QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2013-12-19

Was bedeutet - „Dimensionales Denken?


Bereich:
Dimensionales Denken

Frage
Was versteht die AG „Dimensionales Denken“ im QuantThink DenkZentrum unter dem gleichnamigen Begriff?
Kann es so etwas wie „Dimensionales Denken“ überhaupt geben?
Ist unser „Denk-Apparat“ überhaupt dafür ausgelegt, dimensional übergreifend sich zu bewegen?
Müsste nicht eher der Begriff „Erkennen“ statt „Er-Denken“ verwand werden, wenn wir uns sozusagen in ganzheitliche Sphären bewegen?
Und – Wie gesichert sind die Ergebnisse solcher Art des Denkens, sind sie z.B. verifizierbar? ….
Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!

(Wir greifen hier Fragen von Interessenten auf, die allesamt im Kontext diese neuen Denkens stehen - des „Dimensionalen Denkens“ …)        

QuAntwort-Aktuell

Dimensionales Denken ist so etwas wie eine „Korrespondenz/Kooperation“ zwischen der materiellen (physischen) und der feinstofflichen (nichtphysischen) Welt.
Das sogenannte „Channeln“ stellt eine solche Verbindung dar. Hierbei stellt sich ein Medium der physischen Welt als „Kanal“ (Channel) zur Verfügung und ermöglicht mit den feinstofflichen Bereichen den Kontakt.
Für QuantThink war es höchst interessant nachzuvollziehen, dass in den letzten Jahren immer mehr Channel-Mediums auftauchten und das für jedermann sichtbar am Umfang der Bücher zu diesem Thema in den Regalen nachvollziehbar ist.
Dies war Anlass, sich bei QuantThink Deutsches DenkZentrum mit dem Phänomen „Channeln“ intensiver zu befassen.
Dass Channeln offensichtlich inzwischen leichter und einfacher geht, scheint wohl auch etwas mit dem „magischen Datum 2012“ zu tun zu haben, denn 2012 wird u.a. auch in Verbindung mit einer  Schwingungsangleichung der physischen und der nichtphysischen Dimensionen in Verbindung gebracht.
Natürlich ist eine „Direkt-Verbindung“ zwischen beiden Dimensionen für unseren Verstand zunächst sehr gewöhnungsbedürftig.
Die Fragehaltung vieler Menschen zu dieser Thematik ist deshalb auch verständlich skeptisch.
Wir haben das expansive Channel-Phänomen seit einiger Zeit intensiv verfolgt und haben uns selbst intensiv mit dieser Thematik befasst. Dazu gehörte auch die aktive Teilnahme an einer Anzahl „Live-Channelings“.      
Uns interessierte dabei vor allem, der Nutzen, den Menschen aus einer  vorurteilsfreien Befassung mit diesem Thema ziehen können.
Wir werden zum Channeling an sich noch in nachfolgenden Beiträgen intensiver zu sprechen kommen.
An dieser Stelle nur so viel:
·         Die uns über Channellings zugänglich gewordenen Informationen sind eine wahre Herausforderung für den Verstand.
·         Allein, dass die nichtphysische Dimension nicht in einer Raum-Zeit-Begrenzung „befangen“ ist (was sich auch bereits mit den Erkenntnissen der Quantenphysik deckt), bietet völlig andere Sichtweisen an, eröffnet Fragen, die in der Raum-Zeit-Sphäre gar nicht gestellt würden.
·         Bedenke wir, dass aufgrund der Begrenzung unserer Sinne unsere Wahrnehmung auch folglich begrenzt sein muss (was jedem Physiker sehr geläufig ist), bringt uns schon ein einfachees „Als-Ob-Spiel“ in größere Verlegenheit.
Fragen wir einfach einmal – doch recht banal – nach: „Was wäre anders in unserer Welt, wenn sich z.B. das Leistungs-Spektrum unserer Sinne um z.B. 10, 20, oder gar 5o% erweitern ließe?“ Probieren Sie es einfach mal aus – Sie werden sich wundern. Natürlich wird eine Ausdehnung der Sinne (noch) nicht wirklich geschehen, aber Sie können sich durchaus mit etwas Phantasie vorstellen, wie z.B. dann ein „Hamburger“ schmecken oder der Duft unserer Mitmenschen auf uns wirken könnte …
·         Es werden im „Channeling-Prozess“ komplett neue Sichtweisen „korrespondiert“. Nehmen wir nur z.B. Themen wie „Tod“ oder „Krankheit“. Die aktuell klare Botschaft, der nichtphysischen Welt lautet: Es gibt so etwas wie den von uns vorgestellten Tod nicht; es gibt auch keine Krankheit, auf deren Zustandekommen wir keinen Einfluss hätten. Selbstverantwortung und Freiheit sind zentrale „Güter“, sozusagen „Universelle Lebens-Gesetze“. Und darin kann es so etwas wie „Zufälle“ einfach nicht geben.
Und sogar der Alterungsprozess, den unsere Wissenschaftler als „genetisch programmiert“ und für unabdingbar halten, wird als eine Art „Irrweg“ der materiellen Dimension eingestuft….
Man hat irgendwie den Eindruck, die „Channels“ senden an eine andere Welt ….- oder?
Diese Beispiele mögen belegen, dass ein sich Hinwenden oder sich Einlassen auf „Dimensionales Denken“ tendenziell dazu führen könnte, dass Menschen sich beginnen wechselseitig der „Unwahrheit“ zu bezichtigen.
Würden wir das in Prozentsätzen ausdrücken, könnte man wohl so formulieren:
·         50% der Menschen unseres Landes würden sich eher strikt an das anlehnen, was z.B. unsere Massenmedien an Erkenntnissen zu diesen Bereichen anzubieten haben.
·         25% der Menschen haben ab und an leichte Zweifel, sind sich jedoch unsicher und haben Angst davor ihre Zweifel offen zu äußern.
·         15-20% der Menschen gehen – zunächst nur für sich und ohne das zu bekunden – zunehmend mehr auf Distanz zur „Öffentlichen Meinung“. Sie erkennen, dass diese keine Lösung für ihren Weg bedeutet. Nennen wir sie „Suchende“.
·         Zwar sind nur 5-10% der Menschen (bisher) arg ins Zweifeln geraten, ob das, was man im Alltags- oder Massenbewusstsein bezüglich „Tod“, „Krankheit“ oder „Alterung“ verankert scheint, zutreffend ist. Sie haben aber zumindest stabil erkannt, dass das Wissen des Massenbewusstseins ihnen nicht wirklich weiterhilft, vielleicht sich sogar eher kontraproduktiv oder hinderlich für Problemlösungen auswirkt. Sie sind deshalb offen und prüfen, ob es andere Wege gibt, „wie Leben wirklich gemeint sein könnte“. ….
Auch wenn der %-Satz der „Zweifler“, „Sucher“ oder „Neuorientierten“ mit vielleicht 25-30% noch recht gering ist, es lohnt sich, diesen Menschen Unterstützung zu geben, unabhängig vom Massenbewusstsein, Lösungen für ein leichteres, freudvolleres Leben für sich zu finden.

Schon bei Beginn der AG „Dimensionales Denken“ haben wir Wert darauf gelegt, mehr oder weniger zunächst nur „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu geben. Das hat sich bewährt, denn inzwischen berichten uns Interessenten bereits davon, mehr oder weniger konstant selbst in „Channel-Kontakte“ eingetreten zu sein. … Und wie sie uns mitteilten, fühlen sich dabei schon recht sicher und sprechen von nützlichen Informationen …

Der Begriff „Denken“ ist sicherlich nicht ganz angebracht, wenn wir quasi in eine „zwischen-dimensionale“ Kommunikation eintreten. Denn was der Verstand nicht „be-greifen“ kann, das kann er wohl auch nicht „denken“. Er ist eher ein Instrument, das speziell in materiellen (also niedrigschwingenden) Ebenen funktioniert.
Trotzdem haben wir den Begriff „Denken“ bewusst beibehalten, weil wir auf die Anpassungsfähigkeit („Lernfähigkeit“) des Verstandes setzen. Wir erwarten sozusagen eine Art stetiger “Entgrenzung“ im Verstand in Bezug auf z.B. begrenzende Glaubensmuster. Denn Glaubensmuster sind eigentlich nichts anderes als Gedanken, die oftmals wiederholt werden, ohne mit neuen Bezugsmustern konfrontiert zu sein.
Und genau an dieser Stelle können sich „Denk-Blockaden“ öffnen. Denn „Blockaden“ sind wiederum nichts anderes als „Energie-Blockaden“. Und Energie will fließen und das geschieht durch „loslassen“.
Bleiben wir bei einem der vorgenannten „Bildern“, z.B. dem Thema „Krankheit“.
Wer z.B. weiß, dass sein physische Körper, nur ein Teil von weiteren seiner Körper ist (emotionaler, mentaler, ätherischer Körper) und erkennt, dass dieser „Gesamt-Körper“ untereinander in dauerhafter Kommunikation steht, wird sich sicherlich nicht mehr so stark davon beeindrucken lassen, wenn Mediziner oder Pharmaindustrie alljährlich vor den obligatorischen „Grippe-Wellen“ berichten. Er wird vielleicht eher geneigt so zu denken: „Können (grobstoffliche) Bakterien oder Viren wirklich Krankheitsursachen setzen oder sind sie nicht eher Teil des Prozesses, wie die Störung als Krankheit in Erscheinung tritt ….“
Ohne an dieser Stelle weiter in Tiefe und Zusammenhänge eintreten zu wollen, die uns durch „Dimensionales Denken und Kommunizieren“ ermöglichst werden, wollen wir uns kurz noch auf ein weiteres „Bild“ einlassen, das gewiss noch mehr kontrovers angenommen wird.
Die Frage nach der „Alterung“.
Ein riesen Thema, ein riesen Markt, schaut man in die Regale von Buchhandlungen und Kosmetikgeschäften, sowie fast in alle Medien.
Was wäre aber, wenn die Menschen erkennen würden, dass ihr Anliegen, sich mit der Alterung nicht einfach abfinden zu wollen, durchaus begründet wäre, nur die Methoden, das auch zu bewirken, wären völlig „daneben“, eben faktisch wirkungslos?
Lassen Sie uns ein wenig „entgrenzter“ denken - als gewohnt -  und dabei sog. Vertiefungs-Fragen in den fortlaufenden Denkprozess „einbringen“, die üblicherweise so (intensiv) meist nicht gestellt werden.

A.  Derzeitiges (begrenztes) Denkverhalten verläuft etwa so:

Ausgangs-Frage:
·         Warum altern Menschen?
Die begrenzende Antwort 1:
·         Weil das genetisch so festgelegt ist.
1.   Ebene der Vertiefungsfrage:
·         Warum und von wem wurde das möglicherweise so festgelegt?
Mögliche Antwort:
·         Das ist halt so in der Evolution …
2.   Ebene der Vertiefungsfrage:
·         Uns was genau ist Evolution und wer oder was legt das fest?

Man könnte das so weiter fortführen. Wir erkennen recht schnell, dass wir uns deutlich um die (wirksamen) Antworten „herumzudrücken“ versuchen.

Auch hier wäre nachzufragen, warum wir uns mit so viel Oberflächlichkeit bei den Antworten zufrieden geben, wo es sich doch um für uns so bedeutsame Fragen handelt?

Kommen wir nun zum
B.  „Dimensionalen Denken“  (und nutzen wir dazu das gleiche Schema)

Ausgangs-Frage:
·         Warum altern Menschen?
Die „Dimensionale Antwort 1:
·         Weil wir das (auf einer tieferen, vielleicht seelischen Ebene) selbst festgelegt haben.
1.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum sollten wir so etwas (verrücktes) selbst getan haben?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Weil unser (ursprünglich) hochschwingende (ätherische) Körper nur in der Lage ist, eine bestimmte Zeit in so niedriger Schwingung, wie dieser Materie, durchzuhalten.
2.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum haben wir dies nicht inzwischen längst korrigiert?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Weil wir uns nicht dauerhaft auf die niedrige (materielle) Schwingung einlassen wollten, sondern wieder in „leichtere“ Schwingungsbereiche zukehren wollten.
3.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Wohin sollten wir – und warum – zurückkehren wollen?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         In höherschwingende (lichtere = leichtere) Dimensionen, von denen aus wir das Experiment Materie-Körper-Erde geplant und (sorgsam) entwickelt haben …
4.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Warum haben wir überhaupt so etwas wie ein „Leben in/mit der Materie (selbst) geplant?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Um Erfahrungen und Erkenntnisse zu sammeln, die es so nur in einer materiellen Welt dieser Art gibt und diese Erfahrungen sind es, die für die gesamte Schöpfung von Bedeutung sind. …
5.   Ebene der (dimensionalen) Vertiefungsfrage:
·         Und warum sollten wir jetzt „zurück“ wollen?
Mögliche (dimensionale) Antwort:
·         Eigentlich wollen wir (vielleicht) doch lediglich die Schwingung erhöhen/erleichtern …
·         Und um das geschehen zu lassen, könnte sich doch auch die Grundschwingung des gesamten Planeten Erde einfach nur erhöhen …
·         Und: Wenn sich die Grundschwingung erhöht, bestünde weniger oder kein Bedarf mehr am „Konzept-Alterungsprogramm“ …

An diesem kleinen Beispiel können wir sehr schön erkennen, dass „Dimensionales Denken“ nicht frühzeitig abbricht, sondern immer tiefer und weiter geht. Sowohl bezüglich der Fragen, wie auch der Antworten …
Wir würden es der traditionellen Wissenschaft nicht verübeln jetzt über uns „herzufallen“ und nach „Verifikation“ und „Beweisen“ zu fragen.
Diese „Beweise“ kann es vermutlich in der gedachten Form nicht geben, weil wir „dimensional“ unterschiedlich „spielen“. Da „spielt“ unser Verstand (zunächst) nicht mehr mit.
Auch dafür gibt es eine Antwort:
·         Der Verstand ist ein wichtiger Faktor für die Materie-Zeit. Es ist nicht sein „Job“, darüber hinaus zu gehen ….
Aber es wäre zu einfach, die Frage nach der „Beweisführung“ einfach auszuklammern, weil das zur Verunsicherung beitragen würde und unnötig Ängste aufkämen.
Natürlich gibt es so etwas wie „Beweise“. Nur sind die nicht zu messen, zu „logisieren“ oder in sonst üblicher Form zuzuliefern.
Es geht – beim „Dimensionalen Denken“ - um eine ganz andere Qualität der Beweisführung.
Gemein ist das „Wissen“, darüber ob etwas stimmt oder nicht stimmt.
Aber wie kann jemand etwas „wissen“, was er/sie nicht kennt?
Warum sollten wir wohl das „richtige“ Ergebnis nicht kennen können, wenn wir es doch offensichtlich selbst verursacht haben?
Wir müssen es dann auch (wieder) er-kennen können.
Und „kennen“ heißt dann korrekter, „erinnern“.
Die Antworten beim „Dimensionalen Denken“ entstehen aus dem, dass wir uns wieder beginnen zu erinnern!
Natürlich besteht jetzt der Bedarf nach einer Fortsetzung, nach weiteren (dimensionalen) Vertiefungsfragen.
So spannend kann „Dimensionales Denken“ halt sein …
Wir werden das natürlich gern später fortsetzen – und sind sicher, dass uns viele neue Fragen bald erreichen werden …








2013-12-10

Die Sache mit den „Außer-irdischen“

Bereich:
Dimensionales Denken

Frage
Immer mal wieder hört man von „Ufos“, die einzelne Menschen oder sogar Gruppen gesichtet haben.
Ein zunehmend größerer Teil meiner Freunde hält das für wahrscheinlich und meint, die Geheimdienste würden solche Informationen bewusst unterdrücken …
Einige Freunde fänden solche Begegnungen spannend, andere jedoch haben regelrecht Angst vor Außerirdischen.
Kürzlich hörte ich von einer Gruppe, die sich Sorgen um eine Invasion durch Außerirdische macht …  
Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!
(Fragesteller: Schüler, männlich, 18 Jahre)        

QuAntwort-Aktuell
Was macht uns so sicher, dass wir selbst nicht auch so etwas wie „Au0erirdische“ sind?
Nehmen wir nur den Daseinskreislauf. Macht uns ein solcher nicht irgendwie alle quasi zu „Außerirdischen“ …
Eine Inkarnation, sozusagen eine Transformation von einem „feinstofflichen“ Bereich in einen „grobstofflichen“ Bereich – wäre das nicht auch nach unseren derzeitigen Denk-Begrenzungen – ein „Besuch von Außerirdischen“ …?
Wir würden nicht ausschließen wollen, dass andere Intelligenzen auch über geeignete Technologien verfügen, die – zunächst für unsere Sinne nicht wahrnehmbar – so einzurichten wären, dass sie für unsere Augen - zumindest zeitweise - sichtbar werden könnten …
Dazu bedarf es wohl lediglich einer Veränderung der Schwingungsenergie …
Gehen wir nur gedanklich einmal einige Zeit zurück, vielleicht Anfang 1800 und stellen uns vor, am Himmel wäre ein Düsenjet aufgetaucht. Man kann sich gut vorstellen, wie das mit unseren damaligen Glaubensmustern aufgenommen worden wäre …
Und was eine „Invasion“ beträfe, wäre folgende Spur recht interessant:
„Sofern „Außerirdische“ diesen Planeten mit irgendeiner Absicht „besuchen“ wollten, wäre es dann nicht geschickter, dies unspektakulär zu tun – vielleicht einfach selbst zu inkarnieren – ganz „normal“ sich sozusagen mittels Geburt (unauffällig) einzubringen …
Form und Art der Geburt „Jesus“ könnte nachdenkliche Menschen durchaus auf den Gedanken kommen lassen, dass ein solcher Weg zumindest nicht auszuschließen wäre …
Die Lösung „unbefleckte“ Empfängnis kann wohl nicht von jedem Menschen sofort akzeptiert werden.
Und das Thema „Gottes-Sohn“ auf Jesus zu „reduzieren“ scheinen auch viele Menschen nicht vorbehaltlos zu folgen…
Wir raten Ihnen, selbst nach Antworten zu suchen.
Versuchen Sie es bitte nicht nur mit dem Verstand, denn der ist (zwangsläufig) wohl zu begrenzt …
Wenn Ihr Gefühl (manche sprechen lieber von Intuition)Ihnen sagt, dass gängige Antworten Sie nicht zufrieden stellen, nutzen sie vielleicht einmal (zusätzlich) das Instrument „Meditation“.
Sie entgrenzen quasi eine Frage und gehen mit der Erwartung einer Antwort in eine meditative Phase.
Die Antworten werden kommen, vielleicht nicht so, wie erwartet, aber sie kommen.
Wir haben das hinreichend genug selbst erfahren….
Übrigens das muss nicht unbedingt in „Worten“ erfolgen, manchmal erscheinen Bilder oder Sie stoßen auf einen Artikel, usw.
Ein Nobelpreisträger der Physik traf vor Jahren folgende Prognose: Es werden Zeiten kommen, in denen es üblich sein wird, dass eine Vorlesung der Physik immer mit einer Meditation beginnen wird. …
Was ist dran an dieser Haltung?
Probieren Sie es einfach einmal selbst aus! 




2013-11-28

Technik zur Energetisierung von Wasser – „Wahrheit“ oder „Betrug“ …

Bereich:
ALLGEMEIN

Frage:

Gibt es so etwas wirklich wie „energetisiertes Wasser“ und eine dafür geeignete Herstellungs-Technik?
Kürzlich hat das Fernsehen („Frontal 21“) dies als „Schwindel“ bewertet und vor dem Kauf solcher „unwirksamer“, aber teurer Technik gewarnt.
Im Bericht kamen auch Wissenschaftler zu Wort, auch jemand von der Bundesanstalt für Materialforschung. Deren übereinstimmendes Urteil war „vernichtend negativ“.
Ich selbst habe seit etwa 2 Jahren einen „Wasser-Energetisierer“, der war zwar recht teuer, aber ich habe den Eindruck, dass das Wasser nicht nur besser schmeckt, sondern mir auch irgendwie gut tut.
Wie ist das zu sehen?

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!         
(Kaufm. Leiterin eines mittelständischen Unternehmens, weiblich,          48 Jahre)

QuAntwort-Aktuell (Auszüge)

Erst sehr wenige Wissenschaftler sind inzwischen bereit anzuerkennen, dass es mehr gibt, als uns unsere Sinne offenbaren können.
Die Quantenphysik hat bereits erheblich dazu beigetragen, dass sich unser Wissenschaftsbild verändert; zwar langsam aber stetig. …
Bezüglich der in der Sendung vorkommenden Wissenschaftler (und deren Apparaturen und Messgeräte) würden wir sagen, dass diese auf ihre Art wohl sogar „korrekte“ Aussagen getroffen haben. Ihre Messgeräte waren weder manipuliert, noch widersprachen ihre Ergebnisse und Aussagen dem Kenntnisstand der traditionellen Wissenschaftsmeinung.
Dies sollte man anerkennen, bevor man wertet oder urteilt. „DIE“ Richtigkeit gibt es nie, und wird es wohl – wie wir es gern vermuten – nie geben. …
Schon, dass es so ein Thema überhaupt bis ins Fernsehen „schafft“ zeigt, dass es gut an Bedeutung gewonnen hat. …
Messinstrumente müssen hergestellt oder programmiert werden von denen, die sich davon Antworten auf ihre Fragen erhofft haben.
Nehmen Sie etwa an, dass z.B. die Bundesanstalt für Materialforschung auf die „kühne“ Idee kommen könnte, nach Messgeräten nachzufragen, die z.B. in der Lage wären, „feinstoffliche Elemente“ nachweisen zu können?
Wer sich nicht zu öffnen vermag, Grenzen zu überschreiten, kann kaum erwarten, zu neuen Fragestellungen Antworten oder geeignete Messgeräte zu bekommen….
Dass Wasser sogar inzwischen in einigen Fachkreisen der Wissenschaft als „Informationsträger“ der Zukunft diskutiert wird, hätte eigentlich nachdenklich machen können (zumindest sofern man davon weiß). Beispielhaft zeigen die Forschungen des japanischen Forschers Emoto deutlich, dass Wasser Informationsträger ist.
Dr. Masaru Emoto gibt uns sogar die Möglichkeit, dies selbst nachzuvollziehen:
Nehmen Sie einfach zwei Gläser Wasser und füllen Sie diese gleich voll mit dem gleichen Leitungswasser.
Jetzt versetzen Sie sich zunächst in einen Zustand, den man vielleicht als „freudig erregt“ bezeichnen könnte. In diesem Zustand umfassen Sie eines der Gläser mit beiden Händen und „senden“ Ihre freudige (Gedanken-) Botschaft an das Wasser dieses Glases.
Nachdem Sie sich kurz aus dieser freudvollen Situation „ausgeblendet“ haben (Ablenkung, Neutralisierung der Gedanken), versuchen Sie jetzt sich in eine z.B. ärgerliche Situation hineinzuversetzen (mit allen Sinnen- Sie wissen, was wir meinen…)
Auf dem „Höhepunkt“ der Ärgersituation erfassen Sie das zweite Glas Wasser ebenfalls mit Ihren beiden Händen und schicken jetzt diese „Ärger-Botschaft“ an dieses Wasser … 
Und jetzt beobachten Sie bitte genau beide Gläser – mit neutralen Gedanken.
Sie werden bemerken, wie sich nach einiger Zeit im Wasser beider Gläser (am Rand des Glases) kleine Bläschen bilden.
Sie werden auch – recht deutlich – einen Unterschied in den Bläschen-Strukturen beider Gläser feststellen.
Der Wissenschaftler Emoto hat diese „Wasser-Botschaften“ längerfristig erforscht, verschiedenste Versuchs-Situationen aufgezeichnet, analysiert und dazu auch mehre Artikel und Bücher veröffentlicht.
Seine Aussagen sind eindeutig: Wasser reagiert auf unsere Informationen!
So wie Herr Emoto, haben auch andere Wissenschaftler, wie z.B. Prof. B. Heim oder Prof. F. Popp Forschung bezüglich der Wirkung unserer Gedanken-Energie erfolgreich betrieben …
Dort wurde z.B. genau festgestellt, wie sich die Anzahl der Photonen innerhalb von Pflanzen entwickeln. So nimmt z.B. die Anzahl der Photonen signifikant ab, je älter geerntetes Obst ist oder sich Pflanzen „gestresst“ fühlen. Und dazu haben Popp und Heim sogar eigens Messgeräte entwickelt, die das sichtbar werden lassen.
Auch interessant die Kirlian-Fotografie mit der menschliche Energie- und Gedankenmuster abgebildet werden können.
Auch in der Gesundheitswissenschaft gibt es so etwas wie Reaktionsmuster des Körpers, die die traditionelle Wissenschaft eher zu ignorieren bereit ist. Nehmen wir z.B. die bekannten Experimente zum Thema „Placebo“. Dort bedient man sich z.B. sog. Doppel-Blind-Studien, um auszuschließen, dass der „Verabreicher“ von Placebo-Medikamenten seine Gedanken auf den Patienten übertragen kann. Der „Verabreicher“ weiß nicht, dass die verabreichte Tablette ein Placebo ist.
Warum tut man das wohl?
Einstein, Heisenberg und andere, sie alle haben ermittelt, dass der Beobachter aktiver Teil des zu Beobachtenden ist. Der Beobachter ist Teil des Experimentes … und die Elektronen reagieren prompt auf den Beobachter …
Seit über hundert Jahren gibt es diese Erkenntnisse der Quantenphysik und dennoch ist sie noch immer ein Randbereich der Physik.
Sie sehen, wie verfestigt Massenbewusstsein sein kann. ….
Irgendwie verständlich – denn es steht wohl auch viel auf dem Spiel für die traditionellen Wissenschaften. …
Zurück auf Ihre Frage.
Wir würden (mindestens) nicht ausschließen, dass Wasser zu „programmieren“ ist. Auch eine solche Technik ist natürlich zu „programmieren“, so oder anders auf das zu verändernde Wasser einzuwirken.
Natürlich sind Kristalle gute „Festplatten“ für Wasser-Energetisierung.
Und wie wäre das zu messen?
Natürlich wäre der beste Beweis, der „Beweis der Wirkung“ zugunsten des Anwenders!
Ist das Ergebnis für den Anwender gut -  bedarf es dann eigentlich noch weiterer Beweise?
Natürlich versetzt der „Glaube die Berge“, wie eine Bibelweisheit dies zwar altsprachlich und symbolisch meint,  aber doch nachprüfbar, denn es kann jeder an sich selbst ausprobieren ….
Wir forschen genau an diesem Phänomen sehr intensiv … - und sind uns ziemlich sicher, dass Gedanken und Gefühle zu den Haupterschaffern unserer Lebensumstände gehören.
Deshalb experimentieren wir auch an Methoden zum leichteren, wirksameren und schnelleren LERNEN.
Wir sprechen von „DFW-Forschung“, eine Lern-Methode mit Zukunft.
Hierbei überschreiten wir bewusst die Ebene der „materiellen Welt“ und versuchen in die „feinstofflichen“ Ebenen zu blicken.
Beweise?
Der wichtigste Beweis ist der Vergleich mit dem Bestehenden. Das wichtigste „Messgerät“ sind dafür unsere Gefühle. …
Deren Wahrnehmungsfähigkeit und angemessene Interpretation ist jedoch bei vielen Menschen noch recht unterentwickelt …
Lassen Sie sich möglichst bitte in keine Be- oder gar Verurteilung bei solchen Fernsehbeiträgen hineinziehen, denn Ihre dabei wahrnehmbaren Gedanken und Gefühle werden nicht förderlich für Sie sein.
Wenn Sie Zweifel an dieser Wasser-Energetisierung haben, wird diese Technik  Ihnen ganz sicher auch keinen Erfolg bringen können…
Ob der – manchmal schon recht üppige – Preis gerechtfertigt ist?
Solche Fragen könnten Sie auch z.B. Daimler Benz  oder bei Toyota stellen. Dort wird man vielleicht antworten, dass sich deren Preis wegen X oder Y unterscheidet und im Übrigen zähle auch so etwas wie das (gekaufte) Image …. Preisgestaltung kann halt vielfältig motiviert sein. …
Warum sollte es solche Unterschiede z.B. nicht auch bei „Wasser-Energetisieren“ geben …
Vorsicht, (kleine) Falle!
Wenn Sie sich auf Preisvergleiche einlassen, geben Sie gerade … welches Signal?
Ja - genau, Sie denken aus einer Art Mangelbewusstsein heraus …
Ob das im wohl im Interesse Ihrer Gesundheit Sinn macht?
Und übrigens – betreffend Messgeräten, die angeblich nicht reagiert haben: Kennen Sie ein effektiveres „Messgerät“ als Ihren Körper?
Aber auch das wäre eine interessante Spur: Probieren Sie doch gelegentlich einmal aus, Ihr Trinkwasser – ohne Technik – selbst zu energetisieren ….!
Dass Sie das natürlich auch selbst können, ist das einzige, was Ihnen die Verkäufer vielleicht verschwiegen haben ….
Haben Sie damit Nachsicht, denn Sie können das jetzt nachholen – und nicht nur beim Wasser …. Sondern auch bei Ihrer gesamten Körpergesundung.

Nun, das wird Ihnen vermutlich Ihr Arzt aber auch nicht so sagen wollen … und trotzdem sein Honorar verlangen – aber das übernimmt die Krankenkasse … und letztlich Sie auch wieder …       

2013-11-08

Wer oder was ist „OPPT“ - und macht das Verhalten von OPPT Sinn?


Bereich:

NEUE POLITIK

Frage:

Ich habe kürzlich von einer Organisation mit der Bezeichnung OPPT (One People Public Trust).
Was genau will diese Bewegung, die aus den USA kommt, und könnte sie nützlich sein für gehaltvolle Veränderungen in der Welt?
Sollte man in solchen Organisationen mitmachen, denn was ich von Bekannten gehört habe, schien mir das nicht uninteressant ….
Irgendwie scheint es Zeit zu sein, dass man zum Handeln kommt, statt nur über Lösungen zu reden …

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!         
(Lehrer, männlich, 29 Jahre)

QuAntwort-Aktuell

Es ist nicht unsere Aufgabe, konkret für oder gegen Menschen oder Organisationen zu optieren, deshalb bitten wir vorab um Nachsicht, wenn wir das auch nicht bezüglich OPPT tun.

Gleichwohl wollen wir einige Hinweise geben, die für Sie – und wohl auch andere Menschen – von Interesse sein könnten.

Es ist eines der beliebtesten „Spiele“ auf dem Planeten, zu analysieren, zu bewerten und letztlich zu beurteilen.

Die bi-polaren oder multi-polaren Muster sind überall bestens dafür ausgeprägt, sie warten nur darauf, dass jemand kommt, um sie in Gang zu halten ...

Nicht nur basiert darauf das gesamte Rechtssystem, sondern auch unser Bildungssystem (Schule, Hochschule) basiert hierauf.

Besonders sichtbar wird solcher Spielverlauf in der politischen Landschaft, in der sich sogar der „Kampf“ um „richtig-falsch. besser-schlechter…“  quasi (militärisch) „generalstabsmäßig“ entfaltet...

Was mag der Sinn solcher – im Grunde – recht komisch wirkenden Abläufe sein.

Wie sagt doch OPPT?

Das „O“ steht für „One“, meint, dass Alles letztlich „Eins“ ist, das sich lediglich als „Viele(s)“ zum Ausdruck bringt.

Auch die Quantenphysik vollzieht bereits eine Art „Eins-Sicht“ nach und konstatiert, dass Alles mit Allem in Verbindung steht und sich wechselseitig beeinflusst. …

Im Grunde verweisen auch – mehr oder weniger deutlich – fast alle Religionstexte auf eine einzige „Quelle“ …. , sind sozusagen „eins-sichtig“.

Wir wollen hier nicht untersuchen, welche Form der Eins-Sicht nun angemessener ist, sondern unterstellen für die folgenden Erläuterungen, dass diese Sichtweise zumindest genauso plausibel und wissenschaftlich belegt ist, wie ihr Gegenteil oder die „Mittelwege“ …

Aus dieser „Eins-Sicht“ heraus, wäre jede Form von Bewertung oder Urteil vielleicht so zu befragen:

·         Wer bewertet?

·         Wer oder was wird bewertet?

·         Warum wird bewertet?

·         Macht Bewerten wirklich Sinn?

Einer der augenscheinlichsten „Polaritäten“ in unserer Welt ist der Kontrast zwischen „Hell“ und “Dunkel“, ein Kontrast der viele Facetten hat, wovon die Facetten „gut/böse“ und  „richtig/falsch“ sehr bekannt (und beliebt) sind.

Wenn aber alles wirklich „Eins“ ist, wäre die Frage zu stellen, was dann diese Kontraste bedeuten ....

Sie wären doch wohl auch nichts anderes, als (auch nur ) ein Teil von „Eins“ ….

Gerade in der „spirituellen Landschaft“ ist diesbezüglich ein ziemliches Durcheinander zu erkennen.

Alle wollen natürlich zu den „Hellen/Guten“ gehören und zeigen liebend gern – ausgrenzend oder zumindest distanzierend – auf „Dunkele/Böse“.

Verständlich, wer möchte schon als  „dunkel“ oder gar als „böse“ bezeichnet werden?

Wenn aber alles „Eins“ ist, dann kann es solche Differenzierungen eigentlich nicht geben....

Dann macht es einfach keinen Sinn, jemanden oder etwas zu bewerten …

Sinnvoll könnte dann wohl lediglich so gefragt werden:

·         Warum erscheint etwas als „gut“ oder „böse“ oder welches ist der Sinn, dass dieses oder jenes so – vielleicht so pointiert - in Erscheinung tritt?

OPPT scheint – aus ihrer Sicht – die „gute“ Seite zu vertreten zu wollen.

OPPT nennt und kennt auch die Kontraste, sozusagen die „böse“ Seite, in diesem Fall Regierungen, Unternehmen, Banken, die zu „pfänden“ sind.

Die „Bösen“ haben den Anderen (und natürlich den „Guten“ etwas weggenommen, sich angeeignet, diese zu „Sklaven“ gemacht.

OPPT ist sozusagen der „legitime Treuhänder“, der das („Negative“) jetzt korrigieren will und eine große Um- oder Neuverteilung der Ressourcen Geld, Gold, Bodenschätze, etc. praktizieren möchte.

Da die „Bösen“ wohl kaum freiwillig in ihre „Kapitulation“ einwilligen, sollen sie (zunächst?) mit „Höflichkeitsadressen“ zum Einlenken (selbst) veranlasst werden. ….

Eine wichtige Frage bleibt unbeantwortet:

Geht OPPT tatsächlich davon aus, dass – wenn ihre Vorstellungen wirklich erfüllt wären – sich die Qualität, die innere Leere der Menschen wirklich ändern könnte?

Eine „Eins-Sicht“ hat eine unermessliche Qualität des Bewusstseins zur Grundlage und es wäre dann die Frage zu stellen, was der Sinn war, dass diese Qualität in dieser Dimension (unsere Welt) scheinbar so reduziert in Erscheinung tritt, dass sich Gruppen an „Macht-Spielen“ erfreuen können, die wohl nirgendwo anders als hier – in der physischen Welt - Momente des Überzeugens und des Ernsthaften auszulösen vermögen....

„Ich bin... – Chef eines großen Konzerns“, „Präsident oder Kanzler(in) einer mächtigen Regierung“ … oder wie auch immer dies in Erscheinung tritt....

Dies können doch - in „Eins-Sicht“ - nichts anderes als „Spiele“ von Wesen sein, die beachtlich weit gegangen sind, so viel (von dem, was sie wirklich sind) zu vergessen, um dies (vergängliche) Spiel „ernsthaft“ betreiben zu können, mit allen Konsequenzen, die die polare (duale) Welt bietet (Krankheit, Leid, Urteilen …), bis tendenziell sogar hin zu einem Punkt, der beinahe sogar zum Kollaps ihrer eigenen Existenzgrundlage führen konnte....

Der Weg der Eins-Sicht kann nicht im „außen“ der Menschen liegen, sondern ist wohl eher Teil ihres Inneren, ihrer „inneren Welt“....

„Außen“ ist das Spielfeld von Ego und Verstand, „Innen“ ist die Verbindung zur „Quelle“, die Verbindung zu dem, was wir wirklich sind ... – der wahre Teil dieser Eins-Sicht ...

„Wie oben so unten – wie unten so oben“ – ein bekannter, aber gern missverstandener Satz mit hohem Weisheitsgehalt.

Er würde entweder gründlich missverstanden, wenn „OPPT-Spiele“ daran gemessen würden oder er würde zu komischen Auswirkungen führen, wenn „unten“ (OPPT) sich „oben“ in dieser Form fortsetzen würde ...

Veränderung ist auch wohl keine (zumindest keine die zuvörderst wirkt) Aufgabe des Verstandes, des TUNS, wohl eher des (vorausgehenden) Bewusstseins ...

Und dennoch könnte so etwas wie OPPT in der Tat – gleich mehrfach – durchaus positiv wirken:

·         OPPT überschreitet das begrenzte Glaubensmuster des aktuellen kollektiven Bewusstseins, zeigt Entgrenzung des Denkens auf.

·         OPPT zeigt auch sehr gut auf, wie kreatives Denken sein kann, und dass Kreativität nicht im „Strom“ liegt, sondern in der Überschreitung des „Stroms“ gängiger Glaubensmuster.

Man sollte OPPT nicht kritisieren, nicht analysieren und vor allem sollte man sie nicht bewerten.

Wer das Gesetz der Anziehung kennt, sollte wissen, was „Kritik“ wirklich bedeutet....

Wer die Eins-Sicht wirklich wählen will, sollte Mitgefühl mit OPPT haben, vielleicht sogar danken, dass jemand solch schwierige Wege bereit ist zu gehen, auch wenn sein eigener Weg – den er oder sie im inneren selbst erfühlen kann – nicht „OPPT-konform“ wäre ...

Es ist eine beliebte „Falle“, um Entstehen neuen Bewusstseins zu verzögern, auf jede äußere Bewegung aufzuspringen; so oder so ...

Wer wirksam etwas verändern möchte – in der angenommenen Realität - , konzentriere sich vor allem – oder sogar ausschließlich – auf sich selbst ...

Wer aber nach Ablenkung sucht, kann auch diese bei OPPT natürlich finden.

Nur bitte sollte er oder sie dabei Freude haben, nicht unbedingt, aber diese Art von Realität unserer Welt reparieren wollen....

Prüfe jeder selbst, ob es sein Lebensplan wirklich sein könnte, „Reparierer der dualen Welt“ zu sein, also an der Fortsetzung des Spiels – nur eben mit anderen Spielregeln – mitzuwirken.

Eins-Sicht wäre wohl eher auf Überwinden der Dualität ausgerichtet, kaum aber auf das „Reparieren“ – und damit der Fortsetzung - genau dieser „Zwei-Sicht“ ...

 

   

  

 

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