kommen, noch einige Zeit – auch in unserem Lande - die Mehrheit darstellen werden?
Diese können sich durchaus verändern, müssen es aber nicht.
Ihr „Freier Wille“, auf die neuen Chancen und Potenziale auch verzichten zu können, löst nichts anderes (weltweit) aus, wie etwas „Veränderungs-Verzögerung“
Aber, wer nicht bereit ist, sich zu verändern, „provoziert“ quasi eine „Wiederholung“. Kein Problem, denn man „inkarniert“ (selbst geplant) dann in die „Neuzeit“ – mit einem neuen „Lebensplan“ und neuen Fähigkeiten …

Fazit:     
Was wäre, wenn wir Herrn Hitler einfach als „Kontraster“ bezeichnen, der u.U. für eine raschere Bewusstseinsentwicklung bereit war, eine wichtige „Beschleuniger-Rolle“ zu „übernehmen“ (zu spielen)?

Diese Annahme gilt auch für die anderen „Figuren“ in unserem „Lern-Spiel“.
So lehrt uns der Obdachlose vielleicht „Mitgefühl“. Und was könnte uns Herr Trump, Frau Merkel und Mutter Teresa „lehren“?
      
Wenn Ihr das lest, könntet Ihr beginnen, einen weiteren Schritt in Richtung dessen zu gehen – was wir durchaus (bewusst) provokativ – bezeichnen als:
Macht – Lacht.




(Zur Verbesserung der Lesbarkeit, behalten wir uns vor, ggf. Fragen geringfügig zu ändern, ohne dabei das Anliegen des Fragestellers zu beeinträchtigen)
Redaktion: FG Macht-Lacht im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de


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