QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim IWMC QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um die Veröffentlichung - praxisnaher - Umsetzungen mittels der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen". Nutzen Sie auch unser - anonymisiertes - MailCoachung.
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2020-03-15

Fähigkeiten, die das Leben vereinfachen


„Corona-Virus“ – (Der C-Effekt): JEDE Krise birgt ihre Chancen – 
wir müssen dazu nur genauer hinsehen (wollen) …
Teil – 2

CoopInstitut – LösungsImpulse mit Cooperativer Intelligenz (CI)

Praxisnahe Lösungen mittels „Cooperativer Intelligenz (CI)“ zu präsentieren, ist unsere Aufgabe. Der enge Kontakt mit Menschen in Organisationen, Politik, Unternehmen und Wissenschaft, ist wertvoll. MailCoachings ermöglichen – strikt anonym - den wichtigen Kontakt mit der Praxis.



Frage:

Hinweis der Redaktion:

(Die gesamte Frage finden Sie im Teil-1 dieses MailCoachings. Hier nur ein Auszug, sofern für das Verständnis der speziellen „Corona-Antwort“ notwendig.

5.   Die Entwicklungen um den „Corona-Virus“ finden wir hochinteressant. Schon amüsant, zu sehen, wie sich plötzlich Dinge entwickeln, die bisher „undenkbar“ waren. Ganze Schulklassen werden unter „Quarantäne“ gestellt, „Veranstaltungen“ abgesetzt, …. Produktionen stillgelegt, nur eine Frage der Zeit, wann Arbeiter scharenweise „Zugangssperren“ zu ihren Arbeitsplätzen „angeordnet“ bekommen. Unglaublich, aber ein kleiner Virus bewegt mehr als die gesamte Arbeiterbewegung je geschafft hat. … Am „Tag danach“ ist wohl nichts mehr wie am „Tag davor“ (wir denken ihr wisst, was wir meinen) …

Fragestellung:  Internationales Studentennetzwerk „Die Neue Sicht der Wissenschaft“

Antwort – Teil 2:

Wir wollen uns zunächst mit der Situation befassen, mit welch „atemberaubender“ Geschwindigkeit sich derzeit ein tiefgreifender „Gesellschaftlicher Wandel“ – auch in Richtung „Cooperativer Wandel“  - zu vollziehen scheint.

Wir werden nachfolgend nicht mehr über „Corona“ (und dessen Folgen) sprechen, sondern dies neutral als „C-Effekt“ bezeichnen.

Dies tun wir aus zwei Gründen:

A.   Wir wollen uns nicht daran beteiligen, das bereits bestehende, recht starke  (negative) „Quantenfeld Corona“ unnötig zu stabilisieren oder auszuweiten.
B.   Wir wollen nicht positive, öffnende Perspektiven, bzw. sogar latent erkennbare Wandlungs-Potenziale (Bewusstsein) „entschleunigen“. „Angst“ – und die spielt bei „Corona“ eine große Rolle - ist eine sehr niedrige Schwingung. Niedrige Schwingungen  dient stets auch dazu, den bereits – mit zunehmender Intensität - eingesetzten Bewusstseinswandel zu verzögern. (Das sollte uns nachdenklicher machen)…
  
Was „früher“ endloser und zermürbender politischer Willensbildungsabläufe bedurfte, geschieht heute quasi – mittels des „C-Effekts“ - „vorauseilend“.

Vormals reagierte Politik, reagierten Interessenvertretungen, alles folgte einem System scheinbar „festgelegter“ Abläufe. …
Nunmehr reicht „ein einziges Wort“ und man ist offen, tiefgreifende Veränderungen zumindest zu akzeptieren. Schon die (vage) Einschätzung  „es könnte sein“ oder „es ist nicht auszuschließen“ reicht aus, um tiefgreifende Veränderungen quasi zu initiieren.  
Man trifft sogar „vorsorgliche“ Entscheidungen, was nichts anderes heißt: „Wir müssen improvisieren“. ..
  
Wir würden nicht ausschließen wollen, dass „Corona“ und „Bewusstseinswandel“ mehr miteinander zu tun haben, wie man bisher bereit ist anzunehmen. …

Der (ungewollt und ungeplante) politische Wandel, der derzeit zu erkennen ist, zeigt z.B. jetzt bereits  viele Ansätze davon, wie künftig eine lebenskonforme (kooperative) Gesellschaft funktionieren könnte. ….

Nehmen wir dazu beispielhaft das Thema  „Schule und Bildung“.

Begrenzen wir uns zunächst auf  diesen Bereich und schauen uns dort an, wie der  „C-Effekt“ zu funktionieren scheint.

A.   Der „C-Effekt“ – Jede Krise birgt stets auch eine Chance!

Schulen – aller Schulformen - werden vorsorglich geschlossen. Nicht für Tage, nein gleich für Wochen. Ob so etwa (wie bisher behauptet) zu  „Lerndefiziten“ bei den Schülern führt, wird nicht thematisiert. Es muss zeitnah gehandelt werden und es wird zeitnah gehandelt! Es wird eben getan, was JETZT notwendig erscheint.

Eine vorläufige „Bilanz“:

·       Es fällt der gesamte Unterricht aus. Nicht nur wenige Stunden, nicht nur einige Tage, er fällt komplett  wochenlang aus, vielleicht sogar länger. …
·       Es gibt keine Ersatzangebote, es bedarf keiner Genehmigungen, es gibt keine „Folgenbeurteilung“, etc., es wird so entschieden, weil es vernünftig erscheint. …

Wohlgemerkt, das mag notwendig oder vernünftig sein, weil es diese Situation erfordert.
Aber auch vorher gab es bereits gute Gründe (auch wissenschaftlich belegt), den derzeitigen „Schulalltag“ – nicht nur im Interesse der Kinder und Lehrer, sondern der Zukunftsfähigkeit des Landes, zeitnah  zu verändern.
Woran es lag, dass diese Veränderung nicht erfolgte, überlassen wir eurer Phantasie. Ihr ahnt sicherlich, weshalb.

Nun, am „Geld“ lag es sicherlich nicht, denn wenn etwas wirklich für wichtig gehalten wird, scheitert das niemals an „Geld“.
Das sehen wir gerade sehr gut beim „ C-Effekt“:  Wenn etwas für wirklich wichtig gehalten wird, fehlt es in unserem Lande niemals an Geld. …

Eine Problemlösung mit Vorausschau:
Die „als ob Variante“ oder die „Vorsorge-Strategie“ (angelehnt an den Erfahrungen aus dem „C-Effekt):

·       Wir sollten künftig sicherstellen, dass jederzeit die Möglichkeit besteht, trotz längerfristigem Unterrichtsausfall (aus welchen Gründen auch immer), Kinder weiterhin Lernen und Bildung zur Verfügung zu stellen.
·       Dies wird an ausgewählte „Schulprojekte“ erprobt und die Erfahrungen regelmäßig veröffentlicht (z.B. pro Bundesland und je Schulform mindestens 3 Projekte zur Erprobung)
·       Die Schulen werden in Stand versetzt, Lernangebote auch mittels „digitaler Innovationen“, ihren Schülern zeitnah zur Verfügung zu stellen. Auf freiwilliger Basis erteilen Eltern ihre Zustimmung für die Teilnahme ihrer Kinder.
·       Solche – und ähnliche - Modelle werden umgehend ausgestaltet und entwickelt mittels entsprechender fachwissenschaftlicher Begleitung. Die Ergebnisse werden regelmäßig veröffentlicht und in Vergleichbarkeit zum Erfolg des „Status Quo“ (altes Schulsystem)gestellt.

Wir tun also so „als ob“ eine „Notsituation“ – in welcher Form auch immer - sich wiederholen könnte und stellen uns quasi  – nur eben mit anderen Intentionen parallel – bereits vorab darauf ein. …
Weil genau dies Fähigkeit, sich auf „Dringlichkeit“ oder „Eventualität“ einzustellen fehlte, kommen wir jetzt in „Paniklagen“, für deren Lösung wir (scheinbar) keine sinnvollen Antworten haben.

Fazit:

Wäre Schule bereits so ausgerüstet, so zukunftsfähig, wie dies Experten seit Jahren fordern würde es heute keiner „Panikhandlungen“ seitens der „Schulverantwortlichen“ geben müssen, wie diese jetzt erfolgen (müssen!

B.   Der „C-Effekt“ – „Vielfalt versus Einheit“

Irgendwie haben wir uns einreden lassen, dass „Einheitlichkeit“ bzw. „Vereinheitlichung“ besonders klug sei, besonders fair, besonders ökonomisch oder sogar „lebenskonform“ sei. …

Die Natur zeigt jedoch, dass dem nicht so ist.
Welchen „Sinn“ sollte sonst die unglaubliche „Artenvielfalt“ und „Formenvielfalt“ machen?
Kein Blatt des gleichen Baumes gleicht einem anderen, jedes Gänseblümchen sieht anders aus, keine Schneeflocke oder kein Wassertropfen hat eine wirkliches „Double“.
Einfach Grandios!
Die Frage, die wir uns stellen müssten, ist:

Aber warum dieser „Aufwand“? Warum diese Vielfalt?

Auch bei den Menschen ist es nicht anders:
Keine Iris, kein „Fingerabdruck“, etc. gleicht – wie wir wissen anderen.

Nicht „Einheit“ ist das Lebens-Prinzip, sondern „Vielfalt“.

Schauen wir uns jedoch das Bildungswesen an, kann man oft genug die Worte „Einheitlich“,  „Vergleichbarkeit“ oder ähnliche Formulierungen vorfinden.
Es muss ein „einheitliches Abitur“ geben, die Lehrpläne müssen möglichst einheitlich sein, die „einheitlichen Schüler“ (Menschen!) und deren irgendwie einheitlichen Interessen, werden irgendwie vorausgesetzt. …

„Einheitlichkeit“ oder doch „Vielfalt“?

Dazu einige Anregungen:
Eine Klasse, meist 20-28 Schüler, begegnet einem Lehrer mit (seiner) Meinung in einem Fach, im gleichen Raum. Keine „Zeit“, sich auf die besondere Situation dieser jungen Menschen (in der Rolle Schüler) einzustellen. Einheitliche Inhalte in den  Lehrbüchern komplettieren den „Einheitsgedanken“.

Nun erleben diese Kinder und deren Eltern plötzlich, dass viele ihre – bisher vergeblichen Initiativen – plötzlich, wenn auch in „ungeplanter“ Weise, doch wohl gar nicht so „blöd“ waren, wie man ihnen von Seiten Schulverwaltung oder Politik bisher erklärt hatte. …

Mitten im Schuljahr, und quasi ohne „Vorbereitung“ und „Hilfestellung“ werden Schüler und Eltern damit konfrontiert, für „X-Wochen“ überhaupt keine Schule besuchen zu dürfen.
Was die Kinder in dieser Zeit – alternativ - machen könnten? Keine Antwort. Wer „kritischer“ wäre könnte das auch so ausdrücken: „Ist doch irgendwie egal“ - zumindest kommt das so rüber…

Es geht also (doch): Wwesentlich mehr und schnelle, wenn es „gehen  muss“!

Die – durchaus  nicht unzulässigen – Schussfolgerungen:

·       Es sollte offensichtlich bisher nicht gehen, weil …
·       Wir hatten keine Ideen, wie es anders funktionieren könnte …
·       Wir wollten keine „Experimente“, denn die könnten (unnötigen) „Veränderungs-Druck“ erzeugen. …
·       Kinder sollen das lernen, was die Gesellschaft abfordert, nicht das, was ihnen Freude macht …
·       Kinder sollen sich an die Gesellschaft anpassen, nicht umgekehrt …

Wir prognostizieren:

·       Nach dem C-Effekt ist nichts mehr so, wie vor dem „C-Effekt“, egal wie sich die Situation noch entwickeln wird!

C.   Der „ C-Effekt“ und andere Gesellschaftsbereiche …

Wir wollen das eher „kursorisch“ abhandeln und uns bespielhaft auf die Wirtschaft begrenzen.

C-Effekt und Wirtschaft

Aus dem Bildungsbereich (Kindergärten, Schulen) ergeben sich zunächst „Folgeprobleme“ – für berufstätige Eltern, der von Schulausfall betroffenen Kinder. Bleiben die Eltern oder ein Elternteil zu Hause, was aus Sicht der Kinder das einzig angemessene wäre, versäumen sie zwangsläufig ihre „Arbeitsvertragsvereinbarungen“ einzuhalten. Das bedeutet u.U. mehr, als nur weniger oder kein Einkommen zu haben. Nichts ist dazu bisher wirklich geregelt. …
Aus Sicht der Unternehmen, für die sie arbeiten, fehlen diese Kräfte und es drohen „Auftragsstornierungen“, etc. Je nach Situation, entstehen in solchen Unternehmen sogar „Krisensituationen“ oder Insolvenzen. … Beispielhaft: Auslandseinsätze, heute meist unüblich, werden ausfallen, internationale Wirtschaftsbeziehungen werden auf dem „Prüfstand“ stehen. …

Der „Rhythmus“ zu „mehr Einheit“, wie z.B. Institutionen wie die EU, werden genauer anzusehen sein. …
Der Trend von Groß-Unternehmen zu immer mehr „Internationalisierung“ und „Vergrößerung“ (was  letztlich auch „Einheit“ bedeutet), wird neu zu bewerten sein. …

Wenn erst darüber nachgedacht wird, dass auch der Postversand ein „C-Effekt-Thema“ sein könnte, dann steht der (neue) „Einheitsweg“ (Versand-Transport) wahrscheinlich vor einer Herausforderung. Die Strategen (nicht nur) von Amazon könnten durchaus bald zum Schwitzen kommen. ..

Es können z.B. folgende (kritische) Fragen entstehen:

·       Wo kommt die Ware her, wo und von wem wurde das Gut– und unter welchen Umständen - verpackt, oder „eingetütet“, müssten plötzlich „transparent“ gemacht werden. Kommt nach dem „Bio-Güte-Siegel“ nun ein „Virenfrei-Güte-Siegel?
·       Auch wenn derzeit noch angenommen wird ( dies ist offensichtlich aber   lediglich eine Annahme), dass eine „Tröpfchen-Übertragung“ den „C-Effekt“ auslöst, ist die Frage erlaubt, was macht uns so sicher, dass beim Verpacken jeder der beteiligten Menschen einen Mundschutz trug, etc.?, Also eine „Hygiene-Garantie“, „Keine Nase geputzt – Erklärung“ inklusive? usw.

Ist so etwas wirklich „genial“, ist so etwas von den Menschen wirklich gewollt oder „Menschen würdig“?
Müssen nicht alle Tatsachen und Eventualitäten – und seien sie auch noch so unbequem -  jetzt offen informiert und thematisiert werden? Und dabei spielt das Thema „Internationalisierung der Wirtschaft“ sicherlich eine besondere Rolle. …  

Immer mehr Menschen stellen jetzt Fragen wie:

·       Warum so?
·       Geht es wirklich nicht anders?
·       Was sind die Folgen für unsere Gesundheit, unsere Zukunft …und, was wären die „gesünderen“, „lebenskonformeren“, zukunftsfähigeren Alternativen?

„Wirtschaft zuerst“, das wird so (einfach) wohl nicht mehr – auch mit ausgeklügelter Lobby – funktionieren.

Es wird so etwas wie eine „Folgen-Beurteilung“ (auch in Richtung Gesundheit) von immer mehr  Menschen gefordert werden. Wer gewählt oder wiedergewählt werden will, muss genauer Auskunft geben, welche Folgen „Für Menschen, Gesundheit, Lebensraum, etc.) man sich mit dieser oder jener Entscheidung u.U. „einhandelt“. …
  
Auf dem Weg zum „Großen“ (Alleinstellungsmerkmal), bleibt die Vielfalt außeracht. …
Wird so etwas wie der „C-Effekt“ dazu dienen, sich diese Entwicklung – nicht nur aus Konzentrations-Sicht – sondern aus Sicht der Vielfalt (Kleinanbieter und Angebote der Regionen) nochmals genauer anzusehen?

Bisher war es auch üblich, dass Mitarbeiter sich in Büros oder großen Werkshallen versammelten, um Arbeit zu verrichten. Ein enormer (zusätzlicher)  Zeit- und „Reiseaufwand“ wurde vorausgesetzt, die Lasten für die Gemeinschaft oder die betroffenen Menschen, spielten kaum eine Rolle. …
Die regionale Wirtschaft hatte - auch trotz hoher staatlicher Subventionen - nicht wirklich eine Chance. …

Der „C-Effekt“ birgt nicht nur „Krisen“, er bringt  auch Chancen!

Wenn es uns gelingt, zumindest gleichgewichtig in beide Richtungen zusehen, z.B. „Einsicht“ durchaus auch in Richtung sinnvoller „Umkehr“ zu nutzen, werden wir eines Tages vielleicht sagen:

·       Bedurfte es wirklich erst solche drastischer Hinweise, wie sie der „C-Effekt“ impliziert, um (unser) LEBEN als obersten und wichtigsten Wert-Maßstab von Politik und Wirtschaft zurückzugewinnen?

Wir wollten und konnten nicht alle Aspekte umfassend und „richtig“ würdigen. Dafür bitten wir um Verständnis. …

Aber bitte berücksichtigt:

Bevor ihr beginnt zu urteilen oder gar „verurteilen“, würden wir euch empfehlen, euch selbst aktiv einzuklinken, in das „Feld“ was jetzt entstehen könnte:

Bewusstseinswandel – wozu, wohin, weshalb …

Und bitte keine Angst vor ….. was auch immer auch noch kommen könnte. „Angst“ ist eine sehr, sehr niedrige Schwingung.

Wir haben zahlreiche Messungen, mittels zahlreicher unterschiedlicher Methoden, beim „Vital-Impulse-Testing“ durchgeführt. Alles Messungen ergaben – national oder international – fast übereinstimmend:

·       „Corona-Viren“ (aller bekannten Arten) testen konstant  – nach unserer Skalierung – im ähnlichen Schwingungs-Bereichen,  wie „Angst“ oder „Resignation“,  „Unsicherheit“ (oder ähnlich).

Daraus Unser Ratschlag:

·       Je besser es euch gelingt, eure eigene (Energie-)Grund-Schwingung recht hoch zu halten, umso wahrscheinlicher ist es, dass diese – oder andere Viren – euch als „Wirt“ meiden. Ihr habt dann einfach nicht das passende Milieu für Viren oder Bakterien!

PS: Leider gibt es diesbezüglich (Schwingungsabgleich) weder offene „Untersuchungen“ noch Hinweise. Man würden dann „überraschend“ feststellen, wie eng der (Schwingungs-) Zusammenhang von „Wirt und Parasit“ ist …

Wenn ihr doch vielleicht lieber handeln wollt, dann vielleicht so:

Verfasst – oder initiiert - vielleicht einen Öffentlichen Aufruf oder/und eine Petition.

Deren Inhalt könnte z.B. sein:

„Wir fordern die Einrichtung  einer „Enquete-Konferenz“ zu Thema „Corona“.
Diese Expertenkommission sollte aus Vertretern  ALLER potenziellen (nicht nur der „etablierten“) Bereiche gebildet werden, die zum „C-Effekt“ Vorschläge unterbreiten könnten. Neben Wissenschaftlern unterschiedlichster Bereiche,  sollten auch alternative Konzeptionen, Vertreter der Neuen Generation, etc. präsent sein. Die Konferenz soll öffentlich tagen und deren Diskussion auf einem offenen Medienkanal ausgestrahlt werden.. „

Wir sind sicher, dies Diskussion würde viel zur Lösung des  „C-Effektes“  beitragen könnten. Auch geeignete „Vorsorge“ oder Vermeidung ließe sich dort diskutieren.

Wir wollen das MailCoaching abschließen mit zwei weisen Sätzen:

·       Wenn nicht JETZT, Wann dann, wenn nicht Wir, Wer dann …
oder
·       Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Viel Spaß bei euren Diskussionen zur „Nach-C-Effekt-Zeit“, aber bitte ohne Streit und Kritik. …. denn ihr wisst inzwischen gut, wohin das nur führt und was ihr – unbewusst - damit selbst verursacht  ….


Die Instrumente der Cooperativen Intelligenz
sehen einfach aus, sind aber hochwirksam!
Wer sie nicht wenigstens ausprobiert und „why not“ denkt, handelt
– bewusst oder unbewusst – wider unserer Natur und Zukunft – gerade jetzt!“. 



Hinweis: Wir veröffentlichen hier Auszüge aus MailCoachings mit allgemeinem Interesse.
Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 
Redaktion: CoopInstitut i.V.m. IWMC QuantenInstitut
      

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