QuantenInstitut

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2019-11-20

„Ärzte der Zukunft“? Kinder, die „feinstofflich“ sehen können …


Was einige als „Geister“ bezeichnen, scheint für viele Kinder der neuen Generation zur „Grundausstattung“ zu gehören.
Noch halten sie ihre Fähigkeit gern zurück, weil sie in ihrer Umgebung kaum Verständnis finden. …
Aber wer „hellsichtig“ ist, könnte z.B. frühzeitig erkennen, wenn jemand (bald) krank werden wird oder ob sich jemand „gut“ oder „schlecht“ fühlt.
Deuten sich damit die „neuen Heiler“ der Zukunft an? Was geschieht dann aber mit dem, was wir jetzt „Vorsorgeuntersuchungen“ nennen …. ?

Mensch-5D – Ein „Quantensprung“ der Menschheit ist möglich …

Wir Menschen können viel mehr – als wir derzeit glauben und nutzen.
Die neuen Generationen – etwa ab dem Jahr 2000 – zeigen, was eigentlich möglich ist.
Jeder Mensch hat in dieser Zeit die freie Entscheidung: Entweder sein Leben bleibt unberechenbar und schwer – oder es wird geradezu „magisch“ leicht, erfolgreich, erfüllt   



Frage:
Meine Enkelin ist 12 Jahre alt. Neulich war ich mit ihr auf der Beerdigung meiner Schwester. Während der Trauerfeier flüsterte sie mir plötzlich in Ohr: „Oma, Tante Traudel lässt dir ausrichten, dass es ihr jetzt gut geht“. Ich begriff zunächst nicht, was sie wollte und fragte nach. Die Antwort war für mich unfassbar: „Na, Oma siehst du sie denn nicht, sie ist hier im Saal, jetzt gerade direkt hinter dir. … Nach der Beerdigung führten wir dazu ein längeres Gespräch. Ich war völlig irritiert, was meine Enkelin mir noch alles erzählte. Sie könne auch genau sehen, wie es einem Menschen gehe. Seine „Leuchtfarben sind dann einfach anders“ sagte sie. „Deine Farben, Oma sind jetzt gerade ziemlich dunkel geworden“. Sie meinte, dass sie das bei „allen Menschen erkennen könne“.
Ich stellte danach meine Tochter zur Rede, weshalb sie mir nie erzählt hat, welche merkwürdigen Dinge meine Enkelin von sich gibt. Meine Tochter meint, ihr sei das bisher nicht aufgefallen. …
In einem gemeinsamen Gespräch (ich, meine Tochter und meine Enkelin) „gestand“ das Mädchen, das zu können. …
Sie bat uns inständig, darüber mit keinem anderen Menschen zu sprechen. Sie hatte damit bisher nur schlechte Erfahrungen gesammelt. …
Wie sollten sich Großeltern oder Eltern verhalten?
Haben Sie bereits von anderen Kindern gehört, die ähnlich sind? Wenn ja, besteht die Möglichkeit, dass diese Kinder miteinander in Kontakt kommen können?    


Antwort:
Zunächst möchten wir Ihnen versichern, dass Ihre Enkelin weder „verwirrt“ ist, noch sich „wichtig“ tun möchte, wie man das durchaus manchmal bei Kindern erlebt. Aber sie ist „un-normal“, sofern Sie oder ihre Eltern „normal“ sind. …
Das klingt vielleicht etwas „provozierend“, entspricht jedoch durchaus der Situation, in der sich inzwischen – weltweit - hunderte oder sogar tausende von Kindern befinden und ständig mehr werden …
·       Was mag der Grund sein, weswegen, darüber nicht in der Öffentlichkeit informiert wird?
Ignoranz oder Unsicherheit oder gar Angst? …
Seit dem Jahre 2000 werden immer mehr Kinder geboren, die über enorm -zusätzliche Fähigkeiten – verfügen, über die ihre Eltern, Großeltern und die meisten Menschen (noch) nicht verfügen. …
Ihre eigene Situation zeigt, was das für solche Kinder, aber auch deren Umgebung, bedeutet. …
Zunächst gehen diese Kinder davon aus, dass ihre Eltern und Großeltern ebenfalls sind, wie sie selbst, z.B.

·       diese „feinstofflichen Wesen“ sehen oder
·       die sich ständig verändernden Farben des „Energiekörpers“ von Menschen.
·       Solche Kinder wissen auch sehr genau, ob und wann jemand „mogelt“,
·       wer am Telefon ist, bevor der Hörer abgenommen wurde oder
·       ob das Lernangebot in der Schule wirklich stimmt. …

Bald jedoch erleben sie auch, dass ihre „Meinung“ als „Blödsinn“ oder „Spinnerei“ eingestuft wird. Manche Eltern lassen sich sogar empfehlen, diese Kinder „ärztlich zu versorgen“, z.B. mit einer Therapie oder mit Medikamenten. …
Natürlich ist so etwas nicht unproblematisch für die Kinder, aber auch nicht unbedingt „schädlich“. Es ist eher nutzlos, führt aber zu ganz anderen Problemen:
·       Die eigentlich notwendige Vertrauensbasis zwischen diesen Kindern und ihren Eltern, Großeltern, ErzieherInnen und Lehrern … ist recht schnell „zerrissen“.
Stellen Sie sich bitte mal wirklich intensiv – bildlich – vor (und fühlen Sie das auch), wie es gewesen wäre, wenn das in Ihrer Kindheit sich für Sie so ereignet hätte. …
Wirklich toll, wie Sie gegenüber Ihrer Enkelin reagiert haben!

Versuchen Sie den Kontakt mit Ihrer Enkelin noch zu intensivieren. Lassen Sie sich von „deren Welt“ ein Stück „verzaubern“. Das ist so ähnlich, wie die Magie, die man schon recht oft in (Kinder-)Filmen sieht. Z.B. „Alice im Wunderland“ wäre durchaus ein Film, den Sie mal gemeinsam mit Ihrer Enkelin anschauen könnten.
Was ist nun anders an diesen Kindern?
Sind sie die „bessern“ Menschen oder gar die „Macher der Zukunft“? Aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten könnte man das zunächst durchaus nicht ausschließen. Eine Einteilung – wie sie unsere Gesellschaft gern macht, in „Führungselite“ und „Geführte“, ist von dieser Generation absolut nicht zu „befürchten“.
Sie werden auch für keine sonstigen „Konkurrenz- und Gegeneinander-Spiele“ in Wirtschaft und Gesellschaft zur Verfügung stehen. Es ist also nicht – wie durchaus zu vermuten wäre – die „Elite“ von morgen. …
Diese Kinder – so die bisherigen Erfahrungen – haben einen überaus ausgeprägten „Gemeinschaftssinn“ und wissen genau zu unterscheiden, was anderen Menschen nützt oder anderen Menschen schadet. Sie haben auch ein ganz anderes Verhältnis zu Umwelt und Tieren. Manche wissen sogar, welche Nahrung wertvoll ist und welche nur „satt macht“. …
Sie haben einfach eine ganz andere Wahrnehmung. Wir nennen diese Generation schlicht „Mensch 5D“.
Waran wird man diese Kinder erkennen, außer an ihren besonderen Fähigkeiten?
Sie besitzen eine „12-Strang-DNA“.
Wenn man so will, ist ihre Fähigkeit quasi „vorprogrammiert“. (Hinweis: Menschen verfügen derzeit „nur“ über eine „2-Strang-DNA“ und die ist noch kaum wirklich wissenschaftlich erschlossen. Die traditionlle Wissenschaft tut das als „Junk-DNA“ ab- – Sie wissen einfach nicht, wofür der „Rest“ notwendig ist und erklären ihn zu „Abfall“ …)
„Offene“ Wissenschaftler vermuten, dass ganz frühere Generationen eigentlich eine „12-Strang-DNA“ besaßen. Damit wäre eigentlich „nur“ das „wieder hergestellt“, was uns eigentlich als „Menschheit“ zusteht!

Es macht viel Sinn, jetzt diesen Kindern (der neuen Generation) zu ermöglichen, sich zu „vernetzen“. Dies werden sie sicherlich auch von selbst tun, denn die meisten Kinder verfügen auch über telepathische Fähigkeiten; aber es wäre gut, wenn Eltern oder Großeltern so etwas aktiv unterstützen würden. Auch die Gründung von speziellen Elternvereinen, besser „Eltern-Kind-Vereinen“ wäre wichtig, um zwischen den Generationen Verständnis und Verständigung zu erreichen. ….
Wir wurden oft gefragt,
·       ob die „alte“ Generation jetzt vielleicht von der „neuen“ Generation lernen könne (bisher war es genau umgekehrt)?
Ja, und ob!
Dafür müssen jedoch Eltern und Großeltern zunächst offen und bereit sein, alte Glaubensmuster aufzugeben. …
Eines davon ist:
·       Wir (älteren) haben mehr Erfahrung, wie ihr „jungen“.
So etwas gilt jedoch nur solange, wir glauben, dass „Wissen“ erst erschaffen werden muss, dass Lernen in „Altersstufen“ erfolgen muss. …
Und wenn es ganz anders wäre, z.B. man „nur“ auf die (in vorherigen Leben) gemachten Erfahrungen und Wissen „zurückgreifen“ brauchte? …
Zu „unglaublich“?
Wir haben die Wahl, jeder Mensch hat stets die freie Entscheidung, wie er/sie das Leben gestalten möchte. …
Der recht bekannt „Bibelsatz“:
·       „Dir geschehe nach deinem Glauben“. ….
Hat welche Bedeutung für Sie? …

Nehmen wir nur – bespielhaft – den Beruf des Arztes. Kinder, die die Fähigkeit haben, „feinstofflich“ den Körper zu sehen, erkennen sogar Krankheiten. Denn Krankheiten sind offensichtlich – so berichten „Hellsichtige“ Menschen – längst vorab im „feinstofflichen Körper“ erkennbar, bevor sie sich – zeitversetzt – im „grobstofflichen Körper“ zeigen (manifestieren). …
Was wären aber dann „Bakterien“?
Sie müssten auch im feinstofflichen Körper erkennbar sein – oder?. Entweder, die Idee, dass „Bakterien oder Viren“ ursächlich für Krankheit wären, ist irgendwie zur „Disposition“ zu stellen, oder wir beginnen endlich, gezielt mit den Kindern der „neuen“ Generation zu kooperieren.
Hat nicht gerade der Bundestag beschlossen, genau zu wissen, dass „Impfung“ gegen z.B. „Masern“ Sinn macht!?
Wie wäre es, wenn z.B. eine Partei, Regierung, Minister oder Kanzlerin, ihre „Berater-Gruppen“ erweiterten?
Die neue Generation legt darauf keinen Wert, denn sie erkennt unschwer, was dort alles – aus ihrer Sicht „Merkwürdiges“ - gedacht und beschlossen wird. Und wie „reagiert“ sie?
Gelassen, amüsiert und völlig desinteressiert. …
Wer heute wirklich an Zukunftsfähigkeit interessiert ist, würde sich nicht den „Luxus der Ignoranz“ leisten und solche Kinder ehr belächeln und deren Fähigkeiten sogar „bezweifeln“. …
Übrigens:
Diese „neue Generation“ wird nicht weniger, sondern deutlich immer mehr. Aber ihre „Auswirkung“, die sie auf die Gesellschaft hat, ist „arithmetische“. Es müssen nicht erst X-Millionen“ Kinder der neuen Generation geboren werden, um Einfluss zu haben. …
·       Ihre „Schwingung“ ist so hoch, dass sie eine „kritische Masse“ viel früher erreicht…
Also doch einen „Beraterstab“ in der Politik?
Wäre sinnvoll und äußerst klug.
Man müsste ja nicht gleich damit in die „Medien“ gehen ….
Denn die Medien möchten – was diese Kinder zu sagen hätten - auch nicht wirklich hören …
Sie werden wohl immer mehr „Kunden“ verlieren, weil diese Kinder nicht auf „schlechten Nachrichten“, sondern ausschließlich auf Meldungen stehen, WO-WER-WIE gerade etwas für Menschen „wertvolles“ geschaffen hat. ….           



Fragestellung: Großmutter und Rentnerin


Redaktion: FG „Mensch-5D im IWC QuantenInstitut
(Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de



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