QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse (Konzepte, Projekte, Coachings für Einzelpersonen und Gruppen), sozusagen um "AnwendungsWissen für Entscheidungsträger."
In Fragen der WirschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMW e.V. ( Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. In Genossenschafts-Themen kooperieren wir u.a. mit dem DEGP e.V. und dem CoopGo Bund e.V..

Koordination / Redaktion: Dr. Adoj Alisei / Gerd K. Schaumann

2021-09-10

„Olympische Gesundheits-Spiele“ – Nur eine (kooperative) Fiktion?


Diverse Fragen (Die Essenz davon:)

Corona zeigt uns deutlich, dass unser „Gesundheitswesen“ eher ein „Krankheitswesen“ ist. Die einzigen „Lösungen“, die uns Menschen angeboten werden, sind „Chemie“. Und die großen Verdiener sind, die Pharma-Industrie“. Als Unternehmer-Kreis kennen wir die „Spielregeln“ der Marktwirtschaft sehr gut: „Wenn die Nachfrage zurückgeht oder gesteigert werden soll, musst du Probleme kennen, für die du die wirtschaftlich (neue)  Lösungen anbieten kannst.“ …

Auch in der Pharma-Industrie – wo wohl die „ausgebufftesten“ Manager sitzen – denkt man so. Also ist deren Denke eigentlich klar:

·       Wenn du den Ertrag steigern willst, musst du ein neues „Problem“ kennen, finden oder sogar erfinden.

Wir sind ehrlich. Auch in unserem Arbeitskreis „Mittelstandswirtschaft“ denken wir so. Es geht leider nicht anders ….

Also muss die Pharma doch ständig neue „Probleme“ (er-)finden, damit das Geschäfts „blüht“. Das ist keine Kritik, nur eine „System-Erkenntnis“.

Wir kritisieren nicht deren Denke, wir fühlen uns nur einfach von denen „ausgetrickst“, weil auch wir für deren „Spielereien“ noch zur Kasse gebeten werden. Warum? Ganz einfach. Die Krankenkassen werden ihre Beiträge erhöhen. Den Arbeitgeber-Anteil müssen wir zahlen. …

Das ist aus unserer Sicht – freundlich ausgedrückt – unfair. ….

Wir haben in unserer Arbeitsgruppe 2 Mitglieder, die hatten einen tollen Vorschlage:

·       Empfehlt doch euren Mitarbeitern, mal andere Gesundheitsangebote zu nutzen, z.B. solche, an der die Pharma-Industrie nicht beteiligt ist.

Wir haben das getestet, es läuft prima. Leider müssen wir oder die Menschen das selbst bezahlen, z.B. Homöopathen, Kinesiologen oder andere „Alternativen“.

Es wird Zeit, dass die Sozialkassen endlich aufwachen und neue Wege gehen.

Eigentlich sollte der Grundsatz gelten:

·       Wer gesund macht oder heilt macht, hat Recht!

Vereinfacht gesagt: Nur der Erfolg zählt!

Wie wäre es mit so einer Art „Gesundheits-Olympiade“, auf der die besten Gesundheitsmethoden gegeneinander antreten und in verschiedenen Gebieten, die Sieger ermitteln. …

Statt „Weitsprung-Olympia-Sieger“, wir dann z.B. der beste Erfolg bei „Grippe“ usw. ermittelt. …

Auch eine Gruppe „Viren“ ,  „Bakterien“, „Burnout“, usw. wäre möglich. …

Und es gäbe keine „Teilnahme-Begrenzung“ auf Ärzte oder „Pharma-Produkte“.

Die „Medaillen“ gehen an die, mit den besten „Gesundheitserfolgen“

Was bei uns zunächst wie ein „Scherz“ diskutiert wurde, nimmt inzwischen sogar „reale Züge“ an.

Jetzt werden wir mit den „Krankenkassen“ diskutieren, sich endlich als „Gesundheitskassen“ zu „outen“.

Wir sind schon froh, dass das zuständige Ministerium inzwischen schon mal „Gesundheitsministerium“ heißt, auch wenn es sich eher als „Krankheitsministerium“ darstellt.

Und wir heißen eigentlich „Unternehmer“, fühlen uns aber manchmal wie „Unternommene“. …

Wenn euch so etwas nicht gefällt, müsst ihr auch nicht antworten – oder doch?

Antwort (Essenz)

Wir freuen uns, dass endlich auch Unternehmer beginnen, etwas „quantenhafter“ zu denken.

Erst wenn man sich darauf ausrichtet, was man wirklich will, kann auch der beabsichtigte Erfolg in Erscheinung treten. …

Diesbezüglich macht die „Pharma“ einen guten Job, denn die reden ständig von „Krankheit“. …

Eine „Meisterleistung“, wie wir neidlos anerkennen. …

Wer die Berichterstattung anschaut erkennt, dass ständig über „Krankheit“ geredet wurde, direkt oder indirekt. Und das erzeugt was?

·       Mehr vom Gleichen!

Sogar die Bundesregierung, das RKI oder wer auch immer, reden ständig – bewusst oder unbewusst – über das, was sie vorgeben, eigentlich nicht zu wollen (oder doch).

Manchmal haben wir den Eindruck, dass diese „Pharma-Struktur“ (wir verallgemeinern mal), recht genau weiß, was sie tut oder verursacht.

Wer die boomartig gestiegenen Gewinne dort sieht, weiß was wir meinen.

Und die Idee mit den „Olympischen Gesundheits-Spielen“ finden wir so gut, dass wir euch bitten würden, daraus ein Konzept zu entwickeln. …

Aber vergesst nicht dabei, ALLEN (Gesundheits-Athleten) den Zugang zu bieten, die irgendwie für Gesundheit (nicht für Krankheit) sorgen können. Also nicht nur den Ärzten! Auch den anderen, die man heute „ironisch“ als „Nur-Heiler“ bezeichnet, also die, die keine Ärzte oder „Pharma-Studierte“ sind. ….

Wenn ihr mögt, könnten wir dieses interessante Thema gern fortsetzen, denn wir wissen, dass immer mehr Menschen – durchaus auch dank der Pandemie“ – jetzt „aufwachen“ und beginnen mit „Querdenken“. …

 

Redaktion: AG „QuAntworten – QuantThink““ – Die Gruppe ohne „BeGrenzungen“ - im IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperationen: SmartCoop Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW (Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft)

 

 

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Diverse Fragen (Die Essenz daraus) Immer wieder die gleiche Situation: Wahlen werden immer mehr zum „Verkaufs-Spiel“....

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