QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse (Konzepte, Projekte, Coachings für Einzelpersonen und Gruppen), sozusagen um "AnwendungsWissen für Entscheidungsträger."
In Fragen der WirschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMW e.V. ( Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. In Genossenschafts-Themen kooperieren wir u.a. mit dem DEGP e.V. und dem CoopGo Bund e.V..

Koordination / Redaktion: Dr. Adoj Alisei / Gerd K. Schaumann

2021-09-11

Die einzigen (intelligenten) „Wahl-Alternativen“: Wählen oder Nichtwählen?

 


Diverse Fragen (Die Essenz daraus)

Wir kennen viele Menschen, die nach wirklichen „Wahl-Alternativen“ suchen. Die einen wollen eine der größeren Parteien wählen, um dann die „Tagespolitik“ zu beeinflussen, z.B. durch intelligenten „Lobbyismus“. Die anderen, die dazu keine Lust haben wählen „Alternativen“, auch wenn es nur kleine und kleinste Parteien sind. Aber fast allen Menschen in diesem Land bereitet die bekannt Form, Politik zu machen, eher „Frust“ als „Lust“. Vor allem, wenn keine wirklichen Antworten auf drängende Zukunftsfragen zu erwarten sind. …

Wie würdet ihr das sehen, vor allem in Bezug auf ein rechtzeitiges Umsteuern auf ein zukunftsfähiges Leben, auch für die neuen Generationen? …

Antwort (Essenz)

Wir würden zunächst präziser nach den genauen Absichten fragen wollen.

Aus zahlreichen Gesprächen erkennen wir, dass es dazu bei den meisten Menschen eigentlich (noch) keine wirklichen Vorstellungen gibt. …

·       Viele wissen zwar, was sie nicht wollen, aber zu dem, was sie eigentlich wollen, fehlen die klaren Vorstellungen bzw. „Bilder“.

Wenn man sich die Antworten der Parteien anschaut, erkennt man auch nur recht wenig Klarheit; meist bleiben die Aussagen vage und unverbindlich. …

In Bezug auf das, was wir selbst vertreten, einen Kooperativen Wandel, einen Umbau der „Konkurrenz-Gesellschaft“ zu einer „Kooperations-Gesellschaft“, vermögen wir nicht wirklich etwas Hoffnungsvolles in den Partei-Programmen zu erkennen. …

Und ohne deutlich mehr „Miteinander“, „Selbstverantwortung“, etc. wird ein wirklich nützlicher Umbau kaum (rechtzeitig) funktionieren. …

Beginnen wir vielleicht etwas grundsätzlicher und deutlicher zu sein und fragen genauer:

·       Gibt es so etwas wie ein „System“, das wirkliche Veränderungen „blockiert“, das dafür sorgt, uns annehmen zu lassen, dass wir (aus-) wählen könnten, aber letztlich immer nur „Farb-Varianten“ der gleichen „Grund-Farbe“ wählen können?

Wenn dem so wäre, würden wir wohl kaum rechtzeitig „Zukunftsfähigkeit“ erreichen. …

Wir befänden uns stets im gleichen Kreis, nur eben an einer anderen Stelle.

Nehmen wir an, das „System“ bzw. der „Kreis“ hieße „Konkurrenz“. Dann wäre wohl das neue System – also dessen „Gegenteil“- die „Kooperation“.

Aber so ist unser derzeitiges (Wahl-) „System“ wohl nicht gemeint. …

Das wird bereits deutlich, wenn wir uns auf Begriff „Wahl-Kampf“ einlassen. …

Und dabei ist es eigentlich völlig egal, welche Partei sich mit welchem „Programm“ präsentiert. Alle haben bereits durch ihre Teilnahme irgendwie das „System“ („Gegeneinander“) irgendwie unbewusst akzeptiert. …

Die „Falle“ ist so intelligent, dass man sie kaum merkt, aber sie besteht!

Wir würden empfehlen, sich genauer mit diesem „System“ Wahl zu befassen und in Bezug auf das „Gegenteil“ (die Kooperation) auch neue „System-Grundlagen“ für die Politik zu schaffen. …

Vereinfacht ausgedrückt:

·       (Wahre) Kooperation kennt keine, absolut keine Elemente von „Konkurrenz“.

Wer das anders sieht, sollte sich überlegen, wie sein eigener Körper funktionieren würde, wenn man dort Elemente der Konkurrenz (auch wären sie noch so scheinbar unbedeutend) „hineinbasteln“ würde. …

Seit 200 Jahren besteht dieses, auch heute grundsätzlich nach den gleichen „Prinzip/Phänomen“ funktionierende Politik- bzw. Wahl-System. Inzwischen haben sich jedoch grundlegende „Verschiebungen / Veränderungen“ im Umfeld ereignet. z.B. hat sich das „Bewusstsein“ verändert. …

Andere sprechen sogar von einer ganz:

·       Neuen/anderen (kosmischen) „Energie“.

Dabei ist es (zunächst) völlig gleich, für was Parteien „stehen (oder fallen), sie alle ignorieren diese Neue Energie. …

Sie bleiben/sind deshalb – bewusst oder unbewusst – Teil des (tradierten) „Grund-Systems“.

Und das repräsentiert – mehr oder weniger intensiv – die „Alte Energie“, wozu auch das  „Konkurrenz-System“ gehört.  

Etwas mehr von A, dafür weniger B, auch etwas von C ´, usw. aber alle Parteien bleiben auf der Ebene des gleichen „Alphabets“ (bzw. Systems).

·       Das „Denk-Muster“ bleibt das „alte“ (lineare).

Die Entscheidungen basieren – und das ist etwas spärlich - auf einer „Wirklichkeit“, die wir nur auf der Ebene unserer Sinne wahrnehmen. Zunehmend mehr Wissenschaftler erkennen, dass wir nur ca. 4% (eher weniger) dessen wahrnehmen können, was wir gern als „Wirklichkeit“ bezeichnen. …

Wir wollen nicht beginnen, auch noch zwischen „Tages-Bewusstsein“ und „Unterbewusstsein“ zu unterscheiden. …

Was wir allerdings sagen wollen, auch wenn es provokant wirkt, ist:

·       Alle Parteien, gleich welcher Programmatik, sind eigentlich „wandelnde Risiken“ für eine sichere Zukunft, weil sie mit längst überholten Annahmen vorgeben, etwas wirklich „Intelligentes“ und damit Zukunftsfähiges für Land und Menschen zu erzeugen.

Lassen Sie uns – wenn auch nur oberflächlich – lediglich zwei Grundprinzipien der Quantenphysik nennen:

·       Es gibt eigentlich keine Zeit, wie wir sie sehen (möchten)

·       Alles ist miteinander „verschränkt“, die kleinsten Teilchen(Quanten) stehen alle miteinander in Verbindung, gleich in welcher Entfernung und für immer

Oder – anders ausgedrückt:

·       Das, was wir für „Wirklichkeit“ halten“, ist nur ein winzig kleiner Teil dessen, was wirklich „IST“.

Man könnte auch sagen:

·       Politik in und aus der „Black Box“ ….

Nun wäre es jedoch unangemessen, zu „re-signieren“. …

Aber etwas zu „signieren“ sollte jetzt beginnen, auch bereits bei dieser Wahl. ..

Und wie könnte es beginnen?

·       Mit der Grundentscheidung, ob man mit dem „Alt-System“ (das wahrscheinlich immer risikobehafteter sein und bleiben wird) wirklich weitermachen will oder ob man (jetzt endlich) beginnen will mit dem „Umstieg“, der wahrscheinlich zunächst ein „Ausstieg“ sein muss.

Und wie könnte das (wahrscheinlich) gehen?

·       Mit der genial einfachsten Form, die es geben könnte: Nichtwahl!

Aber, dann … so hören wir die (scheinbaren) Alternativen ätzen, dann bleibt doch alles bei „Alten“.

Unsere Antwort dazu:

Das bleibt es auch, wenn ihr „ungültig“ wählt oder irgendwelche „Sondergruppen“, die – wenn auch unbewusst –:

·       Ebenfalls Teil des (alten) Systems sind! …

Zugespitzt:

Es  bleibt nur KLARHEIT und die heißt:

Entweder weiter das (alte) bestehende  „System“ oder ein gänzlich anderes „System“, eines, das wirklich beginnt, zu erkennen, dass wir (noch) nicht wirklich erkennen …:

·       Das, was wirklich IST.

Und das, soviel kann und muss bereits angenommen werden, ist:

·       Ein komplett Neues System, von Denken und Handeln. Wir nennen es „quantenhaft“ oder auch „Neues Bewusstsein“ …

Und – das ist dann – überraschend, weil es einfach nicht anders möglich ist:

·        „Genial (natürlich)kooperativ“ …

Um nicht weiter kostbare „Zeit“ zu vergeuden, könnte man folgenden Hinweis geben:

·       Nicht zur Wahl gehen.

Nein, danke sagen oder denken zu diesem „unteroptimalen“ (Alt-) System-Konzept. …

 Dann gehört man zu den Bürgern, die man wohl (bisher eher sarkastisch) als „Nicht-Wähler“ bezeichnet..

Ein wichtiger Hinweis:

·       Egal, ob man „ungültig“ wählt oder irgendeine „Alternativ-Partei“, stets bedeutet – wahlrechtgemäß:

·       „Teilnahme an der Wahl“!

Die Folge daraus:

·       Man akzeptieret das „System Konkurrenz“!

Und man anerkennt damit – ob bewusst oder unbewusst – die grundlegenden „Spielregeln“, nach denen unser (altes) System funktioniert, obwohl es eigentlich:

·       Nicht funktioniert!

Und wie sollte es anders weitergehen, sollte Politik gemacht werden?

Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, wieviel „Nichtwähler“ es gibt (also, die Menschen,  überhaupt nicht an Wahlen teilnehmen).

Liegt diese Zahl:

·       Über 30% ist das gutes ein Signal.

·       Über 40% macht dies (politisch) sehr nachdenklich. Und gar ;

·       Über 50% wäre das wahrscheinlich bereits ein deutliches Signal für einen (kooperativen) „System-Wandel“.

Beginnt also mehr quantenhaft zu denken, geht über die „Linear-Box“ hinaus. …

Dann beginnt das Leben wahrscheinlich (quasi „automatisch“) sich wohl grundlegend – in Richtung „Natürlichkeit“ zu verändern. Es beginnt dann:

·       Das Zeitalter der KOOPERATION.

 

Beobachtet also euren Körper, dann wisst ihr nicht nur, was Kooperation wirklich meint, sondern könnt auch gut beurteilen, wie derzeit (konkurrierend) die derzeitige Politik – quer durch alle Parteien - funktioniert.

Viel Spaß beim „Wählen“ oder „Nichtwählen“. Ihr habt die WAHL! ..

 

Gern setzen wir die Diskussion fort, sofern ihr mögt und mehr „Kooperative Intelligenz“ entwickeln wollt …   

 

Redaktion: AG „QuAntworten – QuantThink““ – Die Gruppe ohne „BeGrenzungen“ - im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

 

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