QuantenInstitut

Hier veröffentlichen wir vor allem aus den diversen Fach-Gruppen des QuantenInstituts. Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um praxisbezogene Impulse, AnwendungsWissen für Entscheidungsträger. In Fragen der WirtschaftsCooperation sind für uns der Bundesverband MMWCoopGo e.V. (für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft) und dessen "ThinkTank" das SCFI (SmartCoop ForschungsInstitut) Partner. Hinweis: Unsere CoopGo-Dialoge (per Mail, Telefon- o. Video) sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst werden. Danke für euere Hilfe zur Gestaltung einer Kooperations-Gesellschaft. Koordination: Dr. Adoy Allisei, Gerd K. Schaumann

2021-03-27

„Gründungs-Prüfung“ bei Genossenschaften: Das Paradoxon der Ahnungslosen? Statt Gebühren zahlen, müssten Genossenschaften eher „Schadens-Ausgleich“ von den Verbänden bekommen?


 

Frage

Ihr hattet in der letzten „QuAntwort“ (Sein statt Tun) angedeutet, was das bei „Gründungs-Prüfungen“ für Genossenschaften bedeuten könnte. Wir möchten euch bitten, das weiter zu erläutern, denn für solche „Tätigkeiten“ zahlen Genossenschaften viel Geld. … um das „angerichtet“ zu bekommen, was man ganz sicher nicht wollte: Erfolgsverhinderung!!!

Wie blind muss man eigentlich noch werden, bis man endlich kapiert, wie die „Spielanlage“ unseres Planeten wirklich funktioniert …

Ganz sicher: Mit der jungen Generation wird man solchen „Schaden“ nicht mehr anrichten, denn die brauchen keine „Hilfe“ von denen, die selbst Hilfe benötigen, dies nur noch nicht erkannt haben …

Antwort

Wir finden, Ihr macht gerade selbst einen Fehler: Hören wir aus eurem Beitrag etwa „Kritik“ heraus? …

Die Idee ,einen „Genossenschafts-Profi“ zu beauftragen, Unterstützung für den Erfolg des gewählten kooperativen Konzepts zu geben, ist durchaus nachvollziehbar, auch wenn es inzwischen eher wie ein „Staats-Kontroll-Spiel“ aussieht. Zu diesem Schluss muss man einfach kommen, wenn man „durchschaut“, was wirklich bei/mit solchen „Gründungsprüfungen geschieht bzw. sogar negativ verursacht wird. …  

Der „Unterstützungs-Auftrag“ an die Verbände heißt – verkürzt gesagt:

·       Erkenne Gefahren für die Mitglieder.

Man richtet also die Aufmerksamkeit auf „Probleme“, nicht auf die Chancen. Und was verursacht man damit – aus Quantensicht -?

·       Man beobachtet potentielle Probleme.

Und was geschieht dann tatsächlich? Man beobachtet das, was man eigentlich vermeiden wollte. Und verursacht damit – vereinfacht - gesagt:

·       Schwächung statt Stärkung!

Wer würde, wenn er wirklich die „Erfolgs-Gesetzmäßigkeiten“ kennen würde, dafür auch noch Geld bezahlen?

Eigentlich müsste die Genossenschaften – gemäß dem „Verursacher-Prinzip“ – für solche Leistungen eher eine Prämie, für „Gründungs-Erschwernis-Duldung“  erhalten. ….

Hinweis: „Google“ innovativ selbst  und achte auf die Unterschiede der Informationen…  

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten.

  

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