QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2013-10-11

Wie können Lehrer an ihrer Schule etwas – zugunsten der Schüler - verändern oder bewegen …? A. Die Sache mit der Didaktik und der Methodik …


Bereich: Neue Schule

Frage

In unserer Schule gibt es recht kontroverse Meinungen zwischen den Lehrern wie didaktisch und methodisch effektiv gelernt werden kann. …
Beim Bild zum Schüler tauchen teilweise wirre Einschätzungen auf, zwischen „genetisch“ bedingt, bis zu „sozialem Milieu“…
Einige Lehrer scheinen bereits resigniert zu haben und meinen, dass man geben die Medien eben nicht ankomme …
Sie arbeiten „irgendwie etwas ab“, was ihnen der Lehrplan vorgibt. ..
Aber wirkliche Gespräche darüber, was wahres SELBST ist oder „Wer bin ich“, finden nicht statt. …
Und wenn jemand doch dazu was sagt, wird er entweder als „religiös“ oder als „esoterisch“ abgestempelt. …
Und weil keiner aus der „Norm“ treten, keine Konflikte haben möchte, sind die Gespräche zwischen den Kollegen meist nur recht oberflächlich …
Was könnte man in einer solchen verfahrenen Situation als guter Lehrer tun, der für seine Schüler „durchs Feuer geht“ …

(männlich, Stufenleiter an einer Gesamtschule, 41,)

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir - bei Deutsches Denkzentrum QuantThink -  Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Muster“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen.
Wir veröffentlichen hier – mit Zustimmung der Betroffenen – kurze Auszüge aus unseren QuAntworten, E-Mail-Coachings, etc..          

Hinweis

In dieser einen Frage werden gleich 4 oder gar 5 wichtige Einzelthemen angesprochen. Wir haben mit dem Fragesteller vereinbart, die QuAntworten ebenfalls aufzuteilen. 

Teil A der Frage:

In unserer Schule gibt es recht kontroverse Meinungen zwischen den Lehrern wie didaktisch und methodisch effektiv gelernt werden kann. …

QuAntwort – Teil A

Solche „Kontroversen“ sind nicht unüblich, sind jedoch eigentlich recht bedeutungslos für das was letztlich sich wirklich verändert.
Das mag überraschen, denn in unserer Gesellschaft ist alles auf Unterschiede und Gegensätze sozusagen „programmiert“.
Wir nennen das Kontraste.
Die ganze Welt besteht aus solchen Kontrasten.
Die bekanntesten und tiefgreifenden Kontraste sind z.B.: Hell-Dunkel, Warm-Kalt, Freud-Leid, Freundschaft-Feindschaft, Reichtum-Armut, Krankheit-Gesundheit. ...
Unsere Welt hat „Gegensätze“ zum Prinzip.
Deshalb nennen wir eine so funktionierende Welt gern die „Welt der Dualität“.
Die gesamte Geschichte dieser Welt ist eigentlich nichts anderes als eine einzige Story von aneinandergereihten Dualitätsverläufen ...
Die entscheidenden Fragen wären deshalb:
<!--[if !supportLists]-->·         <!--[endif]-->Was mag der Sinn sein, weshalb Dualität als grundlegendes Prinzip vorherrscht?
<!--[if !supportLists]-->·         <!--[endif]-->Was würde geschehen, wenn dieses Prinzip sich allmählich auflösen und irgendwann gänzlich verschwinden würde?
<!--[if !supportLists]-->·         <!--[endif]-->Was wäre diese Welt ohne das Prinzip der Dualität?
Beobachten Sie das bei sich selbst.
Dazu treten Sie bitte heraus aus dem „Spiel“, begeben sich sozusagen in eine neutrale Zone.
Sind Sie Teilnehmer an einem solchen „Dualitäts-Spiel“ können Sie den wahren „Fluss der Energie“ nicht wahrnehmen bzw. erkennen, weil der Verstand derart damit beschäftigt ist, seine „Brillanz“ in Sachen Logik, Analyse, Urteilen zu präsentieren, dass für wirkliche Wahrnehmungen den Teilnehmern kein „Raum zum Erkennen“ bleibt.
Erst wenn Sie „außen vor“ sind, können Sie den Verstand zur Ruhe bringen. Und erst dann können Sie wahrnehmen, was wirklich geschieht.
Der „Dualitäts-Tanz der jeweiligen Verstande§ ist eigentlich nur die Oberfläche, warum es eigentlich geht.
Schlussendlich geht es eigentlich immer um das Gleiche – und das könnte Sie überraschen:
Um das Nähren mit Energie ...
Der „Spielablauf“ dazu: Person A gleicht ihre (wahrscheinlich defizitäre) Energiebilanz durch Transfer von Energie seitens der Person B aus – und umgekehrt.
Worte sind eigentlich auch nichts anderes als eine Energieform.
Alle Menschen benötigen Lebensenergie. Wir führen sie nur teilweise durch Nahrung zu. Den weitaus größeren Teil dieser Lebensenergie holen wir uns sozusagen von anderen Menschen ...
Jede Form von Kontroverse, jeder Konflikt und natürlich auch jeder Krieg ist stets so etwas wie ein verdeckter „Energie-Einkauf“ ...
Am Ende eines „Energie-Spiels“ fühlen die einen Menschen sich „gut“ und die anderen Menschen sich (auf den Punkt gebracht) ziemlich „beschissen“...   

Kontraste haben aber in der Welt der Dualität noch eine andere Bedeutung: Sie präzisieren das, was wir „wollen“ und das, was wir „nicht wollen“.

Erkennen Sie darin so etwas, wie einen Motor für „Entwicklung und Veränderung“ oder das, was man als „evolutionäre Verlaufe“ bezeichnet?

Unsere Gedanken und Gefühle sind dabei so etwas wie „Energieproduzenten“ und wirken wir „Magnete“.

Dem Gesetz der Anziehung folgend, zieht sich Gleiches stets an. Angezogen wird also, was wir „haben wollen“ genau so, wie das, was wir „nicht haben wollen“. Und je stärker dazu unsere Gefühle sind, umso größer ist die Anziehungskraft ... So etwa wie „wegstoßen“ kennt dieses Gesetz nicht, was übrigens das wohl mächtigste Gesetz im (dualen) Universum ist ...

Die Kontroversen um Methodik und Didaktik hätten dann folgende Funktionen:

A. Jedem Lehrer wird klar, WAS er oder sie wirklich will, sozusagen für stimmig findet.  
B. Die Stärke der Kontroverse bewirkt die jeweiligen Anziehungskräfte, allerdings in alle Richtungen. Derjenige ist gut beraten, sich nur auf das wirklich Gewollte zu konzentrieren. Die Falle: Wer gegen etwas angeht, stärkt dieses, was er oder sie nicht will und erzeugt förmlich noch das Unbeabsichtigte …
C. Die Kontroverse ist ein „Energie-Spiel“

Hören wir die Lehrer förmlich rebellieren ...

Wir empfehlen:

<!--[if !supportLists]-->·         <!--[endif]-->Sofern man das „Spiel der Dualität“ mag und nicht aufgeben möchte, sich wenigstens mit dem „Gesetz der Anziehung“ zu befassen.

Wer dessen Wirksamkeit selbst erprobt und erfahren hat, kann eigentlich nur über die Bedeutung von „Methodik“ oder „Didaktik“ schmunzeln.

Viele Schule, Lehrer, vor allem Schüler sind recht unbedarft in Sachen „Gesetz der Anziehung“.

Wer wirklich den Beruf des Lehrers mag und wen die Zukunft der Schüler am Herzen liegt, kommt nicht darum herum, sich über das Gesetz der Anziehung nicht nur zu informieren, sondern dies bei sich selbst auszuprobieren.

Und übrigens:
Auch wer dies nicht tut, für den gilt das Gesetz.
Unkenntnis gibt es nicht, analog dem Gesetz der Schwerkraft ...

Prüfen Sie bitte jetzt selbst, welchen Stellenwert für Sie eine Kontroverse über Didaktik oder Methodik wirklich noch hat ….?

Überlassen Sie Kontroversen getrost den Kolleginnen und Kollegen. Sie selbst könnten in dieser Zeit vielleicht etwas Sinnvolleres tun haben … - wie vielleicht nach einer altersgemäßen form Ausschau zu halten, auch Ihren Schülern das näher zu bringen, was für Ihr Leben so etwas wie eine „Zauberformel“ bewirkt:


Das Tor zum selbstbestimmten Leben ein Stückchen weiter aufzustoßen …    

2013-10-07

Ist unser Lernen wirklich effektiv?

Bereich:

NEUE Schule   

Frage:
Wenn wir unterstellen – wie ich dies z.B. tue -, dass es einen Daseinskreislauf der Menschen gibt, dass wir immer und immer wieder neu geboren werden, müssten wir dann nicht über ein enormes Wissen und riesige Erfahrungen verfügen? ...
Wie kann es dann sein, dass die Kinder sich an nichts erinnern und die Lehrer so tun, als wären die Kinder zum ersten Male auf der Welt. ...
Statt scheinbar mühevoll den Erstklässlern beizubringen, Buchstaben zu lernen, diese in der richtigen Reihenfolge zu einem Wort zu verbinden und daraus später Sätze zu bilden .... – müsste man doch einfach nur erreichen, dass sie sich wieder erinnern, an das, was  sie bereits aus vorherigen Leben auf der Erde kennen ...

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!         

(Lehrerin, Grundschule,34)

QuAntwort-Aktuell

Lassen Sie uns zunächst bitte Ihre Frage ergänzen: Was könnte der Sinn des „Vergessens“ sein, sobald die Menschen in die nächste Wiedergeburt eintreten?
Eine wirklich interessante Frage, die Sie stellen. Wir wundern uns nur, dass bisher nicht viel mehr Lehrer und Lehrerinnen – vor allem in der Grundschule – solche Fragen stellen.
Denn würden Lehrer so fragen, müssten sie eigentlich einige Dinge bei sich und im Unterricht ändern wollen. ...
Dass das nicht erfolgt zeigt, dass wohl nur wenige Lehrer/innen sich bisher intensiver mit sich selbst beschäftigt haben, denn sie haben ja diese „Vergessens-Erfahrungen“ schon selbst mehrfach durchlebt, und werden sie bei ihren nächsten Inkarnationen wohl wieder durchleben - es sein denn ...

Es ist ein lohnender Weg, der Frage nach der eigenen, wirklichen Identität nachzugehen...

Wer annimmt, in einem immerwährenden Daseinskreislauf zu sein, muss sich folgerichtig eher mit erinnern als mit erlernen befassen ...
Wir können es recht kurz machen, denn je mehr wir „erklären“, umso mehr werden durch unseren Verstand neue Fragen „produziert“, denn das ist seine Aufgabe....
Mit dem Verstand werden wir keine Antworten finden, die uns überzeugen, denn der Verstand greift immer wieder nur auf solche Glaubensmuster zurück, die fest im aktuellen Kollektivbewusstsein verankert sind.
Hier hilft nur:
Jeder Mensch muss das selbst erfahren ...

Solche SELBST-Erfahrung beginnt damit, dass zunächst erkannt wird, dass das, wie es derzeit abläuft nicht der einzige Weg sein könnte, effektiv zu lernen ...
Erst wenn solche Zweifel zugelassen werden, kommt die Herausforderung auf, auch einmal andere Wege auszuprobieren ...
Wir kennen inzwischen zahlreiche Lehrer – vor allem Lehrerinnen -, die an dieser Stelle stehen. ...
Sie beginnen dann Methoden zu suchen, über den Verstand sozusagen hinauszugehen.
Dazu kann z.B. Meditation gehören. ...

Eine interessante Methode ist auch, einfach zu sich selbst zu sagen:
“Ich will Antwort zu folgender Frage ....!“

Wer dies bestimmt und ernsthaft ausgedrückt wird diese Antworten bekommen, in welcher Form auch immer und zu welcher Zeit auch immer ... – aber er oder sie wird diese bekommen - sofern etwas mehr Achtsamkeit auf solche Dinge gelegt wird.
Manchmal stößt man auf einen entsprechenden Artikel, hört irgendeinen Kommentar, manchmal hat auch so etwas wie eine innere Überzeugung bzw. Gewissheit. Das ist bei jedem etwas anders. ...

Wichtig ist jetzt nicht mit dem Verstand zu „analysieren“ oder wie man so schön sagt, „das Thema zu durchdringen“. Auch Gespräche mit Freunden oder anderen Menschen zu führen, ist jetzt nicht sehr hilfreich, weil solches meist unseren gern „zweifelnden Verstand“ nährt...
Die Antworten kommen aber nicht aus dem Verstand, denn der klinkt sich immer nur in das (meist konträre) Kollektivbewusstsein ein ... und das kennen Sie ja bereits zu Genüge.

Die Ebene des Erkennens findet jedoch in unserem Individualbewusstsein statt, und das ist die Ebene unseres SELBST. Das ist die wahre Bedeutung des Wortes „SELBST-BEWUSSTSEIN“, alles andere ist eigentlich nur „Ich-Bewusstsein“ ...

Sie sehen, warum wir so beharrlich sagen:
Veränderung in Schule kann nur bei jedem Lehrer selbst beginnen ... kann nicht aus Lehrplänen kommen gar von der Politik erwartet werden. …

Wir würden – aus eigenen Erfahrungen und den Erfahrungen von zahlreichen Lehrern und Lehrerinnen gestärkt – mindestens einen größeren Anteil von Unterricht in der ersten Klasse mit „Phasen des sich Erinnerns“ verbringen und den Schülern nahebringen, zu meditieren und (ähnlich wie oben ausgeführt) Fragen an sich selbst zu stellen. ...

Wäre das nicht eine herausfordernde Hausaufgabe für Schüler, wenn Sie diese bitten, gemeinsam in der Schule „Erinnerungsfragen“ zu formulieren und die Schüler zu bitten, am nächsten Tag über ihre Ergebnisse und Erfahrungen zu berichten ...?


2013-10-05

Sich SELBST-bewusste Lehrer – Das Wichtigste, was Schüler und Schule benötigt?!

Bereich: NEUE ENERGIE – NEUE Schule

Frage

Sie stellen den Lehrer – nicht den Schüler – in den Mittelpunkt, wenn Sie über das „wirklich Wichtige“ in Schule (besonders Grundschule) sprechen. Wird das wirklich dem Beruf gerecht, und vor allem, was hat das mit den Lehrinhalten des Schülers zu tun? Es geht doch vor allem den Eltern, den Schülern um die Inhalte ... und dass diese zu guten Lernergebnissen und Lebenschancen führen ...

(Weiblich, Leiterin einer Gesamtschule, 48,)

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir - bei Deutsches Denkzentrum QuantThink -  Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Muster“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen.

Wir veröffentlichen hier – mit Zustimmung der Betroffenen – kurze Auszüge aus unseren QuAntworten, E-Mail-Coachings, etc..          

QuAntwort

Die Annahme, ein unterrichtender Lehrer oder eine Lehrerin könne das eigene SELBST-Verständnis sozusagen von den Adressaten (Schülern) abkoppeln, wird gern unterstellt. Es basiert auf der Annahme, dass ein Wesen deshalb „neutral“ würde, weil es der Beruf erfordert.

Das mag oberflächlich so erscheinen können, ignoriert jedoch bereits den aktuellen Stand der traditionellen Denk-Forschung, z.B. bei der Interpretation von Situationen und Texten.

Prüfen Sie das selbst, indem Sie z.B. die Position eines Zeugen einnehmen, der einen Sachverhaltsverlauf schildern soll. Jeder Richter und Staatsanwalt wird das gern bestätigen können. ...

Da spielen viele Dinge hinein, selbst die tagaktuelle Verfassung der Person wirkt ein, d.h. sie interpretiert ein Ereignis an unterschiedlichen Tagen u.U. völlig anders, vor allem, je mehr Emotionalität im „Spiel“- ist. ...

Wir wollen hier aber über die „traditionellen“ Wissenschaftspositionen – wie bekannt – bewusst hinausgreifen ...

Dazu machen wir einige grundlegende Anmerkungen.

Schulpolitik, Lehrpläne, Lehrerausbildung, Erziehung, sie alle basieren auf einem bestimmten Grundbewusstsein, aus dem sich bestimmte Denk- und Glaubensmuster ableiten. ...

Einige dieser – fundamentalenGlaubensmuster in unserer Gesellschaft sind:

·        Das Leben des Menschen beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod.

·         Das Leben ist eher auf der Vermeidung von Leid, nicht auf dem Anspruch nach Freude aufgebaut.

·        Wenn man es zu etwas „bringen“ will, muss man dafür „hart arbeiten“ (oder eben fleißig lernen).

·         „Zufälle“ gestalten den Verlauf unseres Lebens, das beginnt bereits damit, welche Gene jemand von welcher Familie mitbekommen hat.

·         usw.

Eines der zentralsten – tief „vergrabenen“ und gern ausgeklammerten Glaubensmuster wird komplett ignoriert:

·         Ist der Mensch ein Wesen, das sich in einer latenten „Opferrolle“ befindet, oder hat das Wesen vielleicht Voraussetzungen, die es befähigen können, ein machtvoller Gestalter seiner Lebensverhältnisse zu sein?

Nehmen wir an, dass es so etwas wie „Zufall“ nicht geben könnte, weil der Mensch die vollständige Kontrolle über sein Leben hätte und alles (ja wirklich alles!), was in seinem Leben geschieht, selbst verursachen würde (natürlich nicht bewusst, aber doch unbewusst).

Und was wäre, wenn Leben ein ununterbrochener Daseinskreislauf wäre, der lediglich die Form verändert, in der Wesen in Erscheinung treten. Das Wesen seine Erscheinung lediglich angepasst an die jeweiligen Erfordernisse, wie diese z.B. eine eher schwere (physische) Welt (Erde) oder eine leichte ätherische (nichtphysische) Welt, erfordert?

Wäre dann Leben und „Tod“ nicht lediglich so etwas wie eine Umformung (Transformation)?    

Eine solche Annahme impliziert natürlich einige Konsequenzen auch für die Sicht gegenüber Kindern, z.B.:

·         Sind dann Kinder „neue“ Wesen oder gibt es so etwas wie „neu“ und „alt“ überhaupt?

·        Werden dann diese Kinder in bestimmte soziale Umgebungen „zufällig“ oder recht absichtlich hineingeboren, und wenn dem so sei, was könnte Sinn dieser Entscheidung für sie sein?

·        Was bedeutet dann so etwas wie „fördern“, „erziehen“, „beurteilen“, oder „beraten“?

·       Was bedeutet dann so etwas wie eine besondere Art von „Verhaltensauffälligkeit“?

·        Was bedeutet dann, Kinder zu „normieren“ oder für sie soziale „Standards“ vorzusehen und sie daran zu messen?

·       Was würden dann „einheitliche Lehrpläne“, „sonstige Lernhilfen“, „Benotungen“, etc. für eine Bedeutung haben?

·       Und letztlich, wie verhalten sich dann die jeweiligen Unterrichtsvorbereitungen der Lehrer dazu?

Man könnte solche Fragen noch wesentlich umfangreicher stellen. Hier geht es lediglich darum, das Prinzip, auf dem „Antworten“ fußen, zu erkennen. ...

Lehrer, die sich mit ihrem eigenen „SELBST-Verständnis“ auseinandersetzen, werden früher oder später sich mit solchen oder ähnlichen Fragen anfangen auseinanderzusetzen.

Natürlich wird dies nicht einfach sein, in einem gesellschaftlichen Kontext, der festgefügt, von anderen Grundannahmen ausgeht.

Wir nennen das „kollektives Gesamtbewusstsein“, worin Erziehung, Kindergarten und Schule eine gewichtige Stabilisierungsfunktion haben.

Lehrer, die an diesen „Glaubensmustern“ rütteln, werden lernen müssen, sich auf entsprechende Reaktionen (auch der Eltern) einzustellen ...

Aber was wäre die Alternative dazu, sozusagen die latente Anpassung?

Sie würde – früher oder später – zu dem führen müssen, was heute bereits viele Lehrer erleben: Sie stehen in einer Art Dauerkonflikt zu sich selbst. ...

Und eine solche Situation hat Folgen für die Lehrer und Lehrerinnen: Gesundheit und Körper reagieren auf Ängste, Sorgen, Zweifel, Widersprüche und Unzufriedenheit „zuverlässig“ negativ, oftmals sogar dramatisch negativ ...

Das Lehrpersonal befindet sich wohl in dem, was man eine „Zwickmühle“ zu nennen pflegt:

·         Entweder sie ignorieren, sich mit sich SELBST zu beschäftigen, was wohl immer schwieriger durchzuhalten sein wird, denn es geht nicht um etwas Äußeres, es geht um etwas, was tief im Inneren sich regt. ... und weiter regen wird. Latenter werdende „Unlustgefühle“ und fehlende Lebensenergie sind erste Botschafter ... ... und das überträgt sich natürlich auch auf die Schüler ...

·         Ignorieren sie die „Botschaften“ nicht, und beginnen sie die Kinder so zu sehen, wie sie sich selbst sehen (wollen), dann beginnt so etwas wie eine Neuorientierung, fast ein Neu-Anfang. Diese Lehrer werden plötzlich über mehr Lebensenergie verfügen, sich körperlich und geistig wohler fühlen, ihren Beruf sozusagen neu entdecken. ...

Und wie kommen diese Lehrer mit ihrem Widerspruch zum kollektiven Gesamtbewusstsein klar?

Eigentlich besser, als man denkt, denn sie müssen sich mit keinem „anlegen“, gegen niemanden „ankämpfen“, keine Eltern, Kollegen oder gar die Schulaufsicht „missionieren“.

Sie müssen einfach nur authentisch sein.

Lehrer, die diesen Weg gehen, sollten nicht andere versuchen von etwas zu überzeugen, sondern sie werden selbst aufgrund ihrer Veränderung „Zeugnis“ ablegen, z.B. indem sie von anderen Kolleginnen oder Kollegen angesprochen werden, die z.B. fragen: „Wie machst Du das bloß, dass Du mit allen „Schwierigkeiten“ so gut zu Recht kommst, und dabei so ausglichen und freundlich sein kannst?“

Jetzt kann der Lehrer zum Lehrer für den anderen Lehrer werden ...

Aber nicht im Sinne von: “Du muss dieses oder jenes tun oder unterlassen ...“ Vielmehr sollte er oder sie einfach darüber sprechen, was sie oder er getan hat, um eben so zu werden oder zu sein ... Und wie der oder die andere Kollegin darauf reagiert, bedarf keines Kommentares, keines Urteils, denn keiner kann wissen, weshalb, diese Kollegin oder dieser Kollege (noch) nicht bereit sein könnte, sich ebenfalls auf sich SELBST zu besinnen. ...

 

Nach-Frage

 

Ich muss oder werde - wenn ich mich auf mich SELBST beziehe – nicht den Beruf aufgeben oder mich um eine andere Stelle, vielleicht an einer fortschrittlicheren Privatschule bewerben wollen? ...     

 

Wenn Sie das Gefühl haben, dass das leichter für Sie würde, sollten Sie es tun.

Aber das wird vermutlich nicht notwendig sein. Gehen Sie davon aus, Sie werden an diesem Platz, an dem Sie sind, auch benötigt. Es gibt eben so etwas wie „Zufall“ nicht. ...

Und gehen Sie bitte auch von der Gewissheit aus, dass es weniger die Worte sind, die verändern. Denn Worte bewegen viel weniger, als gemeinhin angenommen. Mindestens so sehr gestalten unsere Gedanken und die von uns ausgestrahlte Energie (Gefühle).

Das ist das Schöne an der Situation, Sie müssen noch nicht einmal über Ihren Weg mit anderen sprechen; keine Anträge in der Lehrerkonferenz stellen, oder „Rundbriefe“ an Lehrer, Schulaufsicht oder Eltern verfassen.

Die wahre Kraft von Veränderung geht über das Bewusstsein. Es gibt nicht nur ein (kollektives) Bewusstseinsfeld „Gesellschaft“. Es gibt viele viele „Gruppen-Bewusstseinsfelder“ oder (besser) „Gruppen-Energiefelder“, denn letztlich und alles ist mit allem verbunden, wie die (Quanten-) Physik dies seit langem weiß. ...

Unsere Gedanken – und vor allem die Gefühle - jedes einzelnen Lehrers „korrespondieren“ ununterbrochen mit diesem „Feld“.

Und je positiver (freudvoller, liebevoller, zielklarer ...) solche Gedankensind, umso kraftvoller sind sie. Negative Gedanken verfügen über eine wesentlich geringere Kraft ...

Und je mehr Sie und andere solche kraftvollen Gedanken „senden“ und diese durch entsprechend starke Gefühle „aufladen“, umso kraftvoller wird Ihr Anteil im „Gruppenbewusstsein“ dieser Schule. ...

Sie sehen, es kommt nicht nur darauf an, was Sie denken und empfinden in der Schule, sondern ihre „Einstellung“ insgesamt (im Gespräch mit Kollegen, der Familie ...) ist sehr wichtig, um das „Feld“ positiv (oder eben negativ) zu beeinflussen.

Es gibt so etwas wie ein „Gesetz der Anziehung“. Während das bekannte „Gesetz der Schwerkraft“ für die Organisation der Materie zuständig ist, „organisiert“ das Gesetz der Anziehung unsere Gedanken und Empfindungen. Wir sind sozusagen wie ein großer Magnet, der stets nur das Gleiche anzieht.

Wer sich mit diesem Gesetz auskennt und mit ihm „hantiert“ hat, lernt zu verstehen, warum wir davon ausgehen, dass es keine „Zufälle“ gibt und jeder Mensch die vollständige Kontrolle über sein eigenes Leben hat.

Leider werden unsere Schüler und jungen Wesen darüber (noch) nicht informiert ...

Und die Lehrer selbst, kennen diese es oder haben sie es ausprobiert?

Was hält sie davon ab, es für sich selbst zu testen?

Sie vermitteln „soziale Kompetenz“ für die Schüler, aber wie wäre es mit dem Anspruch von „Lebenskompetenz?“ ...

Sie könnten jetzt vielleicht ahnen, was es heißt, wenn so jemand wie Shakespeare (sinngemäß) sagt, dass es mehr hinter dem Vorhang zu entdecken gibt, als wir annehmen ...

Ein Lehrer, eine Lehrerin, jeder Mensch,  der sich auf den Weg begibt, sich SELBST zu entdecken, entdeckt dabei zugleich auch den Anderen (Schüler, Kollegen ...)“

Das meinen wir damit, wenn wir – durchaus etwas provokativ verkürzt – sagen:

 „Das Wichtigste in der Schule ist, dass die Lehrer sich SELBST beginnen zu entdecken!“

Das kann man letztlich nicht lernen, nicht lehren, nicht in Seminaren oder Kursen finden ...

Die Suche beginnt mit dem ersten Schritt (vielleicht eine Anregung wie diese oder ein Artikel oder ein Seminar ...) und endet mit der eigenen Erfahrung, der SELBST-Erfahrung. ...

Was spricht eigentlich dagegen, etwas Zeit täglich dafür zu verwenden, sich nur mit sich SELBST zu beschäftigen?

Das ist kein „Egoismus“, das ist vielleicht das Beste, was jemand tun kann, um ein Leben zu führen, das ihn oder sie erfüllt. ...

Und wirklich erfüllte Lehrer, Lehrer, die ihr Leben, ihren Beruf lieben ... Was gibt es besseres für Schüler, wie solchen Lehrern im Leben begegnet zu sein?

 

  

 

 

2013-10-01

Was wäre wirklich in der (Grund-) Schule wichtig?

Bereich:

NEUE  ERZIEHUNG   

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!         

QuAntwort-Aktuell

Dass sich zunächst einmal die Lehrer über sich selbst im Klaren sind. Die Frage nach dem „Was oder Wer bin ich“ sollte für sie eine zentrale Rolle spielen. Eltern ahnen, wenn sie sich die „ausgepowerten“ Lehrer anschauen, wie die Lehrer für sich selbst dazu völlig im Unklaren sind.

Aus dieser Position der Unsicherheit und Unklarheit heraus, muss jeder Inhalt genauso unklar bleiben.

Alles beginnt also beim Lehrer selbst.

Er oder sie lehrt nicht für die Kinder oder für andere, man lehrt zunächst immer für sich selbst, auch wenn man das gern anders sehen mag ...

Das ist kein Egoismus im alten Sinne. Das ist ein notwendiger Selbstbezug, denn wir können nur so lehren, wie wir uns selbst sehen.

Sehen sich Lehrer lediglich als „schutzbedürftige arme kleine Ichs“, werden sie so auch „ihre“ Kinder sehen.

Sehen sie sich selbst als wesentlich mehr, als großartige Wesen, die souveräne Gestalter ihres Lebens sind (oder sein könnten), dann wird sich auch so ihre Einstellung gegenüber den Kindern zeigen.

Dann werden auch die ausgewählten Inhalte anders interpretiert, werden die Zugänge zum Wissen andere sein, werden Gefühle einen besonderen Stellenwert bekommen, mit denen die Kinder vom Lernen zum Erinnern kommen. ...

Lehrer können nur ihren Beruf anders wahrnehmen, wenn sie sich zunächst selbst anders wahrnehmen.

Es geht zunächst eben nicht um das „Außen“ – die Kinder – sondern um sich selbst.

Es gibt einen weisen Spruch dazu: „Geben kann ich nur wirklich von dem, was ich selbst im Überfluss habe ...“

Und was wäre dazu die Weiterbildung?

Die wird es wohl kaum in der „traditionellen Qualifizierungslinie“ des Staates geben.

Das beginnt bei jedem Lehrer, jeder Lehrerin selbst. Sich dann in kleinen Gruppen zu vernetzen, könnte recht nützlich sein. ...

Es lohnt sich allemal, sich darüber im Klaren zu werden, denn im tiefen Inneren wissen oder ahnen die Lehrer selbst, dass es immer weniger stimmig ist, beim dem, was sie tun.

Erfüllte Lehrer, glückliche Kinder?

Ja, das ist nicht nur möglich, das ist die Grundlage der neuen Pädagogik. Alles fängt bei sich selbst an – warum nicht mal ausprobieren?!

 

Welche Politik-Koalition ist die Bessere?

Bereich:
NEUE POLITIK   

Anmerkung: „QuAntworten“ nennen wir Antworten, die sozusagen „quantenphysikalisch“ optimiert wurden. Diese Form überschreitet oft unsere DENK-Gewohnheiten, stellt aber dennoch eine interessante Variante zu unserem „Alltags-Denken“ dar. Sie bringen uns heraus aus unseren oftmals zu leicht akzeptierten „Mustern“, auf denen Medien und andere „Wisser“ gern aufbauen. Auf Wunsch vieler Interessenten gibt es neu: „QuAntworten-aktuell“: kurz-prägnant-provokativ!         

QuAntwort-Aktuell

Besser für wen?
Wenn jemand nach Hamburg fahren möchte, aber auf Kurs München zusteuert, ist es da nicht eigentlich egal, mit welchem Fahrzeug er oder sie fährt?

Alle potenziell zu Verfügung stehenden „Parteien“ sind irgendwie auf „Kurs München“, sie benutzen lediglich ein anderes Fahrzeug, das man „Partei“ nennt.

Fragen Sie sich vielleicht:

Welche der Parteien sieht den Menschen als ein souveränes Wesen?

Wie kann eine „verquerte“ Antwort zu der Essenz von Politik zu angemessenen oder wirklich guten Anworten führen?

Der Mensch wird von allen Parteien in einer Art „Opferrolle“ gesehen, die es irgendwie zu „beschützen“ gilt....

Das könnte ein sehr überholtes Konzept sein ...

Und wofür entscheiden Sie sich – was passt wirklich zu Ihnen?

 

 

 

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