QuantenInstitut

Inzwischen wird in immer mehr Wissenschaftsbereichen erkannt, dass "Forschung und Lehre" ohne Einbeziehung der Quantenphysik recht oberflächlich bleiben, manchmal sogar fehlerhaft sind. Beim IWMC QuantenInstitut geht es neben der Forschung, vorrangig um die Veröffentlichung - praxisnaher - Umsetzungen mittels der Quantenphysik, also um das "AnwendungsWissen". Nutzen Sie auch unser - anonymisiertes - MailCoachung.
Kooperation - auf den Punkt gebracht: Die geniale Erfindung des VORTEILS für ALLE.

2020-03-11

„Klarheit“ – Eine wichtige Grundlage für Cooperative Intelligenz (CI)


Wie jeder Mensch sich selbst definiert, hat großen Einfluss für 
seinen eigenen Lebenserfolg und den Erfolg von Gruppen …      

CoopInstitut – LösungsImpulse mit Cooperativer Intelligenz (CI)

Praxisnahe Lösungen mittels „Cooperativer Intelligenz (CI)“ zu präsentieren, ist unsere Aufgabe. Der enge Kontakt mit Menschen in Organisationen, Politik, Unternehmen und Wissenschaft, ist wertvoll. MailCoachings ermöglichen – strikt anonym - den wichtigen Kontakt mit der Praxis.



Frage:

Wir haben großes Interesse, das Thema Kooperation für uns und in unserer Partei in den Vordergrund zu bringen. Viele unserer Mitglieder und Mitmacher, haben keinen „Bock“ mehr, nur als „Steigbügelhalter“ für irgendwelche Wirtschaftsinteressen zu dienen. Wir sehen, dass Konkurrenz immer mehr dazu führt, Ungleichgewichte zu schaffen. Nicht nur Themen wie Vermögensverteilung, Verteilung von Grund und Boden, Bildungschancen, usw. scheinen mit einer Politik der „Konkurrenz“ nicht lösbar. Staatliche Regelungen und seien sie auch zunächst noch so schön dargestellt, finden bei Jugendlichen keinen Anklang. Allerdings kann uns das derzeitige „Genossenschaften“ auch nicht unbedingt begeistern. Schön, das könnte auch damit zusammenhängen, dass auch deren „Feld“ eng gesteckt ist und sich in einem Konkurrenzumfeld bewähren soll, aber nicht kann. ….
Gibt es Ideen, wie man eine Konkurrenzgesellschaft in eine Kooperationsgesellschaft umbau und damit dann eine Kooperationsgesellschaft entwickelt, die wirklich Menschen im Mittelpunkt sieht und vor allem Jugendliche wieder für Politik begeistert?!
Was wäre zu tun? ….
Danke im Voraus für euere Unterstützung. Das mit dem „anonymisierten“ MailCoaching ist übrigens eine tolle Idee, weil nun mehr Menschen sagen, was sie wirklich meinen und wollen. …

Fragestellung:  Jugendorganisation einer Partei

Antwort:

Danke für euere „Vorschusslorbeeren“. Wir hoffen, ihr wollte von uns nicht irgendeine „parteipolitische Strategieberatung“, sondern seid bereit, euch grundlegender mit dem auseinanderzusetzen, was mit dem Begriff „Bewusstseinswandel“ verbunden ist. …
Es wäre z.B. ein Missverständnis zu meinen, das dieser „Bewusstseinswandel“ sich abbilden ließe in einem Parteiprogramm oder gar einem „Konzept“ für bessere „Wahlchancen“. …
Wir sind schon irritiert, dass wir bei unseren Recherchen keinerlei Hinweise fanden, dass Parteien erkannt hätten (oder zur Kenntnis nehmen wollen), dass zumindest ein solcher „Bewusstseinswandel“ überhaupt existieren würde. Es wäre schon der Versuche wert, eure „Altvorderen“ (also die Entscheidungsträger in Parteigremien oder Parlamenten) diesbezüglich zu „inspirieren“. Fangt am besten bei denen an, die Eltern oder Großeltern von Kindern sind, die etwas nach der „Jahrhundert-Wende“ geboren wurden. Viele dieser Kinder werden als „irgendwie anders“ empfunden und kommen schnell mit „Sozialtherapien“ in Berührung. Die „Auffälligkeiten“ haben meist mit „Krankheit oder Therapiebedarf“ zu tun, aber viel mit „Missverständnis und Überforderung“ auf beiden seiten, z.B.  unaufgeklärter Eltern oder Großeltern. Wie wäre es z.B. mit einer Art „Wissenschaftlicher Begleitforschung“, die entsprechend intelligent von euch initiiert würde? …
Auch der Kontakt zu engagierten Lehrer- und Erziehergruppen könnte hilfreich sein …
Wir wollen uns nicht weiter in der „Politikberatung“ betätigen (obgleich das durchaus reizvoll sein könnte), sondern grundlegender auf einige Bezüge zu dem eingehen, was man als „Bewusstseinswandel“ bezeichnet. Recherchiert dazu im „Netz“ und ihr werdet überrascht sein können. …

Wir verwenden gern Begriffe, die nicht sofort dem „Verstandes-Filter“ zum „Opfer“ fallen und dazu führen, dass man unnötig Zeit für Nebensächliches verbraucht.
Was meinen wir damit, wenn wir von „Klarheit“ sprechen?
Meist wird uns dann geantwortet, dass man„ „wissenschaftlich nachvollziehbar“ (also „beweisfähig“) denken und handeln müsse. Aber kann der Wissenschaft selbst etwas wirklich „klar“ sein?
Wäre sie sich wirklich sicher, dass ihre Arbeit tatsächlich „endgültig“ (richtig) ist, müsste sie – konsequenterweise – eigentlich ihre „Arbeit“ für erledigt erklären. Es ist ja alles „geklärt“.
Nun, die Wissenschaftler sehen das selbst ganz anders, ohne jedoch das offen auszusprechen. Also könnte man – durchaus korrekt – sagen:

·         „Wissenschaftler arbeiten immer am Ende ihres letzten Irrtums“.

Ihre Ergebnisse sind – selbsteinsichtig – stets vorläufig.
Damit hätten wir schon etwas mehr „Klarheit“ geschaffen – oder?

Was wäre nun die vielleicht „größte Herausforderung“, vor der jede Wissenschafts-Disziplin“ letztlich steht?
Alle wissenschaftlichen Intentionen dienen letztlich dazu, Aufklärung über das „Wesen Mensch“ zu schaffen und „Gesetzmäßigkeiten“ zu entdecken, in welchem Umfeld sich unser Leben vollzieht.
Das ist natürlich verallgemeinert, reicht jedoch hier völlig aus, um zu erkennen, wieviel Zeit und Energie bereits dafür nötig war. Und dennoch wird kein Wissenschaftler erklären wollen, seine „Aufgabe sei erledigt“. Zu solch kühner Behauptung neigen eher Politiker; schön nachzulesen in den Debatten zur Schaffung des Deutschen Patentamtes. Ein nicht unerheblicher Teil des damaligen Parlamentes sprach sich „gegen“ ein solches Amt aus und begründete dies mit der „kühnen“ Feststellung, es sei alles bereits „erfunden“ und gäbe nichts Neues mehr zu „erfinden“. … Wohl gemerkt, das geschah Anfang 1900 (!).

Besser wird es nicht, wenn man sich die Vergabe der „Nobel-Preise“ ansieht. Wieviel dieser honorigen Preisträger müssten eigentlich heute ihre Preise zur Disposition stellen. Wäre das nicht ein guter Auftakt, die „wissenschaftliche Vorläufigkeit“ in dem „Kollektiven Massenbewusstsein“ angemessen zu verankern? …

Seit Jahrhunderten geben Philosophen gut gemeinte Ratschläge, „was“ der Mensch sei, und weshalb er sich – ob dieser Annahmen – so oder eben anders zu „verhalten“ habe. …
Auch die „Religionswissenschaften“ oder die Kirchen treffen Aussagen – mit großen Auswirkungen – die tief in das „Massenbewusstsein“ eingelagert sind. Das Oberhaupt einer Großen Religionsgemeinschaft definiert sich selbst sogar als „unfehlbar“.

Wozu dieser Exkurs dient?

Nun einzig dem, zu erkennen, dass wir bis heute immer noch nicht wirklich zu wissen scheinen, „wer oder was die Menschen“, also wir selbst eigentlich sind.

Aber ehrlich, haben wir wirklich ein Interesse daran, das zu erfahren?
Oder anders gefragt: Wer hat ein Interesse daran, das nicht zu klären?

Wie ist das z.B. in eurer Partei?
Habt ihr jemals in diese Richtung Diskussionen geführt? Die werden wohl eher umgangen, mit dem stillschweigend unterstellten Konsens, dass jeder „glauben“ könne, was er wolle. Man habe schließlich – sogar im Grundgesetz festgeschrieben – „Religionsfreiheit“.

Im „Klartext“ heißt das wohl auch:

Es ist egal, was der Mensch wirklich ist, wir wissen dennoch, was für ihn richtig bzw. angemessen ist. …

Meint ihr wirklich, dass die Neue Generation sich mit solchen „Oberflächlichkeiten“ zufrieden gibt?

Wenn ihr wirklich die Absicht habt, diese Neue Generation anzusprechen, dann beginnt genau mit solchen „Klarheits-Fragen“, wie:

·         Was ist der Mensch?
·         Was ist der Sinn seines Lebens?
·         Wie ist das mit Leben und Tod?
·         Ist Leben „Zufall“ oder ist es und wenn ja, wie beeinflussbar?
·         Gibt es eine Art Daseinskreislauf oder wäre da noch mehr?

Wenn ihr beginnt, solche – oder ähnliche – Fragen zu stellen, sind wir sicher, eure „Versammlungen“ könnten sogar „ausgebucht“ sein.
War es wirklich intelligent, „Religion“ (besser die Stellung des Menschen) den Kirchen und Glaubensgemeinschaften zu überlassen?

Wie wäre es, wenn eine „Parteijugend“ begänne, den Diskurs mit den Kirchen endlich (wieder) aufzunehmen? Lasst euch doch einmal von denen erklären, wie oft und weshalb so wichtige „Glaubensbotschafter“ (Bibel oder auch der Koran)  wesentlich mehr „Renovierungen“ erlebt haben, wie den Bürgern bekannt sind.
Fragt genauer nach den Motiven

Lasst uns mit einem Vorschlag für eine parteipolitisch-kirchliche Diskussionsreihe beginnen. Wie wäre es mit Fragen, wie z.B.:

·         Wer oder was ist „Gott“? (oder wie man das auch immer bezeichnen mag)
·         Warum will dieser „Gott“, dass Menschen ihm dienen sollen?
·         Was wäre aus Sicht dieses „Gottes“ der Sinn von Leben der Menschen?

Die Fragestellungen ließen sich beliebig – und durchaus „spannend“ erweitern.

Stellen wir also – vorläufig – fest, es gibt - für das wohl Fundamentalste - unser „Leben“, einfach keine „Klarheit“. Es gibt wohl noch nicht einmal wirklich Interesse – zumindest wenigstens versuchsweise – zu mehr „Klarheit“ beizutragen.

Nun, die seltsamen Diskussionen, die „Erde sei eine Scheibe“ sind überwunden. Auch die „Glaubensverfolgungen“ nebst „Hexenverbrennung“. Aber ist damit wirklich „Klarheit“ geschaffen. Allerhöchstens wurde „Klarheit“ eher besser versteckt.

Gäbe es etwas „Essenzielleres“, wie über „Menschen und ihr Dasein“ zu diskutieren. Nicht hinter Kirchentüren, sondern – auch wenn nicht gern gehört – mittendrin in der Politik. …

Es freut uns natürlich, wenn ihr über eine Veränderung von Konkurrenz zu Kooperation nachdenkt. Sollen, können, dürfen dabei jedoch Kern-Fragen, also „Klarheit“ ausgeklammert werden?

Wir meinen „NEIN“, denn eine „Kooperation“ solchen Fragen ausweicht, wird ihren „Auftrag“ verfehlen.
Wichtige „Werte“, wie „Selbstverantwortung“, „Selbstvertrauen“,Selbstorganisation“, usw. lassen sich ohne „Klarheit über das Menschsein“ nicht wirklich beantworten. …

Wir wollen das an einem kleinen Beispiel verdeutlichen:
Wir definieren mal – recht willkürlich ausgewählt – einige „Eigenschaften“ zum „Menschsein“.

·         Der Mensch ist ein Produkt des Zufalls.
·         Er ist „zufällig“ in diese oder jene (problematische oder begünstigte) soziale Gruppe (Familie) geboren.
·         Er hatte „Pech“ oder „Glück“, mit diesen oder jenen „genetischen Grundstrukturen“ ausgestattet zu sein.
·         Er muss arbeiten, weil das alle tun.
·         Wenn er krank wird, dann ist das Zufall.
·         Was man nicht will, ist wichtig zu wissen.
·         Die einen können „regieren“, die anderen müssen (halt) „funktionieren“ und vertrauen.
·         usw.. …

Wir überzeichnen bewusst, um zu zeigen, dass ein solches Konzept eine „Klarheit“ über den Menschen definiert, die auch ganz anders ein könnte, etwa so:

·         Es gibt einen Lebensplan, an dessen Zustandekommen jeder Mensch mitwirkt. Es gilt das Prinzip „Freier Wille, Fremdbestimmung wiederspricht diesem Prinzip. Die Frage ist jedoch, wie „statisch“ oder wie „flexibel“ ein „Lebensplan“ ist. (Hinweis:  Es gibt Informationen, dass sich – im Rahmen des Bewusstseinswandels - der „Freie Wille“ enorm ausdehnt. Damit würden auch „Lebenspläne“ jederzeit im Leben korrigierbar sein).
·         Der „Freie Wille“, also die Souveränität, ist quasi ein „Grundgesetz“ des menschlichen Lebens. Man muss jedoch für seine Entscheidungen die Verantwortung übernehmen.
·         Gedanken und Schwingungen sind wichtige „Steuerungsinstrumente“, um das eigene Leben selbst bewusst „lenken“ bzw. „beeinflussen“ zu können.
·         Der (physische) Körper jedes Menschen wird durch „Schwingungen und Frequenzen“ beeinflusst. „Angst“ ist eine der niedrigsten „Schwingungen“, „Freude“ eine der höchsten. (Und was sind die bevorzugten Meldungen der Medien: „Angst und Schrecken“).
·         Alle Menschen sind (wirklich) gleich, allerdings wird das gewählte Erfahrungs-Spektrum eher unterschiedlich sein. (Wie wäre dabb z.B. Sozialpolitik zu gestalten?)
·         usw.

Wir ahnen die „Antworten“ derer, die um Wandel oder Veränderung irgendwie „fürchten“. Eine von diesen Antworten könnte durchaus lautet:

·         Das ist alles wissenschaftlich nicht bewiesen.

Zur Situation der „wissenschaftlichen Beweisführung“ haben wir bereits oben einiges angemerkt. …

Stecken wir in einem Dilemma?
Ja und Nein.

Ja, weil sich das „Menschsein“ mit den Methoden der (aktuellen) Wissenschaften nicht „beweisen“ lässt.
Nein, weil diese Art von „Beweisführung“ auch nicht erforderlich ist!

Was „nur“ erforderlich ist, dass Menschen - im eigenem Interesse - beginnen, sich zumindest grundsätzlich dafür zu öffnen, zu erfahren, „ob“ Menschsein und Leben nicht doch wesentlich mehr sein könnte, als Wissenschaft bisher offenbart und Politik bisher– schlichtweg ausklammert bzw. ignoriert hat. …

Wenn also über „Kooperation“ gesprochen wird, dann sollte man solche Fragen frühzeitig genug einbeziehen. Sonst setzt man das fort, worunter der ganz überwiegende Teil des (alten)  „Genossenschaftswesens“ bereits leidet:

·         Auszugrenzen der Frage: Was ist der Mensch - und was ist der Sinn des Lebens?

Dann bekommt man das, woran das heutige (alte) „Kooperationswesen“ irgendwie stark „krankt“:

·         Wichtige Grundlagen wie „Selbstverantwortung“, „Selbstbewusstsein“, Selbstorganisation“ bleiben lediglich „Worthülsen“ bzw. „Papier-Tiger“. Der Effekt ist der gleiche,  ob dies bewusst geschieht oder eher unbewusst - …

Wir haben genau deshalb das Konzept „Cooperative Intelligenz (C-I) entwickelt, um solche „Schein-Kooperationen“ möglichst zu vermeiden oder – wo sie bereits bestehen - diese sinnvoll „nachbessern“ zu können. Vorausgesetzt natürlich die Teilnehmer erkennen dies und wollen es. …

Lasst uns prognostizieren:

·         Der Bewusstseins-Wandel“ vollzieht sich stetig und unaufhaltsam. Dies zu ignorieren, mag „Zeit und Luft“ verschaffen, ist aber letztlich unmöglich.
·         Sowohl Parteien, wie auch Verbände sind gut beraten, rechtzeitig solche Entwicklungen (zumindest) zu kennen und sich frühzeitig darauf einzustellen.
·         Die Neuen Generationen, sofern sie überhaupt aufgeschlossen sind, sich in solchen Strukturen zu „verlieren“, folgen eher der Spur derer, die bereit sind, über „Klarheit“ zu sprechen. „Strukturen“, die auf solche Angebote verzichten, könnten sozusagen mangels „Nachwuchs“ „absteigen“ oder die „rote Karte“ gezeigt bekommen.

Ein abschließender Hinweis:

Je mehr Menschen sich im „Strom“ des Neuen Bewusstseins befinden, umso weniger funktionieren die „alten“ Methoden, wie z.B.: „Wir machen das für euch“. Die „alten Mechanismen“ werden von solchen Menschen sofort erkannt und transparent gemacht oder die Strukturen werden einfach ignoriert …

Wir wünschen euch „Mut zur Klarheit“.
Wer dahin sich von selbst bewegt, dessen Zukunft könnte gesichert sein.
Wer „Klarheit“ ausgrenzt oder dabei „mogelt“, verliert  – längst nicht mehr nur – die Neuen Generationen.  
Auch mehr und mehr (ältere) Menschen öffnen sich inzwischen recht bewusst den tollen Vorzügen des „Bewusstseins-Wandels.
Denn:
Immer Menschen – aller Altersstufen - sind unzufrieden mit dem „Alten“. Zugleich finden sie aber „Spaß“ an und „Erfüllung“ bei Neuen Wegen, vor allem wenn diese wirklich kooperativ gedacht und gestaltet sind
Sie suchen nach „Klarheit“, stellen wichtige „Sinn-Fragen“ und bestehen auf überzeugenden Antworten …

Wir hoffen sehr, euch herausgefordert zu haben, selbst aktiv „Klarheit“ in euerer Partei und Politikarbeit zu finden. …
       
„Klarheit“ zum „Menschsein“ heißt auch:  
Die Instrumente der Cooperative Intelligenz zu nutzen …



Hinweis: Wir veröffentlichen Antworten -Auszüge- auf Leser-Fragen mit allgemeinem Interesse. Zur verbesserten Lesbarkeit sind die Fragen ggf. geringfügig redaktionell überarbeitet. 
Redaktion: CoopInstitut i.V.m. IWMC QuantenInstitut
     

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